ISO 9001ISO 14001ISO 45001ISO 27001DSGVO

KI-Qualitätsmanagement Software (QMS), die den Nachweis führt

  • Sie fangen nicht bei null an. Die KI liest Ihren vorhandenen Bestand und ordnet ihn den Normklauseln zu.
  • Kein KI-Vorschlag zählt ohne Sie. Erst die Entscheidung eines benannten Menschen wird zum Nachweis.
  • Fünf Normen auf einem Bestand. ISO 9001, 14001, 45001, 27001 und DSGVO, ohne zweite Ablage.
  • Die Lücke sehen Sie vor dem Auditor. Jede Klausel gegen jede Abteilung, mit Befundliste statt Ampel.
  • Betrieb in der EU, kein Lock-in. Daten in Frankfurt, Modelle in der EU, Export jederzeit vollständig.

Zertifizierungsreif für die ISO 9001 ab dem Grundumfang, ohne Zusatzmodul.

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KI-Erfolgsgeschichte · Siempelkamp Giesserei GmbH

Aus gewachsenem, unsortiertem Wissen wird ein auditierbares Qualitätssystem.

Eine Gießerei im Maschinen- und Anlagenbau mit nuklearen Kunden, rund 1.000 Mitarbeitende, 60 Abteilungen im Zugriff. Das System hat den vorhandenen Bestand aufgenommen und den Normklauseln zugeordnet, heute laufen drei Normen parallel darauf. Keine Pilotphase, kein Rechenbeispiel.

1.025Klausel-Belege, jeder von einem benannten Prüfer entschieden, bei acht Nutzern über 60 Abteilungen
448Stellen benannt, an denen ein Beleg nicht ausreichen könnte, aus 1.154 maschinell durchgesehenen Paaren. Frühwarnung, kein Befundbericht
3Normen gleichzeitig auf einem Bestand: ISO 9001, ISO 14001 und ISO/IEC 17025
  • 1Übernommen, nicht neu erfasstDer vorhandene Bestand ging hinein, wie er war. Gewachsene Ordner, keine Umstellung vorweg, kein Abtippen.
  • 2Maschinell erschlossenDie KI hat jedes Dokument gelesen, eingeordnet und den Normklauseln zugewiesen. Das ist die Arbeit, die von Hand nie jemand macht.
  • 3Menschen haben entschiedenAcht benannte Nutzer haben geprüft und bestätigt. Erst diese Entscheidung ist ein Nachweis, kein Vorschlag davor.
  • 4Übersicht, wo vorher Suche warStatus, Geltung, Verantwortliche und Normbezug stehen an jedem Dokument. Die offenen Stellen benennt das System, bevor ein Auditor danach fragt.
Die ganze Geschichte lesen
Ausgangslage

Welche Probleme eine Qualitätsmanagement Software lösen muss

Ein Ordner weiß nicht, ob ein Dokument noch gilt, wer es freigegeben hat und welche Forderung der Norm es erfüllt. Genau diese drei Fragen stellt der Auditor, und sie werden heute in den meisten Häusern von Hand beantwortet, unter Zeitdruck, kurz vor dem Termin.

01

Suchen statt arbeiten

Vor dem Audit werden Wochen gebunden, um Belege zusammenzutragen, die längst existieren.

02

Niemand weiß, was gilt

Drei Fassungen desselben Dokuments im Umlauf, und die freigegebene ist nicht die, nach der gearbeitet wird.

03

Die Lücke zeigt sich im Termin

Dass zu einer Normforderung kein Beleg existiert, fällt auf, wenn der Auditor danach fragt.

04

Maßnahmen versanden

Abweichungen werden aufgenommen, aber niemand prüft später, ob die Abhilfe gewirkt hat.

05

Wissen hängt an einer Person

Die QMB kennt den Stand im Kopf. Fällt sie aus, ist der Stand weg.

Die vier Fragen

Was der Auditor fragt, und wo die Antwort steht

Gilt dieses Dokument noch?
Jemand muss die Freigabe suchen und das Datum lesen.
Status und Geltungsdauer stehen als Spalte an jeder Zeile.
Wer hat es freigegeben?
Eine Unterschrift auf einem Ausdruck, oder eine Mail von damals.
Mehrstufiger Freigabe-Workflow mit elektronischer Signatur, je Version.
Welche Normforderung erfüllt es?
Weiß die QMB. Steht nirgends.
Klausel-Beleg, entschieden von einer benannten Person.
Wo fehlt ein Beleg?
Fällt auf, wenn der Auditor danach fragt.
Die offene Klausel steht im Cockpit, bevor jemand fragt.
Die Folgekette

Was ein fehlender Nachweis kostet

Ein fehlender Beleg ist kein Papierproblem. Er ist der erste Stein in einer Kette, deren letztes Glied im Vertrieb landet, nicht im Qualitätsmanagement.

Im Audit
Zu einer Normforderung liegt kein Beleg vor
Befund
Hauptabweichung statt Nebenabweichung
Folge
Zertifikat wird ausgesetzt, bis der Nachweis steht
Beim Kunden
Lieferfähigkeit ist an ein gültiges Zertifikat gebunden
Am Ende
Der Kunde qualifiziert eine zweite Quelle, und die bleibt

Warum das kein Schreckensbild ist

In regulierten Lieferketten (Automotive, Luftfahrt, Kerntechnik, Medizintechnik) ist das gültige Zertifikat eine Lieferbedingung, kein Aushang im Empfang. Die Aussetzung trifft nicht das Qualitätswesen, sondern den Auftragsbestand.

Und die stille Variante

Häufiger als der Zertifikatsentzug ist der Fall, den niemand meldet: das Nachaudit, die Sonderprüfung, die Wochen Vorbereitung im Jahr. Diese Kosten stehen in keiner Bilanzzeile. Sie stecken in den Kalendern der Fachabteilungen.

Der Qualitätsgewinn

Fünf Normen auf einem Dokumentenbestand: ein integriertes Managementsystem

Der Gewinn ist keine Zeiteinsparung, sondern ein Zustandswechsel: von „wir glauben, wir sind konform“ zu „wir können es an jeder Klausel zeigen“. Das erste ist eine Hoffnung, das zweite ein Nachweis.

Heute · ohne System

Der Stand ist eine Auskunft. Wer wissen will, wie es steht, fragt die QMB und bekommt eine Einschätzung.
Die Lücke ist ein Fund. Sie zeigt sich, wenn jemand danach sucht: im Audit.
Der Beleg ist eine Suche. Zu jeder Normforderung wird der passende Nachweis neu zusammengetragen.
Die zweite Norm ist ein zweites Projekt. Das nächste Managementsystem fängt bei null an.
Die Maßnahme endet beim Erledigen. Ob sie gewirkt hat, weiß niemand.
Das Wissen sitzt in einem Kopf. Urlaub, Krankheit, Wechsel, und der Stand ist weg.

Mit ADVISORI QMS

Der Stand ist eine Zahl mit Datum. Auf dem Schirm, jederzeit, ohne Nachfrage, samt Verlauf, der die Bewegung belegt.
Die Lücke ist eine Liste. Fünf Prüfebenen nennen sie, bevor der Auditor kommt, jede mit Absprung zum Fall.
Der Beleg ist eine Verknüpfung. Dokument ↔ Normklausel, einmal bestätigt, dauerhaft vorzeigbar.
Die zweite Norm belegt denselben Bestand ein zweites Mal. Ein Dokument erfüllt Forderungen aus mehreren Normen gleichzeitig.
Die Maßnahme endet bei der Wirksamkeit. Ohne diese Prüfung bleibt sie sichtbar offen.
Das Wissen sitzt im System. Der Nachfolger übernimmt einen Stand, keine Erzählung.
Der Kern

Dokumentenlenkung nach ISO 9001 in sechs Stufen

ADVISORI QMS bildet nicht „Dokumentenablage“ ab, sondern den vollständigen Weg von der Datei bis zur wirksam geschlossenen Lücke. Jede Stufe hinterlässt eine Spur, die im Audit vorgezeigt werden kann.

01
Aufnehmen
Datei, Version, Klasse, Abteilung, Dokumentnummer
02
Erschließen
Text- und Tabellenerkennung, Metadaten, Volltext- und Vektorindex
03 · Mensch
Freigeben
Mehrstufiger Workflow, elektronische Signatur, Inkraftsetzung
04 · Mensch
Belegen
Zuordnung Dokument → Normklausel, durch Menschen bestätigt
05
Lücke sehen
Konformitäts-Cockpit, fünf Prüfebenen, je mit Befundliste
06 · Mensch
Schließen
Maßnahme mit Verantwortlichem, Frist und späterer Wirksamkeitskontrolle

Der Kreislauf ist geschlossen: Stufe 06 erzeugt neue Dokumente, die wieder bei 01 anfangen. Kein Endpunkt, an dem das System „fertig“ ist und dann veraltet.

Der Unterschied

KI im Qualitätsmanagement: die KI rechnet, der Mensch entscheidet

Der Nachweiskreislauf: wer entscheidet was 01 Aufnehmen 02 Erschließen 03 Freigeben 04 Belegen 05 Lücke sehen 06 Schließen Jeder Nachweis, der zählt, trägt einen Namen. Ein Mensch entscheidet Freigeben · Belegen · Schließen Die KI bereitet vor Aufnehmen · Erschließen · Lücke sehen
Die Entscheidungen liegen verteilt beim Menschen, die Rechenarbeit dazwischen bei der Maschine. Deshalb sind die gefüllten Segmente nicht zusammenhängend.

Kein Weg vom Sprachmodell in die Datenbank

Jeder Schreibvorgang hängt an einer menschlichen Bestätigung. Kein KI-Vorschlag zählt als Nachweis, bevor ein benannter Nutzer ihn bestätigt hat: in keiner Kennzahl und in keinem Audit.

Warum das der Kern ist, nicht das Kleingedruckte

Ein Auditor akzeptiert keinen Nachweis, für den niemand geradesteht. Ein System, das KI-Ergebnisse ungeprüft als Beleg zählt, produziert genau das, und es fällt beim ersten kritischen Termin auf.

EU-KI-Verordnung, Artikel 14

Menschliche Aufsicht ist dort keine Empfehlung, sondern Pflicht. Sie ist hier in den Arbeitsablauf eingebaut, nicht als Haken in einer Einstellung nachgerüstet.

Nachrechnen statt glauben

Der Zähler bewegt sich erst, wenn Sie bestätigen.

Unten steht der Prüfstapel aus der Anwendung, mit drei Beispiel-Vorschlägen. Klicken Sie sie durch: „Bestätigen“ macht aus einem Vorschlag einen Beleg, „Ablehnen“ nicht. Der linke Zähler ist der, der im Audit zählt.

KI-Prüfstapeloffen: 3 von 3
SGK-AA-GQ-117 · Wärmebehandlung Guss, Verfahrensablauf
KI-VorschlagKonfidenz 96 %
Dokumentklasse
Arbeitsanweisung
Sprache
Deutsch
Normbezug
ISO 9001 · 8.5.1 Produktionslenkung
0Belege, zählen im Audit
0Entscheidungen in der Spur
Noch keine Entscheidung. Der Zähler links steht auf 0, obwohl drei Vorschläge vorliegen.
Rundgang durch die Anwendung

Highlights des ADVISORI QMS

Sechzehn echte Oberflächen, alle als Aufnahme der laufenden Anwendung in einer Beispielorganisation mit Demonstrationsdaten. Keine nachgezeichneten Bildschirme, keine Kundendaten.

Übersichtsseite mit Konformitätsgrad, offenen Maßnahmen und überfälligen Dokumenten
Übersicht · Für die Geschäftsführung

Der Stand, ohne Nachfrage

Konformitätsgrad, offene Maßnahmen, überfällige Dokumente. Wer wissen will, ob das Haus auditfähig ist, sieht es hier, ohne die QMB zu fragen.

Keine Kennzahl steht für sich: hinter jeder liegt die Liste der Fälle, die sie erzeugt haben. Vom Wert zur Ursache in einem Klick.

Dokumentenliste mit Status, Revision, Verantwortlichem, Normbezug und Filtern
Dokumentenmanagement · Dokumentenlenkung

Was gilt, sieht man dem Dokument an

Jede Zeile trägt Status, Revisionsstand, verantwortliche Person und Normbezug. Die Frage „gilt das noch?“ ist keine Recherche mehr, sondern eine Spalte.

Freigabe mit mehrstufigem Workflow und elektronischer Signatur. Eine nachträglich veränderte Freigabe bricht die Prüfsummen-Kette und fällt auf.

Prüfstapel mit KI-Vorschlägen je Dokument und den Schaltflächen Bestätigen und Ablehnen
Dokumentenmanagement · KI-Prüfstapel

Hier wird aus einem Vorschlag ein Nachweis

Die KI schlägt Dokumentklasse, Sprache und Normbezug vor. Bis jemand bestätigt, ist der Vorschlag nichts: er zählt in keiner Kennzahl mit.

Ablehnen ist ein gleichwertiger Ausgang mit eigener Spur. Ein System, in dem nur „Bestätigen“ vorgesehen ist, ist keine Aufsicht, sondern ein Durchwinken.

Konformitäts-Cockpit mit fünf Prüfebenen und einer Liste von Handlungsempfehlungen
Dokumentenmanagement · Konformitäts-Cockpit

Die Lücke zeigt sich vorher, nicht im Termin

Fünf Prüfebenen statt einer Ampel: Dokumentenlenkung, Normabdeckung, Architektur-Integrität, inhaltliche Konformität, Abschnitts-Abdeckung. Jede liefert eine Befundliste, keine Farbe.

Der Stand wird als Aufnahme festgehalten. Damit ist im Managementreview belegbar, dass sich etwas bewegt hat, also genau die Frage, an der Reviews sonst scheitern.

Matrix aus Normklauseln und Abteilungen, je Kreuzung abgedeckt, überfällig, noch nicht auditiert oder nicht relevant
Auditmanagement · Norm-Abdeckung

Jede Klausel gegen jede Abteilung

Nicht ein Abdeckungsgrad in Prozent, sondern: welche Klausel in welcher Abteilung geprüft ist: abgedeckt, Turnus überschritten, noch nie geprüft, oder für diese Abteilung nicht relevant. Vier Zustände, kein Grauton.

„Noch nie geprüft“ ist eine eigene Farbe. Ein Feld ohne Befund ist kein grünes Feld, und genau diese Verwechslung ist ein Grund, warum Häuser im Audit überrascht werden. Dazu plant die KI das nächste Audit aus den nie geprüften und überfälligen Klauseln; ihr Vorschlag wartet auf Ihre Prüfung.

Prozesslandkarte mit Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozessen und je einem Vollständigkeitsgrad
Prozessmanagement

Die Landkarte zeigt, wo die Dokumentation dünn ist

Die Prozesslandkarte in der Gliederung, die jeder Auditor erwartet (Führung, Kern, Unterstützung), mit Verantwortlichem je Prozess und einem Vollständigkeitsgrad, der zeigt, wo die Dokumentation noch dünn ist.

Prozess und Dokument sind verknüpft, nicht nebeneinander abgelegt. Deshalb kann das System sagen, welcher Prozess ohne gelenkte Anweisung läuft.

Turtle-Diagramm eines Prozesses mit Eingaben, Ressourcen, Methoden, Ausgaben, Kennzahlen und Kompetenzen
Prozessmanagement · Turtle

Turtle und Wechselwirkungen

Je Prozess: Eingaben, Ressourcen, Methoden, Ausgaben, Kennzahlen, Kompetenzen. Die KI schlägt die Ein- und Ausgabebeziehungen aus den Prozessbeschreibungen vor. Bestätigt wird von Hand.

Daraus entsteht die Wechselwirkungsmatrix: wer übergibt wem was. Die Forderung nach Prozesswechselwirkungen, als Bild statt als Behauptung.

Fünf-mal-fünf-Risikomatrix mit Umschalter zwischen Erstbewertung und Bewertung nach Maßnahmen
Risikomanagement

Vorher und nachher auf derselben Matrix

Erstbewertung und nach Maßnahmen auf derselben Matrix. Damit ist die Wirkung des Risikomanagements sichtbar statt behauptet, also genau das, was im Managementreview gefragt wird.

Das Register führt Risiken und Chancen; die Vorstufe ist mitgebaut: interessierte Parteien, Kontext, PESTEL-Verteilung. Kein Risikoregister, das im Nichts anfängt.

Audit-Durchführung mit Fragenkatalog nach Normkapiteln, Prüfhinweis je Frage, sechs Bewertungsstufen und der Liste der entstehenden Feststellungen
Auditmanagement · Durchführung

Der Fragenkatalog kommt aus der Norm

Nach Normkapiteln gegliedert, mit Fortschritt je Bereich. Zu jeder Frage steht der Prüfhinweis dabei: was anzusehen ist, welches Dokument, welches Gespräch. Bewertet wird in sechs Stufen: Konform, Hinweis, Empfehlung, Neben- und Hauptabweichung, nicht anwendbar, statt mit einem Haken.

Aus der Beobachtung entsteht die Feststellung mit Schwere und Klausel, samt Vermerk, ob sie maschinell oder von Hand erkannt wurde. Die KI-Gap-Analyse liest die Audit-Notizen und schlägt vor, welche Klauseln berührt sind. Vorschlag, nicht Eintrag.

Maßnahmenliste mit Verantwortlichen, Fristen, Status und Wirksamkeitsprüfung
Maßnahmenmanagement

Vom Befund zur Wirkung

Der Befund hängt an der Klausel, nicht an einem freien Textfeld. Deshalb weiß das System hinterher, welche Forderung offen ist, und zeigt es im Cockpit.

Die Maßnahme entsteht aus dem Befund heraus, mit Verantwortlichem und Frist. Nach dem Abschluss folgt die Wirksamkeitsprüfung; ohne sie bleibt die Maßnahme sichtbar offen.

Lieferantenliste mit Lieferantennummer, Warengruppe, Klasse A bis C, Qualifizierungsstatus, Bewertungs-Score und Ablaufdatum der Qualifizierung
Lieferantenmanagement

Der abgelaufene Lieferant fällt vorher auf

Klasse A bis C und kritisch, Qualifizierungsstatus, Bewertungs-Score und das Datum der Wiedervorlage stehen in einer Zeile. Läuft eine Qualifizierung in den nächsten 90 Tagen ab, ist das eine Kennzahl auf der Übersicht und keine Entdeckung im Audittermin.

Zur Einstufung gehört die Begründung: auf die Auditfrage „warum gilt der als kritisch?“ antwortet ein Feld, nicht das Gedächtnis. Aus einer schlechten Bewertung entsteht die Maßnahme direkt, mit Verantwortlichem und Frist. In die Scorecard zählt nur eine bestätigte Bewertung: ein unbestätigter Entwurf bewegt den Score nicht.

Kompetenzmatrix mit Mitarbeitern in den Zeilen und Kompetenzen in den Spalten, je Kreuzung gültig mit Ablaufdatum, abgelaufen oder nicht zugewiesen, daneben KI-Vorschläge für Soll-Kompetenzen mit Beleg und Konfidenz
Kompetenz & Schulung

Wer darf was, und wie lange noch

Mitarbeiter mal Kompetenz, in jeder Kreuzung ein Zustand mit Datum: gültig bis, abgelaufen, oder gar nicht erst zugewiesen. Pflicht-Kompetenzen sind als solche markiert, damit eine fehlende Ersthelfer-Bestellung ein rotes Feld ist und kein Suchauftrag.

Vier Kennzahlen darüber: erfüllte Pflicht-Zellen, bald fällig, abgelaufen, ohne Ist-Nachweis. Die KI liest die Rollenbeschreibung und schlägt vor, welche Soll-Kompetenz zu einer Stelle gehört, mit Belegstelle und Konfidenz. Auch hier gilt: Übernehmen und Ablehnen sind zwei gleichwertige Schaltflächen.

Managementbewertung nach ISO 9001 Kapitel 9.3 mit aggregierten Kennzahlen zu Audits, Maßnahmen, Risiken, Vorfällen und Qualitätszielen sowie den Eingaben nach Kapitel 9.3.2 mit Quellenangabe und Berichtszeitraum
Führung & Managementbewertung

Das Review zieht seine Zahlen selbst

Die Eingaben nach Kapitel 9.3.2 stehen nicht als leeres Formular da. Zu jedem Abschnitt liefert das System Quelle und Berichtszeitraum: welche Audits, wie viele Feststellungen, welcher Zielwert gegen welchen Istwert. Darüber die Aggregation aus Audits, Maßnahmen, Risiken, Vorfällen und Qualitätszielen.

Weicht ein Ziel ab, steht die Abweichung in Prozentpunkten daneben, nicht als Farbe. Damit beginnt die Sitzung nicht bei „wer hat die Zahlen?“, sondern bei der Frage, die sie beantworten soll: ist das System noch geeignet, angemessen und wirksam?

KI-Assistent mit einer Antwort auf die Frage nach Dokumenten zu Korrekturmaßnahmen, inklusive Dokumentnummern, Quellenangaben und einem Hinweis auf die Grenzen der Auskunft
KI-Assistent · Auskunft mit Beleg

Die Antwort trägt Ihre Dokumentnummern

Gefragt wird in normaler Sprache, etwa „Welche Dokumente decken Korrekturmaßnahmen ab?“, und geantwortet wird mit Dokumentnummern aus dem eigenen Haus und der Fundstelle dazu. Volltext- und Vektorsuche liegen in derselben Datenbank wie die Dokumente; es kommt kein Wissen aus dem Netz.

Und die Antwort grenzt sich selbst ein: im Bild weist sie darauf hin, dass die Volltexte nicht vorlagen und für die vollständige Bewertung herangezogen werden müssen. Ein Assistent, der seine Grenzen benennt, ist der einzige, dem eine QM-Beauftragte trauen kann.

KI-Assistent mit einer modulübergreifenden Reifeeinschätzung, Gesamturteil zum Zustand des Qualitätsmanagements und einer nach Dringlichkeit sortierten Empfehlungsliste, in der jeder Punkt auf den zugehörigen Datensatz verlinkt
KI-Assistent · Lagebild

Wie steht das System gerade? Eine Frage, eine Antwort

Der Assistent sieht nicht nur die Dokumente. Er greift auf die gebuchten Module zu — Audits und Feststellungen, Maßnahmen, Risiken, Qualitätsziele, Schulungen, Lieferanten, Zertifikate, Managementbewertung — und beantwortet daraus die Frage, für die sonst fünf Listen zusammengetragen werden: ist das Haus auditfähig, und wo nicht?

Er bleibt nicht bei der Lage stehen. Er urteilt („funktionsfähig, aber nicht audit-robust“), priorisiert nach heute, 48 Stunden und einer Woche, nennt Verantwortliche und Fristen — und jeder Punkt trägt den Link auf seinen Datensatz. Vom Befund zur Bearbeitung ist es ein Klick, keine Suche.

Modul-Berater im Maßnahmenmanagement mit zwei Änderungsvorschlägen, Friständerung und Statusänderung, je mit Begründung und den Schaltflächen Übernehmen, Ablehnen und Diskutieren
Modul-Berater

Der Vorschlag ist schon ausgefüllt

In jedem Modul sitzt ein eigener Berater auf den Live-Daten dieses Moduls. Er wertet aus — etwa die Arbeitsbelastung je Verantwortlichem — und formuliert daraus eine fertige Datensatzänderung: neue Frist, neuer Status, neue Zuweisung, jeweils mit Alt- und Neu-Wert und einer Begründung.

Übernehmen schreibt sie in die Anwendung, ohne dass jemand ein Formular ausfüllt. Daneben stehen Ablehnen und Diskutieren als gleichwertige Wege. Bis geklickt wurde, ist der Vorschlag ein Vorschlag: er verändert keinen Datensatz und zählt in keiner Kennzahl mit.

Umfang · Grundumfang

Neun Module, die den Kern der ISO 9001 abdecken

Ohne Zusatzmodul, ohne Aufpreis. Prozess- und Risikomanagement sind hier enthalten und nicht in der Preisliste. Ohne beides ist keine ISO-9001-Zertifizierung möglich.

ModulWas darin stecktNormbezug
DokumentenmanagementAlle Dokumente · Freigaben · Lese-Pflichten · Glossar · Upload mit Text- und Tabellenerkennung · Dokumente generieren · Vorlagenbibliothek · Kundenspezifikationen analysieren · Konformitäts-Cockpit · Normen & Zertifikate§7.5
ProzessmanagementProzesslandkarte mit Vollständigkeitsgrad je Prozess · Prozessbeschreibungen · Turtle-Diagramm · Wechselwirkungsmatrix · Baum- und Schwimmbahnen-Ansicht§4.4
RisikomanagementStakeholder & Kontext · Risiko- und Chancenregister · 5×5-Matrix mit Erstbewertung und Bewertung nach Maßnahmen · PESTEL-Verteilung · KI-Risiko-Berater · Reviews§6.1
AuditmanagementInterne und externe Audits · Fragenkatalog aus dem Normkatalog · Norm-Coverage klauselweise · Audit-Kalender · Audit-Programm · Befund an der Klausel statt im Freitext§9.2
MaßnahmenmanagementNeue Aufgabe · Meine Aufgaben · Alle Maßnahmen · Dashboard · Herkunft aus dem Befund · Wirksamkeitsprüfung nach Abschluss§10.2
LieferantenmanagementQualifizierung und Bewertung externer Anbieter · Klasse A bis C und kritisch · Kritikalitätsprofil (Ausfalltoleranz, System- und Datenzugriff) · Bewertungs-Score mit Wiedervorlage · Scorecard aus bestätigten Bewertungen · Maßnahme direkt aus der Bewertung§8.4
Kompetenz & SchulungSchulungsübersicht · Kompetenzmatrix · Qualifikationsprofile · Rollen- und Stellenprofile · Schulungsnachweise§7.2
Führung & ManagementbewertungManagementbewertung mit Evidenz je Abschnitt · Führungs-Cockpit · Politik und strategische Ziele§9.3
KI-AssistentFrage in normaler Sprache, Antwort mit Dokumentnummern und Fundstellen aus dem eigenen Bestand · Volltext- und Vektorsuche · fünf Normen im Zugriff · modulübergreifendes Lagebild aus Audits, Maßnahmen, Risiken, Qualitätszielen, Schulungen, Lieferanten, Zertifikaten und Managementbewertung, priorisiert und mit Direktlink je Punkt · je Modul ein eigener Assistent auf den Live-Daten (Dokumente, Maßnahmen, Audits, Risiken, Lieferanten, Schulungen, Führung, Managementbewertung) · Auswertung wie Arbeitsbelastung je Verantwortlichem · Vorschläge zu Zuweisung, Frist, Status und Verknüpfung, jeder mit Übernehmen und Ablehnenalle

Der Normbezug ist der, den die Anwendung selbst über jeder Fläche ausweist.

Weitere Module

Was über den Grundumfang hinausgeht: Zusatzmodule

Drei davon decken weitere Forderungen der ISO 9001 ab — KVP-Vorschlagswesen, Kennzahlen-Cockpit und die Normrevision 2026 —, die anderen erweitern auf ISO 14001, ISO 45001, ISO 27001 und die DSGVO. Einzeln zubuchbar, unabhängig vom Grundumfang oben. Die Bilder sind Aufnahmen derselben Anwendung.

KVP-Board mit fünf Spalten von Eingereicht über Bewertet und Genehmigt bis Umgesetzt und Abgelehnt, je Vorschlag Kategorie und Nutzenbewertung Zusatzmodul
ISO 9001 § 10.3

KVP-Vorschlagswesen

Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft, von der Einreichung bis zur Umsetzung. Abgelehnt ist eine eigene Spalte, denn ein Vorschlagswesen ohne dokumentierte Ablehnung ist kein Nachweis.

Transitions-Gap-Analyse mit einer Zeile je Normklausel, Schweregrad, Priorität, Status und Fälligkeitsdatum für den Übergang auf ISO 9001:2026 und ISO 14001:2026 Zusatzmodul
ISO 9001:2026 · ISO 14001:2026

Normrevision und Übergang

Die anstehende Revision als Handlungsliste je Klausel, mit Schwere, Priorität und Frist. Klimawandel im Kontext, Cybersecurity in der Infrastruktur: die neuen Forderungen stehen als Zeile da, nicht als Merkposten.

Register der Umweltaspekte mit Kategorie, Lebenszyklus-Phase, Signifikanzwert, Empfehlung und Kennzeichnung rechtlich oder störfallrelevanter Aspekte Zusatzmodul
ISO 14001 § 6.1.2

Umweltmanagement

Umweltaspekte je Phase mit Signifikanz-Bewertung, getrennt nach rechtlich relevant und störfallrelevant. Aus der Bewertung folgt die Empfehlung: reduzieren oder beobachten.

Anwendbarkeitserklärung mit allen dreiundneunzig Controls aus ISO 27001:2022 Annex A, je Control Nummer, Domäne, Titel, Anwendbarkeit, Umsetzungsstatus und Nachweiszahl Zusatzmodul
ISO 27001 Annex A

Informationssicherheit

Die Anwendbarkeitserklärung kommt mit allen 93 Controls aus Annex A vorbelegt, gegliedert nach den vier Domänen. Zu befüllen ist der Umsetzungsstand, nicht der Katalog.

Verarbeitungsverzeichnis nach Artikel 30 DSGVO mit Nummer, Bezeichnung, Rolle, Status und Risikoeinstufung, daneben KI-Vorschläge für weitere Verarbeitungstätigkeiten mit Konfidenzangabe Zusatzmodul
DSGVO Art. 30

Datenschutz

Verarbeitungsverzeichnis, Folgenabschätzung und Datenpannen mit Meldefrist. Die KI leitet fehlende Verarbeitungstätigkeiten aus den Prozessen ab und legt sie als Vorschlag vor: zur Prüfung, nicht als Eintrag.

Zwei weitere Zusatzmodule, hier ohne Bild: das Kennzahlen-Cockpit (Kennzahlen je Modul, Übersicht über mehrere Standorte, ISO 9001 § 9.1) und Notfall & Incident mit Vorfalluntersuchung, Gefährdungsbeurteilung und Notfallplänen (ISO 45001 § 8.2).

Welche dieser Module Ihr Zertifizierungsumfang verlangt, lässt sich in einem Gespräch klären, bevor Sie irgendetwas buchen.
30 Minuten, Umfang klären

Norm-Abdeckung

Jede Klausel gegen jede Abteilung, vier Zustände, kein Grauton.

Nicht ein Abdeckungsgrad in Prozent, sondern die Frage, die im Audit gestellt wird: welche Forderung ist in welcher Abteilung geprüft? Ein Prozentwert verdeckt genau das, was zählt, nämlich wo die Lücke sitzt.

Klausel
Qualität
Produktion
Einkauf
Technik
Vertrieb
ISO 9001 · 7.5.3Lenkung dokumentierter Information
ISO 9001 · 8.4.1Steuerung externer Anbieter
ISO 9001 · 8.5.1Lenkung der Produktion
ISO 9001 · 9.2.2Auditprogramm
ISO 9001 · 10.2.1Korrekturmaßnahmen
abgedecktTurnus überschrittennoch nie geprüftnicht relevant

„Noch nie geprüft“ ist eine eigene Farbe. Ein Feld ohne Befund ist kein grünes Feld, und diese Verwechslung ist ein Grund, warum Häuser im Audit überrascht werden. Aus den nie geprüften und den überfälligen Feldern plant die KI das nächste Audit; ihr Vorschlag wartet auf Ihre Prüfung. Die Belegung oben ist ein Beispiel und stammt aus keiner Kundeninstanz.

Vorgabe gegen Umsetzung

Die Arbeitsanweisung, die es nie gab, fällt hier auf.

Eine Prozessanweisung verweist auf ihre Arbeitsanweisungen. Der Verweis steht im Fliesstext, mitten im Satz. Ob es das genannte Dokument überhaupt gibt, ob es noch gilt und ob es den Abschnitt wirklich abdeckt, prüft im Alltag niemand nach. Bis jemand danach arbeiten soll.

So steht es im Dokument

„Die Durchführung der Wärmebehandlung erfolgt gemäß AA-GQ-117 in der jeweils gültigen Fassung.“

Ein Satz. Keine Liste, keine Tabelle, kein Feld in einer Datenbank. Der Verweis ist da, aber er ist nicht auswertbar.

Ob es AA-GQ-117 gibt, ob die Fassung gilt und ob sie diesen Abschnitt abdeckt: drei Fragen, die niemand stellt, weil niemand die Liste hat, gegen die er sie stellen könnte.

So steht es im Konformitäts-Cockpit
  • Belegt : die genannte Anweisung existiert, gilt und deckt den Abschnitt ab.
  • Teilweise belegt : sie existiert, deckt den Abschnitt aber nicht vollständig.
  • Lücke : sie ist genannt, im Bestand aber nicht auffindbar.
  • Ohne Umsetzung : der Abschnitt nennt gar keine Anweisung.

Die letzten beiden sind verschiedene Probleme. Eine unvollständige Umsetzung braucht eine Ergänzung, eine fehlende ein neues Dokument. Wer beides als „rot“ zusammenfasst, bekommt eine Ampel statt einer Handlungsliste.

8.497 solcher Querverweise hat das System bei einem Kunden aus den Dateien selbst rekonstruiert, Verweise, die vorher nur im Fliesstext standen. Jede Auswertung ist auf der Fläche als KI-Dokumentenbefund gekennzeichnet, nicht als Audit-Feststellung: sie misst die hauseigene Dokumentations-Konvention, nicht eine Forderung der Norm.

Vom Befund zur Wirkung

Die Frage nach dem Audit lautet „und dann?“

Ein Befund ist kein Ergebnis, sondern eine Aufgabe. Vier Schritte führen von der Beobachtung im Audit bis zu dem Nachweis, dass die Abweichung wirklich abgestellt ist. Jeder Schritt hängt am vorherigen, deshalb lässt sich keiner überspringen.

KlauselFeststellungSchwere
ISO 9001 · 7.5.3Lenkung dokumentierter InformationNebenabweichung
ISO 9001 · 8.4.1Bewertung externer AnbieterHauptabweichung
ISO 9001 · 9.2.2Auditprogramm nicht vollständigHinweis

Sechs Bewertungsstufen statt eines Hakens. Der Befund hängt an der Klausel, nicht in einem freien Textfeld.

Diese Darstellung zeigt den Mechanismus, keine Kundenzahlen. Die vier Ausgänge und die Rollentrennung sind so im Produkt hinterlegt.

Der Einstieg

Einführung der QM-Software: Sie fangen mit Ihrem Bestand an

Die häufigste Sorge ist nicht der Preis, sondern der Aufwand: „Wer soll das alles einpflegen?“ Die Antwort ist, dass niemand etwas einpflegt. Was Sie haben, wird hochgeladen und maschinell erschlossen. Geschrieben wird nichts neu.

Referenzwert aus einem laufenden Betrieb: Ein Kunde mit rund 1.000 Mitarbeitenden hatte in der ersten Woche bereits 1.601 Dokumente im System — keine Pilotphase, kein Rechenbeispiel. Das Setup selbst sagt Ihnen dabei, wie lange es dauert: acht geführte Schritte, mit laufender Restzeit-Anzeige, in Summe rund 32 Minuten.

  1. Organisation anlegen

    Name, Standorte, Abteilungen. Einmalig, und danach die Grundlage für jede Zuständigkeit im System.

  2. Normen wählen

    ISO 9001 allein oder mehrere parallel. Die Klauselkataloge sind hinterlegt, es wird nichts abgetippt.

  3. Team einladen

    Rollen und Rechte je Person. Ohne benannte Nutzer gibt es später keine benannten Entscheidungen.

  4. Bestand hochladenhier beginnt die KI

    Word, Excel, PDF, PowerPoint, Visio, Mails, Bilder: 22 Dateiformate, bis 50 MB je Datei, im Stapel.

  5. Prozesse zeichnen

    Die Prozesslandkarte in der Gliederung, die jeder Auditor erwartet. Sechs Vorlagen zeichnen sie vor.

  6. Erstes Audit planen

    Der Fragenkatalog kommt aus der Norm, mit Prüfhinweis je Frage. Sie legen den Umfang fest, nicht die Fragen.

  7. Erste Maßnahme

    Aus dem ersten Befund entsteht die erste Maßnahme, und damit läuft der Kreis, der oben beschrieben ist.

Einrichtungs-Assistent, Schritt Organisation und Team, mit ISO-9001-Klauselbezug und Teilfortschritt je Punkt
Geführtes Setup

Jeder Schritt mit Normbezug, nicht mit Rätselraten

Der Einrichtungs-Assistent zeigt zu jedem Schritt die betroffene ISO-9001-Klausel und einen Direktlink zur passenden Stelle im System. Sie sehen jederzeit, wo Sie stehen und was als Nächstes ansteht — kein Freitext-Handbuch, das Sie selbst übersetzen müssen.

Personen- und Abteilungsimport per CSV-Vorlage mit Spaltenhinweis und Datei-Dropzone
Team & Abteilungen

Vorlage herunterladen, ausfüllen, hochladen

Für Personen und Abteilungen liegt eine CSV-Vorlage mit den erwarteten Spalten bereit: Name, E-Mail, Position, Abteilung, Rolle, Abteilungsleiter. Bestehende Einträge werden aktualisiert, nicht überschrieben — ein zweiter Import macht nichts kaputt.

Vorlagen mit Normbezug, nicht leere Blätter

Für Arbeits- und Verfahrensanweisungen, Prozesse, Berichte und Formulare sind Vorlagen im Produkt enthalten, jede mit der ISO-9001-Klausel, die sie bedient. Sechs davon zeichnen eine Prozesslandkarte vor: zwei Kern-, zwei Management-, zwei Unterstützungsprozesse.

Was das für den ersten Monat heisst

Der Bestand ist hochgeladen und durchsuchbar, die Klassen sind vorgeschlagen und bestätigt, die ersten Klausel-Belege stehen. Ab da arbeitet das System für Sie: es zeigt Lücken, statt darauf zu warten, dass jemand sie sucht.

Die sieben Schritte der Übersicht oben stammen aus dem Einrichtungs-Assistenten der Anwendung, die 22 Formate und die 50-MB-Grenze aus dem Massenimport für Ihren Altbestand — die Personen-Vorlage oben ist ein eigener, einfacherer CSV-Weg speziell für Team und Abteilungen. Was die Einführung insgesamt im Einzelfall dauert, hängt an der Menge und am Zustand des Altbestands: die Woche oben ist ein gemessenes Beispiel, keine Zusage für jeden Fall.

Betrieb, Datenort, Datenhoheit

EU-Betrieb, kein Modelltraining, kein Lock-in

Alles in der EU, nachprüfbar

Datenbank und Dateien in Frankfurt, Container in West Europe, die KI-Dienste in Sweden Central. Ein Modellaufruf an einen bekannten Nicht-EU-Endpunkt bricht vor dem Netzaufruf ab und wird protokolliert. Der Riegel steckt im Code, nicht in einer Richtlinie. Zweite Barriere: die Zugangsdaten dieser Anbieter liegen nicht in den Produktionsumgebungen.

Kein Modelltraining

Microsoft nutzt Inhalte der Azure-AI-Dienste nach seinen Geschäftsbedingungen nicht zum Trainieren von Modellen. Je Modellaufruf werden Zeitpunkt, Operation, Modell, Anbieter, Latenz und Token mitgeschrieben.

Die Datenbank bewacht sich selbst

Die Mandantentrennung ist eine Eigenschaft der Datenbank, keine Zusage der Anwendung: zeilenweise Zugriffsregeln prüfen jede Abfrage. Fehlt für eine Tabelle eine Regel, gilt „nichts sichtbar“, nicht „alles erlaubt“.

Prüfsumme je Version

SHA-256 für jede Dokumentversion. Eine nachträglich veränderte Freigabe-Entscheidung bricht die Kette und fällt auf. Das ist der Unterschied zwischen „wir haben ein Protokoll“ und „das Protokoll ist fälschungssicher“.

Kein Lock-in

Standard-PostgreSQL-Auszug, Originaldateien im Objektspeicher, Ausgaben je Modul als CSV, XLSX und PDF. Kein Eigenformat, keine Verschlüsselung, die nur der Anbieter aufschließt.

Der Verarbeitungsort ist Ihre Entscheidung

Anbieter, Modell und Endpunkt liegen je Organisation in der Datenbank, nicht im Code. Der Wechsel in einen eigenen Azure-Tenant ist damit Konfiguration, kein Umbau.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Qualitätsmanagement Software

Welche QM-Software gibt es?

Der deutsche Markt teilt sich in zwei Gruppen: Werkzeuge, die pro Nutzer abgerechnet werden und den Preis veröffentlichen, und Systeme, die als Vorhaben verkauft werden. Bekannte Anbieter sind ConSense, Babtec, orgavision, roXtra, Q.wiki und CAQ AG. ADVISORI QMS gehört in die zweite Gruppe und unterscheidet sich durch den Nachweispfad: jede maschinelle Zuordnung wartet auf die Entscheidung eines benannten Menschen.

Wie hoch sind die Kosten für Qualitätsmanagement-Software?

Veröffentlichte Preise im deutschen Markt liegen bei rund 6 Euro je Nutzer und Monat, allerdings nur bei den Anbietern, die ein Werkzeug pro Kopf verkaufen. Die drei Anbieter auf den vorderen Plätzen nennen keinen Preis, weil der Umfang die Kosten bestimmt: Zahl der Normen, Zahl der Module, Zahl der Nutzer. Wir nennen deshalb ebenfalls keinen Listenpreis, sondern rechnen im Gespräch.

Ist SAP eine QMS-Software?

Nein, nicht im engeren Sinn. SAP QM ist ein Modul im ERP und deckt Prüfplanung, Prüflose und Qualitätsmeldungen in der Fertigung ab, also die Warenseite. Ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 verlangt zusätzlich Dokumentenlenkung, Auditmanagement, Maßnahmen mit Wirksamkeitsnachweis und den Beleg je Normklausel. Diese Ebene liegt außerhalb des ERP.

Welche Software eignet sich für Qualitätsmanagementsysteme?

Geeignet ist eine Software, die drei Fragen jederzeit beantwortet: gilt dieses Dokument noch, wer hat es freigegeben, und welche Normforderung erfüllt es. Wer mehrere Normen führt, braucht zusätzlich die Fähigkeit, denselben Dokumentenbestand mehrfach zu belegen. Ohne diese Mehrfachbelegung wird jede weitere Zertifizierung ein eigenes Projekt.

Was ist ein Qualitätsmanagementsystem?

Ein Qualitätsmanagementsystem ist die Summe der festgelegten Abläufe, Zuständigkeiten und Nachweise, mit denen ein Betrieb seine Qualitätsziele erreicht und das belegen kann. Die ISO 9001 beschreibt die Anforderungen daran. Entscheidend für die Zertifizierung ist nicht das Vorhandensein der Abläufe, sondern der Nachweis, dass sie gelebt werden.

Was bedeutet Dokumentenlenkung nach ISO 9001?

Dokumentenlenkung nach ISO 9001 Kapitel 7.5 heißt: für jedes Dokument ist jederzeit belegbar, welche Fassung gilt, wer sie freigegeben hat, ab wann sie in Kraft ist und wer sie zur Kenntnis nehmen musste. Eine Dateiablage erfüllt das nicht, weil sie diese Angaben nicht führt und Änderungen nicht nachvollziehbar macht.

Wie lange dauert die Einführung einer QM-Software?

Das hängt am Bestand, nicht an der Software. Bei einer Gießerei mit rund 1.000 Mitarbeitenden hat das System in der ersten Woche 1.601 Dokumente aufgenommen und erschlossen, also 73,6 Prozent des heutigen Bestands. Die Belegarbeit je Normklausel läuft danach weiter, weil jede Zuordnung eine menschliche Entscheidung ist.

Ersetzt eine QM-Software unser Dokumentenmanagementsystem?

Für gelenkte Dokumente ersetzt sie es. ADVISORI QMS bringt ein vollständiges Dokumentenmanagement mit: Versionierung, mehrstufiger Freigabe-Workflow mit elektronischer Signatur und Inkraftsetzung, Geltungsdauern, Lese-Pflichten mit Nachweis und Volltextsuche über 22 Dateiformate. Ein zweites System für QM-Unterlagen braucht es nicht. Ein allgemeines DMS behält, was keinen Normbezug hat.

Akzeptiert ein Auditor KI-gestützte Nachweise?

Ja, sofern die Entscheidung bei einem Menschen liegt und das belegbar ist. Ein Auditor prüft, wer einen Nachweis verantwortet, nicht wie er vorbereitet wurde. Deshalb zählt in ADVISORI QMS kein maschineller Vorschlag als Nachweis: jede Zuordnung trägt den Namen der Person, die sie entschieden hat, samt Zeitpunkt. Artikel 14 der EU-KI-Verordnung verlangt genau diese menschliche Aufsicht.

Bleiben unsere Daten in der EU?

Ja. Datenbank und Dateien liegen in Frankfurt, die Anwendungscontainer in Azure West Europe, Sprachmodell, Vektorisierung und Texterkennung in Sweden Central. Dazu zwei Barrieren gegen Abfluss: bekannte Ziele außerhalb der EU sperrt der Code vor dem Netzaufruf, und die Zugangsdaten solcher Anbieter liegen in den Produktionsumgebungen gar nicht. Die Inhalte werden nicht zum Training von Modellen verwendet.

Nächster Schritt

Wie es weiter geht

Vier Schritte, und die ersten drei kosten Sie nichts als Zeit.

  1. Erstgespräch. Wir sehen uns Ihren heutigen Nachweisweg an: welche Normen, welcher Bestand, welcher Zertifizierer. Ohne Vorbereitung Ihrerseits.
  2. Die Anwendung an einem echten Bestand. Wir gehen mit Ihnen durch eine vollständig gefüllte Demonstrations-Organisation: Dokumente, Freigaben, Normabdeckung, Audits, Maßnahmen. Keine Klickstrecke, sondern die laufende Anwendung.
  3. Ihre Fragen an Ihrem Fall. Welche Normen, welcher Bestand, welcher Zertifizierer, welche Lücken erwarten Sie. Wir zeigen an der Anwendung, wie das System diese Fragen beantwortet.
  4. Entscheidung mit Zahlen. Umfang, Aufwand und Preis stehen erst hier auf dem Tisch, wenn beide Seiten wissen, worüber sie reden. Nach der Bestellung richten wir Ihre Organisation ein und begleiten die Aufnahme Ihres eigenen Bestands.

Kostenfrei und unverbindlich. Wenn es nicht passt, sagen wir es, lieber jetzt als nach drei Terminen.

AnbieterADVISORI FTC GmbH
E-Mailinfo@advisori.de

Zum Gespräch sollten beide dabei sein: die Geschäftsführung entscheidet über die Anschaffung, die QM-Beauftragte über den Erfolg.