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Robuste Notfallkonzepte für kritische Infrastrukturen

KRITIS Notfallkonzepte & Ressourcenplanung

Entwicklung umfassender Notfallkonzepte und strategischer Ressourcenplanung für KRITIS-Unternehmen. Wir schaffen die organisatorischen und operativen Grundlagen für eine resiliente Geschäftskontinuität bei kritischen Störungen und gewährleisten die Einhaltung der KRITIS-Verordnung.

  • ✓Maßgeschneiderte Business Continuity Pläne für kritische Infrastrukturen
  • ✓Strukturierte Incident Response Prozesse und Eskalationsverfahren
  • ✓Strategische Ressourcenplanung für Notfall- und Krisenszenarien
  • ✓Compliance mit KRITIS-VO und BSI-Anforderungen

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KRITIS Notfallkonzepte & Ressourcenplanung

Unsere Expertise

  • Spezialisierung auf KRITIS-konforme Notfallkonzepte und BCM
  • Branchenübergreifende Erfahrung mit verschiedenen kritischen Infrastrukturen
  • Praxiserprobte Methoden für Ressourcenplanung und Krisenmanagement
  • Enge Zusammenarbeit mit Behörden und Aufsichtsstellen
⚠

KRITIS-Compliance

Effektive Notfallkonzepte sind gesetzlich vorgeschrieben und reduzieren das Risiko behördlicher Sanktionen um 95%. Investieren Sie in professionelle Notfallplanung für nachhaltige Compliance und operative Exzellenz.

ADVISORI in Zahlen

11+

Jahre Erfahrung

120+

Mitarbeiter

520+

Projekte

Wir entwickeln systematisch aufeinander aufbauende Notfallkonzepte und Ressourcenpläne, die alle relevanten Stakeholder und Abhängigkeiten berücksichtigen.

Unser Vorgehen

1
Phase 1

Umfassende Analyse kritischer Geschäftsprozesse und Abhängigkeiten

2
Phase 2

Entwicklung szenariobasierter Notfall- und Kontinuitätspläne

3
Phase 3

Strukturierte Ressourcenbedarfsanalyse und Beschaffungsplanung

4
Phase 4

Implementation von Incident Response und Eskalationsprozessen

5
Phase 5

Regelmäßige Übungen und kontinuierliche Planoptimierung

"Die von ADVISORI entwickelten Notfallkonzepte haben unsere Resilienz entscheidend gestärkt. Die strukturierte Herangehensweise und die praxisorientierten Lösungen ermöglichen es uns, auch in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten."
Sarah Richter

Sarah Richter

Head of Informationssicherheit, Cyber Security

Expertise & Erfahrung:

10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit

LinkedIn Profil

Unsere Dienstleistungen

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation

Business Continuity Planning

Entwicklung umfassender Geschäftskontinuitätspläne für kritische Infrastrukturen mit Fokus auf Versorgungssicherheit.

  • Business Impact Analyse (BIA) kritischer Prozesse
  • Szenariobasierte Kontinuitätsplanung
  • Recovery Time/Point Objectives (RTO/RPO) Definition
  • Alternative Betriebskonzepte und Workarounds

Incident Response & Krisenmanagement

Strukturierte Incident Response Prozesse und professionelles Krisenmanagement für kritische Störungssituationen.

  • Incident Response Team (IRT) Strukturen
  • Eskalations- und Entscheidungsprozesse
  • Kommunikationsstrategien und Stakeholder-Management
  • Post-Incident Review und Lessons Learned

Strategische Ressourcenplanung

Systematische Planung und Beschaffung kritischer Ressourcen für Notfall- und Krisenszenarien.

  • Ressourcenbedarfsanalyse für kritische Szenarien
  • Strategische Beschaffungs- und Lagerhaltungskonzepte
  • Lieferanten- und Partnerschaftsmanagement
  • Notfallbudgetierung und Kostenplanung

Unsere Kompetenzen im Bereich KRITIS Readiness

Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen

KRITIS Gap-Analyse Organisation & Technik

Wo steht Ihre kritische Infrastruktur bei der KRITIS-Compliance? Unsere Gap-Analyse vergleicht Ihren IST-Zustand systematisch mit den Anforderungen nach §8a BSIG, BSI-KritisV und NIS2. Sie erhalten einen priorisierten Maßnahmenplan für Organisation und Technik.

KRITIS Schwachstellenanalyse & Risikobewertung

Eine systematische Schwachstellenanalyse und Risikobewertung ist die Grundlage für wirksame Schutzmaßnahmen in kritischen Infrastrukturen. Wir identifizieren technische und organisatorische Schwachstellen, bewerten deren Risiken nach BSI- und ISO-27005-Standards und leiten priorisierte Handlungsempfehlungen ab.

Häufig gestellte Fragen zur KRITIS Notfallkonzepte & Ressourcenplanung

Was muss ein KRITIS-Notfallkonzept nach BSI 200-4 enthalten?

Ein KRITIS-Notfallkonzept nach BSI-Standard 200–4 umfasst mehrere Kernbestandteile: eine Business-Impact-Analyse (BIA) zur Identifikation kritischer Geschäftsprozesse, eine Risikoanalyse der relevanten Bedrohungsszenarien, dokumentierte Wiederanlaufpläne mit definierten Recovery Time Objectives (RTO) und Recovery Point Objectives (RPO), Krisenkommunikationspläne für interne und externe Stakeholder sowie ein Übungsprogramm mit regelmäßigen Tests. Der BSI-Standard 200–4 sieht dabei ein dreistufiges Modell vor: Reaktiv-BCMS, Aufbau-BCMS und Standard-BCMS, sodass Organisationen schrittweise ein vollständiges Business Continuity Management aufbauen können.

Welche Fristen gelten für die Notfallplanung nach dem KRITIS-Dachgesetz?

Das KRITIS-Dachgesetz sieht folgende Zeitvorgaben vor: Die Registrierung als kritische Anlage muss bis Juli

2026 erfolgen. Anschließend haben Betreiber etwa

9 Monate für die Durchführung einer vollständigen Risikoanalyse und weitere

10 Monate für die Umsetzung der daraus abgeleiteten Maßnahmen, einschließlich der Notfallkonzepte. Die Resilienzpläne müssen regelmäßig aktualisiert und bei wesentlichen Änderungen der Bedrohungslage überarbeitet werden. ADVISORI empfiehlt, frühzeitig mit dem Aufbau zu beginnen, da die Erstellung belastbarer Notfallkonzepte erfahrungsgemäß

6 bis

12 Monate in Anspruch nimmt.

Wie unterscheidet sich die Ressourcenplanung im BCM von der normalen Budgetplanung?

Die Ressourcenplanung im Business Continuity Management geht über die reine Budgetplanung hinaus: Sie erfasst systematisch alle Ressourcen, die für die Aufrechterhaltung kritischer Dienstleistungen im Notfall benötigt werden. Das umfasst Personal mit Schlüsselkompetenzen und deren Vertretungsregelungen, technische Ausweichkapazitäten und Redundanzen, Kommunikationsinfrastruktur für den Krisenstab, Verträge mit Notfalldienstleistern und Lieferanten sowie Lagerbestände kritischer Ersatzteile. Die Herausforderung liegt darin, die richtige Balance zwischen Vorhaltekosten und Wiederherstellungsgeschwindigkeit zu finden. ADVISORI nutzt datengestützte Modelle, um diese Abwägung für jeden KRITIS-Sektor individuell zu optimieren.

Welche Rolle spielt die NIS2-Richtlinie für das KRITIS-Notfallmanagement?

Die NIS2-Richtlinie erweitert die Anforderungen an das Notfallmanagement für KRITIS-Betreiber erheblich. Sie fordert unter anderem Maßnahmen zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen (Incident Handling), Business-Continuity-Management einschließlich Backup-Management und Disaster Recovery sowie Krisenmanagement-Verfahren. Zudem verschärft NIS 2 die Meldepflichten: Erhebliche Sicherheitsvorfälle müssen innerhalb von

24 Stunden als Frühwarnung und innerhalb von

72 Stunden mit einer vollständigen Meldung an das BSI gemeldet werden. ADVISORI integriert die NIS2-Anforderungen nahtlos in bestehende Notfallkonzepte und stellt sicher, dass beide Regelwerke parallel erfüllt werden.

Wie oft müssen KRITIS-Notfallkonzepte getestet und aktualisiert werden?

Der BSI-Standard 200–4 und das KRITIS-Dachgesetz verlangen regelmäßige Überprüfungen und Übungen. In der Praxis bedeutet das: mindestens jährliche Notfallübungen mit verschiedenen Szenarien (Tabletop-Übungen, funktionale Tests und Vollübungen im Wechsel), eine anlassbezogene Überarbeitung bei organisatorischen Veränderungen, neuen Bedrohungen oder nach tatsächlichen Vorfällen sowie eine formale Überprüfung der gesamten Notfalldokumentation mindestens alle zwei Jahre. ADVISORI begleitet die Konzeption und Durchführung von Übungen und unterstützt bei der systematischen Auswertung, damit erkannte Schwachstellen direkt in verbesserte Notfallkonzepte einfließen.

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