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Integrierte physische und digitale Schutzkonzepte für kritische Infrastrukturen

KRITIS Schutzkonzepte Physisch Digital

Wir entwickeln ganzheitliche Schutzkonzepte, die physische und digitale Sicherheitsmaßnahmen nahtlos integrieren und Ihre kritische Infrastruktur umfassend absichern.

  • ✓Ganzheitliche Integration physischer und digitaler Sicherheitsmaßnahmen
  • ✓KRITIS-konforme Schutzkonzepte nach BSI-Standards
  • ✓Risikobasierte Sicherheitsarchitektur für kritische Infrastrukturen
  • ✓Kontinuierliche Überwachung und adaptive Sicherheitsmaßnahmen

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KRITIS Schutzkonzepte: Physische und digitale Sicherheit für kritische Infrastrukturen

Unsere Expertise

  • Umfassende Expertise in physischer und digitaler Sicherheit
  • Tiefgreifende Kenntnis der KRITIS-Anforderungen und BSI-Standards
  • Bewährte Methodologien für integrierte Sicherheitskonzepte
  • Langjährige Erfahrung mit kritischen Infrastrukturen
⚠

KRITIS-Dachgesetz 2026

Seit März 2026 gilt das KRITIS-Dachgesetz mit einheitlichen Standards für physischen und digitalen Schutz. Betreiber müssen erstmals beide Dimensionen nachweislich absichern. Prüfen Sie jetzt Ihren Handlungsbedarf.

ADVISORI in Zahlen

11+

Jahre Erfahrung

120+

Mitarbeiter

520+

Projekte

Wir verfolgen einen systematischen Ansatz zur Entwicklung ganzheitlicher Schutzkonzepte, der physische und digitale Sicherheitsaspekte von Anfang an integriert betrachtet.

Unser integrierter Sicherheitsansatz

1
Phase 1

Umfassende Bestandsaufnahme aller physischen und digitalen Assets

2
Phase 2

Risikobasierte Bewertung und Priorisierung von Schutzmaßnahmen

3
Phase 3

Entwicklung integrierter Sicherheitsarchitekturen

4
Phase 4

Phasenweise Implementierung mit kontinuierlicher Validierung

5
Phase 5

Etablierung kontinuierlicher Überwachungs- und Verbesserungsprozesse

"Die Integration physischer und digitaler Schutzkonzepte durch ADVISORI hat unsere Sicherheitsarchitektur auf ein neues Level gehoben. Die ganzheitliche Betrachtung aller Sicherheitsaspekte bietet uns einen umfassenden Schutz gegen moderne Bedrohungen."
Sarah Richter

Sarah Richter

Head of Informationssicherheit, Cyber Security

Expertise & Erfahrung:

10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit

LinkedIn Profil

Unsere Dienstleistungen

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation

Physische Sicherheitskonzepte

Entwicklung und Implementierung umfassender physischer Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz kritischer Infrastrukturen vor physischen Bedrohungen.

  • Perimeterschutz und Zugriffskontrollen
  • Überwachungs- und Detektionssysteme
  • Sicherheitsrichtlinien und Verfahren
  • Notfall- und Evakuierungspläne

Digitale Sicherheitsarchitekturen

Implementierung robuster digitaler Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor Cyberbedrohungen und zur Gewährleistung der Systemintegrität.

  • Netzwerksegmentierung und Firewalls
  • Intrusion Detection und Prevention Systeme
  • Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmaßnahmen
  • Security Information und Event Management (SIEM)

Unsere Kompetenzen im Bereich KRITIS Implementierung

Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen

KRITIS Kontinuierliche Überwachung Incident Management

Umfassende 24/7-Überwachung kritischer Infrastrukturen mit intelligenter Bedrohungserkennung und strukturiertem Incident Management für maximale Betriebssicherheit.

KRITIS Meldepflichten Behördenkommunikation

Betreiber kritischer Infrastrukturen müssen erhebliche IT-Sicherheitsvorfälle unverzüglich an das BSI melden — innerhalb von 24 Stunden als Frühwarnung, nach 72 Stunden als Folgemeldung und nach einem Monat als Abschlussbericht. Wir unterstützen bei der rechtssicheren Umsetzung aller Meldepflichten nach IT-SiG und NIS2.

Häufig gestellte Fragen zur KRITIS Schutzkonzepte Physisch Digital

Was ist ein integriertes KRITIS-Schutzkonzept und warum wird es benötigt?

Ein integriertes KRITIS-Schutzkonzept verbindet physische Sicherheitsmaßnahmen (Perimeterschutz, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung) mit digitalen Schutzmaßnahmen (Netzwerksegmentierung, Angriffserkennung, Verschlüsselung) zu einer ganzheitlichen Sicherheitsarchitektur.Der Bedarf ergibt sich aus der Konvergenz physischer und digitaler Bedrohungen: Cyberangriffe können über physischen Zugang zu Systemen beginnen, während physische Sabotage durch digitale Manipulation gesteuert werden kann. Das KRITIS-Dachgesetz fordert seit

2026 erstmals die nachweisliche Absicherung beider Dimensionen.Kernbestandteile eines integrierten Schutzkonzepts:

• Ganzheitliche Risikoanalyse über physische und digitale Assets
• Mehrstufige Sicherheitszonen mit abgestimmten Schutzmaßnahmen
• Einheitliches Monitoring für physische und digitale Anomalien
• Koordinierte Incident-Response-Prozesse für hybride Vorfälle
• Regelmäßige Überprüfung und Anpassung an neue Bedrohungslagen

Welche Anforderungen stellt das KRITIS-Dachgesetz an physische und digitale Schutzmaßnahmen?

Das KRITIS-Dachgesetz (in Kraft seit März 2026) setzt die EU-CER-Richtlinie in deutsches Recht um und definiert erstmals einheitliche Standards für die physische Resilienz kritischer Infrastrukturen.Anforderungen im Überblick:

• Risikoanalyse: Betreiber müssen alle relevanten Risiken bewerten, einschließlich Naturgefahren, technischem Versagen, Sabotage und Cyberangriffen
• Resilienzmaßnahmen: Physische Schutzmaßnahmen (Gebäudesicherheit, Perimeterschutz, Redundanzen) und digitale Maßnahmen (IT-Sicherheit nach §8a BSIG) müssen nachweislich umgesetzt werden
• Registrierung und Meldepflichten: Betreiber müssen sich beim BBK registrieren und Sicherheitsvorfälle melden
• Nachweispflicht: Alle vier Jahre müssen Betreiber die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen nachweisenDas Gesetz verknüpft physische Sicherheit eng mit der bestehenden IT-Sicherheitspflicht nach BSIG und NIS2-Umsetzung.

Wie unterscheidet sich physische Sicherheit von digitaler Sicherheit bei KRITIS-Betreibern?

Physische und digitale Sicherheit adressieren unterschiedliche Bedrohungsvektoren, sind aber bei kritischen Infrastrukturen eng miteinander verknüpft.Physische Sicherheit umfasst:

• Perimeterschutz: Zäune, Mauern, Barrieren gegen unbefugten Zutritt
• Zutrittskontrolle: Biometrische Systeme, Vereinzelungsanlagen, Besuchermanagement
• Überwachung: Videoanalyse, Sensoren, Alarmsysteme
• Baulicher Schutz: Sprengstoffresistente Konstruktionen, Hochwasserschutz, BrandschutzDigitale Sicherheit umfasst:
• Netzwerksegmentierung: Trennung von IT- und OT-Netzen
• Systeme zur Angriffserkennung (SzA): Pflicht nach §8a BSIG
• Verschlüsselung: Schutz sensibler Daten und Kommunikation
• Patch-Management und SchwachstellenmanagementDie Herausforderung liegt in der Integration: Zutrittskontrollsysteme sind selbst IT-Systeme, SCADA-Anlagen steuern physische Prozesse, und ein wirksames SOC muss physische und digitale Alarme korrelieren.

Welche KRITIS-Sektoren benötigen integrierte Schutzkonzepte?

Alle neun KRITIS-Sektoren in Deutschland unterliegen sowohl den IT-Sicherheitsanforderungen des BSIG als auch den physischen Resilienzanforderungen des KRITIS-Dachgesetzes.Die neun Sektoren und ihre spezifischen Schutzanforderungen:

• Energie: Kraftwerke, Stromnetze, Gasversorgung — hohe physische Angriffsfläche, OT-Sicherheit für Steuerungssysteme
• Wasser: Wasserwerke, Kläranlagen — Schutz vor Kontamination und Sabotage
• Ernährung: Lebensmittelproduktion, Logistik — Kühlketten, Produktionssicherheit
• IT und Telekommunikation: Rechenzentren, Netzknoten — physischer Zugangsschutz, Redundanz
• Gesundheit: Krankenhäuser, Labore — Patientensicherheit, Medizintechnik
• Finanz- und Versicherungswesen: Rechenzentren, Handelsplattformen
• Transport und Verkehr: Flughäfen, Häfen, Schienennetze
• Siedlungsabfallentsorgung: Entsorgungsanlagen
• Staat und Verwaltung: Behörden, RechenzentrenDie konkreten Schwellenwerte definiert die BSI-Kritisverordnung je nach Sektor.

Wie läuft die Erstellung eines KRITIS-Schutzkonzepts ab?

Die Erstellung eines integrierten KRITIS-Schutzkonzepts folgt einem strukturierten Vorgehen in fünf Phasen:1. Bestandsaufnahme und Schutzbedarfsfeststellung: Erfassung aller physischen und digitalen Assets, Klassifizierung nach Kritikalität, Identifikation von Abhängigkeiten zwischen physischer und digitaler Infrastruktur2. Risikoanalyse: Bewertung physischer Bedrohungen (Naturgefahren, Sabotage, Terrorismus) und digitaler Risiken (Cyberangriffe, Ransomware, Insider-Threats). Identifikation von Wechselwirkungen zwischen beiden Dimensionen3. Konzeption der Sicherheitsarchitektur: Definition von Sicherheitszonen, Auswahl physischer Maßnahmen (Perimeter, Zutritt, Überwachung) und digitaler Maßnahmen (Segmentierung, SzA, Verschlüsselung), Integration zu einem ganzheitlichen Konzept4. Implementierung: Umsetzung der Maßnahmen, Schulung des Personals, Aufbau von Monitoring und Incident-Response-Prozessen5. Validierung und Betrieb: Penetrationstests, Red-Team-Übungen, regelmäßige Audits und kontinuierliche Anpassung an neue Bedrohungen

Was kostet ein KRITIS-Schutzkonzept und welchen Zeitrahmen muss man einplanen?

Kosten und Zeitrahmen hängen von der Größe der Infrastruktur, dem aktuellen Reifegrad der Sicherheitsmaßnahmen und dem KRITIS-Sektor ab.Typische Zeitrahmen:

• Gap-Analyse und Schutzbedarfsfeststellung:

4 bis

8 Wochen

• Konzeption der Sicherheitsarchitektur:

6 bis

12 Wochen

• Implementierung physischer Maßnahmen:

3 bis

12 Monate je nach Umfang

• Implementierung digitaler Maßnahmen:

3 bis

9 Monate

• Gesamtprojekt von Analyse bis Betriebsbereitschaft:

6 bis

18 MonateKostentreiber sind insbesondere bauliche Maßnahmen (Perimeterschutz, Zutrittskontrollanlagen), Systeme zur Angriffserkennung (SzA-Pflicht) und die Integration bestehender Legacy-Systeme. ADVISORI berät herstellerunabhängig und hilft, das Budget auf die Maßnahmen mit dem höchsten Schutzwirkungsgrad zu fokussieren.

Wie verändert das KRITIS-Dachgesetz die bisherigen Schutzanforderungen für Betreiber?

Das KRITIS-Dachgesetz erweitert die bisherigen rein IT-bezogenen Pflichten nach BSIG um physische Resilienzanforderungen und schafft einen All-Hazards-Ansatz.Wesentliche Änderungen gegenüber dem bisherigen Rechtsrahmen:

• Erstmals bundesweit einheitliche Anforderungen an physische Sicherheit kritischer Anlagen
• Pflicht zur umfassenden Risikoanalyse, die alle Gefahrenarten einschließt (Naturereignisse, technisches Versagen, Sabotage, Terrorismus)
• Registrierungspflicht beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
• Meldepflicht für sicherheitsrelevante Vorfälle, auch physischer Art
• Nachweispflicht alle vier Jahre gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde
• Bußgelder bei NichteinhaltungBetreiber, die bereits ein ISMS nach ISO 27001 oder BSI IT-Grundschutz betreiben, müssen dieses um physische Sicherheitsaspekte ergänzen. Die Integration beider Dimensionen in ein einheitliches Managementsystem ist der effizienteste Weg zur Compliance.

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