Ein professionell strukturiertes DPO Office mit klarer Rollenverteilung ist die Grundlage für wirksame Datenschutz-Governance. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Datenschutzteam nach DSGVO-Anforderungen aufzubauen, Rollen und Verantwortlichkeiten zu definieren und effiziente Arbeitsabläufe zu etablieren.
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Die häufigste Ursache: unklare Zuständigkeiten. Wenn nicht eindeutig definiert ist, wer für Datenschutz-Folgenabschätzungen, Betroffenenanfragen oder die Zusammenarbeit mit der IT verantwortlich ist, entstehen Lücken in der Compliance.
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Wir entwickeln mit Ihnen eine maßgeschneiderte DPO Office Struktur, die Ihre spezifischen Anforderungen und Unternehmenskultur berücksichtigt.
Analyse der aktuellen Datenschutz-Organisation und Identifikation von Verbesserungspotenzialen
Definition von Rollen, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten im Privacy-Team
Entwicklung von Governance-Strukturen und Entscheidungsprozessen
Implementierung und Schulung der neuen Organisationsstruktur
Kontinuierliche Optimierung und Performance-Monitoring
"Die strukturierte Herangehensweise von ADVISORI bei der Neuorganisation unseres DPO Office hat zu einer deutlich effizienteren Datenschutz-Governance geführt. Klare Rollen und optimierte Prozesse haben unsere Compliance-Performance erheblich verbessert."

Head of Informationssicherheit, Cyber Security
Expertise & Erfahrung:
10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir analysieren Ihre bestehende DPO Office Struktur und identifizieren Optimierungspotenziale für effektivere Datenschutz-Governance.
Wir entwickeln klare Rollen- und Verantwortlichkeitsprofile für Ihr Privacy-Team und schaffen eindeutige Zuständigkeiten.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Entwickeln Sie eine strategische Datenschutzstrategie und etablieren Sie robuste Governance-Strukturen, die Ihr Privacy Program langfristig erfolgreich machen und regulatorische Compliance sicherstellen.
Etablieren Sie ein robustes Fundament für Ihr Datenschutzmanagement durch die Entwicklung und Implementierung strukturierter Richtlinien und Prozesse, die DSGVO-Compliance sicherstellen und Datenschutz-Risiken minimieren.
Ein vollständiges DPO Office umfasst typischerweise den Datenschutzbeauftragten (DSB) als zentrale Figur, Datenschutzkoordinatoren in den Fachbereichen, einen Privacy Engineer für technische Datenschutzfragen sowie Zuständige für Schulung und Awareness. Je nach Unternehmensgröße können diese Rollen auf mehrere Personen verteilt oder in Personalunion wahrgenommen werden. Entscheidend ist, dass alle Kernaufgaben nach DSGVO Art.
39 abgedeckt sind: Überwachung der Einhaltung, Beratung bei Datenschutz-Folgenabschätzungen, Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde und Anlaufstelle für Betroffene.
Eine RACI-Matrix (Responsible, Accountable, Consulted, Informed) definiert für jeden Datenschutzprozess, wer die Aufgabe durchführt, wer die Entscheidung verantwortet, wer beratend einbezogen wird und wer informiert werden muss. Beispiel: Bei einer Datenschutz-Folgenabschätzung ist der Fachbereich Responsible, der DSB Accountable, der Privacy Engineer Consulted und die Geschäftsleitung Informed. So entstehen keine Zuständigkeitslücken und Prozesse laufen effizient ab.
Nach DSGVO Art.
38 muss der Datenschutzbeauftragte unmittelbar der höchsten Managementebene berichten. In der Praxis bedeutet das: Das DPO Office sollte organisatorisch unabhängig von IT, Rechtsabteilung oder Compliance aufgestellt sein und direkten Zugang zur Geschäftsführung haben. Gängige Modelle sind die Stabsstellenfunktion beim Vorstand oder eine Matrixorganisation mit fachlicher Unabhängigkeit und disziplinarischer Einbindung.
Die Größe richtet sich nach Unternehmensgröße, Branche und Umfang der Datenverarbeitung. Als Faustregel gilt: Unternehmen mit bis zu
500 Mitarbeitern kommen häufig mit einem DSB und einem Datenschutzkoordinator aus. Ab
500 Mitarbeitern empfiehlt sich ein Team von 2–4 Personen, bei Konzernen mit internationaler Datenverarbeitung sind 5–10 und mehr Rollen üblich. Entscheidend sind die Anzahl der Verarbeitungstätigkeiten, die Sensibilität der verarbeiteten Daten und regulatorische Branchenanforderungen.
Der Datenschutzbeauftragte (DSB) ist die gesetzlich vorgeschriebene Rolle nach DSGVO Art. 37, die unabhängig agiert und der Aufsichtsbehörde gemeldet werden muss. Datenschutzkoordinatoren sind operative Ansprechpartner in den Fachbereichen, die den DSB bei der täglichen Umsetzung unterstützen. Sie haben keine gesetzliche Sonderstellung, kennen aber die Prozesse und Datenverarbeitungen ihres Bereichs und fungieren als Bindeglied zwischen DPO Office und operativem Geschäft.
Drei Maßnahmen sind entscheidend: Erstens definierte Schnittstellen und Kommunikationswege, beispielsweise regelmäßige Abstimmungsrunden zwischen DSB und IT-Sicherheit. Zweitens die Integration von Datenschutzkoordinatoren direkt in die Fachbereiche, sodass Datenschutz Teil der täglichen Arbeit wird. Drittens klare Eskalationswege bei Datenschutzvorfällen oder Konflikten zwischen Geschäftsinteressen und Datenschutzanforderungen.
Die Kosten hängen vom gewählten Modell ab: Ein interner DSB mit Unterstützungsteam verursacht Personalkosten ab circa 80.000 Euro jährlich plus Schulungs- und Toolkosten. Ein externer DSB als Dienstleistung beginnt bei 1.500 bis 5.000 Euro monatlich, je nach Unternehmensgröße und Aufwand. Die Beratung zur Organisationsstruktur und Rollenverteilung ist ein einmaliges Projekt, das typischerweise 2–4 Monate dauert. Dem gegenüber stehen vermiedene DSGVO-Bußgelder von bis zu
20 Millionen Euro oder
4 Prozent des Jahresumsatzes.
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