Die NIS2-Richtlinie verschärft die Cybersicherheitsanforderungen für tausende Unternehmen in Deutschland – mit empfindlichen Bußgeldern bei Nichteinhaltung. Advisori begleitet Sie als ISO 27001-zertifizierter Partner durch den gesamten NIS2-Compliance-Prozess: von der initialen Betroffenheitsanalyse über die Implementierung technischer und organisatorischer Maßnahmen bis zur erfolgreichen Audit-Vorbereitung. Unsere Berater kennen die regulatorischen Anforderungen im Finanzsektor und bei KRITIS-Betreibern aus über 200 abgeschlossenen Projekten. Das Ergebnis: Compliance, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern Ihre operative Resilienz messbar stärkt.
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Unser bewährtes Vorgehensmodell bringt Sie strukturiert und effizient zur NIS2-Compliance. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf und liefert konkrete, messbare Ergebnisse.
Assessment: Betroffenheitsanalyse, Scoping und umfassende Gap-Analyse Ihrer aktuellen Cybersicherheitsmaßnahmen gegen die NIS2-Anforderungen. Ergebnis: Detaillierter Statusbericht mit priorisiertem Handlungsbedarf.
Planung: Entwicklung einer maßgeschneiderten NIS2-Roadmap mit Zeitplan, Ressourcenplanung und Budget. Definition von Quick Wins und strategischen Maßnahmen. Bei DORA-Betroffenheit: Integrierte Planung beider Regulierungen.
Design: Konzeption der technischen und organisatorischen Maßnahmen, Erstellung von Richtlinien, Prozessdefinitionen und Architektur-Blueprints. Abstimmung mit bestehenden Frameworks (ISO 27001, BSI IT-Grundschutz).
Implementierung: Umsetzung aller definierten Maßnahmen – von der ISMS-Einführung über Incident-Response-Prozesse bis zur Lieferketten-Absicherung. Begleitung durch erfahrene Berater mit Hands-on-Mentalität.
Operationalisierung: Überführung in den Regelbetrieb, Schulung Ihrer Teams, Einrichtung von Monitoring und Reporting. Vorbereitung auf behördliche Audits und kontinuierliche Verbesserung Ihres Sicherheitsniveaus.
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Am Anfang jeder NIS2-Compliance steht die Frage: Sind wir betroffen – und wo stehen wir? Unsere NIS2 Gap-Analyse identifiziert systematisch Ihre aktuelle Sicherheitslage im Abgleich mit den NIS2-Anforderungen. Wir prüfen Ihre bestehenden Maßnahmen gegen die zehn Mindestanforderungen der Richtlinie (Art. 21), bewerten Ihre Risikomanagement-Prozesse und erstellen eine priorisierte Roadmap mit konkretem Handlungsbedarf. Das Ergebnis ist ein detaillierter Gap-Report mit Maßnahmenplan, Aufwandsschätzung und Zeitplan – die Grundlage für Ihre gesamte NIS2-Implementierung.
Nach der Analyse folgt die Umsetzung. Unsere Berater begleiten Sie bei der Implementierung aller erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen: von der Einführung eines Information Security Management Systems (ISMS) über Netzwerksegmentierung und Zugriffskontrollen bis hin zu Kryptografie-Konzepten und Business-Continuity-Management. Wir integrieren NIS2-Anforderungen in Ihre bestehende IT-Governance-Struktur, statt parallele Silos aufzubauen. Bei Unternehmen mit DORA-Verpflichtung nutzen wir gezielt Synergien – denn viele Maßnahmen decken beide Regulierungen gleichzeitig ab.
NIS2 verschärft die Meldepflichten erheblich: Erhebliche Sicherheitsvorfälle müssen innerhalb von 24 Stunden als Frühwarnung und innerhalb von 72 Stunden mit einer detaillierten Bewertung an die zuständige Behörde gemeldet werden. Wir entwickeln mit Ihnen belastbare Incident-Response-Prozesse, definieren Eskalationswege und Meldestrukturen und testen diese in realistischen Übungsszenarien. So stellen wir sicher, dass Ihr Team im Ernstfall handlungsfähig ist und die gesetzlichen Fristen einhält.
Die NIS2-Richtlinie fordert explizit Cybersicherheitsschulungen für die Geschäftsleitung und alle Mitarbeitenden. Wir bieten maßgeschneiderte Schulungsprogramme auf drei Ebenen: Executive-Briefings für Vorstände und Geschäftsführer zur persönlichen Haftung und strategischen Steuerung, Fachschulungen für IT- und Compliance-Teams zu technischen Anforderungen sowie Awareness-Trainings für alle Mitarbeitenden. Alle Schulungen werden auf Ihre Branche und Ihr spezifisches Risikoprofil zugeschnitten.
Wenn die Aufsichtsbehörden prüfen, muss Ihre NIS2-Compliance nachweisbar sein. Wir bereiten Sie gezielt auf Audits und behördliche Überprüfungen vor: mit vollständiger Dokumentation, internen Vorab-Audits und der Simulation behördlicher Prüfszenarien. Unternehmen mit bestehender ISO 27001-Zertifizierung unterstützen wir beim Mapping der NIS2-Anforderungen auf ihr bestehendes ISMS – für eine effiziente Erweiterung statt eines kompletten Neuaufbaus.
Finanzinstitute stehen vor einer doppelten Herausforderung: Neben NIS2 müssen sie auch die DORA-Verordnung (Digital Operational Resilience Act) umsetzen. Advisori ist einer der wenigen Beratungspartner in Deutschland, die beide Regulierungen aus einer Hand bedienen. Unsere Berater kennen die Überschneidungen und Unterschiede im Detail – vom ICT Risk Management Framework über Incident Reporting bis zu Third-Party Risk Management. Das spart Ihnen bis zu 40 % Implementierungsaufwand durch die Nutzung von Synergie-Effekten: ein Ansprechpartner, ein integrierter Maßnahmenplan, keine redundanten Workstreams.
Die NIS2-Richtlinie erweitert den Kreis der betroffenen Unternehmen gegenüber der ursprünglichen NIS-Richtlinie massiv. In Deutschland sind schätzungsweise 29.000 Unternehmen betroffen – viele davon erstmals. Die Richtlinie unterscheidet zwischen zwei Kategorien: wesentliche Einrichtungen (essential entities) und wichtige Einrichtungen (important entities). Zu den wesentlichen Einrichtungen zählen Unternehmen aus den Sektoren Energie, Transport, Bankwesen, Finanzmarktinfrastruktur, Gesundheit, Trinkwasser, Abwasser, digitale Infrastruktur, ICT-Dienstleistungsmanagement, öffentliche Verwaltung und Weltraum. Wichtige Einrichtungen umfassen Post- und Kurierdienste, Abfallwirtschaft, Chemie, Lebensmittel, verarbeitendes Gewerbe, digitale Anbieter und Forschung. Entscheidend sind zwei Kriterien: die Branchenzugehörigkeit und die Unternehmensgröße. Grundsätzlich fallen mittlere Unternehmen (ab
50 Mitarbeiter oder
10 Mio. € Umsatz) und große Unternehmen in den Anwendungsbereich. Allerdings gibt es Ausnahmen: Bestimmte Einrichtungen wie DNS-Diensteanbieter, TLD-Registries oder Anbieter öffentlicher Kommunikationsnetze fallen unabhängig von ihrer Größe unter NIS2. Für den Finanzsektor ist die Situation besonders komplex: Banken, Versicherungen und Wertpapierfirmen unterliegen parallel der DORA-Verordnung, die als lex specialis in vielen Bereichen vorgeht. Dennoch können NIS2-Anforderungen ergänzend gelten, insbesondere bei Konzernstrukturen mit nicht-regulierten Tochtergesellschaften. Advisori empfiehlt daher jedem Unternehmen eine professionelle Betroffenheitsanalyse, um Klarheit über den individuellen Compliance-Bedarf zu schaffen.
Die NIS2-Richtlinie sieht ein abgestuftes Sanktionsregime vor, das deutlich schärfer ist als bei der Vorgängerrichtlinie. Für wesentliche Einrichtungen können Bußgelder von bis zu
10 Millionen Euro oder
2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängt werden – je nachdem, welcher Betrag höher ist. Für wichtige Einrichtungen liegt die Obergrenze bei
7 Millionen Euro oder 1,
4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Diese Beträge orientieren sich bewusst an der Größenordnung der DSGVO-Bußgelder und sollen sicherstellen, dass Cybersicherheit auf Vorstandsebene priorisiert wird. Neben den finanziellen Sanktionen sieht NIS 2 weitere Durchsetzungsmaßnahmen vor: Aufsichtsbehörden können verbindliche Anweisungen erteilen, Vor-Ort-Prüfungen durchführen, Sicherheitsaudits anordnen und im Extremfall die Geschäftsleitung vorübergehend von ihren Aufgaben entbinden. Besonders brisant ist die persönliche Haftung der Geschäftsleitung: Artikel
20 der Richtlinie verpflichtet die Leitungsorgane explizit, die Cybersicherheitsmaßnahmen zu genehmigen, deren Umsetzung zu überwachen und an Schulungen teilzunehmen. Bei Pflichtverletzung können Geschäftsführer und Vorstände persönlich haftbar gemacht werden. Diese Haftungsregelung ist ein Paradigmenwechsel in der europäischen Cybersicherheitsregulierung. Für Unternehmen bedeutet das: NIS2-Compliance ist keine reine IT-Aufgabe mehr, sondern eine Vorstandsangelegenheit. Advisori unterstützt sowohl die operative Umsetzung als auch die strategische Verankerung der NIS2-Compliance in der Unternehmensführung – damit Ihre Geschäftsleitung ihrer Aufsichtspflicht nachweisbar nachkommt.
NIS 2 und DORA sind zwei unterschiedliche EU-Regulierungen mit teilweise überlappenden Anforderungen, aber verschiedenem Fokus und Anwendungsbereich. Die NIS2-Richtlinie (EU 2022/2555) ist eine horizontale Regulierung, die Cybersicherheitsanforderungen für Unternehmen in
18 kritischen Sektoren definiert – von Energie über Gesundheit bis zum Finanzwesen. Sie muss von jedem EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umgesetzt werden, was zu länderspezifischen Unterschieden führen kann. DORA (Digital Operational Resilience Act, EU 2022/2554) hingegen ist eine Verordnung, die unmittelbar in allen EU-Mitgliedstaaten gilt und sich ausschließlich an den Finanzsektor richtet: Banken, Versicherungen, Wertpapierfirmen, Zahlungsdienstleister und deren kritische IKT-Drittdienstleister. Inhaltlich gibt es erhebliche Überschneidungen: Beide Regulierungen fordern Risikomanagement für Cybersicherheit, Incident Reporting, Lieferketten-Management und regelmäßige Tests. DORA geht jedoch in vielen Bereichen weiter als NIS 2 – etwa beim Threat-Led Penetration Testing (TLPT), beim Management von IKT-Drittdienstleistern oder bei den detaillierten Anforderungen an das ICT Risk Management Framework. Für Finanzinstitute gilt DORA als lex specialis: Wo DORA spezifische Anforderungen stellt, gehen diese den allgemeineren NIS2-Vorgaben vor. Das bedeutet aber nicht, dass NIS 2 für den Finanzsektor irrelevant ist – insbesondere bei Konzernstrukturen mit nicht-regulierten Einheiten oder bei Anforderungen, die NIS 2 abdeckt, DORA aber nicht. Advisori ist spezialisiert auf die integrierte Umsetzung beider Regulierungen. Wir identifizieren Überschneidungen, nutzen Synergie-Effekte und vermeiden redundante Maßnahmen. Unsere Kunden im Finanzsektor profitieren von einem einzigen, kohärenten Compliance-Programm statt zwei paralleler Workstreams – das spart Zeit, Kosten und interne Ressourcen.
Die Dauer einer NIS2-Implementierung hängt von mehreren Faktoren ab: dem aktuellen Reifegrad Ihrer Cybersicherheitsmaßnahmen, der Unternehmensgröße, der Komplexität Ihrer IT-Landschaft und den verfügbaren internen Ressourcen. Erfahrungsgemäß sollten Unternehmen mit folgenden Zeiträumen rechnen: Die initiale Betroffenheitsanalyse und Gap-Analyse dauert typischerweise
4 bis
8 Wochen. In dieser Phase identifizieren wir Ihren konkreten Handlungsbedarf und erstellen eine priorisierte Roadmap. Die anschließende Planungs- und Designphase nimmt weitere
4 bis
6 Wochen in Anspruch, in denen Maßnahmen konzipiert, Richtlinien erstellt und Architekturen definiert werden. Die eigentliche Implementierungsphase ist der zeitintensivste Teil und dauert je nach Umfang
3 bis
9 Monate. Unternehmen, die bereits über ein etabliertes ISMS nach ISO 27001 verfügen, können diesen Zeitraum erheblich verkürzen, da viele NIS2-Anforderungen bereits durch bestehende Kontrollen abgedeckt sind. Die abschließende Operationalisierung mit Schulungen, Testläufen und Audit-Vorbereitung umfasst weitere
4 bis
8 Wochen. Insgesamt sollten Unternehmen für eine vollständige NIS2-Implementierung einen Zeitraum von
6 bis
15 Monaten einplanen. Advisori empfiehlt, nicht auf den letztmöglichen Termin zu warten, sondern frühzeitig zu starten. Ein gestaffelter Ansatz mit Quick Wins in den ersten Wochen – etwa die Einrichtung von Meldeprozessen und die Durchführung von Management-Schulungen – schafft sofortige Compliance-Fortschritte, während strategische Maßnahmen parallel geplant und umgesetzt werden. Unternehmen mit DORA-Verpflichtung profitieren von unserer integrierten Vorgehensweise: Durch die gleichzeitige Adressierung beider Regulierungen reduziert sich der Gesamtaufwand erfahrungsgemäß um bis zu
40 Prozent gegenüber einer sequenziellen Umsetzung.
Artikel
21 der NIS2-Richtlinie definiert zehn Mindestmaßnahmen, die betroffene Unternehmen implementieren müssen. Diese Maßnahmen bilden das Fundament der NIS2-Compliance und müssen dem Stand der Technik entsprechen sowie verhältnismäßig zum Risiko sein. Erstens: Konzepte für die Risikoanalyse und Sicherheit von Informationssystemen – Unternehmen müssen ein systematisches Risikomanagement etablieren, das Cyberrisiken identifiziert, bewertet und behandelt. Zweitens: Bewältigung von Sicherheitsvorfällen – dies umfasst Incident-Response-Pläne, Eskalationsverfahren und die Fähigkeit, Vorfälle innerhalb der gesetzlichen Fristen zu melden. Drittens: Business Continuity und Krisenmanagement – Unternehmen brauchen Backup-Management, Disaster-Recovery-Pläne und Krisenmanagement-Prozesse. Viertens: Sicherheit der Lieferkette – die Absicherung der Beziehungen zu direkten Lieferanten und Dienstleistern, einschließlich vertraglicher Cybersicherheitsanforderungen. Fünftens: Sicherheit bei Erwerb, Entwicklung und Wartung von IT-Systemen, einschließlich des Umgangs mit Schwachstellen. Sechstens: Konzepte und Verfahren zur Bewertung der Wirksamkeit von Risikomanagement-Maßnahmen. Siebtens: Grundlegende Cyberhygiene-Verfahren und Cybersicherheitsschulungen. Achtens: Konzepte für den Einsatz von Kryptografie und Verschlüsselung. Neuntens: Sicherheit des Personals, Zugangskontrollen und Asset Management. Zehntens: Multi-Faktor-Authentifizierung und gesicherte Kommunikationssysteme. Advisori unterstützt Sie bei der Umsetzung aller zehn Maßnahmenbereiche. Unser Ansatz: Wir prüfen zunächst, welche Maßnahmen durch bestehende Kontrollen bereits abgedeckt sind, identifizieren Lücken und priorisieren die Umsetzung nach Risiko und regulatorischer Dringlichkeit. Unsere KI-gestützte Compliance-Plattform ermöglicht dabei ein kontinuierliches Monitoring des Umsetzungsfortschritts und automatisiert die Dokumentation – ein entscheidender Vorteil bei behördlichen Prüfungen.
Advisori unterscheidet sich in mehreren entscheidenden Punkten von anderen NIS2-Beratungsanbietern auf dem deutschen Markt. Erstens: Regulatorische Tiefenexpertise im Finanzsektor. Während viele NIS2-Berater aus dem allgemeinen IT-Security-Umfeld kommen, verfügt Advisori über jahrelange Erfahrung in der Finanzregulierung – von MaRisk über BAIT und VAIT bis hin zu DORA. Diese Expertise ist entscheidend, weil NIS 2 im Finanzsektor nicht isoliert betrachtet werden kann, sondern im Kontext der bestehenden Regulierungslandschaft umgesetzt werden muss. Zweitens: Integrierte DORA+NIS2-Beratung. Advisori ist einer der wenigen Beratungspartner in Deutschland, die beide Regulierungen aus einer Hand bedienen. Finanzinstitute profitieren von einem kohärenten Compliance-Programm, das Synergien nutzt und Doppelarbeit vermeidet. Das spart nachweislich bis zu
40 Prozent Implementierungsaufwand. Drittens: Zertifizierte Qualität. Advisori ist nach ISO 27001, ISO
9001 und ISO
14001 zertifiziert. Diese Zertifizierungen sind nicht nur ein Qualitätsmerkmal, sondern stellen sicher, dass wir die Standards, die wir bei unseren Kunden implementieren, selbst leben. Viertens: Skalierbare Beratungskapazität. Mit rund
150 Mitarbeitenden kann Advisori auch komplexe, unternehmensweite NIS2-Implementierungen stemmen – von der Einzelgesellschaft bis zum internationalen Konzern. Fünftens: KI-gestützte Methodik. Unsere eigene Multi-Agenten-KI-Plattform beschleunigt Gap-Analysen, automatisiert Dokumentation und ermöglicht kontinuierliches Compliance-Monitoring. Das reduziert den manuellen Aufwand für Ihre internen Teams erheblich. Sechstens: Branchenübergreifende KRITIS-Erfahrung. Neben dem Finanzsektor beraten wir Unternehmen aus den Bereichen Energie, Gesundheit und digitale Infrastruktur – und bringen Best Practices aus allen Sektoren in Ihre NIS2-Implementierung ein. Advisori ist nicht einfach ein weiterer IT-Dienstleister, der NIS 2 ins Portfolio aufgenommen hat. Wir sind ein spezialisierter Compliance-Partner mit der Expertise, den Ressourcen und den Tools, um NIS2-Compliance nachhaltig in Ihrem Unternehmen zu verankern.
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