MaComp & MiFID II: Neue ESMA- und BaFin-Vorgaben systematisch umsetzen
BaFin und ESMA veröffentlichen laufend neue Leitlinien, MaComp-Aktualisierungen und technische Regulierungsstandards für MiFID-Institute. Wir überwachen alle relevanten Änderungen an Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), MaComp und MiFID II/III, bewerten deren Auswirkungen auf Ihre Prozesse und IT-Systeme und begleiten Sie bei der fristgerechten Umsetzung — von der Gap-Analyse bis zur Integration in Ihre bestehende Compliance-Struktur.
- ✓Laufendes Monitoring aller ESMA-Guidelines, BaFin-Rundschreiben und MaComp-Änderungen
- ✓Institutsspezifische Impact-Assessments mit Gap-Analyse und priorisiertem Maßnahmenplan
- ✓Effiziente Umsetzung neuer WpHG- und MiFID-Anforderungen mit minimalem Betriebsaufwand
- ✓Drei bis sechs Monate Zeitvorsprung durch proaktives Regulatory-Change-Management
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Unser erprobter Prozess verbindet systematisches Monitoring neuer ESMA- und BaFin-Vorgaben mit strukturierter Umsetzung — abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen Ihres Wertpapierinstituts.
Wie wir regulatorische MiFID-Änderungen strukturiert umsetzen
Laufendes Monitoring von ESMA-Publications, BaFin-Rundschreiben, MaComp-Änderungen und WpHG-Novellen
Regulatorische Analyse und Interpretation neuer Anforderungen im Kontext Ihres Geschäftsmodells
Impact-Assessment und Gap-Analyse gegen bestehende Prozesse, Kontrollen und IT-Systeme
Priorisierter Maßnahmenplan mit Fristen, Verantwortlichkeiten und Aufwandschätzung
Umsetzungsbegleitung: Richtlinienanpassung, IT-Änderungen, Schulungen und Abnahmetests
"Die kontinuierliche Anpassung an neue MiFID-Vorgaben von ESMA und BaFin stellt für viele Institute eine erhebliche Herausforderung dar. Unser proaktiver Ansatz transformiert diese Herausforderung in einen strategischen Vorteil: Wir identifizieren regulatorische Änderungen frühzeitig, bewerten ihre spezifischen Auswirkungen präzise und implementieren notwendige Anpassungen effizient. Dies reduziert nicht nur Compliance-Risiken, sondern optimiert auch den Ressourceneinsatz und schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch regulatorische Exzellenz. Unsere Kunden profitieren von einem signifikanten Zeitvorsprung, reduzierten Implementierungskosten und einer höheren Qualität der regulatorischen Anpassung – entscheidende Faktoren in einem zunehmend komplexen MiFID-Umfeld."

Melanie Düring
Head of Risikomanagement
Unsere Dienstleistungen
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Regulatory Change Monitoring & Impact Assessment
Wir überwachen kontinuierlich alle regulatorischen Entwicklungen bei ESMA, BaFin und auf EU-Ebene, die MiFID-pflichtige Institute betreffen. Jede Änderung wird auf institutsspezifische Relevanz geprüft und in einer strukturierten Gap-Analyse bewertet.
- Systematisches Monitoring von ESMA-Leitlinien, BaFin-Rundschreiben und MaComp-Aktualisierungen
- Detaillierte Analyse und Interpretation regulatorischer Änderungen für WpHG-pflichtige Institute
- Institutsspezifische Impact-Assessments mit konkreten Handlungsempfehlungen
- Priorisierung nach regulatorischer Dringlichkeit, Umsetzungskomplexität und Geschäftsrelevanz
MiFID-Implementierung & Compliance-Integration
Von der Anpassung interner Richtlinien über IT-Systemänderungen bis zur Mitarbeiterschulung: Wir entwickeln maßgeschneiderte Umsetzungsstrategien und begleiten die Integration neuer MaComp- und MiFID-Anforderungen in Ihre bestehende Compliance-Struktur.
- Erstellung detaillierter Umsetzungsfahrpläne mit Meilensteinen und Verantwortlichkeiten
- Anpassung von Policies, Prozessen und Kontrollen an neue MaComp- und WpHG-Anforderungen
- Integration neuer Vorgaben in bestehende Compliance-Management-Systeme und IT-Landschaft
- Schulung und Wissenstransfer zu neuen ESMA-Guidelines und BaFin-Rundschreiben
Häufig gestellte Fragen zu MiFID Anpassung an neue ESMA/BaFin Vorgaben
Welche MaComp-Änderungen und ESMA-Leitlinien betreffen MiFID-Institute aktuell am stärksten?
Seit
2024 stehen drei Themenkomplexe im Fokus: Erstens die überarbeiteten ESMA-Leitlinien zur Geeignetheitsprüfung, die Nachhaltigkeitspräferenzen in den Beratungsprozess integrieren und BT
7 der MaComp betreffen. Zweitens die MaComp-BT-8-Aktualisierung zur Vergütungsregulierung auf Basis neuer ESMA-Leitlinien. Drittens die MiFID-III/MiFIR-II-Änderungen mit neuen Transparenzregeln, dem Consolidated Tape und verschärften Transaktionsreporting-Pflichten nach RTS 22. Wir priorisieren diese Anforderungen nach Umsetzungsfrist und institutsspezifischer Relevanz.
Wie läuft ein regulatorisches Impact-Assessment bei neuen MiFID-Vorgaben ab?
Unser Impact-Assessment folgt einem Vier-Stufen-Prozess: Zuerst identifizieren wir die betroffenen Geschäftsbereiche, Prozesse und IT-Systeme. Dann bewerten wir die Lücke zwischen aktuellem Stand und neuer Anforderung in einer strukturierten Gap-Analyse. Im dritten Schritt priorisieren wir nach Kritikalität und Umsetzungsfrist. Abschließend erstellen wir einen konkreten Maßnahmenplan mit Aufwandschätzung, Verantwortlichkeiten und Meilensteinen — typischerweise innerhalb von zwei bis vier Wochen.
Was ändert sich durch MiFID III und MiFIR II für Wertpapierinstitute?
MiFID III und MiFIR II bringen wesentliche Neuerungen: verschärfte Transparenzanforderungen für Anleihen und strukturierte Produkte seit März 2026, ein neuer Single-Volume-Cap-Mechanismus statt des bisherigen Double VCM, das Verbot von Payment for Order Flow, die Einführung des Consolidated Tape für Aktien, ETFs und Derivate sowie erweiterte Positionsreporting-Pflichten für Emissionszertifikate-Derivate. Jede dieser Änderungen erfordert Anpassungen an Prozessen, IT-Systemen und internen Kontrollen.
Wie lange dauert die Umsetzung neuer ESMA- oder BaFin-Anforderungen?
Die Dauer hängt von Umfang und Komplexität der Änderung ab. Kleinere MaComp-Anpassungen wie die Aktualisierung interner Richtlinien lassen sich in vier bis acht Wochen umsetzen. Umfassendere Änderungen wie die Integration von Nachhaltigkeitspräferenzen in die Geeignetheitsprüfung oder neue Reporting-Formate nach RTS
22 erfordern typischerweise drei bis sechs Monate — einschließlich IT-Anpassungen, Schulungen und Testphasen.
Warum reduziert proaktives Regulatory-Change-Management die Umsetzungskosten?
Proaktives Monitoring verschafft einen Zeitvorsprung von drei bis sechs Monaten gegenüber reaktiver Umsetzung. Dadurch können Änderungen in laufende Projekte und Release-Zyklen integriert werden, statt unter Zeitdruck Sonderprojekte aufzusetzen. In der Praxis reduziert das die Implementierungskosten um
30 bis
40 Prozent, minimiert das Risiko aufsichtsrechtlicher Beanstandungen und ermöglicht die strategische Nutzung regulatorischer Änderungen als Wettbewerbsvorteil.
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