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Intelligente CRD Verordnung-Compliance für exzellente Bankenregulierung

CRD Verordnung

Die CRD Verordnung bildet das regulatorische Fundament der deutschen und europäischen Bankenregulierung und definiert umfassende Governance-, Kapital- und Aufsichtsstandards für Finanzinstitute. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente CRD-Compliance-Orchestrierung, automatisierte Governance-Frameworks und prädiktive Aufsichtsinteraktion mit vollständigem IP-Schutz.

  • ✓KI-optimierte CRD Verordnung-Implementierung mit automatisierter Compliance-Orchestrierung
  • ✓Intelligente Governance-Frameworks für kontinuierliche CRD-Compliance
  • ✓Prädiktive Aufsichtsinteraktion mit Machine Learning-Optimierung
  • ✓Automatisierte Kapitalanforderungen-Überwachung mit KI-gestützter Analyse

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CRD Verordnung - Intelligente Bankenregulierung und Compliance-Exzellenz

Unsere CRD Verordnung-Expertise

  • Tiefgreifende Expertise in CRD Verordnung-Implementierung und Bankenregulierung
  • Bewährte KI-Methodologien für Compliance-Optimierung und Aufsichtsinteraktion
  • Ganzheitlicher Ansatz von Regulierungsanalyse bis zur operativen Compliance-Umsetzung
  • Sichere und konforme KI-Implementation mit vollständigem IP-Schutz
⚠

Regulierung im Fokus

Exzellente CRD Verordnung-Compliance erfordert mehr als regulatorische Erfüllung. Unsere KI-Lösungen schaffen strategische Regulierungsvorteile und operative Überlegenheit in der Bankenregulierung.

ADVISORI in Zahlen

11+

Jahre Erfahrung

120+

Mitarbeiter

520+

Projekte

Wir entwickeln mit Ihnen eine maßgeschneiderte, KI-optimierte CRD Verordnung-Compliance-Strategie, die alle regulatorischen Anforderungen intelligent erfüllt und strategische Wettbewerbsvorteile schafft.

Unser KI-gestützter CRD Verordnung-Ansatz

1
Phase 1

KI-basierte Analyse Ihrer aktuellen CRD Verordnung-Compliance-Landschaft und Identifikation von Optimierungspotenzialen

2
Phase 2

Entwicklung einer intelligenten, datengetriebenen CRD Verordnung-Compliance-Strategie

3
Phase 3

Aufbau und Integration von KI-gestützten Governance- und Aufsichtssystemen

4
Phase 4

Implementation sicherer und konformer KI-Technologielösungen mit vollständigem IP-Schutz

5
Phase 5

Kontinuierliche KI-basierte Optimierung und adaptive Compliance-Überwachung

"Die intelligente Umsetzung der CRD Verordnung-Anforderungen ist der Schlüssel zu regulatorischer Exzellenz und strategischer Flexibilität im deutschen und europäischen Banking. Unsere KI-gestützten Lösungen ermöglichen es Instituten, nicht nur Compliance zu erreichen, sondern auch operative Überlegenheit in Governance und Aufsichtsinteraktion zu entwickeln. Durch die Kombination von tiefgreifender Bankenregulierungsexpertise mit modernsten KI-Technologien schaffen wir nachhaltige Wettbewerbsvorteile bei gleichzeitigem Schutz sensibler Unternehmensdaten."
Melanie Düring

Melanie Düring

Head of Risikomanagement

Unsere Dienstleistungen

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation

KI-basierte CRD Verordnung-Implementierung und automatisierte Compliance-Orchestrierung

Wir nutzen fortschrittliche KI-Algorithmen zur Optimierung der CRD Verordnung-Implementierung und entwickeln intelligente Systeme für effiziente Compliance-Orchestrierung und Regulierungsmanagement.

  • Machine Learning-basierte Analyse von CRD Verordnung-Anforderungen und Compliance-Mustern
  • KI-gestützte Implementierungsplanung und automatisierte Compliance-Optimierung
  • Intelligente Zeitplanung und Meilenstein-Überwachung für CRD Verordnung-Projekte
  • Prädiktive Analyse von Compliance-Risiken und Optimierungspotenzialen

Intelligente Kapitalanforderungen-Überwachung und Berichterstattung

Unsere KI-Plattformen schaffen adaptive Kapitalüberwachungssysteme mit kontinuierlicher Compliance-Überwachung und automatisierter Berichterstattung für alle CRD Verordnung-Kapitalanforderungen.

  • Machine Learning-optimierte Kapitalanforderungen-Berechnung und -überwachung
  • KI-gestützte Echtzeit-Überwachung aller CRD Verordnung-Kapital-Parameter
  • Automatisierte Berichterstattung und aufsichtliche Kommunikation
  • Intelligente Anpassung von Kapitalstrategien an regulatorische Änderungen

KI-gestützte Governance-Frameworks und Aufsichtsinteraktion

Wir implementieren intelligente Governance-Systeme für CRD Verordnung-Compliance mit Machine Learning-basierter Analyse und kontinuierlicher Überwachung von Governance-Strukturen und Aufsichtsinteraktionen.

  • Automatisierte Governance-Analyse mit KI-gestützter Bewertungslogik
  • Machine Learning-basierte Optimierung von Aufsichtsinteraktionen
  • Kontinuierliche Überwachung und Früherkennung von Governance-Risiken
  • Intelligente Dokumentation und Nachweisführung für aufsichtliche Prüfungen

Machine Learning-basierte Risikomanagement-Integration

Wir entwickeln intelligente Risikomanagement-Systeme, die CRD Verordnung-Anforderungen mit fortschrittlicher KI-Technologie für optimale Risikosteuerung und Compliance-Integration kombinieren.

  • KI-gestützte Integration von CRD Verordnung-Risikomanagement in Governance-Strukturen
  • Machine Learning-basierte Risikoidentifikation und -bewertung
  • Intelligente Risikostrategie-Entwicklung und -überwachung
  • Automatisierte Risikoreporting und aufsichtliche Kommunikation

Vollautomatisierte CRD Verordnung-Compliance-Überwachung und Berichterstattung

Unsere KI-Plattformen automatisieren die CRD Verordnung-Compliance-Überwachung mit intelligenter Berichterstattung und kontinuierlicher Optimierung aller regulatorischen Prozesse.

  • Vollautomatisierte Überwachung aller CRD Verordnung-Compliance-Anforderungen
  • Machine Learning-gestützte Berichtserstellung und Aufsichtskommunikation
  • Intelligente Früherkennung von Compliance-Abweichungen und Risiken
  • KI-optimierte Prozessverbesserung und kontinuierliche Compliance-Optimierung

KI-gestütztes Change Management und Regulatory Technology Integration

Wir begleiten Sie bei der intelligenten Transformation Ihrer CRD Verordnung-Compliance und dem Aufbau nachhaltiger KI-RegTech-Kapazitäten für kontinuierliche Regulierungsexzellenz.

  • KI-optimierte Change Management-Strategien für CRD Verordnung-Compliance-Transformation
  • Aufbau interner CRD Verordnung-Expertise und KI-RegTech-Kompetenzzentren
  • Maßgeschneiderte Schulungsprogramme für KI-gestützte Bankenregulierung
  • Kontinuierliche KI-basierte Optimierung und adaptive Regulatory-Unterstützung

Unsere Kompetenzen im Bereich CRR/CRD - Capital Requirements Regulation & Directive

Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen

CRD Advanced Approach

Der fortgeschrittene IRB-Ansatz (Advanced IRBA) ermöglicht Instituten, sämtliche Risikoparameter — Ausfallwahrscheinlichkeit (PD), Verlustquote bei Ausfall (LGD), Forderungshöhe bei Ausfall (EAD) und Kreditkonversionsfaktoren (CCF) — mit eigenen Modellen zu schätzen. ADVISORI begleitet Sie von der Modellentwicklung über die BaFin-Zulassungsprüfung bis zur laufenden Validierung — für eine risikosensitive Eigenkapitalsteuerung nach CRR III.

CRD Buffer Requirements

Die kombinierte Kapitalpufferanforderung nach §10i KWG definiert, wie Kapitalerhaltungspuffer, antizyklischer Puffer, Systemrisikopuffer und G-SII/O-SII-Puffer zusammenwirken. ADVISORI berät Finanzinstitute bei Buffer Stacking, Ausschüttungsbeschränkungen, MDA-Berechnung und Kapitalerhaltungsplanung – für vollständige Compliance mit dem CRD-Pufferrahmen.

CRD Capital Adequacy

Kapitalad�quanzanforderungen unter der CRD umfassen die Gesamtkapitalanforderung aus Süule-1-Minimum, SREP-Kapitalzuschlag (P2R), kombiniertem Kapitalpuffer und Eigenmittelzielkennziffer (P2G). Wir unterstützen Banken bei der aufsichtlichen Kapitalquantifizierung, der Vorbereitung auf CRD VI-änderungen und der Integration von ESG-Risiken in die Kapitalad�quanzbeurteilung.

CRD Compliance

Die Eigenkapitalrichtlinie (CRD VI) stellt verschürfte Anforderungen an Governance, Fit-and-Proper-Prüfungen und ESG-Risikomanagement. CRD-Compliance bedeutet mehr als Regelerf�llung — sie erfordert durchgüngige Prozesse von der Eignungsprüfung über interne Kontrollsysteme bis zur laufenden Meldepflicht an die BaFin. ADVISORI unterstützt Kreditinstitute bei der vollständigen CRD-Compliance: Gap-Analyse, Governance-Framework-Design und aufsichtsrechtliche Dokumentation.

CRD Conservation Buffer

Der CRD Kapitalerhaltungspuffer gemäß Art. 129 CRD V/VI verpflichtet EU-Kreditinstitute zur Vorhaltung von 2,5 % hartem Kernkapital (CET1) über den Mindestanforderungen. §10c KWG setzt diese EU-Vorgabe in deutsches Recht um. Bei Unterschreitung greift die MDA-Berechnung (Maximum Distributable Amount) mit automatischen Ausschüttungsbeschr�nkungen für Dividenden, Boni und AT1-Kupons. ADVISORI berüt bei der strategischen Puffersteuerung, CRD-VI-Umsetzung und regulatorischen Kapitalplanung.

CRD Corporate Governance

Die Capital Requirements Directive (CRD) definiert umfassende Governance-Anforderungen für Kreditinstitute in der EU — von Fit-and-Proper-Beurteilungen über Leitungsorganstruktur bis zur Vergütungspolitik. Mit CRD VI kommen ESG-Governance und erweiterte Aufsichtsratspflichten hinzu. ADVISORI unterstützt Sie bei der vollständigen Umsetzung aller CRD-Governance-Anforderungen, der Vorbereitung auf Eignungsbeurteilungen und der Etablierung robuster Internal-Governance-Strukturen nach EBA-Leitlinien.

CRD Countercyclical Buffer

Der antizyklische Kapitalpuffer gemäß Art. 130 CRD (Richtlinie 2013/36/EU) verpflichtet Kreditinstitute, einen institutsspezifischen Puffer als gewichteten Durchschnitt der nationalen CCyB-Quoten vorzuhalten. Die Berechnung nach Art. 140 CRD berücksichtigt die geografische Verteilung der Kreditrisikopositionen. ADVISORI unterstützt Sie bei der CRD-konformen Pufferberechnung, ESRB-Reziprozitätsanforderungen und der Umsetzung der CRD-VI-änderungen ab Januar 2026.

CRD Credit Risk

Ganzheitliche Beratung zur Umsetzung des CRD-Kreditrisikorahmens: vom neuen Kreditrisikostandardansatz (KSA) über Output-Floor-Berechnungen bis zu ECAI-Sorgfaltspflichten. Wir unterstützen Ihr Institut bei der regelkonformen Implementierung der CRR-III-Eigenmittelanforderungen und der strategischen Optimierung Ihrer Risikogewichtung.

CRD Directive

Die Capital Requirements Directive (CRD) ist die zentrale EU-Richtlinie für Bankenaufsicht, Governance und Zulassung von Kreditinstituten. Von CRD IV über CRD V bis zur aktuellen CRD VI definiert sie die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, die jeder EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umsetzen muss — in Deutschland über das Kreditwesengesetz (KWG). ADVISORI begleitet Banken und Finanzinstitute seit über 14 Jahren bei der Umsetzung aller CRD-Anforderungen.

CRD EBA

Die European Banking Authority (EBA) konkretisiert die CRD durch verbindliche Leitlinien zu interner Governance, Vergütungspolitik, Eignungsprüfungen und ESG-Risikomanagement. Mit der CRD-VI-Umsetzung bis Januar 2026 und der Überarbeitung der Governance-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) stehen Banken vor umfassenden Anpassungen. ADVISORI unterstützt bei der strukturierten Umsetzung aller EBA-Anforderungen — von der Gap-Analyse über die MaRisk-Kompatibilitätsprüfung bis zum Aufsichtsdialog.

CRD Fit and Proper

Fit and Proper stellt sicher, dass Geschäftsleiter (§25c KWG), Aufsichtsräte (§25d KWG) und Schlüsselfunktionsträger die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Sachkunde, Zuverlässigkeit und zeitliche Verfügbarkeit erfüllen. Mit dem BaFin-Rundschreiben 11/2025 und den neuen EBA/ESMA-Leitlinien steigen die Anforderungen an die Eignungsbeurteilung – insbesondere zur Mandatsbegrenzung, AML/CFT-Kompetenz und Nachfolgeplanung. ADVISORI unterstützt Sie bei der systematischen Umsetzung aller Fit-and-Proper-Anforderungen.

CRD Governance

Die CRD definiert verbindliche Anforderungen an die interne Governance von Kreditinstituten – vom Drei-Linien-Modell über interne Kontrollsysteme bis zur unabhängigen Compliance-Funktion. Mit den neuen EBA-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) und CRD VI verschürfen sich die Anforderungen an Risikomanagement-Governance, Kontrollfunktionen und organisatorische Strukturen erheblich. ADVISORI unterstützt Sie bei der Gap-Analyse, Implementierung und laufenden Überwachung Ihres internen Governance-Frameworks nach EBA-Standards.

CRD IV

Die Richtlinie 2013/36/EU (CRD IV) bildet gemeinsam mit der CRR das regulatorische Fundament der EU-Bankenaufsicht nach Basel III. Wir unterstützen Finanzinstitute bei der vollständigen Umsetzung der Governance-, SREP- und Säule-2-Anforderungen – von der Gap-Analyse bis zur aufsichtskonformen Implementierung.

CRD IV Deutsch

Die deutsche Umsetzung der Capital Requirements Directive IV stellt über das KWG und die MaRisk spezifische Anforderungen an Governance, Risikomanagement und die BaFin-Interaktion von Kreditinstituten. Wir begleiten Banken bei der vollständigen CRD-IV-Compliance in Deutschland — von der Gap-Analyse über die SREP-Vorbereitung bis zur Implementierung konformer Vergütungs- und Governance-Strukturen.

CRD Internal Models

Der Einsatz interner Modelle zur Berechnung risikogewichteter Aktiva erfordert die aufsichtliche Genehmigung durch EZB und BaFin. Wir begleiten Ihr Institut durch das gesamte IRB-Zulassungsverfahren — von der Modellentwicklung über die Validierung nach dem Überarbeiteten EZB-Leitfaden 2025 bis zur erfolgreichen Genehmigung. Mit unserer Expertise navigieren Sie die verschürften CRD-VI-Anforderungen, den Output Floor und die Einschr�nkungen bei internen Modellen souver�n.

CRD Kreditinstitut

Die Capital Requirements Directive (CRD VI) stellt Kreditinstitute vor umfassende Anforderungen an Governance, Zulassung und Aufsicht. Wir unterstützen Banken bei der strategischen Umsetzung aller CRD-Anforderungen — von Fit & Proper-Bewertungen über interne Governance-Strukturen bis zur Aufsichtsinteraktion. Unsere RegTech-Lösungen machen Ihre CRD-Compliance effizient und nachhaltig.

CRD Leverage Ratio

Die Leverage Ratio ist eine nicht-risikobasierte Verschuldungsquote nach CRR Art. 429, die das Tier-1-Kernkapital ins Verhältnis zur Gesamtrisikoposition setzt. Mit einer verbindlichen Mindestanforderung von 3 % seit Juni 2021 begrenzt sie den Verschuldungsgrad von Banken. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der Leverage Ratio-Berechnung, EBA-konformen Meldung und strategischen Bilanzoptimierung.

CRD Liquidity

Die CRD definiert verbindliche Liquiditätsanforderungen für EU-Banken — von der Liquidity Coverage Ratio (LCR) über die Net Stable Funding Ratio (NSFR) bis zum internen Liquiditätsrisikomanagement. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der regulatorischen Umsetzung, Liquiditätssteuerung und dem Aufbau belastbarer Stresstesting-Frameworks.

CRD Liquidity Coverage Ratio

Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) verpflichtet Kreditinstitute, jederzeit genügend hochliquide Aktiva (HQLA) vorzuhalten, um Nettomittelabflüsse in einem 30-Tage-Stressszenario abzudecken. Die Mindestquote beträgt 100 %. Seit der Umsetzung von Basel III in europäisches Recht über CRR/CRD regelt die EU-Delegierte Verordnung 2015/61 die Details zu HQLA-Kategorien, Zu- und Abflussraten sowie Meldepflichten. ADVISORI unterstützt Banken bei der regelkonformen LCR-Berechnung, HQLA-Optimierung und dem aufsichtlichen Meldewesen.

CRD Market Discipline

CRD Market Discipline schafft durch Pillar 3-Offenlegungsanforderungen Transparenz und Vertrauen zwischen Finanzinstituten und Stakeholdern. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für automatisierte Disclosure-Prozesse, intelligente Risikokommunikation und strategische Transparenzoptimierung mit vollständigem IP-Schutz.

Häufig gestellte Fragen zur CRD Verordnung

Was ist die CRD (Capital Requirements Directive) und worin unterscheidet sie sich von der CRR?

Die Capital Requirements Directive (CRD) ist eine EU-Richtlinie, die den Rahmen für die Bankenaufsicht, Governance-Anforderungen und Zulassungsverfahren von Kreditinstituten regelt. Im Gegensatz zur CRR (Capital Requirements Regulation), die als EU-Verordnung unmittelbar in allen Mitgliedstaaten gilt, muss die CRD als Richtlinie erst in nationales Recht umgesetzt werden – in Deutschland vor allem über das Kreditwesengesetz (KWG). Während die CRR quantitative Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen definiert (Säule 1), regelt die CRD qualitative Aspekte wie interne Governance, den aufsichtlichen Überprüfungsprozess (SREP/Säule 2), Sanktionsbefugnisse und Zulassungsanforderungen. Die aktuelle Version CRD VI (Richtlinie 2024/1619) wurde im Juni

2024 veröffentlicht und musste bis Januar

2026 in nationales Recht umgesetzt werden.

Welche wesentlichen Neuerungen bringt CRD VI für Banken in Deutschland?

CRD VI bringt vier zentrale Neuerungsbereiche: Erstens die Regulierung von Drittstaatenzweigstellen – Banken aus Nicht-EU-Ländern benötigen künftig eine BaFin-Erlaubnis für Kernbankdienstleistungen in Deutschland (Übergangsfristen bis Januar 2027). Zweitens verbindliche ESG-Risikomanagement-Anforderungen: Banken müssen Nachhaltigkeitsrisiken in Strategie, Risikosteuerung und Berichterstattung integrieren, wobei kleine Institute vereinfachte qualitative Anforderungen erfüllen können. Drittens harmonisierte Fit-&-Proper-Anforderungen für Leitungsorgane, Aufsichtsräte und erstmals auch Schlüsselfunktionsträger. Viertens erweiterte aufsichtliche Prüfbefugnisse bei strategischen Transaktionen (M&A) ab bestimmten Schwellenwerten (

15 % des anrechnungsfähigen Kapitals oder

10 % der Bilanzsumme). In Deutschland wurde CRD VI durch das BRUBEG (Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz) umgesetzt, das der Bundestag am 29. Januar

2026 beschlossen hat.

Wie hat sich die CRD von CRD IV über CRD V zu CRD VI entwickelt?

Die CRD hat drei wesentliche Entwicklungsstufen durchlaufen: CRD IV (Richtlinie 2013/36/EU) setzte

2014 gemeinsam mit der CRR die Basel-III-Standards in der EU um und schuf den einheitlichen Rahmen für Bankenzulassung, Governance und Aufsicht. CRD V (Richtlinie 2019/878) trat

2021 in Kraft und stärkte die Proportionalität in der Aufsicht, erweiterte die Vergütungsregeln und führte strengere Anforderungen an die Führungseignung ein. CRD VI (Richtlinie 2024/1619) bildet zusammen mit CRR III das aktuelle EU-Bankenpaket und integriert erstmals ESG-Risiken verbindlich, reguliert Drittstaatenzweigstellen EU-weit und harmonisiert Fit-&-Proper-Standards. Jede Version hat den regulatorischen Rahmen als Antwort auf neue Risiken und Marktentwicklungen weiterentwickelt.

Was bedeuten die neuen ESG-Risikomanagement-Anforderungen unter CRD VI konkret?

CRD VI verankert erstmals verbindliche Vorgaben für ESG-Risikomanagement im KWG. Banken müssen Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken systematisch in ihre Geschäftsstrategie, interne Governance, Risikosteuerung und den ICAAP integrieren. Konkret verlangt die Richtlinie: Entwicklung von ESG-Risikoplänen mit messbaren Zielen, Integration von Transitionsrisiken und physischen Risiken in Kreditvergabe und Portfoliomanagement, Berücksichtigung von ESG-Faktoren im aufsichtlichen Überprüfungsprozess (SREP) sowie regelmäßige ESG-Stresstests. Kleine und nicht-komplexe Institute (Small and Non-Complex Institutions) profitieren von Erleichterungen: Sie können ihre ESG-Ziele rein qualitativ beschreiben und müssen keine quantitativen Messgrößen vorhalten. ADVISORI unterstützt Banken bei der Konzeption und Implementierung proportionaler ESG-Risikomanagement-Frameworks, die sowohl CRD-VI-konform als auch betriebswirtschaftlich sinnvoll sind.

Was regelt die CRD VI zu Drittstaatenzweigstellen und welche Übergangsfristen gelten?

CRD VI führt erstmals einen EU-weit harmonisierten Regulierungsrahmen für Drittstaatenzweigstellen (Third Country Branches, TCBs) ein. Banken aus Nicht-EU-/EWR-Staaten, die Kernbankdienstleistungen wie Einlagen- und Kreditgeschäft in der EU erbringen, müssen künftig eine formelle Zweigstellenlizenz bei der jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörde beantragen. In Deutschland ersetzt dies die bisherige Befreiungsregelung des § 53c KWG. Die BaFin erhält erweiterte Aufsichts- und Sanktionsbefugnisse über diese Zweigstellen. Wichtige Fristen: Seit 11. Januar

2026 müssen die Mitgliedstaaten die Regeln umgesetzt haben. Bis 11. Juli

2026 gilt eine Übergangsfrist für bestehende Verträge. Ab 11. Januar

2027 dürfen Drittstaatenbanken Kernbankdienstleistungen nur noch mit Zweigstellenerlaubnis erbringen.

Was bedeuten die harmonisierten Fit-&-Proper-Anforderungen unter CRD VI?

CRD VI harmonisiert erstmals EU-weit die Eignungsanforderungen (Fit & Proper) für Führungspersonen in Kreditinstituten. Die neuen Regeln gelten nicht nur für Geschäftsleiter und Aufsichtsratsmitglieder, sondern erstmals auch für Schlüsselfunktionsträger (Key Function Holders) wie Compliance-Beauftragte, Risikocontroller und Leiter der Internen Revision. Die Anforderungen umfassen fachliche Qualifikation, persönliche Zuverlässigkeit, ausreichend verfügbare Zeit für die Funktion sowie Unabhängigkeit des Urteils. Die BaFin prüft die Eignung künftig anhand EU-weit einheitlicher Kriterien, was besonders für grenzüberschreitend tätige Institute Planungssicherheit schafft. ADVISORI berät Banken bei der Vorbereitung von Fit-&-Proper-Assessments, der Dokumentation der Eignungsnachweise und der Optimierung interner Auswahlprozesse.

Wie unterstützt ADVISORI bei der CRD-VI-Umsetzung und welche Leistungen bietet die Beratung?

ADVISORI unterstützt Kreditinstitute entlang des gesamten CRD-VI-Implementierungsprozesses mit regulatorischer Fachexpertise: Gap-Analysen zum aktuellen Umsetzungsstand gegenüber BRUBEG-Anforderungen, Konzeption und Aufbau von ESG-Risikomanagement-Frameworks (proportional nach Institutsgröße), Vorbereitung auf erweiterte Fit-&-Proper-Prüfungen für Leitungsorgane und Schlüsselfunktionsträger, Anpassung interner Governance-Strukturen an die neuen Anforderungen, Begleitung von Drittstaatenzweigstellen beim Lizenzierungsprozess bei der BaFin sowie Unterstützung bei der Integration der CRD-VI-Anforderungen in bestehende Compliance-Management-Systeme. Die Beratung verbindet tiefes regulatorisches Wissen aus dem Bankenaufsichtsrecht mit praktischer Umsetzungserfahrung und technologischer Kompetenz für effiziente Compliance-Prozesse.

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Generative KI in der Fertigung

Bosch

KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Fallstudie
BOSCH KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Ergebnisse

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Verbesserung der Produktqualität durch frühzeitige Fehlererkennung
Steigerung der Effizienz in der Fertigung durch reduzierte Downtime

AI Automatisierung in der Produktion

Festo

Intelligente Vernetzung für zukunftsfähige Produktionssysteme

Fallstudie
FESTO AI Case Study

Ergebnisse

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KI-gestützte Fertigungsoptimierung

Siemens

Smarte Fertigungslösungen für maximale Wertschöpfung

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Case study image for KI-gestützte Fertigungsoptimierung

Ergebnisse

Erhebliche Steigerung der Produktionsleistung
Reduzierung von Downtime und Produktionskosten
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Digitalisierung im Stahlhandel

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Digitalisierung im Stahlhandel

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