KRITIS Kontinuierliche Überwachung Incident Management
Umfassende 24/7-Überwachung kritischer Infrastrukturen mit intelligenter Bedrohungserkennung und strukturiertem Incident Management für maximale Betriebssicherheit.
- ✓24/7 Real-Time Monitoring mit KI-gestützter Anomalieerkennung
- ✓Automatisierte Incident Response und Eskalationsprozesse
- ✓KRITIS-konforme Dokumentation und Berichterstattung
- ✓Integrierte Threat Intelligence und Forensik-Fähigkeiten
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KRITIS Kontinuierliche Überwachung Incident Management
Unsere Expertise
- Spezialisierung auf KRITIS-konforme Überwachungsarchitekturen
- Erfahrung mit Enterprise-SIEM und SOC-Implementierungen
- Zertifizierte Incident Response und Digital Forensics Experten
- Bewährte Integration von KI und Machine Learning Technologien
Kritische Anforderung
KRITIS-Betreiber müssen kontinuierliche Überwachung und dokumentierte Incident-Response-Verfahren implementieren. Ausfälle der Überwachung können zu erheblichen regulatorischen Konsequenzen führen.
ADVISORI in Zahlen
11+
Jahre Erfahrung
120+
Mitarbeiter
520+
Projekte
Wir entwickeln mit Ihnen eine umfassende Überwachungs- und Incident Management-Strategie für maximale Betriebssicherheit.
Unser Vorgehen
Analyse Ihrer kritischen Assets und Bedrohungslandschaft
Design einer maßgeschneiderten Überwachungsarchitektur
Implementierung von SIEM, SOC und Incident Response-Systemen
Integration von KI-gestützter Anomalieerkennung und Automatisierung
Testing, Schulung und kontinuierliche Optimierung der Verfahren
"Mit ADVISORI haben wir eine hochmoderne kontinuierliche Überwachung implementiert, die unsere Erkennungszeiten um 85% verkürzt und gleichzeitig alle KRITIS-Anforderungen erfüllt. Die KI-gestützte Anomalieerkennung ist ein echter Game-Changer."

Sarah Richter
Head of Informationssicherheit, Cyber Security
Expertise & Erfahrung:
10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
Unsere Dienstleistungen
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
24/7 Security Operations Center (SOC) Design & Implementation
Aufbau professioneller Security Operations Centers für kontinuierliche Überwachung kritischer Infrastrukturen.
- SOC-Architektur Design und Technologie-Selektion
- SIEM-Integration und Dashboard-Entwicklung
- Analyst-Arbeitsplätze und Workflow-Optimierung
- Staffing-Konzepte und Betriebsmodell-Entwicklung
KI-gestützte Incident Response & Automatisierung
Intelligente Incident Detection und automatisierte Response-Systeme für optimale Reaktionszeiten.
- Machine Learning-basierte Anomalieerkennung
- Automatisierte Incident Triage und Klassifizierung
- SOAR-Integration und Response-Orchestrierung
- Threat Intelligence Integration und Enrichment
Unsere Kompetenzen im Bereich KRITIS Implementierung
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen erhebliche IT-Sicherheitsvorfälle unverzüglich an das BSI melden — innerhalb von 24 Stunden als Frühwarnung, nach 72 Stunden als Folgemeldung und nach einem Monat als Abschlussbericht. Wir unterstützen bei der rechtssicheren Umsetzung aller Meldepflichten nach IT-SiG und NIS2.
Wir entwickeln ganzheitliche Schutzkonzepte, die physische und digitale Sicherheitsmaßnahmen nahtlos integrieren und Ihre kritische Infrastruktur umfassend absichern.
Häufig gestellte Fragen zur KRITIS Kontinuierliche Überwachung Incident Management
Welche Anforderungen stellt das BSI an Systeme zur Angriffserkennung (SzA) für KRITIS-Betreiber?
Das BSI fordert nach § 8a Absatz 1a BSIG den Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung. Die Orientierungshilfe OH SzA definiert drei Bereiche: Protokollierung (kontinuierliche Erfassung sicherheitsrelevanter Ereignisse), Detektion (Erkennung von Angriffsmustern durch SIEM und IDS) und Reaktion (strukturierte Vorfallbehandlung mit definierten Eskalationswegen). Der Umsetzungsgrad wird auf einer Skala von
0 bis
5 bewertet, wobei Stufe
3 als Mindestanforderung gilt.
Wie funktioniert die Meldepflicht bei IT-Sicherheitsvorfällen für KRITIS-Betreiber?
KRITIS-Betreiber müssen erhebliche IT-Sicherheitsvorfälle unverzüglich an das BSI melden. Seit der NIS2-Umsetzung gelten gestaffelte Fristen: Erstmeldung innerhalb von
24 Stunden, detaillierte Folgemeldung innerhalb von
72 Stunden und Abschlussbericht innerhalb eines Monats. Meldepflichtig sind Vorfälle, die Verfügbarkeit, Integrität oder Vertraulichkeit kritischer Dienstleistungen beeinträchtigen.
Was ist der Unterschied zwischen SIEM, SOC und Managed Detection and Response (MDR)?
SIEM (Security Information and Event Management) sammelt und korreliert Logdaten aus verschiedenen Quellen zur Bedrohungserkennung. Ein SOC (Security Operations Center) ist die organisatorische Einheit mit Analysten, die SIEM-Alarme bewerten und auf Vorfälle reagieren. MDR (Managed Detection and Response) ist ein ausgelagerter Dienst, bei dem ein externer Anbieter Überwachung, Analyse und Reaktion übernimmt — besonders geeignet für KRITIS-Betreiber ohne eigenes SOC.
Welche Rolle spielt NIS2 für die KRITIS-Überwachung in Deutschland?
NIS 2 erweitert die Anforderungen an KRITIS-Betreiber erheblich: Mehr Sektoren fallen unter die Regulierung, Meldepflichten werden verschärft und Geschäftsführer haften persönlich für die Umsetzung. Das NIS2-Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG) integriert die bestehenden BSIG-Anforderungen und fordert zusätzlich Risikomanagement, Lieferkettensicherheit und regelmäßige Überprüfungen der Sicherheitsmaßnahmen.
Wie läuft ein Incident-Response-Prozess bei einem KRITIS-Sicherheitsvorfall ab?
Ein strukturierter Incident-Response-Prozess folgt fünf Phasen: Erkennung (automatische Alarmierung durch SIEM/IDS), Analyse (Bewertung der Schwere und des Umfangs), Eindämmung (Isolation betroffener Systeme), Beseitigung (Entfernung der Bedrohung und Wiederherstellung) und Nachbereitung (Forensik, BSI-Meldung, Lessons Learned). Jede Phase hat definierte Rollen, Eskalationswege und Dokumentationspflichten.
Was kostet die Einführung einer KRITIS-konformen Überwachung?
Die Kosten hängen von Unternehmensgröße, IT-Landschaft und gewähltem Modell ab. Ein eigenes SOC mit SIEM erfordert erhebliche Investitionen in Personal und Technologie. Managed-SOC- oder MDR-Lösungen bieten KRITIS-Betreibern eine kosteneffiziente Alternative mit monatlichen Betriebskosten statt hoher Anfangsinvestitionen. ADVISORI analysiert Ihre Ist-Situation und empfiehlt das wirtschaftlich sinnvollste Modell.
Wie integriert man Überwachungssysteme in bestehende OT- und IT-Umgebungen?
Die Integration erfordert eine sorgfältige Planung, da OT-Systeme (Operational Technology) besondere Anforderungen an Verfügbarkeit und Echtzeitfähigkeit stellen. Passive Netzwerk-Monitoring-Sensoren erfassen OT-Verkehr ohne Betriebsunterbrechung. IT- und OT-Daten werden in einer zentralen SIEM-Plattform zusammengeführt, wobei spezialisierte Parser für industrielle Protokolle (OPC UA, Modbus, IEC 104) eingesetzt werden.
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