CRD Supervisory Review umfasst den SREP-Prozess und die interne Kapital- und Liquiditätsadäquanz-Bewertung für EU-Finanzinstitute. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für ICAAP-Optimierung, intelligente ILAAP-Automatisierung und strategischen Aufsichtsdialog mit vollständigem IP-Schutz.
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Eine §44 KWG Sonderprüfung oder EZB-Vor-Ort-Inspektion steht an? Wir unterstützen Sie von der Gap-Analyse über die Prüfungsbegleitung bis zur systematischen Nachbereitung aller Feststellungen.
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Wir entwickeln mit Ihnen eine maßgeschneiderte, KI-optimierte CRD Supervisory Review-Compliance-Strategie, die alle SREP-Anforderungen intelligent erfüllt und strategische Aufsichtsvorteile schafft.
KI-basierte Analyse Ihrer aktuellen SREP-Position und Identifikation von Optimierungspotenzialen
Entwicklung einer intelligenten, datengetriebenen ICAAP/ILAAP-Optimierungsstrategie
Aufbau und Integration von KI-gestützten Supervisory Review-Systemen
Implementation sicherer und konformer KI-Technologielösungen mit vollständigem IP-Schutz
Kontinuierliche KI-basierte Optimierung und adaptive Aufsichtskommunikation
"Die intelligente Umsetzung von CRD Supervisory Review-Anforderungen ist der Schlüssel zu nachhaltiger Aufsichtsexzellenz und strategischer Kapitaloptimierung. Unsere KI-gestützten Lösungen ermöglichen es Instituten, nicht nur SREP-Compliance zu erreichen, sondern auch strategische Aufsichtsvorteile durch optimierte ICAAP/ILAAP-Prozesse und prädiktive Pillar 2-Planung zu entwickeln. Durch die Kombination von tiefgreifender Aufsichts-Expertise mit modernsten KI-Technologien schaffen wir nachhaltige Wettbewerbsvorteile bei gleichzeitigem Schutz sensibler Unternehmensdaten."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir nutzen fortschrittliche KI-Algorithmen zur Optimierung interner Kapitaladäquanz-Prozesse und entwickeln automatisierte Systeme für präzise ICAAP-Bewertungen.
Unsere KI-Plattformen entwickeln hochpräzise ILAAP-Systeme mit automatisierter Liquiditätsbewertung und kontinuierlicher Adäquanz-Überwachung.
Wir implementieren intelligente SREP-Vorbereitungssysteme mit Machine Learning-basierter Aufsichtsanalyse und automatisierter Compliance-Dokumentation.
Wir entwickeln intelligente Pillar 2-Systeme mit automatisierter Guidance-Analyse und KI-optimierter strategischer Kapitalplanung.
Unsere KI-Plattformen automatisieren die Bewertung interner Governance-Strukturen mit intelligenter Kontrollsystem-Analyse und prädiktiver Optimierung.
Wir begleiten Sie bei der intelligenten Transformation Ihrer CRD Supervisory Review-Compliance und dem Aufbau nachhaltiger KI-Aufsichts-Kapazitäten.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Der fortgeschrittene IRB-Ansatz (Advanced IRBA) ermöglicht Instituten, sämtliche Risikoparameter — Ausfallwahrscheinlichkeit (PD), Verlustquote bei Ausfall (LGD), Forderungshöhe bei Ausfall (EAD) und Kreditkonversionsfaktoren (CCF) — mit eigenen Modellen zu schätzen. ADVISORI begleitet Sie von der Modellentwicklung über die BaFin-Zulassungsprüfung bis zur laufenden Validierung — für eine risikosensitive Eigenkapitalsteuerung nach CRR III.
Die kombinierte Kapitalpufferanforderung nach §10i KWG definiert, wie Kapitalerhaltungspuffer, antizyklischer Puffer, Systemrisikopuffer und G-SII/O-SII-Puffer zusammenwirken. ADVISORI berät Finanzinstitute bei Buffer Stacking, Ausschüttungsbeschränkungen, MDA-Berechnung und Kapitalerhaltungsplanung – für vollständige Compliance mit dem CRD-Pufferrahmen.
Kapitalad�quanzanforderungen unter der CRD umfassen die Gesamtkapitalanforderung aus Süule-1-Minimum, SREP-Kapitalzuschlag (P2R), kombiniertem Kapitalpuffer und Eigenmittelzielkennziffer (P2G). Wir unterstützen Banken bei der aufsichtlichen Kapitalquantifizierung, der Vorbereitung auf CRD VI-änderungen und der Integration von ESG-Risiken in die Kapitalad�quanzbeurteilung.
Die Eigenkapitalrichtlinie (CRD VI) stellt verschürfte Anforderungen an Governance, Fit-and-Proper-Prüfungen und ESG-Risikomanagement. CRD-Compliance bedeutet mehr als Regelerf�llung — sie erfordert durchgüngige Prozesse von der Eignungsprüfung über interne Kontrollsysteme bis zur laufenden Meldepflicht an die BaFin. ADVISORI unterstützt Kreditinstitute bei der vollständigen CRD-Compliance: Gap-Analyse, Governance-Framework-Design und aufsichtsrechtliche Dokumentation.
Der CRD Kapitalerhaltungspuffer gemäß Art. 129 CRD V/VI verpflichtet EU-Kreditinstitute zur Vorhaltung von 2,5 % hartem Kernkapital (CET1) über den Mindestanforderungen. §10c KWG setzt diese EU-Vorgabe in deutsches Recht um. Bei Unterschreitung greift die MDA-Berechnung (Maximum Distributable Amount) mit automatischen Ausschüttungsbeschr�nkungen für Dividenden, Boni und AT1-Kupons. ADVISORI berüt bei der strategischen Puffersteuerung, CRD-VI-Umsetzung und regulatorischen Kapitalplanung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) definiert umfassende Governance-Anforderungen für Kreditinstitute in der EU — von Fit-and-Proper-Beurteilungen über Leitungsorganstruktur bis zur Vergütungspolitik. Mit CRD VI kommen ESG-Governance und erweiterte Aufsichtsratspflichten hinzu. ADVISORI unterstützt Sie bei der vollständigen Umsetzung aller CRD-Governance-Anforderungen, der Vorbereitung auf Eignungsbeurteilungen und der Etablierung robuster Internal-Governance-Strukturen nach EBA-Leitlinien.
Der antizyklische Kapitalpuffer gemäß Art. 130 CRD (Richtlinie 2013/36/EU) verpflichtet Kreditinstitute, einen institutsspezifischen Puffer als gewichteten Durchschnitt der nationalen CCyB-Quoten vorzuhalten. Die Berechnung nach Art. 140 CRD berücksichtigt die geografische Verteilung der Kreditrisikopositionen. ADVISORI unterstützt Sie bei der CRD-konformen Pufferberechnung, ESRB-Reziprozitätsanforderungen und der Umsetzung der CRD-VI-änderungen ab Januar 2026.
Ganzheitliche Beratung zur Umsetzung des CRD-Kreditrisikorahmens: vom neuen Kreditrisikostandardansatz (KSA) über Output-Floor-Berechnungen bis zu ECAI-Sorgfaltspflichten. Wir unterstützen Ihr Institut bei der regelkonformen Implementierung der CRR-III-Eigenmittelanforderungen und der strategischen Optimierung Ihrer Risikogewichtung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) ist die zentrale EU-Richtlinie für Bankenaufsicht, Governance und Zulassung von Kreditinstituten. Von CRD IV über CRD V bis zur aktuellen CRD VI definiert sie die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, die jeder EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umsetzen muss — in Deutschland über das Kreditwesengesetz (KWG). ADVISORI begleitet Banken und Finanzinstitute seit über 14 Jahren bei der Umsetzung aller CRD-Anforderungen.
Die European Banking Authority (EBA) konkretisiert die CRD durch verbindliche Leitlinien zu interner Governance, Vergütungspolitik, Eignungsprüfungen und ESG-Risikomanagement. Mit der CRD-VI-Umsetzung bis Januar 2026 und der Überarbeitung der Governance-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) stehen Banken vor umfassenden Anpassungen. ADVISORI unterstützt bei der strukturierten Umsetzung aller EBA-Anforderungen — von der Gap-Analyse über die MaRisk-Kompatibilitätsprüfung bis zum Aufsichtsdialog.
Fit and Proper stellt sicher, dass Geschäftsleiter (§25c KWG), Aufsichtsräte (§25d KWG) und Schlüsselfunktionsträger die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Sachkunde, Zuverlässigkeit und zeitliche Verfügbarkeit erfüllen. Mit dem BaFin-Rundschreiben 11/2025 und den neuen EBA/ESMA-Leitlinien steigen die Anforderungen an die Eignungsbeurteilung – insbesondere zur Mandatsbegrenzung, AML/CFT-Kompetenz und Nachfolgeplanung. ADVISORI unterstützt Sie bei der systematischen Umsetzung aller Fit-and-Proper-Anforderungen.
Die CRD definiert verbindliche Anforderungen an die interne Governance von Kreditinstituten – vom Drei-Linien-Modell über interne Kontrollsysteme bis zur unabhängigen Compliance-Funktion. Mit den neuen EBA-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) und CRD VI verschürfen sich die Anforderungen an Risikomanagement-Governance, Kontrollfunktionen und organisatorische Strukturen erheblich. ADVISORI unterstützt Sie bei der Gap-Analyse, Implementierung und laufenden Überwachung Ihres internen Governance-Frameworks nach EBA-Standards.
Die Richtlinie 2013/36/EU (CRD IV) bildet gemeinsam mit der CRR das regulatorische Fundament der EU-Bankenaufsicht nach Basel III. Wir unterstützen Finanzinstitute bei der vollständigen Umsetzung der Governance-, SREP- und Säule-2-Anforderungen – von der Gap-Analyse bis zur aufsichtskonformen Implementierung.
Die deutsche Umsetzung der Capital Requirements Directive IV stellt über das KWG und die MaRisk spezifische Anforderungen an Governance, Risikomanagement und die BaFin-Interaktion von Kreditinstituten. Wir begleiten Banken bei der vollständigen CRD-IV-Compliance in Deutschland — von der Gap-Analyse über die SREP-Vorbereitung bis zur Implementierung konformer Vergütungs- und Governance-Strukturen.
Der Einsatz interner Modelle zur Berechnung risikogewichteter Aktiva erfordert die aufsichtliche Genehmigung durch EZB und BaFin. Wir begleiten Ihr Institut durch das gesamte IRB-Zulassungsverfahren — von der Modellentwicklung über die Validierung nach dem Überarbeiteten EZB-Leitfaden 2025 bis zur erfolgreichen Genehmigung. Mit unserer Expertise navigieren Sie die verschürften CRD-VI-Anforderungen, den Output Floor und die Einschr�nkungen bei internen Modellen souver�n.
Die Capital Requirements Directive (CRD VI) stellt Kreditinstitute vor umfassende Anforderungen an Governance, Zulassung und Aufsicht. Wir unterstützen Banken bei der strategischen Umsetzung aller CRD-Anforderungen — von Fit & Proper-Bewertungen über interne Governance-Strukturen bis zur Aufsichtsinteraktion. Unsere RegTech-Lösungen machen Ihre CRD-Compliance effizient und nachhaltig.
Die Leverage Ratio ist eine nicht-risikobasierte Verschuldungsquote nach CRR Art. 429, die das Tier-1-Kernkapital ins Verhältnis zur Gesamtrisikoposition setzt. Mit einer verbindlichen Mindestanforderung von 3 % seit Juni 2021 begrenzt sie den Verschuldungsgrad von Banken. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der Leverage Ratio-Berechnung, EBA-konformen Meldung und strategischen Bilanzoptimierung.
Die CRD definiert verbindliche Liquiditätsanforderungen für EU-Banken — von der Liquidity Coverage Ratio (LCR) über die Net Stable Funding Ratio (NSFR) bis zum internen Liquiditätsrisikomanagement. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der regulatorischen Umsetzung, Liquiditätssteuerung und dem Aufbau belastbarer Stresstesting-Frameworks.
Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) verpflichtet Kreditinstitute, jederzeit genügend hochliquide Aktiva (HQLA) vorzuhalten, um Nettomittelabflüsse in einem 30-Tage-Stressszenario abzudecken. Die Mindestquote beträgt 100 %. Seit der Umsetzung von Basel III in europäisches Recht über CRR/CRD regelt die EU-Delegierte Verordnung 2015/61 die Details zu HQLA-Kategorien, Zu- und Abflussraten sowie Meldepflichten. ADVISORI unterstützt Banken bei der regelkonformen LCR-Berechnung, HQLA-Optimierung und dem aufsichtlichen Meldewesen.
CRD Market Discipline schafft durch Pillar 3-Offenlegungsanforderungen Transparenz und Vertrauen zwischen Finanzinstituten und Stakeholdern. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für automatisierte Disclosure-Prozesse, intelligente Risikokommunikation und strategische Transparenzoptimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Eine Sonderprüfung nach §
44 KWG ist ein aufsichtliches Instrument, das der BaFin und der Deutschen Bundesbank erlaubt, Kreditinstitute und Finanzdienstleister direkt vor Ort zu prüfen. Die BaFin unterscheidet drei Prüfungsarten: anlassbezogene Prüfungen bei konkreten Verdachtsmomenten, turnusmäßige Routineprüfungen im Abstand von ca. 10–12 Jahren (bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken) sowie anlassunabhängige Prüfungen ohne besonderen Grund. Institute höherer Risikokategorien werden häufiger geprüft. Seit
2025 liegen Prüfungsschwerpunkte auf Liquiditäts- und Zinsänderungsrisiko sowie DORA-Umsetzung. ADVISORI unterstützt bei der strukturierten Vorbereitung auf alle drei Prüfungstypen.
Der Ablauf einer §
44 KWG Sonderprüfung folgt einem strukturierten Prozess: Zunächst erfolgt die Prüfungsankündigung mit Themenübersicht und Datenanforderung. In der Vorbereitungsphase stellt das Institut die angeforderten Unterlagen zusammen und benennt Ansprechpartner. Die eigentliche Vor-Ort-Prüfung dauert typischerweise 2–6 Wochen, in denen Prüfer Dokumente sichten, Interviews führen und Prozesse bewerten. Anschließend wird der Prüfungsbericht mit kategorisierten Feststellungen (F1–F4) erstellt. Das Institut muss zu allen Feststellungen Stellung nehmen und einen Maßnahmenplan mit Umsetzungsfristen vorlegen. ADVISORI begleitet jede Phase — von der Datenanforderung bis zur Stellungnahme.
Die Feststellungskategorien klassifizieren die Schwere aufsichtlicher Beanstandungen: F1-Feststellungen sind schwerwiegende Mängel mit sofortigem Handlungsbedarf — sie können zu formellen BaFin-Maßnahmen führen. F2-Feststellungen sind wesentliche Mängel, die zeitnah behoben werden müssen. F3-Feststellungen sind Mängel mit mittlerer Priorität, und F4-Feststellungen sind Hinweise und Empfehlungen ohne unmittelbaren Handlungszwang. Für F1- und F2-Feststellungen verlangt die BaFin typischerweise einen verbindlichen Maßnahmenplan mit konkreten Umsetzungsfristen. ADVISORI unterstützt bei der systematischen Priorisierung und fristgerechten Behebung aller Feststellungskategorien.
EZB-Vor-Ort-Inspektionen im Rahmen des Single Supervisory Mechanism (SSM) betreffen bedeutende Institute unter direkter EZB-Aufsicht und werden durch das Joint Supervisory Team (JST) koordiniert. Sie sind in der Regel umfangreicher als §
44 KWG Prüfungen, dauern häufig 6–12 Wochen und folgen der harmonisierten EBA-SREP-Methodik. Die EZB kann Pillar-2-Anforderungen (P2R) und Pillar-2-Empfehlungen (P2G) auferlegen sowie Geschäftsbeschränkungen oder Dividendenrestriktionen verhängen. BaFin-Sonderprüfungen nach §
44 KWG betreffen weniger bedeutende Institute und fokussieren auf spezifische Themen. ADVISORI begleitet beide Prüfungsformate mit angepasster Methodik.
Die aufsichtlichen Prüfungsschwerpunkte für 2025/2026 umfassen mehrere Kernthemen: DORA-Umsetzung und IKT-Risikomanagement stehen nach Inkrafttreten im Januar
2025 im Fokus. Zinsänderungsrisiko und Liquiditätssteuerung werden bei ausgewählten Instituten vertieft geprüft. Gewerbeimmobilien-Risiken erhalten verstärkte Aufmerksamkeit. ESG-Risiken und Nachhaltigkeitsberichterstattung gewinnen zunehmend an Bedeutung. IT-Sicherheit und Cybersicherheit bleiben Dauerthema. Die EZB-SSM-Prioritäten betonen zusätzlich Geschäftsmodell-Nachhaltigkeit und Governance-Qualität. ADVISORI berücksichtigt diese aktuellen Schwerpunkte bei der präventiven Prüfungsvorbereitung.
Die Prüfungsvorbereitung durch ADVISORI folgt einem bewährten Ansatz: Zunächst führen wir eine umfassende Gap-Analyse durch, die aktuelle Prozesse, Dokumentation und Governance gegen die erwarteten Prüfungsschwerpunkte spiegelt. Darauf aufbauend erstellen wir einen priorisierten Maßnahmenplan für identifizierte Lücken. In simulierten Prüfungssituationen (Mock-Audits) testen wir die Prüfungsbereitschaft unter realistischen Bedingungen — inklusive Interview-Training für Fachbereiche. Parallel optimieren wir die Dokumentationslandschaft und stellen sicher, dass alle prüfungsrelevanten Nachweise vollständig und konsistent vorliegen. Während der laufenden Prüfung koordinieren wir die Kommunikation mit den Prüfern und unterstützen bei der zeitnahen Bereitstellung angeforderter Informationen.
Das Joint Supervisory Team (JST) ist das gemeinsame Aufsichtsteam aus EZB- und nationalen Aufsehern, das für die laufende Beaufsichtigung bedeutender Institute im SSM zuständig ist. Die JST-Interaktion umfasst regelmäßige Aufsichtsgespräche, Datenanforderungen, thematische Reviews und die jährliche SREP-Bewertung. Für eine erfolgreiche Interaktion empfiehlt sich eine proaktive, transparente Kommunikation mit strukturierten Reporting-Formaten. Institute sollten einen dedizierten JST-Koordinator benennen, Anfragen fristgerecht und vollständig beantworten sowie den Supervisory Dialogue strategisch vorbereiten. ADVISORI unterstützt bei der Professionalisierung der JST-Kommunikation und der Vorbereitung auf Aufsichtsgespräche.
Eine erfolgreiche Feststellungen-Remediation erfordert einen strukturierten Prozess: Zunächst werden alle Feststellungen nach Kategorie (F1–F4), betroffenen Bereichen und Abhängigkeiten systematisch erfasst. Für jede Feststellung wird ein konkreter Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten, Umsetzungsfristen und Meilensteinen erstellt. F1-Feststellungen erhalten höchste Priorität mit wöchentlichem Fortschritts-Tracking. Die Umsetzung wird durch regelmäßige Statusberichte an den Vorstand und die Aufsicht dokumentiert. ADVISORI etabliert ein Remediation-Office, das die gesamte Umsetzung koordiniert, Fortschritte nachverfolgt und die aufsichtliche Berichterstattung übernimmt — bis zur vollständigen Bestätigung der Mängelbeseitigung durch die Aufsicht.
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