Die Harmonisierung verschiedener regulatorischer Anforderungen ist ein strategischer Hebel, um Compliance-Aufwände zu optimieren und Synergien zu nutzen. Anstatt jede Regulierung isoliert zu betrachten, empfiehlt ADVISORI einen integrierten Ansatz, der gemeinsame Grundprinzipien identifiziert und zusammenführt.
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Strategischer Harmonisierungsansatz:
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Regulatorisches Metamodell: Entwicklung eines übergreifenden Referenzmodells, das die gemeinsamen Grundprinzipien verschiedener Regulierungen (BCBS‑239, DSGVO, MaRisk, BAIT) abbildet und als Ausgangspunkt für harmonisierte Implementierungen dient.
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Anforderungs-Mapping: Systematische Zuordnung ähnlicher oder überlappender Anforderungen aus verschiedenen Regulierungen, um Redundanzen zu identifizieren und gemeinsame Kontrollen zu implementieren.
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Integriertes Compliance-Management: Etablierung einer zentralen Governance-Struktur, die regulatorische Anforderungen ganzheitlich steuert und Abhängigkeiten proaktiv managt.
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Unified Control Framework: Implementierung eines einheitlichen Kontrollrahmenwerks, das mehrere regulatorische Anforderungen gleichzeitig adressiert und Mehrfachprüfungen vermeidet.
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Cross-Regulatory Change Management: Einrichtung eines regulierungsübergreifenden Änderungsmanagement-Prozesses, der die Auswirkungen neuer Anforderungen auf das Gesamtsystem bewertet.
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Konkrete Synergiepotenziale zwischen Regulierungen:
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BCBS‑239 & DSGVO: Gemeinsame Datengovernance-Strukturen, die sowohl die Qualität von Risikodaten als auch den Schutz personenbezogener Daten sicherstellen, insbesondere in Bereichen wie Datenklassifikation, Lineage und Zugriffsmanagement.