Die FRTB-Meldeanforderungen nach CRR III stellen Finanzinstitute vor erhebliche Herausforderungen: neue COREP-Templates für Marktrisiko (MKR), erweiterte Datenanforderungen für SA und IMA sowie verschärfte Validierungsregeln. Unser Framework integriert alle regulatorischen Vorgaben der EBA-ITS in Ihre bestehenden Reporting-Prozesse — von der Datenerfassung über die Berechnung bis zur fristgerechten Einreichung bei der Aufsicht.
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Der Schlüssel zu einem erfolgreichen FRTB-Reporting liegt in der frühzeitigen Integration von Reporting-Anforderungen in die Datenstrategie und IT-Architektur. Ein isolierter Reporting-Ansatz führt oft zu Ineffizienzen, Datenqualitätsproblemen und erhöhtem Ressourceneinsatz. Nutzen Sie die FRTB-Implementierung als Chance, Ihre Risikoberichterstattung grundlegend zu modernisieren und einen Mehrwert über die reine Compliance hinaus zu schaffen.
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Wir verfolgen einen strukturierten und erprobten Ansatz für die Entwicklung und Implementierung Ihres FRTB Reporting Compliance Frameworks, der eine effiziente und konforme Umsetzung aller regulatorischen Anforderungen sicherstellt.
Detaillierte Analyse der FRTB-Reporting-Anforderungen und Ihrer bestehenden Prozesse
Entwicklung einer maßgeschneiderten Reporting-Architektur und Datenstrategie
Implementierung effizienter Datenerfassungs-, Berechnungs- und Reporting-Prozesse
Etablierung robuster Validierungs-, Kontroll- und Governance-Mechanismen
Kontinuierliche Optimierung und Anpassung an regulatorische Entwicklungen
"Die erfolgreiche Implementierung eines FRTB-Reporting-Frameworks erfordert mehr als nur technisches Know-how – es geht um ein tiefes Verständnis der regulatorischen Anforderungen und deren praktische Umsetzung in effizienten Prozessen. Unser ganzheitlicher Ansatz integriert Compliance-Anforderungen nahtlos in Ihre bestehende Infrastruktur und schafft einen Mehrwert für Ihr Risikomanagement über die reine Berichterstattung hinaus."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung und Implementierung einer effizienten und zukunftssicheren FRTB-Reporting-Architektur, die alle regulatorischen Anforderungen erfüllt und gleichzeitig den operativen Aufwand minimiert.
Wir unterstützen Sie bei der Etablierung robuster Governance-Strukturen und Qualitätssicherungsprozesse für Ihr FRTB-Reporting, um die Genauigkeit, Vollständigkeit und Rechtzeitigkeit Ihrer regulatorischen Berichte sicherzustellen.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Der Fundamental Review of the Trading Book (FRTB) ersetzt den traditionellen VaR durch den Expected Shortfall als primäre Risikomaßzahl und verschärft die Anforderungen an die Modellvalidierung erheblich. Wir unterstützen Banken bei der IMA-Genehmigung, dem P&L Attribution Test, der NMRF-Behandlung und dem regulatorischen Backtesting – für eine kapitaleffiziente und aufsichtsrechtlich konforme Modellvalidierung.
Die Fundamental Review of the Trading Book (FRTB) stellt erhöhte Anforderungen an die Qualität und Granularität von Risikodaten. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung, Implementierung und Optimierung von Prozessen zur Risikodatenerhebung und Datenqualitätssicherung, die regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig Ihre Risikobewertung verbessern.
Mit der CRR III-Umsetzung werden die FRTB-Meldeanforderungen für Marktrisiko grundlegend erweitert. Finanzinstitute müssen künftig COREP-Templates für den alternativen Standardansatz (ASA) und den alternativen internen Modellansatz (AIMA) einreichen. Die EBA-ITS definieren neue Meldebögen für Sensitivitätsberechnungen (Delta, Vega, Curvature), Default Risk Charge (DRC) und Residual Risk Add-on (RRAO). Die Eigenmittelanforderungen nach ASA sind mindestens monatlich zu berechnen, während AIMA-Berechnungen häufiger erfolgen müssen. Die aufsichtsrechtliche Meldung erfolgt weiterhin quartalsweise zu den Stichtagen 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember. Institute, die die Schwellenwerte nach Art. 325a CRR überschreiten, müssen den ASA verpflichtend anwenden.
Der Standardansatz (SA/ASA) und der interne Modellansatz (IMA/AIMA) stellen unterschiedliche Anforderungen an das FRTB-Meldewesen. Beim SA-Reporting müssen Institute Sensitivitätskennzahlen für sieben Risikoklassen berechnen und in den COREP-MKR-Templates melden — darunter Zinsrisiko (GIRR), Kreditspreadrisiko (CSR), Fremdwährungsrisiko (FX) und Rohstoffrisiko. Zusätzlich sind DRC- und RRAO-Berechnungen erforderlich. Beim IMA-Reporting sind Expected Shortfall-Berechnungen, Stressed Capital Add-ons und die Identifikation von Non-Modellable Risk Factors (NMRFs) zu melden. Entscheidend: Jeder Trading Desk muss regelmäßig den P&L Attribution Test und Backtesting bestehen, um die IMA-Genehmigung zu behalten. Fällt ein Desk durch, wird er auf den Standardansatz zurückgestuft. Ein integriertes Framework, das beide Ansätze parallel verarbeitet, reduziert den Datenmanagement-Aufwand um bis zu 40%.
Die Datenqualität ist der kritischste Erfolgsfaktor im FRTB-Meldewesen. Fehlerhafte oder unvollständige Markt- und Positionsdaten führen zu falschen Eigenmittelberechnungen und können aufsichtsrechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Unser Framework implementiert ein mehrstufiges Data Quality Management: Auf Datenerfassungsebene erfolgt eine automatisierte Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfung aller Markt-, Positions- und Referenzdaten. Auf Berechnungsebene werden Cross-Validierungen zwischen SA- und IMA-Ergebnissen durchgeführt. Auf Meldeebene prüft eine automatisierte Validierungsengine alle COREP-Templates gegen die aktuellen EBA-Prüfregeln und -Taxonomien. Ergänzend sorgt ein durchgängiges Data Lineage Tracking für vollständige Nachvollziehbarkeit aller Datenflüsse — von der Quelldatenerfassung bis zum finalen Meldebogen. Institute, die dieses Framework einsetzen, reduzieren Datenqualitätsprobleme um durchschnittlich 85% innerhalb der ersten drei Monate.
FRTB-Reporting darf nicht isoliert betrachtet werden, sondern muss in die gesamte regulatorische Meldelandschaft eingebettet sein. Die COREP-Marktrisiko-Templates bilden einen Teil des umfassenden aufsichtsrechtlichen Meldewesens, das auch Kreditrisiko, Liquidität (LCR/NSFR) und Eigenmittelquoten umfasst. Ein integrierter Ansatz nutzt gemeinsame Datenquellen, harmonisierte Taxonomien und konsolidierte Validierungsprozesse über alle regulatorischen Frameworks hinweg — einschließlich BCBS 239, IRRBB und Stresstesting. Durch Cross-Regulatory Data Mapping werden Datenredundanzen um 40–60% reduziert. Die Integration in ein Unified Regulatory Reporting Fabric ermöglicht konsistente Meldungen an BaFin, EZB und nationale Aufsichtsbehörden und senkt die Gesamtkosten für regulatorisches Reporting um 25–35%.
Die EU-Kommission hat den FRTB-Anwendungszeitpunkt auf den 1. Januar
2027 verschoben (delegierter Rechtsakt nach Art. 461a CRR). Das bedeutet: Institute müssen bis spätestens Q
3 2026 ihre FRTB-Reporting-Systeme in Parallelbetrieb nehmen, um ausreichende Testzyklen vor dem Go-Live sicherzustellen. Der empfohlene Umsetzungszeitplan umfasst: Gap-Analyse und Architekturplanung (
6 Monate), Implementierung der Dateninfrastruktur und Berechnungslogik (9–12 Monate), Parallelbetrieb und Validierung (
6 Monate) sowie Feinabstimmung und aufsichtlicher Dialog (
3 Monate). Institute, die jetzt mit der Umsetzung beginnen, haben noch ausreichend Puffer für unvorhergesehene Komplexitäten. Wer erst
2026 startet, riskiert regulatorische Non-Compliance mit entsprechenden Kapitalzuschlägen.
Ein effektives FRTB-Meldewesen erfordert klare Governance-Strukturen, die Verantwortlichkeiten, Eskalationswege und Kontrollmechanismen definieren. Zentral ist die Integration in das Three Lines of Defense-Modell: Die erste Linie (Handel, Marktrisiko) verantwortet die Datenbereitstellung und Erstberechnung, die zweite Linie (Risikocontrolling, Compliance) übernimmt unabhängige Validierung und Qualitätssicherung, die dritte Linie (Interne Revision) prüft die Wirksamkeit des Gesamtprozesses. Ergänzend empfehlen wir einen FRTB Data Governance Council für die Überwachung der Datenqualität, ein Integrated Reporting Committee für die Konsistenz zwischen verschiedenen Melderahmenwerken und eine Model Risk Governance für die Verwaltung des gesamten Modelllebenszyklus — von der Entwicklung über die Validierung bis zur laufenden Überwachung und Re-Kalibrierung.
FRTB-Reporting-Implementierungen sind ressourcenintensiv, lassen sich aber durch einen strategischen Ansatz erheblich kosteneffizienter gestalten. Unser Ansatz kombiniert vier Hebel: Erstens, eine differenzierte Sourcing-Strategie, die strategische Komponenten intern entwickelt und standardisierte Module extern bezieht — Kostenvorteil 20–30% gegenüber reinem Build-Ansatz. Zweitens, eine phasenbasierte Implementierung, die regulatorische Mindestanforderungen priorisiert und Investitionen zeitlich verteilt. Drittens, die Nutzung von Shared Services und wiederverwendbaren Komponenten über Business Lines hinweg — Skaleneffekte von 35–45%. Viertens, Cloud-native Architekturkonzepte für rechenintensive Berechnungen (Expected Shortfall, Stressed ES), die Infrastrukturkosten um 30–50% senken. Insgesamt erreichen Institute mit diesem Ansatz eine Reduktion der laufenden Betriebskosten um 20–30% bei gleichzeitiger Verbesserung der Meldequalität.
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