Transformieren Sie komplexe CRD-Daten in aussagekräftige visuelle Insights. Unsere KI-gestützten Dashboard-Lösungen machen regulatorische Compliance transparent, verständlich und strategisch nutzbar für datengetriebene Entscheidungen.
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Mit CRD VI steigen die Anforderungen an Governance, Fit-and-Proper-Nachweise und ESG-Risikomanagement. Ein leistungsfähiges Dashboard bildet diese Änderungen in Echtzeit ab und unterstützt die Vorbereitung auf SREP-Prüfungen.
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In einem strukturierten Vorgehen definieren wir gemeinsam die relevanten CRD-Kennzahlen, konzipieren die Dashboard-Architektur, binden Datenquellen an und überführen die Lösung in den Regelbetrieb.
Anforderungsanalyse: Welche CRD-Kennzahlen (Kapital, Liquidität, Meldewesen) sollen visualisiert werden?
Datenquellen-Mapping: Anbindung von Core-Banking, Meldewesen-Plattform und Data Warehouse
Dashboard-Prototyping: Iterative Entwicklung mit Fachbereich und Meldewesen-Team
Validierung: Abgleich der Dashboard-Werte mit COREP-Meldungen und Aufsichtsmeldungen
Rollout und Schulung: Einführung für Meldewesen, Risikocontrolling und Geschäftsleitung
"Die Visualisierung komplexer CRD-Daten ist der Schlüssel zur erfolgreichen regulatorischen Transformation. Unsere KI-gestützten Dashboard-Lösungen machen nicht nur Compliance transparent und verständlich, sondern verwandeln regulatorische Daten in strategische Wettbewerbsvorteile. Durch intelligente Visualisierung können Führungskräfte fundierte Entscheidungen treffen und gleichzeitig höchste Compliance-Standards einhalten."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir entwickeln hochmoderne, interaktive Dashboards, die komplexe CRD-Daten in intuitive, actionable Visualisierungen verwandeln und Real-time-Einblicke in Ihre Compliance-Performance bieten.
Speziell für Führungskräfte entwickelte Visualisierungslösungen, die strategische CRD-Insights liefern und datengetriebene Entscheidungsfindung auf C-Level ermöglichen.
Fortschrittliche KI-gestützte Visualisierungen, die zukünftige CRD-Entwicklungen prognostizieren und proaktive Compliance-Steuerung ermöglichen.
Mobile-first Visualisierungslösungen, die ortsunabhängige CRD-Überwachung ermöglichen und kritische Compliance-Ereignisse in Echtzeit kommunizieren.
Intelligente Automatisierung der visuellen CRD-Berichterstattung mit KI-gestützter Dokumentenerstellung und Qualitätssicherung.
Umfassende Integration verschiedener Datenquellen in eine einheitliche Visualisierungsplattform mit skalierbarer Architektur für wachsende Anforderungen.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Der fortgeschrittene IRB-Ansatz (Advanced IRBA) ermöglicht Instituten, sämtliche Risikoparameter — Ausfallwahrscheinlichkeit (PD), Verlustquote bei Ausfall (LGD), Forderungshöhe bei Ausfall (EAD) und Kreditkonversionsfaktoren (CCF) — mit eigenen Modellen zu schätzen. ADVISORI begleitet Sie von der Modellentwicklung über die BaFin-Zulassungsprüfung bis zur laufenden Validierung — für eine risikosensitive Eigenkapitalsteuerung nach CRR III.
Die kombinierte Kapitalpufferanforderung nach §10i KWG definiert, wie Kapitalerhaltungspuffer, antizyklischer Puffer, Systemrisikopuffer und G-SII/O-SII-Puffer zusammenwirken. ADVISORI berät Finanzinstitute bei Buffer Stacking, Ausschüttungsbeschränkungen, MDA-Berechnung und Kapitalerhaltungsplanung – für vollständige Compliance mit dem CRD-Pufferrahmen.
Kapitalad�quanzanforderungen unter der CRD umfassen die Gesamtkapitalanforderung aus Süule-1-Minimum, SREP-Kapitalzuschlag (P2R), kombiniertem Kapitalpuffer und Eigenmittelzielkennziffer (P2G). Wir unterstützen Banken bei der aufsichtlichen Kapitalquantifizierung, der Vorbereitung auf CRD VI-änderungen und der Integration von ESG-Risiken in die Kapitalad�quanzbeurteilung.
Die Eigenkapitalrichtlinie (CRD VI) stellt verschürfte Anforderungen an Governance, Fit-and-Proper-Prüfungen und ESG-Risikomanagement. CRD-Compliance bedeutet mehr als Regelerf�llung — sie erfordert durchgüngige Prozesse von der Eignungsprüfung über interne Kontrollsysteme bis zur laufenden Meldepflicht an die BaFin. ADVISORI unterstützt Kreditinstitute bei der vollständigen CRD-Compliance: Gap-Analyse, Governance-Framework-Design und aufsichtsrechtliche Dokumentation.
Der CRD Kapitalerhaltungspuffer gemäß Art. 129 CRD V/VI verpflichtet EU-Kreditinstitute zur Vorhaltung von 2,5 % hartem Kernkapital (CET1) über den Mindestanforderungen. §10c KWG setzt diese EU-Vorgabe in deutsches Recht um. Bei Unterschreitung greift die MDA-Berechnung (Maximum Distributable Amount) mit automatischen Ausschüttungsbeschr�nkungen für Dividenden, Boni und AT1-Kupons. ADVISORI berüt bei der strategischen Puffersteuerung, CRD-VI-Umsetzung und regulatorischen Kapitalplanung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) definiert umfassende Governance-Anforderungen für Kreditinstitute in der EU — von Fit-and-Proper-Beurteilungen über Leitungsorganstruktur bis zur Vergütungspolitik. Mit CRD VI kommen ESG-Governance und erweiterte Aufsichtsratspflichten hinzu. ADVISORI unterstützt Sie bei der vollständigen Umsetzung aller CRD-Governance-Anforderungen, der Vorbereitung auf Eignungsbeurteilungen und der Etablierung robuster Internal-Governance-Strukturen nach EBA-Leitlinien.
Der antizyklische Kapitalpuffer gemäß Art. 130 CRD (Richtlinie 2013/36/EU) verpflichtet Kreditinstitute, einen institutsspezifischen Puffer als gewichteten Durchschnitt der nationalen CCyB-Quoten vorzuhalten. Die Berechnung nach Art. 140 CRD berücksichtigt die geografische Verteilung der Kreditrisikopositionen. ADVISORI unterstützt Sie bei der CRD-konformen Pufferberechnung, ESRB-Reziprozitätsanforderungen und der Umsetzung der CRD-VI-änderungen ab Januar 2026.
Ganzheitliche Beratung zur Umsetzung des CRD-Kreditrisikorahmens: vom neuen Kreditrisikostandardansatz (KSA) über Output-Floor-Berechnungen bis zu ECAI-Sorgfaltspflichten. Wir unterstützen Ihr Institut bei der regelkonformen Implementierung der CRR-III-Eigenmittelanforderungen und der strategischen Optimierung Ihrer Risikogewichtung.
Die Capital Requirements Directive (CRD) ist die zentrale EU-Richtlinie für Bankenaufsicht, Governance und Zulassung von Kreditinstituten. Von CRD IV über CRD V bis zur aktuellen CRD VI definiert sie die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen, die jeder EU-Mitgliedstaat in nationales Recht umsetzen muss — in Deutschland über das Kreditwesengesetz (KWG). ADVISORI begleitet Banken und Finanzinstitute seit über 14 Jahren bei der Umsetzung aller CRD-Anforderungen.
Die European Banking Authority (EBA) konkretisiert die CRD durch verbindliche Leitlinien zu interner Governance, Vergütungspolitik, Eignungsprüfungen und ESG-Risikomanagement. Mit der CRD-VI-Umsetzung bis Januar 2026 und der Überarbeitung der Governance-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) stehen Banken vor umfassenden Anpassungen. ADVISORI unterstützt bei der strukturierten Umsetzung aller EBA-Anforderungen — von der Gap-Analyse über die MaRisk-Kompatibilitätsprüfung bis zum Aufsichtsdialog.
Fit and Proper stellt sicher, dass Geschäftsleiter (§25c KWG), Aufsichtsräte (§25d KWG) und Schlüsselfunktionsträger die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Sachkunde, Zuverlässigkeit und zeitliche Verfügbarkeit erfüllen. Mit dem BaFin-Rundschreiben 11/2025 und den neuen EBA/ESMA-Leitlinien steigen die Anforderungen an die Eignungsbeurteilung – insbesondere zur Mandatsbegrenzung, AML/CFT-Kompetenz und Nachfolgeplanung. ADVISORI unterstützt Sie bei der systematischen Umsetzung aller Fit-and-Proper-Anforderungen.
Die CRD definiert verbindliche Anforderungen an die interne Governance von Kreditinstituten – vom Drei-Linien-Modell über interne Kontrollsysteme bis zur unabhängigen Compliance-Funktion. Mit den neuen EBA-Leitlinien (EBA/CP/2025/20) und CRD VI verschürfen sich die Anforderungen an Risikomanagement-Governance, Kontrollfunktionen und organisatorische Strukturen erheblich. ADVISORI unterstützt Sie bei der Gap-Analyse, Implementierung und laufenden Überwachung Ihres internen Governance-Frameworks nach EBA-Standards.
Die Richtlinie 2013/36/EU (CRD IV) bildet gemeinsam mit der CRR das regulatorische Fundament der EU-Bankenaufsicht nach Basel III. Wir unterstützen Finanzinstitute bei der vollständigen Umsetzung der Governance-, SREP- und Säule-2-Anforderungen – von der Gap-Analyse bis zur aufsichtskonformen Implementierung.
Die deutsche Umsetzung der Capital Requirements Directive IV stellt über das KWG und die MaRisk spezifische Anforderungen an Governance, Risikomanagement und die BaFin-Interaktion von Kreditinstituten. Wir begleiten Banken bei der vollständigen CRD-IV-Compliance in Deutschland — von der Gap-Analyse über die SREP-Vorbereitung bis zur Implementierung konformer Vergütungs- und Governance-Strukturen.
Der Einsatz interner Modelle zur Berechnung risikogewichteter Aktiva erfordert die aufsichtliche Genehmigung durch EZB und BaFin. Wir begleiten Ihr Institut durch das gesamte IRB-Zulassungsverfahren — von der Modellentwicklung über die Validierung nach dem Überarbeiteten EZB-Leitfaden 2025 bis zur erfolgreichen Genehmigung. Mit unserer Expertise navigieren Sie die verschürften CRD-VI-Anforderungen, den Output Floor und die Einschr�nkungen bei internen Modellen souver�n.
Die Capital Requirements Directive (CRD VI) stellt Kreditinstitute vor umfassende Anforderungen an Governance, Zulassung und Aufsicht. Wir unterstützen Banken bei der strategischen Umsetzung aller CRD-Anforderungen — von Fit & Proper-Bewertungen über interne Governance-Strukturen bis zur Aufsichtsinteraktion. Unsere RegTech-Lösungen machen Ihre CRD-Compliance effizient und nachhaltig.
Die Leverage Ratio ist eine nicht-risikobasierte Verschuldungsquote nach CRR Art. 429, die das Tier-1-Kernkapital ins Verhältnis zur Gesamtrisikoposition setzt. Mit einer verbindlichen Mindestanforderung von 3 % seit Juni 2021 begrenzt sie den Verschuldungsgrad von Banken. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der Leverage Ratio-Berechnung, EBA-konformen Meldung und strategischen Bilanzoptimierung.
Die CRD definiert verbindliche Liquiditätsanforderungen für EU-Banken — von der Liquidity Coverage Ratio (LCR) über die Net Stable Funding Ratio (NSFR) bis zum internen Liquiditätsrisikomanagement. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute bei der regulatorischen Umsetzung, Liquiditätssteuerung und dem Aufbau belastbarer Stresstesting-Frameworks.
Die Liquidity Coverage Ratio (LCR) verpflichtet Kreditinstitute, jederzeit genügend hochliquide Aktiva (HQLA) vorzuhalten, um Nettomittelabflüsse in einem 30-Tage-Stressszenario abzudecken. Die Mindestquote beträgt 100 %. Seit der Umsetzung von Basel III in europäisches Recht über CRR/CRD regelt die EU-Delegierte Verordnung 2015/61 die Details zu HQLA-Kategorien, Zu- und Abflussraten sowie Meldepflichten. ADVISORI unterstützt Banken bei der regelkonformen LCR-Berechnung, HQLA-Optimierung und dem aufsichtlichen Meldewesen.
CRD Market Discipline schafft durch Pillar 3-Offenlegungsanforderungen Transparenz und Vertrauen zwischen Finanzinstituten und Stakeholdern. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für automatisierte Disclosure-Prozesse, intelligente Risikokommunikation und strategische Transparenzoptimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Ein CRD-Reporting-Dashboard kann sämtliche aufsichtsrechtlichen Kennzahlen abbilden, die aus der Capital Requirements Directive und der CRR resultieren. Im Bereich Kapitaladäquanz sind dies insbesondere die CET1-Quote, die Tier-1-Quote und die Gesamtkapitalquote sowie die verschiedenen Kapitalpuffer (Kapitalerhaltungspuffer, antizyklischer Puffer, Systemrisikopuffer, G-SII-/O-SII-Puffer). Im Liquiditätsbereich stehen die Liquidity Coverage Ratio (LCR) und die Net Stable Funding Ratio (NSFR) im Zentrum. Ergänzend lassen sich Leverage Ratio, Large-Exposure-Limits, COREP-Meldepositionen und SREP-Zuschläge visualisieren. Die meisten Institute beginnen mit einem fokussierten Dashboard für die drei Kernquoten und erweitern schrittweise auf Liquidität und Meldewesen.
Standard-Reporting im Meldewesen erzeugt statische COREP- und FinRep-Formulare zur fristgerechten Abgabe an die Aufsicht. Ein CRD-Dashboard ergänzt diesen Prozess um eine interaktive, visuelle Ebene: Nutzer können Kennzahlen in Echtzeit verfolgen, Schwellenwerte überwachen, Drill-downs auf Portfolioebene durchführen und Trendanalysen über mehrere Meldestichtage hinweg erstellen. Während das Meldewesen-System die formelle Abgabe sicherstellt, dient das Dashboard der laufenden Steuerung und der frühzeitigen Erkennung, ob Kapital- oder Liquiditätsquoten sich kritischen Schwellenwerten nähern.
Die primären Datenquellen sind das Core-Banking-System (für Bilanz- und GuV-Daten), die Meldewesen-Plattform (COREP-/FinRep-Positionen), das Data Warehouse (konsolidierte Risikopositionen) und das Risikocontrolling-System (RWA-Berechnungen, Stresstest-Ergebnisse). Ergänzend können Marktdaten-Feeds für die Bewertung von Eigenkapitalinstrumenten und die regulatorische Datenbank (EBA-Templates, BaFin-Rundschreiben) integriert werden. Die Anbindung erfolgt typischerweise über ETL-Prozesse oder API-Schnittstellen in eine zentrale Dashboard-Datenbank.
Der Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) prüft unter anderem Kapitaladäquanz, Liquiditätsadäquanz und interne Governance. Ein CRD-Dashboard ermöglicht die lückenlose Dokumentation der Kapitalquoten-Entwicklung über mehrere Quartale, den Nachweis funktionierender Schwellenwert-Überwachung und die Darstellung der Kapitalpuffer-Auslastung. Institute können gegenüber dem SREP-Prüfungsteam zeigen, dass sie ihre CRD-Kennzahlen kontinuierlich monitoren und bei Abweichungen zeitnah Maßnahmen einleiten.
Gängige Business-Intelligence-Plattformen für CRD-Dashboards sind Microsoft Power BI, Tableau, QlikSense und SAP Analytics Cloud. Die Wahl hängt von der bestehenden IT-Landschaft, den Lizenzkosten und den Sicherheitsanforderungen ab. Power BI und Tableau bieten umfangreiche Visualisierungsbibliotheken und lassen sich gut in bestehende Microsoft- bzw. Salesforce-Ökosysteme integrieren. QlikSense eignet sich besonders für assoziative Datenanalysen. Für On-Premises-Anforderungen mit strengen Datenschutzauflagen setzen einige Institute auf Open-Source-Lösungen wie Apache Superset oder Grafana.
Das Dashboard bildet die gesamte Kapitalstapelung ab: regulatorisches Minimum (Pillar 1), SREP-Zuschlag (Pillar 2R), Kapitalerhaltungspuffer (2,
5 %), antizyklischer Puffer (variabel je Jurisdiktion), Systemrisikopuffer und ggf. G-SII-/O-SII-Puffer. Für jeden Puffer wird die aktuelle Ausnutzung in Prozent angezeigt, ergänzt um Ampellogik (grün/gelb/rot). Unterschreitet die kombinierte Pufferanforderung den Schwellenwert, wird automatisch die Maximum Distributable Amount (MDA) berechnet und das zuständige Team alarmiert.
Ein fokussiertes Kapitalquoten-Dashboard mit drei bis fünf Kernkennzahlen ist bei guter Datenlage in
8 bis
12 Wochen umsetzbar. Ein umfassendes CRD-Dashboard mit Kapital, Liquidität, COREP-Meldewesen und SREP-Vorbereitung benötigt typischerweise
4 bis
6 Monate. Die größten Zeitfaktoren sind die Datenanbindung (insbesondere bei heterogenen Legacy-Systemen), die Abstimmung der Berechnungslogik mit dem Meldewesen-Team und die Nutzerakzeptanz-Tests. ADVISORI empfiehlt ein iteratives Vorgehen mit einem MVP-Dashboard nach
6 Wochen und schrittweiser Erweiterung.
CRD VI (Richtlinie 2024/1619) verschärft mehrere Bereiche: Erstens werden ESG-Risiken in die Säule-2-Bewertung integriert, was zusätzliche Kennzahlen im Dashboard erfordert. Zweitens steigen die Governance-Anforderungen an Fit-and-Proper-Prozesse und interne Kontrollen. Drittens wird der Umgang mit Drittstaatenzweigstellen neu geregelt, was für international tätige Institute zusätzliche Dashboard-Module für Cross-Border-Monitoring erfordern kann. Viertens werden die Meldepflichten für Sanktionen und verwaltungsrechtliche Maßnahmen erweitert.
CRD-Dashboards enthalten vertrauliche Finanzdaten und unterliegen strengen Zugriffskontrollen. Die Umsetzung erfolgt über rollenbasierte Berechtigungskonzepte (RBAC): Meldewesen-Mitarbeiter sehen detaillierte COREP-Daten, Risikocontroller die RWA-Analyse, die Geschäftsleitung aggregierte Kennzahlen. Die Plattform wird in die bestehende Active-Directory-/LDAP-Infrastruktur integriert und unterstützt Single Sign-On. Für die DSGVO-Konformität werden personenbezogene Daten maskiert und Audit-Logs für alle Dashboard-Zugriffe geführt.
Ein fokussiertes Kapitalquoten-Dashboard beginnt bei 40.000 bis 80.000 EUR (inkl. Konzeption, Entwicklung und Datenanbindung). Ein umfassendes CRD-Dashboard mit Liquidität, Meldewesen und SREP-Vorbereitung liegt zwischen 120.000 und 250.000 EUR. Der ROI ergibt sich aus Zeitersparnis in der manuellen Datenaufbereitung (typischerweise 2–4 FTE-Tage pro Meldestichtag), reduziertem Fehlerrisiko bei Aufsichtsmeldungen, schnellerer Identifikation von Kapitaloptimierungspotenzial und verbesserter SREP-Bewertung. Institute berichten von einer Amortisation innerhalb von
12 bis
18 Monaten.
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