Alle neun KRITIS-Sektoren in Deutschland unterliegen sowohl den IT-Sicherheitsanforderungen des BSIG als auch den physischen Resilienzanforderungen des KRITIS-Dachgesetzes.
Die neun Sektoren und ihre spezifischen Schutzanforderungen:
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Energie: Kraftwerke, Stromnetze, Gasversorgung, hohe physische Angriffsfläche, OT-Sicherheit für Steuerungssysteme
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Wasser: Wasserwerke, Kläranlagen, Schutz vor Kontamination und Sabotage
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Ernährung: Lebensmittelproduktion, Logistik, Kühlketten, Produktionssicherheit
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IT und Telekommunikation: Rechenzentren, Netzknoten, physischer Zugangsschutz, Redundanz
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Gesundheit: Krankenhäuser, Labore, Patientensicherheit, Medizintechnik
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Finanz- und Versicherungswesen: Rechenzentren, Handelsplattformen
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Transport und Verkehr: Flughäfen, Häfen, Schienennetze
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Siedlungsabfallentsorgung: Entsorgungsanlagen
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Staat und Verwaltung: Behörden, Rechenzentren
Die konkreten Schwellenwerte definiert die BSI-Kritisverordnung je nach Sektor.