Die Capital Requirements Directive-Berichterstattung erfordert präzise, zeitnahe und vollständige regulatorische Submissions an Aufsichtsbehörden. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für automatisierte Reporting-Prozesse, intelligente Datenvalidierung und prädiktive Compliance-Überwachung mit vollständigem IP-Schutz.
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Wir verbinden regulatorisches Fachwissen mit technischer Umsetzungskompetenz, um Ihre COREP-, FINREP- und AnaCredit-Prozesse effizient und revisionssicher zu gestalten.
Gap-Analyse Ihrer bestehenden Meldewesen-Prozesse gegen aktuelle EBA-ITS und BaFin-Rundschreiben
Design einer integrierten Reporting-Architektur mit automatisierter Datenextraktion, Validierung und XBRL-Taxonomie-Mapping
Implementierung automatisierter COREP/FINREP-Workflows mit Plausibilitätsprüfungen und Audit-Trail
Aufbau eines AnaCredit-Datenhaushalts mit granularer Kreditnehmer- und Vertragsdatenerfassung
Laufende Anpassung an regulatorische Änderungen (CRR III, CRD VI, neue EBA-Templates) und Qualitätssicherung
"Die intelligente Automatisierung der CRD Reporting-Prozesse ist der Schlüssel zu operativer Exzellenz und aufsichtlicher Anerkennung im modernen Banking. Unsere KI-gestützten Lösungen ermöglichen es Instituten, nicht nur regulatorische Compliance zu erreichen, sondern auch strategische Vorteile durch überlegene Datenqualität und Real-time-Monitoring zu entwickeln. Durch die Kombination von tiefgreifender Reporting-Expertise mit modernsten KI-Technologien schaffen wir nachhaltige Wettbewerbsvorteile bei gleichzeitigem Schutz sensibler Unternehmensdaten."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Vollständige Umsetzung der COREP-Meldebögen inkl. CA, CR, LR, LCR, NSFR und LE mit automatisierter Datenvalidierung.
Aufbau der FINREP-Berichtsstrecke mit korrekter IFRS-Zuordnung, Abstimmung zur Finanzbuchhaltung und fristgerechter Einreichung.
Implementierung der AnaCredit-Meldung mit Kreditnehmer-Stammdaten, Vertragsdaten, Sicherheiten und monatlicher Einreichung.
Übersetzung neuer EBA Implementing Technical Standards in Ihre Systeme, inkl. XBRL-Mapping, Taxonomie-Updates und Testeinreichungen.
Aufbau eines Regelwerks für Plausibilitätsprüfungen, Cross-Validierung zwischen Meldungen und automatisierte Datenqualitäts-KPIs.
Monitoring neuer CRD VI/CRR III-Anforderungen, Impact-Analyse auf bestehende Meldeprozesse und rechtzeitige Anpassung.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Der fortgeschrittene IRB-Ansatz (Advanced IRBA) ermöglicht Instituten, sämtliche Risikoparameter — Ausfallwahrscheinlichkeit (PD), Verlustquote bei Ausfall (LGD), Forderungshöhe bei Ausfall (EAD) und Kreditkonversionsfaktoren (CCF) — mit eigenen Modellen zu schätzen. ADVISORI begleitet Sie von der Modellentwicklung über die BaFin-Zulassungsprüfung bis zur laufenden Validierung — für eine risikosensitive Eigenkapitalsteuerung nach CRR III.
Die kombinierte Kapitalpufferanforderung nach §10i KWG definiert, wie Kapitalerhaltungspuffer, antizyklischer Puffer, Systemrisikopuffer und G-SII/O-SII-Puffer zusammenwirken. ADVISORI berät Finanzinstitute bei Buffer Stacking, Ausschüttungsbeschränkungen, MDA-Berechnung und Kapitalerhaltungsplanung – für vollständige Compliance mit dem CRD-Pufferrahmen.
Kapitalad�quanzanforderungen unter der CRD umfassen die Gesamtkapitalanforderung aus Süule-1-Minimum, SREP-Kapitalzuschlag (P2R), kombiniertem Kapitalpuffer und Eigenmittelzielkennziffer (P2G). Wir unterstützen Banken bei der aufsichtlichen Kapitalquantifizierung, der Vorbereitung auf CRD VI-änderungen und der Integration von ESG-Risiken in die Kapitalad�quanzbeurteilung.
Die Eigenkapitalrichtlinie (CRD VI) stellt verschürfte Anforderungen an Governance, Fit-and-Proper-Prüfungen und ESG-Risikomanagement. CRD-Compliance bedeutet mehr als Regelerf�llung — sie erfordert durchgüngige Prozesse von der Eignungsprüfung über interne Kontrollsysteme bis zur laufenden Meldepflicht an die BaFin. ADVISORI unterstützt Kreditinstitute bei der vollständigen CRD-Compliance: Gap-Analyse, Governance-Framework-Design und aufsichtsrechtliche Dokumentation.
Der CRD Kapitalerhaltungspuffer gemäß Art. 129 CRD V/VI verpflichtet EU-Kreditinstitute zur Vorhaltung von 2,5 % hartem Kernkapital (CET1) über den Mindestanforderungen. §10c KWG setzt diese EU-Vorgabe in deutsches Recht um. Bei Unterschreitung greift die MDA-Berechnung (Maximum Distributable Amount) mit automatischen Ausschüttungsbeschr�nkungen für Dividenden, Boni und AT1-Kupons. ADVISORI berüt bei der strategischen Puffersteuerung, CRD-VI-Umsetzung und regulatorischen Kapitalplanung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) definiert umfassende Governance-Anforderungen für Kreditinstitute in der EU — von Fit-and-Proper-Beurteilungen über Leitungsorganstruktur bis zur Vergütungspolitik. Mit CRD VI kommen ESG-Governance und erweiterte Aufsichtsratspflichten hinzu. ADVISORI unterstützt Sie bei der vollständigen Umsetzung aller CRD-Governance-Anforderungen, der Vorbereitung auf Eignungsbeurteilungen und der Etablierung robuster Internal-Governance-Strukturen nach EBA-Leitlinien.
Der antizyklische Kapitalpuffer gemäß Art. 130 CRD (Richtlinie 2013/36/EU) verpflichtet Kreditinstitute, einen institutsspezifischen Puffer als gewichteten Durchschnitt der nationalen CCyB-Quoten vorzuhalten. Die Berechnung nach Art. 140 CRD berücksichtigt die geografische Verteilung der Kreditrisikopositionen. ADVISORI unterstützt Sie bei der CRD-konformen Pufferberechnung, ESRB-Reziprozitätsanforderungen und der Umsetzung der CRD-VI-änderungen ab Januar 2026.
Ganzheitliche Beratung zur Umsetzung des CRD-Kreditrisikorahmens: vom neuen Kreditrisikostandardansatz (KSA) über Output-Floor-Berechnungen bis zu ECAI-Sorgfaltspflichten. Wir unterstützen Ihr Institut bei der regelkonformen Implementierung der CRR-III-Eigenmittelanforderungen und der strategischen Optimierung Ihrer Risikogewichtung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) ist die zentrale EU-Richtlinie für Bankenaufsicht, Governance und Zulassung von Kreditinstituten. Von CRD IV über CRD V bis zur aktuellen CRD VI definiert sie die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, die jeder EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umsetzen muss — in Deutschland über das Kreditwesengesetz (KWG). ADVISORI begleitet Banken und Finanzinstitute seit über 14 Jahren bei der Umsetzung aller CRD-Anforderungen.
Die European Banking Authority (EBA) konkretisiert die CRD durch verbindliche Leitlinien zu interner Governance, Vergütungspolitik, Eignungsprüfungen und ESG-Risikomanagement. Mit der CRD-VI-Umsetzung bis Januar 2026 und der Überarbeitung der Governance-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) stehen Banken vor umfassenden Anpassungen. ADVISORI unterstützt bei der strukturierten Umsetzung aller EBA-Anforderungen — von der Gap-Analyse über die MaRisk-Kompatibilitätsprüfung bis zum Aufsichtsdialog.
Fit and Proper stellt sicher, dass Geschäftsleiter (§25c KWG), Aufsichtsräte (§25d KWG) und Schlüsselfunktionsträger die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Sachkunde, Zuverlässigkeit und zeitliche Verfügbarkeit erfüllen. Mit dem BaFin-Rundschreiben 11/2025 und den neuen EBA/ESMA-Leitlinien steigen die Anforderungen an die Eignungsbeurteilung – insbesondere zur Mandatsbegrenzung, AML/CFT-Kompetenz und Nachfolgeplanung. ADVISORI unterstützt Sie bei der systematischen Umsetzung aller Fit-and-Proper-Anforderungen.
Die CRD definiert verbindliche Anforderungen an die interne Governance von Kreditinstituten – vom Drei-Linien-Modell über interne Kontrollsysteme bis zur unabhängigen Compliance-Funktion. Mit den neuen EBA-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) und CRD VI verschürfen sich die Anforderungen an Risikomanagement-Governance, Kontrollfunktionen und organisatorische Strukturen erheblich. ADVISORI unterstützt Sie bei der Gap-Analyse, Implementierung und laufenden Überwachung Ihres internen Governance-Frameworks nach EBA-Standards.
Die Richtlinie 2013/36/EU (CRD IV) bildet gemeinsam mit der CRR das regulatorische Fundament der EU-Bankenaufsicht nach Basel III. Wir unterstützen Finanzinstitute bei der vollständigen Umsetzung der Governance-, SREP- und Säule-2-Anforderungen – von der Gap-Analyse bis zur aufsichtskonformen Implementierung.
Die deutsche Umsetzung der Capital Requirements Directive IV stellt über das KWG und die MaRisk spezifische Anforderungen an Governance, Risikomanagement und die BaFin-Interaktion von Kreditinstituten. Wir begleiten Banken bei der vollständigen CRD-IV-Compliance in Deutschland — von der Gap-Analyse über die SREP-Vorbereitung bis zur Implementierung konformer Vergütungs- und Governance-Strukturen.
Der Einsatz interner Modelle zur Berechnung risikogewichteter Aktiva erfordert die aufsichtliche Genehmigung durch EZB und BaFin. Wir begleiten Ihr Institut durch das gesamte IRB-Zulassungsverfahren — von der Modellentwicklung über die Validierung nach dem Überarbeiteten EZB-Leitfaden 2025 bis zur erfolgreichen Genehmigung. Mit unserer Expertise navigieren Sie die verschürften CRD-VI-Anforderungen, den Output Floor und die Einschr�nkungen bei internen Modellen souver�n.
Die Capital Requirements Directive (CRD VI) stellt Kreditinstitute vor umfassende Anforderungen an Governance, Zulassung und Aufsicht. Wir unterstützen Banken bei der strategischen Umsetzung aller CRD-Anforderungen — von Fit & Proper-Bewertungen über interne Governance-Strukturen bis zur Aufsichtsinteraktion. Unsere RegTech-Lösungen machen Ihre CRD-Compliance effizient und nachhaltig.
Die Leverage Ratio ist eine nicht-risikobasierte Verschuldungsquote nach CRR Art. 429, die das Tier-1-Kernkapital ins Verhältnis zur Gesamtrisikoposition setzt. Mit einer verbindlichen Mindestanforderung von 3 % seit Juni 2021 begrenzt sie den Verschuldungsgrad von Banken. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der Leverage Ratio-Berechnung, EBA-konformen Meldung und strategischen Bilanzoptimierung.
Die CRD definiert verbindliche Liquiditätsanforderungen für EU-Banken — von der Liquidity Coverage Ratio (LCR) über die Net Stable Funding Ratio (NSFR) bis zum internen Liquiditätsrisikomanagement. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der regulatorischen Umsetzung, Liquiditätssteuerung und dem Aufbau belastbarer Stresstesting-Frameworks.
Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) verpflichtet Kreditinstitute, jederzeit genügend hochliquide Aktiva (HQLA) vorzuhalten, um Nettomittelabflüsse in einem 30-Tage-Stressszenario abzudecken. Die Mindestquote beträgt 100 %. Seit der Umsetzung von Basel III in europäisches Recht über CRR/CRD regelt die EU-Delegierte Verordnung 2015/61 die Details zu HQLA-Kategorien, Zu- und Abflussraten sowie Meldepflichten. ADVISORI unterstützt Banken bei der regelkonformen LCR-Berechnung, HQLA-Optimierung und dem aufsichtlichen Meldewesen.
CRD Market Discipline schafft durch Pillar 3-Offenlegungsanforderungen Transparenz und Vertrauen zwischen Finanzinstituten und Stakeholdern. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für automatisierte Disclosure-Prozesse, intelligente Risikokommunikation und strategische Transparenzoptimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Das aufsichtliche Meldewesen nach CRD (Capital Requirements Directive) und CRR (Capital Requirements Regulation) umfasst drei zentrale Berichtsstrecken: COREP-Meldungen zu Eigenmitteln, Großkrediten, Verschuldungsquote und Liquiditätskennzahlen (LCR, NSFR), FINREP-Meldungen mit Bilanz- und Ertragsdaten nach IFRS-Standards sowie AnaCredit-Meldungen mit granularen Kreditdaten auf Einzelvertragsebene. Kreditinstitute müssen diese Meldungen quartalsweise (COREP/FINREP) bzw. monatlich (AnaCredit) im XBRL-Format über das ExtraNet-Portal der Bundesbank einreichen.
COREP umfasst Meldebögen zu Eigenmittelanforderungen (CA-Templates), Kreditrisiko nach Standardansatz und IRB-Ansatz (CR-Templates), operationellem Risiko, Marktrisiko, Verschuldungsquote (LR-Templates), Liquiditätsdeckungsquote LCR, struktureller Liquiditätsquote NSFR, Großkredite (LE-Templates) sowie Asset Encumbrance. Die genauen Templates werden durch die EBA Implementing Technical Standards (ITS) definiert und regelmäßig aktualisiert.
COREP (Common Reporting) deckt die aufsichtlichen Eigenmittel- und Risikokennzahlen ab — also Kapitaladäquanz, Liquidität und Verschuldungsquote. FINREP (Financial Reporting) umfasst die finanzielle Berichterstattung mit Bilanz, GuV, Eigenkapitalveränderungsrechnung und Kreditrisiko-Daten auf Basis von IFRS-Standards. Beide Frameworks werden quartalsweise an die Aufsicht gemeldet, nutzen aber unterschiedliche Datenquellen: COREP speist sich primär aus Risiko- und Meldewesensystemen, FINREP aus der Finanzbuchhaltung.
AnaCredit (Analytical Credit Datasets) ist ein granulares Kreditregister der EZB, das monatliche Meldungen auf Einzelvertragsebene erfordert. Banken müssen Kreditnehmer-Stammdaten, Vertragsdaten (Kreditart, Laufzeit, Zinssatz), Sicherheiteninformationen, Ausfallstatus und Risikoklassifizierungen melden. Die Meldeschwelle liegt bei 25.000 Euro Gesamtexposure je Kreditnehmer. Die Daten werden über die Bundesbank an die EZB weitergeleitet.
ADVISORI analysiert zunächst Ihre bestehende Meldewesen-Landschaft und identifiziert manuelle Brüche, Datenqualitätsprobleme und Fristrisiken. Darauf aufbauend konzipieren wir automatisierte Workflows für Datenextraktion aus Quellsystemen, regelbasierte Validierung, XBRL-Taxonomie-Mapping und fristgerechte Einreichung. Wir implementieren Plausibilitätsprüfungen analog zu den BaFin/Bundesbank-Validierungsregeln, richten Audit-Trails ein und sorgen für automatisierte Fristüberwachung mit Eskalationsmechanismen.
CRD VI und CRR III (Umsetzung der Basel-III-Finalisierung in der EU) bringen wesentliche Änderungen: überarbeitete Eigenmittelanforderungen mit Output-Floor, neue Standardansätze für Kredit- und operationelles Risiko, erweiterte ESG-Offenlegungspflichten, verschärfte Anforderungen an die Liquiditätssteuerung und angepasste COREP/FINREP-Templates. Institute müssen ihre Meldewesen-Systeme, Datenmodelle und Validierungsregeln entsprechend anpassen.
XBRL (eXtensible Business Reporting Language) ist das verbindliche Datenformat für die Einreichung von COREP- und FINREP-Meldungen. Die EBA definiert die XBRL-Taxonomie mit allen Datenpunkten, Validierungsregeln und Dimensionen. Institute müssen ihre internen Daten auf die XBRL-Taxonomie mappen, Validierungsregeln einhalten und die Meldungen im korrekten Format über das ExtraNet der Bundesbank einreichen. Bei Taxonomie-Updates (meist jährlich) müssen Mapping und Validierung angepasst werden.
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