Strukturierte Selbstbewertung für CRA-Compliance

CRA Cyber Resilience Act Self-Assessment

Professionelle Unterstützung bei der strukturierten Selbstbewertung nach dem EU Cyber Resilience Act. Wir begleiten Sie durch den kompletten Self-Assessment-Prozess für konforme digitale Produkte.

  • Strukturierte CRA Self-Assessment Methodology und Compliance-Framework
  • Umfassende Risikobewertung und Sicherheitsanalyse digitaler Produkte
  • Konforme Dokumentation und Konformitätserklärung nach CRA-Standards
  • Kontinuierliche Überwachung und Aktualisierung der Selbstbewertung

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CRA Selbstbewertung: Modul A fuer Standardprodukte

Unsere Self-Assessment-Expertise

  • Tiefgreifende CRA-Kenntnisse und bewährte Assessment-Methodologien
  • Branchenspezifische Expertise für verschiedene digitale Produktkategorien
  • Automatisierte Tools und Frameworks für effiziente Bewertungsprozesse
  • Ganzheitlicher Ansatz von Assessment bis Continuous Compliance

Compliance-kritischer Erfolgsfaktor

Unvollständige oder fehlerhafte Self-Assessments können zu Marktbeschränkungen, Haftungsrisiken und regulatorischen Sanktionen führen. Eine strukturierte, dokumentierte Herangehensweise ist essentiell für CRA-Compliance.

ADVISORI in Zahlen

11+

Jahre Erfahrung

120+

Mitarbeiter

520+

Projekte

Wir führen CRA Self-Assessments systematisch und strukturiert durch, basierend auf bewährten Cybersecurity-Frameworks und regulatorischen Best Practices.

Unser Self-Assessment-Ansatz

1
Phase 1

Produktanalyse und CRA-Scope-Definition

2
Phase 2

Strukturierte Cybersecurity-Risikobewertung

3
Phase 3

Konforme Dokumentation und Assessment-Report

4
Phase 4

EU-Konformitätserklärung und Marktfreigabe

5
Phase 5

Kontinuierliches Monitoring und Update-Management

"ADVISORI hat unser CRA Self-Assessment nicht nur strukturiert und effizient durchgeführt, sondern auch ein nachhaltiges Compliance-Framework etabliert, das unsere Produktentwicklung kontinuierlich unterstützt. Ihre Expertise hat uns Zeit gespart und Sicherheit gegeben."
Sarah Richter

Sarah Richter

Head of Informationssicherheit, Cyber Security

Expertise & Erfahrung:

10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit

Unsere Dienstleistungen

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation

Strukturiertes CRA Self-Assessment

Umfassende Selbstbewertung digitaler Produkte nach CRA-Standards mit strukturierter Methodology und konformer Dokumentation.

  • CRA-konforme Assessment-Methodology
  • Umfassende Cybersecurity-Risikobewertung
  • Strukturierte Vulnerability-Analyse
  • Konforme Assessment-Dokumentation

Kontinuierliche Compliance-Überwachung

Ongoing Monitoring und Management der CRA-Compliance mit automatisierten Überwachungsprozessen und regelmäßigen Updates.

  • Kontinuierliches Security-Monitoring
  • Automatisierte Compliance-Überwachung
  • Regelmäßige Assessment-Updates
  • Integration in DevSecOps-Workflows

Unsere Kompetenzen im Bereich CRA Cyber Resilience Act Conformity Assessment

Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen

CRA Cyber Resilience Act CE-Marking

Die CE-Kennzeichnung nach dem Cyber Resilience Act (CRA) ist entscheidend für den Marktzugang digitaler Produkte in der EU. Wir unterstützen Sie bei der vollständigen Konformitätsbewertung und sicheren CE-Markierung.

CRA Cyber Resilience Act External Audits

Professionelle Begleitung und Vorbereitung auf externe CRA-Audits durch akkreditierte Prüfstellen. Wir sichern erfolgreiche Zertifizierung und langfristige Compliance für kritische digitale Produkte.

Häufig gestellte Fragen zur CRA Cyber Resilience Act Self-Assessment

Was ist die CRA Selbstbewertung nach Modul A und fuer welche Produkte gilt sie?

Die CRA Selbstbewertung nach Modul A (Interne Fertigungskontrolle) ist ein Konformitätsbewertungsverfahren, bei dem der Hersteller selbst prüft, ob sein digitales Produkt alle Cybersecurity-Anforderungen des Cyber Resilience Act erfüllt. Dieses Verfahren gilt für Standardprodukte – also alle Produkte mit digitalen Elementen, die nicht in Anhang III (wichtige Produkte) oder Anhang IV (kritische Produkte) des CRA gelistet sind. Typische Beispiele sind Smart-Home-Geräte, einfache IoT-Sensoren, Mobile Apps und Computerspiele. Die Selbstbewertung umfasst die Erstellung der technischen Dokumentation, eine vollständige Risikoanalyse und die Ausstellung der EU-Konformitätserklärung.

Welche Schritte umfasst die interne Konformitaetsbewertung nach dem Cyber Resilience Act?

Die interne Konformitätsbewertung nach Modul A umfasst mehrere strukturierte Schritte: Erstens die Produktklassifizierung – Prüfung, ob das Produkt als Standardprodukt einzustufen ist. Zweitens die Risikoanalyse – systematische Bewertung aller Cybersecurity-Risiken gemäß Anhang I des CRA. Drittens die technische Dokumentation – Erstellung aller Nachweise über Design, Entwicklung, Herstellung und Sicherheitsmaßnahmen. Viertens die Konformitätsprüfung gegen die wesentlichen Anforderungen des CRA. Fünftens die Ausstellung der EU-Konformitätserklärung nach Anhang V. Sechstens die CE-Kennzeichnung des Produkts. Und siebtens die Einrichtung von Prozessen für Security-Updates und Schwachstellenmeldungen während des gesamten Produktlebenszyklus.

Was ist der Unterschied zwischen Selbstbewertung und Drittbewertung im CRA?

Bei der Selbstbewertung (Modul A) übernimmt der Hersteller eigenständig die Konformitätsbewertung – ohne Beteiligung einer benannten Stelle (Notified Body). Dieses Verfahren ist ausschließlich für Standardprodukte zulässig. Bei der Drittbewertung (Module B+C oder H) wird eine unabhängige, von der EU notifizierte Prüfstelle einbezogen. Dies ist verpflichtend für wichtige Produkte der Klasse II (z.B. Firewalls, Intrusion Detection) und kritische Produkte (z.B. Smartcards, HSMs). Wichtige Produkte der Klasse I (z.B. Passwortmanager, VPN) können die Selbstbewertung nutzen, sofern sie harmonisierte Normen oder eine EU-Cybersicherheitszertifizierung anwenden.

Welche Dokumentation wird fuer die EU-Konformitaetserklaerung nach dem CRA benoetigt?

Die EU-Konformitaetserklaerung nach Anhang V CRA erfordert: Produktidentifikation (Name, Typ, Seriennummer), Herstellerangaben (Name, Anschrift, Kontakt), den Verweis auf die angewandten harmonisierten Normen oder technischen Spezifikationen, die Erklaerung, dass das Produkt die wesentlichen Anforderungen aus Anhang I erfuellt, sowie Ort, Datum und rechtsverbindliche Unterschrift. Zusaetzlich muss eine vollstaendige technische Dokumentation erstellt werden, die die Risikoanalyse, Designspezifikationen, Testberichte und die Software Bill of Materials (SBOM) umfasst. Diese Unterlagen muessen

10 Jahre nach Inverkehrbringen aufbewahrt und auf Anfrage den Marktaufsichtsbehoerden vorgelegt werden.

Welche Fristen gelten fuer die CRA Selbstbewertung und wann tritt die Pflicht in Kraft?

Der Cyber Resilience Act tritt stufenweise in Kraft: Ab dem 11. September

2026 gelten die Meldepflichten für Sicherheitsvorfälle und aktiv ausgenutzte Schwachstellen. Ab dem 11. Juni

2026 müssen die Vorschriften für benannte Stellen umgesetzt sein. Die vollständigen Anforderungen – einschließlich der Konformitätsbewertung und Selbstbewertung nach Modul A – gelten ab dem 11. Dezember 2027. Hersteller sollten jedoch frühzeitig mit der Vorbereitung beginnen, da die Erstellung der technischen Dokumentation, die Risikoanalyse und die Implementierung von Security-by-Design-Prozessen erfahrungsgemäß mehrere Monate in Anspruch nehmen.

Welche Cybersecurity-Anforderungen muss ein Standardprodukt nach Anhang I CRA erfuellen?

Anhang I des CRA definiert die wesentlichen Cybersecurity-Anforderungen fuer alle Produkte mit digitalen Elementen. Dazu gehoeren: Schutz vor unbefugtem Zugriff durch angemessene Zugangskontrollen, Sicherstellung der Vertraulichkeit gespeicherter und uebertragener Daten, Integritaetsschutz aller relevanten Daten und Funktionen, Verfuegbarkeit wesentlicher Funktionen auch bei Angriffen, Minimierung der Angriffsflaeche (Attack Surface Reduction), Sicherheitsgerechte Standardkonfiguration (Secure by Default), Schutz vor bekannten Schwachstellen durch regelmaessige Updates, und die Faehigkeit zur Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse. Zusaetzlich muessen Hersteller Prozesse fuer Schwachstellenmanagement und Security-Updates ueber die gesamte Supportdauer bereitstellen.

Wie unterstuetzt ADVISORI Hersteller bei der CRA Selbstbewertung nach Modul A?

ADVISORI begleitet Hersteller durch den gesamten Selbstbewertungsprozess: Wir starten mit der Produktklassifizierung und pruefen, ob Ihr Produkt tatsaechlich als Standardprodukt einzustufen ist oder unter Anhang III/IV faellt. Dann fuehren wir eine strukturierte Gap-Analyse gegen die Anhang-I-Anforderungen durch. Auf dieser Basis erstellen wir die vollstaendige technische Dokumentation und Risikoanalyse. Wir bereiten die EU-Konformitaetserklaerung vor und unterstuetzen bei der CE-Kennzeichnung. Zudem implementieren wir Prozesse fuer kontinuierliches Schwachstellenmanagement und Security-Updates, damit Ihr Produkt auch nach dem Inverkehrbringen CRA-konform bleibt. Unsere Erfahrung aus zahlreichen CRA-Projekten beschleunigt den Prozess und minimiert Compliance-Risiken.

Erfolgsgeschichten

Entdecken Sie, wie wir Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation unterstützen

Generative KI in der Fertigung

Bosch

KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Fallstudie
BOSCH KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Ergebnisse

Reduzierung der Implementierungszeit von AI-Anwendungen auf wenige Wochen
Verbesserung der Produktqualität durch frühzeitige Fehlererkennung
Steigerung der Effizienz in der Fertigung durch reduzierte Downtime

AI Automatisierung in der Produktion

Festo

Intelligente Vernetzung für zukunftsfähige Produktionssysteme

Fallstudie
FESTO AI Case Study

Ergebnisse

Verbesserung der Produktionsgeschwindigkeit und Flexibilität
Reduzierung der Herstellungskosten durch effizientere Ressourcennutzung
Erhöhung der Kundenzufriedenheit durch personalisierte Produkte

KI-gestützte Fertigungsoptimierung

Siemens

Smarte Fertigungslösungen für maximale Wertschöpfung

Fallstudie
Case study image for KI-gestützte Fertigungsoptimierung

Ergebnisse

Erhebliche Steigerung der Produktionsleistung
Reduzierung von Downtime und Produktionskosten
Verbesserung der Nachhaltigkeit durch effizientere Ressourcennutzung

Digitalisierung im Stahlhandel

Klöckner & Co

Digitalisierung im Stahlhandel

Fallstudie
Digitalisierung im Stahlhandel - Klöckner & Co

Ergebnisse

Über 2 Milliarden Euro Umsatz jährlich über digitale Kanäle
Ziel, bis 2022 60% des Umsatzes online zu erzielen
Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch automatisierte Prozesse

Digitalization in Steel Trading

Klöckner & Co

Digital Transformation in Steel Trading

Fallstudie
Digitalisierung im Stahlhandel - Klöckner & Co

Ergebnisse

Over 2 billion euros in annual revenue through digital channels
Goal to achieve 60% of revenue online by 2022
Improved customer satisfaction through automated processes

AI-Powered Manufacturing Optimization

Siemens

Smart Manufacturing Solutions for Maximum Value Creation

Fallstudie
Case study image for AI-Powered Manufacturing Optimization

Ergebnisse

Significant increase in production performance
Reduction of downtime and production costs
Improved sustainability through more efficient resource utilization

AI Automation in Production

Festo

Intelligent Networking for Future-Proof Production Systems

Fallstudie
FESTO AI Case Study

Ergebnisse

Improved production speed and flexibility
Reduced manufacturing costs through more efficient resource utilization
Increased customer satisfaction through personalized products

Generative AI in Manufacturing

Bosch

AI Process Optimization for Improved Production Efficiency

Fallstudie
BOSCH KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Ergebnisse

Reduction of AI application implementation time to just a few weeks
Improvement in product quality through early defect detection
Increased manufacturing efficiency through reduced downtime

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