BaFin und ESMA veröffentlichen laufend neue Leitlinien, MaComp-Aktualisierungen und technische Regulierungsstandards für MiFID-Institute. Wir überwachen alle relevanten Änderungen an Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), MaComp und MiFID II/III, bewerten deren Auswirkungen auf Ihre Prozesse und IT-Systeme und begleiten Sie bei der fristgerechten Umsetzung — von der Gap-Analyse bis zur Integration in Ihre bestehende Compliance-Struktur.
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Unser erprobter Prozess verbindet systematisches Monitoring neuer ESMA- und BaFin-Vorgaben mit strukturierter Umsetzung — abgestimmt auf die spezifischen Anforderungen Ihres Wertpapierinstituts.
Laufendes Monitoring von ESMA-Publications, BaFin-Rundschreiben, MaComp-Änderungen und WpHG-Novellen
Regulatorische Analyse und Interpretation neuer Anforderungen im Kontext Ihres Geschäftsmodells
Impact-Assessment und Gap-Analyse gegen bestehende Prozesse, Kontrollen und IT-Systeme
Priorisierter Maßnahmenplan mit Fristen, Verantwortlichkeiten und Aufwandschätzung
Umsetzungsbegleitung: Richtlinienanpassung, IT-Änderungen, Schulungen und Abnahmetests
"Die kontinuierliche Anpassung an neue MiFID-Vorgaben von ESMA und BaFin stellt für viele Institute eine erhebliche Herausforderung dar. Unser proaktiver Ansatz transformiert diese Herausforderung in einen strategischen Vorteil: Wir identifizieren regulatorische Änderungen frühzeitig, bewerten ihre spezifischen Auswirkungen präzise und implementieren notwendige Anpassungen effizient. Dies reduziert nicht nur Compliance-Risiken, sondern optimiert auch den Ressourceneinsatz und schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch regulatorische Exzellenz. Unsere Kunden profitieren von einem signifikanten Zeitvorsprung, reduzierten Implementierungskosten und einer höheren Qualität der regulatorischen Anpassung – entscheidende Faktoren in einem zunehmend komplexen MiFID-Umfeld."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir überwachen kontinuierlich alle regulatorischen Entwicklungen bei ESMA, BaFin und auf EU-Ebene, die MiFID-pflichtige Institute betreffen. Jede Änderung wird auf institutsspezifische Relevanz geprüft und in einer strukturierten Gap-Analyse bewertet.
Von der Anpassung interner Richtlinien über IT-Systemänderungen bis zur Mitarbeiterschulung: Wir entwickeln maßgeschneiderte Umsetzungsstrategien und begleiten die Integration neuer MaComp- und MiFID-Anforderungen in Ihre bestehende Compliance-Struktur.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Wir unterstützen Banken und Wertpapierdienstleister bei der Umsetzung fortlaufender Schulungspflichten nach §87 WpHG und der WpHGMaAnzV. Von zielgruppenspezifischen Trainingsprogrammen für Anlageberater, Vertriebsbeauftragte und Compliance Officer bis hin zu systematischem Compliance Monitoring – wir stellen sicher, dass Ihr Institut die Sachkundeanforderungen dauerhaft erfüllt und regulatorische Risiken frühzeitig erkennt.
Gewährleisten Sie die kontinuierliche Einhaltung der MiFID-Anforderungen durch unsere umfassenden Kontroll- und Audit-Lösungen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Prüfmechanismen, die kritische Compliance-Risiken frühzeitig identifizieren, und implementieren systematische Audit-Ansätze, die die Qualität Ihrer MiFID-Compliance nachhaltig sicherstellen.
Seit
2024 stehen drei Themenkomplexe im Fokus: Erstens die überarbeiteten ESMA-Leitlinien zur Geeignetheitsprüfung, die Nachhaltigkeitspräferenzen in den Beratungsprozess integrieren und BT
7 der MaComp betreffen. Zweitens die MaComp-BT-8-Aktualisierung zur Vergütungsregulierung auf Basis neuer ESMA-Leitlinien. Drittens die MiFID-III/MiFIR-II-Änderungen mit neuen Transparenzregeln, dem Consolidated Tape und verschärften Transaktionsreporting-Pflichten nach RTS 22. Wir priorisieren diese Anforderungen nach Umsetzungsfrist und institutsspezifischer Relevanz.
Unser Impact-Assessment folgt einem Vier-Stufen-Prozess: Zuerst identifizieren wir die betroffenen Geschäftsbereiche, Prozesse und IT-Systeme. Dann bewerten wir die Lücke zwischen aktuellem Stand und neuer Anforderung in einer strukturierten Gap-Analyse. Im dritten Schritt priorisieren wir nach Kritikalität und Umsetzungsfrist. Abschließend erstellen wir einen konkreten Maßnahmenplan mit Aufwandschätzung, Verantwortlichkeiten und Meilensteinen — typischerweise innerhalb von zwei bis vier Wochen.
MiFID III und MiFIR II bringen wesentliche Neuerungen: verschärfte Transparenzanforderungen für Anleihen und strukturierte Produkte seit März 2026, ein neuer Single-Volume-Cap-Mechanismus statt des bisherigen Double VCM, das Verbot von Payment for Order Flow, die Einführung des Consolidated Tape für Aktien, ETFs und Derivate sowie erweiterte Positionsreporting-Pflichten für Emissionszertifikate-Derivate. Jede dieser Änderungen erfordert Anpassungen an Prozessen, IT-Systemen und internen Kontrollen.
Die Dauer hängt von Umfang und Komplexität der Änderung ab. Kleinere MaComp-Anpassungen wie die Aktualisierung interner Richtlinien lassen sich in vier bis acht Wochen umsetzen. Umfassendere Änderungen wie die Integration von Nachhaltigkeitspräferenzen in die Geeignetheitsprüfung oder neue Reporting-Formate nach RTS
22 erfordern typischerweise drei bis sechs Monate — einschließlich IT-Anpassungen, Schulungen und Testphasen.
Proaktives Monitoring verschafft einen Zeitvorsprung von drei bis sechs Monaten gegenüber reaktiver Umsetzung. Dadurch können Änderungen in laufende Projekte und Release-Zyklen integriert werden, statt unter Zeitdruck Sonderprojekte aufzusetzen. In der Praxis reduziert das die Implementierungskosten um
30 bis
40 Prozent, minimiert das Risiko aufsichtsrechtlicher Beanstandungen und ermöglicht die strategische Nutzung regulatorischer Änderungen als Wettbewerbsvorteil.
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