Die Integration neuer regulatorischer Anforderungen wie ESG (Environmental, Social, Governance) in die bestehende Prozess- und Kontrolldokumentation stellt Institute vor besondere Herausforderungen. Statt isolierte Dokumentationssilos zu schaffen, ist ein integrierter Ansatz erforderlich, der neue Anforderungen in die bestehende Dokumentationslandschaft einbettet und gleichzeitig deren Besonderheiten berücksichtigt. * Spezifische Dokumentationsherausforderungen bei ESG-Risiken:
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Querschnittscharakter: ESG-Risiken wirken über traditionelle Risikokategorien hinweg und erfordern eine integrierte Dokumentation, die diese Querverbindungen transparent macht.
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Datenqualität und -nachverfolgbarkeit: Besondere Anforderungen an die Dokumentation von Datenquellen, Messmethoden und Annahmen zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit von ESG-Risikobewertungen.
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Methodische Unsicherheit: Notwendigkeit, die eingesetzten Methoden, deren Grenzen und Unsicherheiten transparent zu dokumentieren, da viele ESG-Bewertungsansätze noch nicht vollständig standardisiert sind.
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Dynamische Regulatorik: Erfordernis einer flexiblen Dokumentationsstruktur, die an die sich schnell entwickelnden regulatorischen Anforderungen im ESG-Bereich angepasst werden kann.
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Externe Schnittstellen: Notwendigkeit, die Interaktion mit externen Datenlieferanten, Ratingagenturen und Berichtsempfängern im ESG-Bereich zu dokumentieren.