CRD Pillar 2 definiert aufsichtliche Überprüfungsverfahren und interne Kapitaladäquanzbeurteilungen für EU-Finanzinstitute. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für ICAAP-Automatisierung, SREP-Optimierung und intelligenten aufsichtlichen Dialog mit vollständigem IP-Schutz.
Bereit für den nächsten Schritt?
Schnell, einfach und absolut unverbindlich.
Oder kontaktieren Sie uns direkt:










Mit CRD VI und CRR III ändern sich die Anforderungen an ICAAP, ILAAP und den SREP-Prozess. Insbesondere ESG-Risiken, Proportionalität und die überarbeiteten EBA-Leitlinien erfordern eine Anpassung bestehender Verfahren.
Jahre Erfahrung
Mitarbeiter
Projekte
Wir entwickeln mit Ihnen eine maßgeschneiderte, KI-optimierte CRD Pillar 2-Compliance-Strategie, die alle ICAAP- und SREP-Anforderungen intelligent erfüllt und strategische Aufsichtsvorteile schafft.
KI-basierte Analyse Ihrer aktuellen ICAAP-Prozesse und Identifikation von Optimierungspotenzialen
Entwicklung einer intelligenten, datengetriebenen SREP-Optimierungsstrategie
Aufbau und Integration von KI-gestützten Kapitaladäquanz- und Governance-Systemen
Implementation sicherer und konformer KI-Technologielösungen mit vollständigem IP-Schutz
Kontinuierliche KI-basierte Optimierung und adaptive Aufsichtsbeziehungssteuerung
"Die intelligente Umsetzung von CRD Pillar 2-Anforderungen ist der Schlüssel zu strategischen Aufsichtsbeziehungen und nachhaltiger Kapitalsteuerung. Unsere KI-gestützten ICAAP- und SREP-Lösungen ermöglichen es Instituten, nicht nur regulatorische Compliance zu erreichen, sondern auch aufsichtliche Anerkennung durch überlegene Kapitaladäquanzbeurteilungen und proaktiven Dialog zu gewinnen. Durch die Kombination von tiefgreifender Pillar 2-Expertise mit modernsten KI-Technologien schaffen wir nachhaltige Aufsichtsvorteile bei gleichzeitigem Schutz sensibler Unternehmensdaten."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir nutzen fortschrittliche KI-Algorithmen zur Automatisierung interner Kapitaladäquanzbeurteilungen und entwickeln intelligente Systeme für kontinuierliche Kapitalsteuerung.
Unsere KI-Plattformen optimieren SREP-Vorbereitungen mit automatisierter Dokumentation und intelligenter Aufsichtskommunikation.
Wir implementieren intelligente Risiko-Appetit-Systeme mit Machine Learning-basierter Kalibrierung und automatisierter Governance-Überwachung.
Wir entwickeln intelligente Kapitalplanungssysteme mit automatisierten Stresstests und KI-optimierter Szenarioanalyse.
Unsere KI-Plattformen automatisieren das Management aufsichtlicher Maßnahmen mit intelligenter Remediation und proaktiver Compliance-Überwachung.
Wir begleiten Sie bei der intelligenten Transformation Ihrer CRD Pillar 2-Compliance und dem Aufbau nachhaltiger KI-Aufsichtsmanagement-Kapazitäten.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Der fortgeschrittene IRB-Ansatz (Advanced IRBA) ermöglicht Instituten, sämtliche Risikoparameter — Ausfallwahrscheinlichkeit (PD), Verlustquote bei Ausfall (LGD), Forderungshöhe bei Ausfall (EAD) und Kreditkonversionsfaktoren (CCF) — mit eigenen Modellen zu schätzen. ADVISORI begleitet Sie von der Modellentwicklung über die BaFin-Zulassungsprüfung bis zur laufenden Validierung — für eine risikosensitive Eigenkapitalsteuerung nach CRR III.
Die kombinierte Kapitalpufferanforderung nach §10i KWG definiert, wie Kapitalerhaltungspuffer, antizyklischer Puffer, Systemrisikopuffer und G-SII/O-SII-Puffer zusammenwirken. ADVISORI berät Finanzinstitute bei Buffer Stacking, Ausschüttungsbeschränkungen, MDA-Berechnung und Kapitalerhaltungsplanung – für vollständige Compliance mit dem CRD-Pufferrahmen.
Kapitalad�quanzanforderungen unter der CRD umfassen die Gesamtkapitalanforderung aus Süule-1-Minimum, SREP-Kapitalzuschlag (P2R), kombiniertem Kapitalpuffer und Eigenmittelzielkennziffer (P2G). Wir unterstützen Banken bei der aufsichtlichen Kapitalquantifizierung, der Vorbereitung auf CRD VI-änderungen und der Integration von ESG-Risiken in die Kapitalad�quanzbeurteilung.
Die Eigenkapitalrichtlinie (CRD VI) stellt verschürfte Anforderungen an Governance, Fit-and-Proper-Prüfungen und ESG-Risikomanagement. CRD-Compliance bedeutet mehr als Regelerf�llung — sie erfordert durchgüngige Prozesse von der Eignungsprüfung über interne Kontrollsysteme bis zur laufenden Meldepflicht an die BaFin. ADVISORI unterstützt Kreditinstitute bei der vollständigen CRD-Compliance: Gap-Analyse, Governance-Framework-Design und aufsichtsrechtliche Dokumentation.
Der CRD Kapitalerhaltungspuffer gemäß Art. 129 CRD V/VI verpflichtet EU-Kreditinstitute zur Vorhaltung von 2,5 % hartem Kernkapital (CET1) über den Mindestanforderungen. §10c KWG setzt diese EU-Vorgabe in deutsches Recht um. Bei Unterschreitung greift die MDA-Berechnung (Maximum Distributable Amount) mit automatischen Ausschüttungsbeschr�nkungen für Dividenden, Boni und AT1-Kupons. ADVISORI berüt bei der strategischen Puffersteuerung, CRD-VI-Umsetzung und regulatorischen Kapitalplanung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) definiert umfassende Governance-Anforderungen für Kreditinstitute in der EU — von Fit-and-Proper-Beurteilungen über Leitungsorganstruktur bis zur Vergütungspolitik. Mit CRD VI kommen ESG-Governance und erweiterte Aufsichtsratspflichten hinzu. ADVISORI unterstützt Sie bei der vollständigen Umsetzung aller CRD-Governance-Anforderungen, der Vorbereitung auf Eignungsbeurteilungen und der Etablierung robuster Internal-Governance-Strukturen nach EBA-Leitlinien.
Der antizyklische Kapitalpuffer gemäß Art. 130 CRD (Richtlinie 2013/36/EU) verpflichtet Kreditinstitute, einen institutsspezifischen Puffer als gewichteten Durchschnitt der nationalen CCyB-Quoten vorzuhalten. Die Berechnung nach Art. 140 CRD berücksichtigt die geografische Verteilung der Kreditrisikopositionen. ADVISORI unterstützt Sie bei der CRD-konformen Pufferberechnung, ESRB-Reziprozitätsanforderungen und der Umsetzung der CRD-VI-änderungen ab Januar 2026.
Ganzheitliche Beratung zur Umsetzung des CRD-Kreditrisikorahmens: vom neuen Kreditrisikostandardansatz (KSA) über Output-Floor-Berechnungen bis zu ECAI-Sorgfaltspflichten. Wir unterstützen Ihr Institut bei der regelkonformen Implementierung der CRR-III-Eigenmittelanforderungen und der strategischen Optimierung Ihrer Risikogewichtung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) ist die zentrale EU-Richtlinie für Bankenaufsicht, Governance und Zulassung von Kreditinstituten. Von CRD IV über CRD V bis zur aktuellen CRD VI definiert sie die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, die jeder EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umsetzen muss — in Deutschland über das Kreditwesengesetz (KWG). ADVISORI begleitet Banken und Finanzinstitute seit über 14 Jahren bei der Umsetzung aller CRD-Anforderungen.
Die European Banking Authority (EBA) konkretisiert die CRD durch verbindliche Leitlinien zu interner Governance, Vergütungspolitik, Eignungsprüfungen und ESG-Risikomanagement. Mit der CRD-VI-Umsetzung bis Januar 2026 und der Überarbeitung der Governance-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) stehen Banken vor umfassenden Anpassungen. ADVISORI unterstützt bei der strukturierten Umsetzung aller EBA-Anforderungen — von der Gap-Analyse über die MaRisk-Kompatibilitätsprüfung bis zum Aufsichtsdialog.
Fit and Proper stellt sicher, dass Geschäftsleiter (§25c KWG), Aufsichtsräte (§25d KWG) und Schlüsselfunktionsträger die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Sachkunde, Zuverlässigkeit und zeitliche Verfügbarkeit erfüllen. Mit dem BaFin-Rundschreiben 11/2025 und den neuen EBA/ESMA-Leitlinien steigen die Anforderungen an die Eignungsbeurteilung – insbesondere zur Mandatsbegrenzung, AML/CFT-Kompetenz und Nachfolgeplanung. ADVISORI unterstützt Sie bei der systematischen Umsetzung aller Fit-and-Proper-Anforderungen.
Die CRD definiert verbindliche Anforderungen an die interne Governance von Kreditinstituten – vom Drei-Linien-Modell über interne Kontrollsysteme bis zur unabhängigen Compliance-Funktion. Mit den neuen EBA-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) und CRD VI verschürfen sich die Anforderungen an Risikomanagement-Governance, Kontrollfunktionen und organisatorische Strukturen erheblich. ADVISORI unterstützt Sie bei der Gap-Analyse, Implementierung und laufenden Überwachung Ihres internen Governance-Frameworks nach EBA-Standards.
Die Richtlinie 2013/36/EU (CRD IV) bildet gemeinsam mit der CRR das regulatorische Fundament der EU-Bankenaufsicht nach Basel III. Wir unterstützen Finanzinstitute bei der vollständigen Umsetzung der Governance-, SREP- und Säule-2-Anforderungen – von der Gap-Analyse bis zur aufsichtskonformen Implementierung.
Die deutsche Umsetzung der Capital Requirements Directive IV stellt über das KWG und die MaRisk spezifische Anforderungen an Governance, Risikomanagement und die BaFin-Interaktion von Kreditinstituten. Wir begleiten Banken bei der vollständigen CRD-IV-Compliance in Deutschland — von der Gap-Analyse über die SREP-Vorbereitung bis zur Implementierung konformer Vergütungs- und Governance-Strukturen.
Der Einsatz interner Modelle zur Berechnung risikogewichteter Aktiva erfordert die aufsichtliche Genehmigung durch EZB und BaFin. Wir begleiten Ihr Institut durch das gesamte IRB-Zulassungsverfahren — von der Modellentwicklung über die Validierung nach dem Überarbeiteten EZB-Leitfaden 2025 bis zur erfolgreichen Genehmigung. Mit unserer Expertise navigieren Sie die verschürften CRD-VI-Anforderungen, den Output Floor und die Einschr�nkungen bei internen Modellen souver�n.
Die Capital Requirements Directive (CRD VI) stellt Kreditinstitute vor umfassende Anforderungen an Governance, Zulassung und Aufsicht. Wir unterstützen Banken bei der strategischen Umsetzung aller CRD-Anforderungen — von Fit & Proper-Bewertungen über interne Governance-Strukturen bis zur Aufsichtsinteraktion. Unsere RegTech-Lösungen machen Ihre CRD-Compliance effizient und nachhaltig.
Die Leverage Ratio ist eine nicht-risikobasierte Verschuldungsquote nach CRR Art. 429, die das Tier-1-Kernkapital ins Verhältnis zur Gesamtrisikoposition setzt. Mit einer verbindlichen Mindestanforderung von 3 % seit Juni 2021 begrenzt sie den Verschuldungsgrad von Banken. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der Leverage Ratio-Berechnung, EBA-konformen Meldung und strategischen Bilanzoptimierung.
Die CRD definiert verbindliche Liquiditätsanforderungen für EU-Banken — von der Liquidity Coverage Ratio (LCR) über die Net Stable Funding Ratio (NSFR) bis zum internen Liquiditätsrisikomanagement. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der regulatorischen Umsetzung, Liquiditätssteuerung und dem Aufbau belastbarer Stresstesting-Frameworks.
Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) verpflichtet Kreditinstitute, jederzeit genügend hochliquide Aktiva (HQLA) vorzuhalten, um Nettomittelabflüsse in einem 30-Tage-Stressszenario abzudecken. Die Mindestquote beträgt 100 %. Seit der Umsetzung von Basel III in europäisches Recht über CRR/CRD regelt die EU-Delegierte Verordnung 2015/61 die Details zu HQLA-Kategorien, Zu- und Abflussraten sowie Meldepflichten. ADVISORI unterstützt Banken bei der regelkonformen LCR-Berechnung, HQLA-Optimierung und dem aufsichtlichen Meldewesen.
CRD Market Discipline schafft durch Pillar 3-Offenlegungsanforderungen Transparenz und Vertrauen zwischen Finanzinstituten und Stakeholdern. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für automatisierte Disclosure-Prozesse, intelligente Risikokommunikation und strategische Transparenzoptimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Der Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) ist das zentrale Instrument der Bankenaufsicht zur Bewertung des Risikoprofils eines Instituts. Im SREP prüfen BaFin und Bundesbank (bei LSIs) bzw. die EZB (bei SIs) vier Kernbereiche: (1) Tragfähigkeit des Geschäftsmodells, (2) interne Governance und Risikomanagement, (3) Kapitalrisiken und Kapitaladäquanz (ICAAP), (4) Liquiditätsrisiken und Liquiditätsadäquanz (ILAAP). Das Ergebnis ist ein SREP-Gesamtscore, aus dem sich die individuellen Kapitalanforderungen (P2R) und Kapitalempfehlungen (P2G) ableiten. Der SREP-Zyklus findet in der Regel jährlich statt, wobei die Intensität proportional zur Größe und Komplexität des Instituts variiert. ADVISORI unterstützt Institute bei der systematischen Vorbereitung auf alle vier SREP-Elemente.
P2R (Pillar
2 Requirement) ist eine verbindliche Kapitalanforderung, die jederzeit eingehalten werden muss. Sie wird im SREP individuell festgelegt und deckt Risiken ab, die durch Pillar
1 nicht ausreichend erfasst werden. P2G (Pillar
2 Guidance) ist eine nicht-bindende Kapitalempfehlung oberhalb der Gesamtkapitalanforderung. Die Unterschreitung der P2G führt nicht automatisch zu aufsichtlichen Maßnahmen, löst aber einen intensivierten Dialog mit der Aufsicht aus. Bei der Puffer-Stapelung gilt: CET1-Kapital wird zunächst zur Erfüllung von Pillar
1 und P2R verwendet, dann für den Kapitalerhaltungspuffer, den antizyklischen Puffer, den Systemrisikopuffer und erst dann für P2G. Der MDA-Trigger (Maximum Distributable Amount) wird bei Unterschreitung der kombinierten Pufferanforderung ausgelöst.
ICAAP (Internal Capital Adequacy Assessment Process) und ILAAP (Internal Liquidity Adequacy Assessment Process) sind die bankinternen Gegenstücke zum aufsichtlichen SREP. Das Institut muss im ICAAP nachweisen, dass es über ausreichend Kapital zur Abdeckung aller wesentlichen Risiken verfügt – sowohl in der normativen Perspektive (regulatorische Quoten) als auch in der ökonomischen Perspektive (Risikodeckungspotenzial). Im ILAAP wird analog die Liquiditätsadäquanz beurteilt. Beide Prozesse fließen direkt in die SREP-Bewertung ein und sind wesentliche Grundlage für die Festlegung von P2R und P2G. Die EZB-Leitlinien zu ICAAP und ILAAP definieren sieben Grundsätze, darunter die Verantwortung des Leitungsorgans, die Integration in die Gesamtbanksteuerung und die Proportionalität der Methoden.
Die Risikotragfähigkeitsrechnung (RTF) ist das Kernstück des ICAAP. Sie stellt sicher, dass das Institut jederzeit über genügend Kapital verfügt, um alle wesentlichen Risiken abzudecken. Seit den BaFin-Leitlinien von
2018 wird die RTF in zwei Perspektiven durchgeführt: Die normative Perspektive prüft, ob regulatorische Kapitalquoten über einen dreijährigen Planungshorizont eingehalten werden – im Basisszenario und in adversen Stressszenarien. Die ökonomische Perspektive bewertet Risiken barwertig und stellt sie dem internen Kapital gegenüber. Beide Perspektiven müssen konsistent sein und werden von der Aufsicht im SREP bewertet. Typische Herausforderungen sind die Konsistenz zwischen beiden Perspektiven, die Modellierung von Konzentrationsrisiken und die Integration von ESG-Risiken, die unter CRD VI zunehmend an Bedeutung gewinnen.
CRD VI und CRR III bringen wesentliche Neuerungen für den Pillar-2-Rahmen: ESG-Risiken müssen systematisch in ICAAP und ILAAP integriert werden, einschließlich Klimastresstest-Szenarien und Transitionsrisiko-Bewertung. Die Proportionalität wird gestärkt – kleine, nicht-komplexe Institute (SNI) erhalten vereinfachte Anforderungen. Die Fit-and-Proper-Prüfung für Geschäftsleiter wird EU-weit harmonisiert. Die EBA überarbeitet ihre SREP-Leitlinien, um die Output-Floor-Regelungen und die neuen Kreditrisiko-Standardansätze zu berücksichtigen. Zudem werden die Anforderungen an die Governance-Strukturen verschärft, insbesondere hinsichtlich Diversität und Nachhaltigkeit in Aufsichtsräten. Institute sollten die CRD-VI-Umsetzungsfrist nutzen, um ihre Pillar-2-Prozesse frühzeitig anzupassen.
ADVISORI begleitet Institute durch den gesamten SREP-Zyklus: In der Vorbereitungsphase führen wir eine Gap-Analyse der bestehenden ICAAP/ILAAP-Frameworks gegen aktuelle aufsichtliche Erwartungen durch. Wir identifizieren methodische Schwächen, überarbeiten die Risikotragfähigkeitsrechnung und entwickeln robuste Stresstest-Szenarien. Für den aufsichtlichen Dialog erstellen wir strukturierte Self-Assessments und bereiten die Dokumentation auf, die typischerweise von Prüfern angefordert wird – darunter Kapitalplanungsunterlagen, Risikoappetit-Statements und Governance-Nachweise. Unser Ansatz basiert auf der direkten Erfahrung aus über
50 Pillar-2-Projekten und dem Wissen darüber, worauf Prüfer bei BaFin- und EZB-Prüfungen besonders achten.
Entdecken Sie, wie wir Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation unterstützen
Bosch
KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Festo
Intelligente Vernetzung für zukunftsfähige Produktionssysteme

Siemens
Smarte Fertigungslösungen für maximale Wertschöpfung

Klöckner & Co
Digitalisierung im Stahlhandel

Klöckner & Co
Digital Transformation in Steel Trading

Siemens
Smart Manufacturing Solutions for Maximum Value Creation

Festo
Intelligent Networking for Future-Proof Production Systems

Bosch
AI Process Optimization for Improved Production Efficiency

Ist Ihr Unternehmen bereit für den nächsten Schritt in die digitale Zukunft? Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.
Unsere Kunden vertrauen auf unsere Expertise in digitaler Transformation, Compliance und Risikomanagement
Vereinbaren Sie jetzt ein strategisches Beratungsgespräch mit unseren Experten
30 Minuten • Unverbindlich • Sofort verfügbar
Direkte Hotline für Entscheidungsträger
Strategische Anfragen per E-Mail
Für komplexe Anfragen oder wenn Sie spezifische Informationen vorab übermitteln möchten