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Intelligentes CRD Risk Management für exzellente Risiko-Governance

CRD Risk Management

Die CRD Directive etabliert umfassende Risikomanagement-Anforderungen für Finanzinstitute, die weit über traditionelle Risikosteuerung hinausgehen. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente Risiko-Orchestrierung, automatisierte ICAAP-Prozesse und prädiktive Stress-Testing-Frameworks mit vollständigem IP-Schutz und strategischer Risiko-Exzellenz.

  • ✓KI-optimierte ICAAP-Prozesse mit automatisierter Kapitalplanung
  • ✓Intelligente Stress-Testing-Frameworks für prädiktive Risikoanalyse
  • ✓Machine Learning-basierte Risiko-Governance und Appetit-Steuerung
  • ✓Automatisierte SREP-Vorbereitung mit KI-gestützter Dokumentation

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CRD-Risikomanagement: Governance-Rahmenwerk, Risikotragfähigkeit und Gesamtbanksteuerung

Warum ADVISORI für CRD-Risikomanagement

  • Über 50 abgeschlossene Projekte in der Gesamtbanksteuerung und im aufsichtlichen Risikomanagement seit 2010
  • Erfahrung mit BaFin-, Bundesbank- und EZB-Prüfungen — praxiserprobte Governance-Nachweise und SREP-Dokumentation
  • Interdisziplinäres Team aus Risikomanagern, Aufsichtsrechtlern und Prozessberatern
  • Durchgängige Begleitung von der Gap-Analyse über die Umsetzung bis zur aufsichtlichen Abnahme
⚠

CRD VI & MaRisk 2026: Neue Anforderungen

Mit der CRD-VI-Umsetzung (BRUBEG) und der geplanten MaRisk-Novelle 2026 steigen die Governance-Anforderungen an das Risikomanagement weiter — insbesondere bei ESG-Risikointegration, Institutsklassifizierung und Transitionsplänen. Frühzeitige Gap-Analyse sichert die Compliance.

ADVISORI in Zahlen

11+

Jahre Erfahrung

120+

Mitarbeiter

520+

Projekte

Wir verfolgen einen strukturierten Ansatz, der regulatorische Anforderungen (CRD, MaRisk, EBA-Leitlinien) mit der individuellen Risikosituation und Geschäftsstrategie Ihres Instituts verknüpft. Jedes Projekt beginnt mit einer Gap-Analyse und mündet in ein umsetzungsreifes Maßnahmenpaket.

Unser Beratungsansatz im CRD-Risikomanagement

1
Phase 1

Gap-Analyse: Abgleich Ihres bestehenden Risikomanagement-Rahmenwerks mit Art. 74–96 CRD, MaRisk AT 4.1 und einschlägigen EBA-Leitlinien

2
Phase 2

Risikoinventur und Wesentlichkeitsanalyse aller Risikoarten als Grundlage für Risikostrategie und ICAAP

3
Phase 3

Konzeption und Dokumentation des Risikotragfähigkeitskonzepts (normative und ökonomische Perspektive)

4
Phase 4

Implementierung des Three-Lines-of-Defence-Modells mit klarer Rollenzuordnung (CRO, Risikocontrolling, Interne Revision)

5
Phase 5

Begleitung bei aufsichtlichen Prüfungen und SREP-Vorbereitung mit Fokus auf Governance-Nachweise

"Die intelligente Umsetzung der CRD Risk Management-Anforderungen ist der Schlüssel zu aufsichtlicher Exzellenz und strategischer Risiko-Überlegenheit im EU-Banking. Unsere KI-gestützten Lösungen ermöglichen es Instituten, nicht nur regulatorische Compliance zu erreichen, sondern auch operative Exzellenz in Risikosteuerung und Kapitaloptimierung zu entwickeln. Durch die Kombination von tiefgreifender Risikomanagement-Expertise mit modernsten KI-Technologien schaffen wir nachhaltige Wettbewerbsvorteile bei gleichzeitigem Schutz sensibler Risikodaten."
Melanie Düring

Melanie Düring

Head of Risikomanagement

Unsere Dienstleistungen

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation

Risikomanagement-Governance nach CRD und MaRisk

Aufbau und Weiterentwicklung der Risikomanagement-Organisation gemäß Art. 74–76 CRD und MaRisk AT 4.1 — von der Geschäftsleitungsverantwortung über die CRO-Funktion bis zur Risikocontrolling-Einheit.

  • Organisationsstruktur: Zuständigkeiten, Berichtslinien und Eskalationswege im Risikomanagement
  • CRO-Funktion: Anforderungen an Unabhängigkeit, Qualifikation und Zugang zur Geschäftsleitung
  • Risikocontrolling-Funktion: Aufbau, personelle Ausstattung und MaRisk-konforme Funktionaltrennung
  • Risikoausschuss: Einrichtung, Zusammensetzung und Berichtspflichten nach § 25d KWG

ICAAP und Risikotragfähigkeit

Konzeption und Weiterentwicklung des Internal Capital Adequacy Assessment Process — normative und ökonomische Perspektive gemäß BaFin/Bundesbank-Leitfaden und EBA-SREP-Leitlinien.

  • Normative Perspektive: Kapitalplanung über den Planungshorizont mit regulatorischen Kennziffern
  • Ökonomische Perspektive: Risikodeckungspotenzial, Risikomessung und interne Kapitalallokation
  • Risikoinventur: Identifikation, Bewertung und Dokumentation aller wesentlichen Risikoarten
  • Kapitalplanungsprozess: Verbindung von Geschäftsstrategie, Risikostrategie und Kapitalbedarfsermittlung

Risk-Appetite-Framework und Risikostrategie

Entwicklung und Operationalisierung eines Risk-Appetite-Frameworks (RAF) als Bindeglied zwischen Geschäftsstrategie und operativem Risikomanagement — inklusive Limitsystematik und Eskalationsmechanismen.

  • Risikoappetit-Statement: Qualitative und quantitative Definition der Risikotoleranz auf Gesamtbankebene
  • Limitsystematik: Ableitung von Risikolimits je Risikoart und Geschäftsbereich aus dem Risikoappetit
  • Monitoring und Eskalation: Frühwarnindikatoren, Schwellenwerte und definierte Eskalationspfade
  • Risikostrategie: Abstimmung mit Geschäftsstrategie und jährlicher Überprüfungsprozess

Three Lines of Defence und interne Kontrolle

Implementierung des Three-Lines-of-Defence-Modells als Governance-Grundlage — mit klarer Abgrenzung zwischen operativem Risikomanagement, unabhängiger Überwachung und interner Revision.

  • Erste Verteidigungslinie: Risikoverantwortung der Geschäftsbereiche und operative Kontrollen
  • Zweite Verteidigungslinie: Unabhängige Risikocontrolling- und Compliance-Funktion
  • Dritte Verteidigungslinie: Interne Revision mit risikoorientiertem Prüfungsplan
  • Dokumentation: Funktionstrennungen, Berichtslinien und Nachweise für aufsichtliche Prüfungen

Gesamtbanksteuerung und Risikointegration

Verknüpfung der einzelnen Risikosteuerungsprozesse zu einer integrierten Gesamtbanksteuerung — von der Risikoinventur über die Kapitalallokation bis zum risikobasierten Performance-Management.

  • Risikoaggregation: Zusammenführung aller Risikoarten mit Berücksichtigung von Korrelationen und Diversifikation
  • Kapitalallokation: Risikoadjustierte Verteilung des ökonomischen Kapitals auf Geschäftsbereiche
  • Risikobasierte Steuerung: RORAC/RAROC-Kennziffern für strategische Entscheidungen
  • Risikoreporting: Aufbau des MaRisk-konformen Risikoberichtswesens an Geschäftsleitung und Aufsichtsorgan

CRD VI / MaRisk 2026: Regulatorische Anpassungen

Begleitung bei der Umsetzung aktueller regulatorischer Änderungen — CRD-VI-Transposition (BRUBEG), MaRisk-Novelle 2026, ESG-Risikointegration und neue Institutsklassifizierung.

  • CRD-VI-Gap-Analyse: Identifikation von Handlungsbedarf aus BRUBEG und neuen KWG-Anforderungen
  • ESG-Risikointegration: Einbettung von Klima- und Nachhaltigkeitsrisiken in die Risikoinventur und den ICAAP
  • Transitionsplanung: Erstellung des aufsichtlichen Transitionsplans nach CRD VI / EBA-Leitlinien
  • Proportionalitätsprüfung: Bewertung der Anforderungen nach neuer Institutsklassifizierung (MaRisk-Novelle)

Unsere Kompetenzen im Bereich CRR/CRD - Capital Requirements Regulation & Directive

Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen

CRD Advanced Approach

Der fortgeschrittene IRB-Ansatz (Advanced IRBA) ermöglicht Instituten, sämtliche Risikoparameter — Ausfallwahrscheinlichkeit (PD), Verlustquote bei Ausfall (LGD), Forderungshöhe bei Ausfall (EAD) und Kreditkonversionsfaktoren (CCF) — mit eigenen Modellen zu schätzen. ADVISORI begleitet Sie von der Modellentwicklung über die BaFin-Zulassungsprüfung bis zur laufenden Validierung — für eine risikosensitive Eigenkapitalsteuerung nach CRR III.

CRD Buffer Requirements

Die kombinierte Kapitalpufferanforderung nach §10i KWG definiert, wie Kapitalerhaltungspuffer, antizyklischer Puffer, Systemrisikopuffer und G-SII/O-SII-Puffer zusammenwirken. ADVISORI berät Finanzinstitute bei Buffer Stacking, Ausschüttungsbeschränkungen, MDA-Berechnung und Kapitalerhaltungsplanung – für vollständige Compliance mit dem CRD-Pufferrahmen.

CRD Capital Adequacy

Kapitalad�quanzanforderungen unter der CRD umfassen die Gesamtkapitalanforderung aus Süule-1-Minimum, SREP-Kapitalzuschlag (P2R), kombiniertem Kapitalpuffer und Eigenmittelzielkennziffer (P2G). Wir unterstützen Banken bei der aufsichtlichen Kapitalquantifizierung, der Vorbereitung auf CRD VI-änderungen und der Integration von ESG-Risiken in die Kapitalad�quanzbeurteilung.

CRD Compliance

Die Eigenkapitalrichtlinie (CRD VI) stellt verschürfte Anforderungen an Governance, Fit-and-Proper-Prüfungen und ESG-Risikomanagement. CRD-Compliance bedeutet mehr als Regelerf�llung — sie erfordert durchgüngige Prozesse von der Eignungsprüfung über interne Kontrollsysteme bis zur laufenden Meldepflicht an die BaFin. ADVISORI unterstützt Kreditinstitute bei der vollständigen CRD-Compliance: Gap-Analyse, Governance-Framework-Design und aufsichtsrechtliche Dokumentation.

CRD Conservation Buffer

Der CRD Kapitalerhaltungspuffer gemäß Art. 129 CRD V/VI verpflichtet EU-Kreditinstitute zur Vorhaltung von 2,5 % hartem Kernkapital (CET1) über den Mindestanforderungen. §10c KWG setzt diese EU-Vorgabe in deutsches Recht um. Bei Unterschreitung greift die MDA-Berechnung (Maximum Distributable Amount) mit automatischen Ausschüttungsbeschr�nkungen für Dividenden, Boni und AT1-Kupons. ADVISORI berüt bei der strategischen Puffersteuerung, CRD-VI-Umsetzung und regulatorischen Kapitalplanung.

CRD Corporate Governance

Die Capital Requirements Directive (CRD) definiert umfassende Governance-Anforderungen für Kreditinstitute in der EU — von Fit-and-Proper-Beurteilungen über Leitungsorganstruktur bis zur Vergütungspolitik. Mit CRD VI kommen ESG-Governance und erweiterte Aufsichtsratspflichten hinzu. ADVISORI unterstützt Sie bei der vollständigen Umsetzung aller CRD-Governance-Anforderungen, der Vorbereitung auf Eignungsbeurteilungen und der Etablierung robuster Internal-Governance-Strukturen nach EBA-Leitlinien.

CRD Countercyclical Buffer

Der antizyklische Kapitalpuffer gemäß Art. 130 CRD (Richtlinie 2013/36/EU) verpflichtet Kreditinstitute, einen institutsspezifischen Puffer als gewichteten Durchschnitt der nationalen CCyB-Quoten vorzuhalten. Die Berechnung nach Art. 140 CRD berücksichtigt die geografische Verteilung der Kreditrisikopositionen. ADVISORI unterstützt Sie bei der CRD-konformen Pufferberechnung, ESRB-Reziprozitätsanforderungen und der Umsetzung der CRD-VI-änderungen ab Januar 2026.

CRD Credit Risk

Ganzheitliche Beratung zur Umsetzung des CRD-Kreditrisikorahmens: vom neuen Kreditrisikostandardansatz (KSA) über Output-Floor-Berechnungen bis zu ECAI-Sorgfaltspflichten. Wir unterstützen Ihr Institut bei der regelkonformen Implementierung der CRR-III-Eigenmittelanforderungen und der strategischen Optimierung Ihrer Risikogewichtung.

CRD Directive

Die Capital Requirements Directive (CRD) ist die zentrale EU-Richtlinie für Bankenaufsicht, Governance und Zulassung von Kreditinstituten. Von CRD IV über CRD V bis zur aktuellen CRD VI definiert sie die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, die jeder EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umsetzen muss — in Deutschland über das Kreditwesengesetz (KWG). ADVISORI begleitet Banken und Finanzinstitute seit über 14 Jahren bei der Umsetzung aller CRD-Anforderungen.

CRD EBA

Die European Banking Authority (EBA) konkretisiert die CRD durch verbindliche Leitlinien zu interner Governance, Vergütungspolitik, Eignungsprüfungen und ESG-Risikomanagement. Mit der CRD-VI-Umsetzung bis Januar 2026 und der Überarbeitung der Governance-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) stehen Banken vor umfassenden Anpassungen. ADVISORI unterstützt bei der strukturierten Umsetzung aller EBA-Anforderungen — von der Gap-Analyse über die MaRisk-Kompatibilitätsprüfung bis zum Aufsichtsdialog.

CRD Fit and Proper

Fit and Proper stellt sicher, dass Geschäftsleiter (§25c KWG), Aufsichtsräte (§25d KWG) und Schlüsselfunktionsträger die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Sachkunde, Zuverlässigkeit und zeitliche Verfügbarkeit erfüllen. Mit dem BaFin-Rundschreiben 11/2025 und den neuen EBA/ESMA-Leitlinien steigen die Anforderungen an die Eignungsbeurteilung – insbesondere zur Mandatsbegrenzung, AML/CFT-Kompetenz und Nachfolgeplanung. ADVISORI unterstützt Sie bei der systematischen Umsetzung aller Fit-and-Proper-Anforderungen.

CRD Governance

Die CRD definiert verbindliche Anforderungen an die interne Governance von Kreditinstituten – vom Drei-Linien-Modell über interne Kontrollsysteme bis zur unabhängigen Compliance-Funktion. Mit den neuen EBA-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) und CRD VI verschürfen sich die Anforderungen an Risikomanagement-Governance, Kontrollfunktionen und organisatorische Strukturen erheblich. ADVISORI unterstützt Sie bei der Gap-Analyse, Implementierung und laufenden Überwachung Ihres internen Governance-Frameworks nach EBA-Standards.

CRD IV

Die Richtlinie 2013/36/EU (CRD IV) bildet gemeinsam mit der CRR das regulatorische Fundament der EU-Bankenaufsicht nach Basel III. Wir unterstützen Finanzinstitute bei der vollständigen Umsetzung der Governance-, SREP- und Säule-2-Anforderungen – von der Gap-Analyse bis zur aufsichtskonformen Implementierung.

CRD IV Deutsch

Die deutsche Umsetzung der Capital Requirements Directive IV stellt über das KWG und die MaRisk spezifische Anforderungen an Governance, Risikomanagement und die BaFin-Interaktion von Kreditinstituten. Wir begleiten Banken bei der vollständigen CRD-IV-Compliance in Deutschland — von der Gap-Analyse über die SREP-Vorbereitung bis zur Implementierung konformer Vergütungs- und Governance-Strukturen.

CRD Internal Models

Der Einsatz interner Modelle zur Berechnung risikogewichteter Aktiva erfordert die aufsichtliche Genehmigung durch EZB und BaFin. Wir begleiten Ihr Institut durch das gesamte IRB-Zulassungsverfahren — von der Modellentwicklung über die Validierung nach dem Überarbeiteten EZB-Leitfaden 2025 bis zur erfolgreichen Genehmigung. Mit unserer Expertise navigieren Sie die verschürften CRD-VI-Anforderungen, den Output Floor und die Einschr�nkungen bei internen Modellen souver�n.

CRD Kreditinstitut

Die Capital Requirements Directive (CRD VI) stellt Kreditinstitute vor umfassende Anforderungen an Governance, Zulassung und Aufsicht. Wir unterstützen Banken bei der strategischen Umsetzung aller CRD-Anforderungen — von Fit & Proper-Bewertungen über interne Governance-Strukturen bis zur Aufsichtsinteraktion. Unsere RegTech-Lösungen machen Ihre CRD-Compliance effizient und nachhaltig.

CRD Leverage Ratio

Die Leverage Ratio ist eine nicht-risikobasierte Verschuldungsquote nach CRR Art. 429, die das Tier-1-Kernkapital ins Verhältnis zur Gesamtrisikoposition setzt. Mit einer verbindlichen Mindestanforderung von 3 % seit Juni 2021 begrenzt sie den Verschuldungsgrad von Banken. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der Leverage Ratio-Berechnung, EBA-konformen Meldung und strategischen Bilanzoptimierung.

CRD Liquidity

Die CRD definiert verbindliche Liquiditätsanforderungen für EU-Banken — von der Liquidity Coverage Ratio (LCR) über die Net Stable Funding Ratio (NSFR) bis zum internen Liquiditätsrisikomanagement. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der regulatorischen Umsetzung, Liquiditätssteuerung und dem Aufbau belastbarer Stresstesting-Frameworks.

CRD Liquidity Coverage Ratio

Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) verpflichtet Kreditinstitute, jederzeit genügend hochliquide Aktiva (HQLA) vorzuhalten, um Nettomittelabflüsse in einem 30-Tage-Stressszenario abzudecken. Die Mindestquote beträgt 100 %. Seit der Umsetzung von Basel III in europäisches Recht über CRR/CRD regelt die EU-Delegierte Verordnung 2015/61 die Details zu HQLA-Kategorien, Zu- und Abflussraten sowie Meldepflichten. ADVISORI unterstützt Banken bei der regelkonformen LCR-Berechnung, HQLA-Optimierung und dem aufsichtlichen Meldewesen.

CRD Market Discipline

CRD Market Discipline schafft durch Pillar 3-Offenlegungsanforderungen Transparenz und Vertrauen zwischen Finanzinstituten und Stakeholdern. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für automatisierte Disclosure-Prozesse, intelligente Risikokommunikation und strategische Transparenzoptimierung mit vollständigem IP-Schutz.

Häufig gestellte Fragen zur CRD Risk Management

Was umfasst das Risikomanagement-Rahmenwerk nach Art. 74–96 CRD?

Die Art. 74–96 der Capital Requirements Directive (CRD) verpflichten Kreditinstitute zu einem umfassenden Risikomanagement-Rahmenwerk. Die zentralen Bestandteile sind:

• Governance-Struktur: Das Leitungsorgan trägt die Gesamtverantwortung für das Risikomanagement und muss eine unabhängige Risikocontrolling-Funktion einrichten (Art.

76 CRD). Große Institute benötigen zudem einen Risikoausschuss.

• Risikostrategie: Institute müssen eine dokumentierte Risikostrategie vorhalten, die alle wesentlichen Risikoarten abdeckt und mit der Geschäftsstrategie abgestimmt ist.
• ICAAP: Der Internal Capital Adequacy Assessment Process stellt sicher, dass das Institut jederzeit über ausreichend Kapital zur Abdeckung aller wesentlichen Risiken verfügt.
• Risk-Appetite-Framework: Quantitative und qualitative Festlegung der Risikotoleranz auf Gesamtbankebene.
• Three Lines of Defence: Klare Trennung zwischen operativem Risikomanagement, unabhängiger Überwachung und interner Revision.In Deutschland konkretisiert die MaRisk (AT 4.1) diese Anforderungen und stellt zusätzliche Anforderungen an Risikoinventur, Risikotragfähigkeit und Risikoberichtswesen.

Wie unterscheiden sich normative und ökonomische Perspektive der Risikotragfähigkeit?

Seit dem Bundesbank/BaFin-Leitfaden von

2018 müssen alle deutschen Kreditinstitute ihre Risikotragfähigkeit in zwei Perspektiven bewerten:

• Normative Perspektive: Sicherstellung, dass alle regulatorischen Kapitalanforderungen (CET1, Tier 1, Gesamtkapital, Kapitalpuffer) über einen mehrjährigen Planungshorizont eingehalten werden — auch unter adversen Szenarien. Basis sind die CRR-Eigenmittelanforderungen und Pillar-2-Aufschläge.
• Ökonomische Perspektive: Bewertung, ob das interne Risikodeckungspotenzial ausreicht, um alle wesentlichen Risiken abzudecken. Hier kommen institutsinterne Risikomessverfahren zum Einsatz, die über die regulatorischen Standardverfahren hinausgehen können.Beide Perspektiven werden im ICAAP zusammengeführt und müssen konsistent mit der Risikostrategie und dem Kapitalplanungsprozess sein. Die BaFin prüft die Risikotragfähigkeit regelmäßig im Rahmen des SREP.

Welche Rolle spielt der CRO im Risikomanagement-Rahmenwerk?

Der Chief Risk Officer (CRO) nimmt eine Schlüsselrolle im aufsichtlichen Risikomanagement ein. Die CRD und die MaRisk stellen folgende Anforderungen:

• Unabhängigkeit: Der CRO muss unabhängig von den ertragsgenerierenden Geschäftsbereichen agieren und darf nicht gleichzeitig für risikogenerierende Aktivitäten verantwortlich sein.
• Zugang zur Geschäftsleitung: Direkter Berichterstattungsweg an das Leitungsorgan und ggf. an den Risikoausschuss des Aufsichtsorgans.
• Qualifikation: Ausreichende Expertise in Risikomanagement und Bankaufsichtsrecht.
• Verantwortungsbereich: Verantwortung für die Risikocontrolling-Funktion, die Risikoinventur, die Risikotragfähigkeitsberechnung und das Risikoberichtswesen.
• Abberufungsschutz: Der CRO kann nur mit Zustimmung des Aufsichtsorgans abberufen werden.Nach MaRisk (AT 4.4.1) muss die Risikocontrolling-Funktion bei bedeutenden Instituten von einem Mitglied der Geschäftsleitung geführt werden, das nicht gleichzeitig für Markt- oder Handelsbereiche zuständig ist.

Wie funktioniert das Three-Lines-of-Defence-Modell in der Bankpraxis?

Das Three-Lines-of-Defence-Modell ist das zentrale Governance-Konzept für das Risikomanagement in Kreditinstituten. Es strukturiert die Verantwortlichkeiten in drei Ebenen:

• 1. Verteidigungslinie — Geschäftsbereiche: Die Fachbereiche tragen die unmittelbare Verantwortung für die Identifikation und Steuerung operativer Risiken. Sie setzen Kontrollen um und halten Risikolimits ein.
• 2. Verteidigungslinie — Risikocontrolling und Compliance: Unabhängige Überwachungsfunktionen, die Risikomethoden entwickeln, die Risikotragfähigkeit berechnen, Limiteinhaltung überwachen und regulatorische Anforderungen sicherstellen.
• 3. Verteidigungslinie — Interne Revision: Prozessunabhängige Prüfung der Wirksamkeit des gesamten Risikomanagementsystems auf Basis eines risikoorientierten Prüfungsplans.Entscheidend ist die funktionale und organisatorische Trennung der drei Linien. Die MaRisk (AT 4.4) fordert, dass die Risikocontrolling-Funktion und die Compliance-Funktion bis zur Geschäftsleitungsebene unabhängig von den Marktbereichen aufgestellt sind.

Was ändert sich mit CRD VI und der MaRisk-Novelle 2026 im Risikomanagement?

Die CRD-VI-Umsetzung durch das BRUBEG (Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz) und die geplante MaRisk-Novelle

2026 bringen wesentliche Neuerungen:

• ESG-Risikointegration: Institute müssen Klima- und Nachhaltigkeitsrisiken systematisch in die Risikoinventur und den ICAAP integrieren. Die Wesentlichkeitsschwelle liegt bei

5 % des ökonomischen Risikodeckungspotenzials.

• Institutsklassifizierung: Die MaRisk-Novelle führt drei Größenklassen ein — sehr kleine Institute (bis

1 Mrd. EUR Bilanzsumme), kleine Institute/SNCIs (bis

5 Mrd. EUR) und sonstige LSIs — mit abgestuften Anforderungen.

• Transitionsplanung: Erstellung eines aufsichtlichen Transitionsplans als Risikosteuerungsinstrument gemäß CRD VI und EBA-Leitlinien.
• Governance-Verschärfung: Erweiterte Anforderungen an Schlüsselfunktionen nach §§ 25c, 25d KWG.
• Proportionalitätserleichterungen: Vereinfachte Stresstests und verlängerte Validierungszyklen für kleine Institute.ADVISORI unterstützt bei der Gap-Analyse, Maßnahmenplanung und Umsetzung dieser neuen Anforderungen.

Wie wird die Gesamtbanksteuerung mit dem Risikomanagement verzahnt?

Die Gesamtbanksteuerung verbindet die Risikosteuerung mit der ertragsorientierten Banksteuerung zu einem integrierten Managementansatz:

• Risikoaggregation: Alle wesentlichen Risikoarten werden unter Berücksichtigung von Korrelationen und Diversifikationseffekten zu einem Gesamtrisikoprofil zusammengeführt.
• Kapitalallokation: Das ökonomische Kapital wird risikoadjustiert auf Geschäftsbereiche verteilt — Grundlage für die risikoadjustierte Performancemessung (RORAC/RAROC).
• Strategische Steuerung: Risikostrategie und Geschäftsstrategie werden konsistent aufeinander abgestimmt und jährlich überprüft.
• Limitsystem: Von der Gesamtbanklimitierung werden Einzellimits je Risikoart und Geschäftsbereich abgeleitet.
• Risikoreporting: Das Risikoberichtswesen informiert Geschäftsleitung und Aufsichtsorgan regelmäßig über Risikoprofil, Risikotragfähigkeit und Limiteinhaltung (MaRisk BT 3).Die MaRisk fordert, dass diese Prozesse in einem Gesamtbanksteuerungskonzept dokumentiert und der Risikotragfähigkeitsprozess als zentrales Element verankert wird.

Welche Anforderungen stellt die MaRisk an die Risikoinventur?

Die Risikoinventur ist der Ausgangspunkt des gesamten Risikomanagement-Prozesses und wird in MaRisk AT 2.2 geregelt:

• Umfang: Alle Risiken des Instituts müssen mindestens jährlich — sowie anlassbezogen — identifiziert und auf ihre Wesentlichkeit bewertet werden.
• Risikoarten: Kreditrisiko, Marktpreisrisiko, Liquiditätsrisiko, operationelles Risiko, Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch sowie weitere institutsindividuelle Risiken.
• Bewertungskriterien: Die Wesentlichkeit wird anhand quantitativer (z. B. Anteil am Gesamtrisiko) und qualitativer Kriterien beurteilt.
• ESG-Risiken: Ab

2026 müssen Klima- und Nachhaltigkeitsrisiken explizit in die Risikoinventur einbezogen werden.

• Dokumentation: Ergebnisse der Risikoinventur müssen nachvollziehbar dokumentiert und der Geschäftsleitung vorgelegt werden.
• Strategieverknüpfung: Aus der Risikoinventur werden die Risikostrategie und die ICAAP-Parameterisierung abgeleitet.Die Risikoinventur bildet die Grundlage für den ICAAP, das Risk-Appetite-Framework und das gesamte Limitsystem.

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