FRTB Beratung & Schulungen

FRTB Prozessoptimierung & Schulungen für Ihr Marktrisiko-Team

Wir optimieren Ihre FRTB-Prozesse entlang der gesamten Kette — von der Datenanlieferung bis zum aufsichtlichen Reporting — und befähigen Ihre Teams durch rollenspezifische Schulungen zu Standardansatz, IMA und Expected Shortfall. So senken Sie operative Risiken, beschleunigen Ihre Berechnungen und verankern FRTB-Kompetenz nachhaltig im Tagesgeschäft.

  • End-to-End-Optimierung der FRTB-Prozesse von Daten bis Reporting
  • Rollenspezifische Schulungen zu SA, IMA und Expected Shortfall
  • Train-the-Trainer-Programme für nachhaltigen internen Kompetenzaufbau
  • Weniger manuelle Workarounds, geringere operative Risiken
  • Change Management für dauerhafte Verankerung im Tagesgeschäft

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FRTB Prozessoptimierung & Schulungen

Unsere Stärken

  • Tiefe FRTB-Expertise kombiniert mit bewährten Change-Management-Methoden
  • Praxisorientierte Schulungskonzepte mit realen Marktrisiko-Szenarien
  • Maßgeschneiderte Ansätze für verschiedene Rollen und Verantwortungsbereiche
  • Langfristige Begleitung für nachhaltigen regulatorischen Erfolg

Expertentipp

Erfolgreiche FRTB-Umsetzung ist zu 70% eine Frage der richtigen Prozesse und geschulten Mitarbeiter. Technologie allein reicht nicht aus — die menschliche Komponente ist entscheidend.

ADVISORI in Zahlen

11+

Jahre Erfahrung

120+

Mitarbeiter

520+

Projekte

Melanie Düring

Melanie Düring

Head of Risikomanagement

Unsere Dienstleistungen

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation

FRTB-Prozessanalyse & End-to-End-Optimierung

Wir nehmen Ihre Marktrisiko-Prozesse von der Datenanlieferung bis zum aufsichtlichen Reporting auf und identifizieren Schwachstellen, Medienbrüche und Kontrolllücken. Auf dieser Basis entwickeln wir eine priorisierte Roadmap und begleiten die Umsetzung bis zur messbaren Verbesserung.

  • Ist-Aufnahme der End-to-End-Prozesse
  • Identifikation manueller Workarounds und Medienbrüche
  • Priorisierte Roadmap mit Aufwand-Nutzen-Bewertung
  • Optimierung von Schnittstellen und Kontrollen
  • Umsetzungsbegleitung und Wirksamkeitskontrolle

Rollenspezifische FRTB-Schulungen

Wir schulen Vorstand, Risikocontrolling, Handel und IT genau in den FRTB-Inhalten, die ihre Rolle erfordert — vom Standardansatz über IMA und Expected Shortfall bis zu P&L-Attribution und Backtesting. Alle Inhalte werden auf Ihre Systeme und Ihren Umsetzungsstand zugeschnitten.

  • Grundlagen- und Vertiefungsmodule zum Standardansatz
  • IMA-Trainings: Expected Shortfall, NMRF, P&L-Attribution
  • Praxisnahe Fallstudien aus der Umsetzung
  • Formate: Workshop, Remote-Session, E-Learning
  • Management-Briefings für Vorstand und Führungskräfte

Train-the-Trainer & Multiplikatoren-Programme

Wir bauen interne FRTB-Trainer und Multiplikatoren auf, damit Wissen dauerhaft in Ihrer Organisation bleibt. Ihre Experten erhalten didaktisch aufbereitete Unterlagen, Coaching und Begleitung in der Anlaufphase — für Kompetenzaufbau aus eigener Kraft.

  • Aufbau interner FRTB-Trainer und Multiplikatoren
  • Wiederverwendbare, didaktisch aufbereitete Schulungsunterlagen
  • Coaching und Co-Teaching in der Anlaufphase
  • Wissensdatenbank und Dokumentationsstandards
  • Integration in Ihr internes Weiterbildungsangebot

Change Management & kontinuierliche Verbesserung

Wir begleiten die organisatorische Verankerung von FRTB — von der Stakeholder-Kommunikation über KPI-basierte Prozessüberwachung bis zur laufenden Anpassung an regulatorische Entwicklungen. So bleibt Ihre FRTB-Umsetzung effizient und prüfungssicher.

  • Stakeholder-Analyse und Kommunikationskonzept
  • Begleitung bei Einführung und Weiterentwicklung
  • KPI-basierte Prozessüberwachung
  • Regulatory Watch zu Basel III/IV-Entwicklungen
  • Regelmäßige Auffrischungs- und Update-Schulungen

Häufig gestellte Fragen zu FRTB Prozessoptimierung & Schulungen

Warum scheitern FRTB-Umsetzungen häufiger an Prozessen und Menschen als an der Methodik?

FRTB verändert nicht nur die Berechnungslogik, sondern greift tief in die Aufbau- und Ablauforganisation ein: Front Office, Risikocontrolling, Finance und IT müssen Daten, Verantwortlichkeiten und Abläufe neu abstimmen. In der Praxis entstehen die größten Reibungsverluste an den Schnittstellen — etwa bei der Abgrenzung von Handels- und Bankbuch, der Desk-Struktur oder der Datenqualität für Sensitivitäten und Risikofaktoren. Modelle und Systeme lassen sich einkaufen, funktionierende Prozesse und kompetente Mitarbeiter nicht. Wenn Fachbereiche die Logik von Standardansatz und IMA nicht durchdringen, entstehen Fehlinterpretationen, manuelle Workarounds und operative Risiken. Deshalb kombinieren wir Prozessoptimierung konsequent mit rollenspezifischen Schulungen: Beide Hebel zusammen entscheiden darüber, ob FRTB im Tagesgeschäft effizient, prüfungssicher und dauerhaft funktioniert.

Für welche Zielgruppen und in welchen Formaten bieten Sie FRTB-Schulungen an?

Unsere Schulungen sind konsequent rollenspezifisch aufgebaut, weil ein Händler andere FRTB-Inhalte benötigt als ein Marktrisikocontroller oder ein Vorstand. Für Führungskräfte und Vorstände vermitteln wir kompakte Briefings zu Kapitalwirkung, Desk-Struktur und Steuerungsimpulsen. Das Marktrisikocontrolling erhält methodische Tiefe zu Standardansatz, IMA, Expected Shortfall, P&L-Attribution und Backtesting. Handel und Front Office fokussieren wir auf Desk-Anforderungen und die Auswirkungen auf Handelsstrategien, IT- und Datenteams auf Datenanforderungen und Schnittstellen. Als Formate bieten wir Präsenz-Workshops, Remote-Sessions, kompakte Deep-Dives und E-Learning-Bausteine an — einzeln oder als kombiniertes Curriculum, ergänzt um Train-the-Trainer-Programme. Alle Inhalte werden auf Ihre Systeme, Prozesse und Ihren Umsetzungsstand zugeschnitten, statt generische Standardfolien zu verwenden.

Worin unterscheiden sich Schulungen zum Standardansatz (SA) und zum IMA?

Beide Ansätze stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an Ihre Teams. Schulungen zum Standardansatz richten sich an eine breite Zielgruppe und behandeln die sensitivitätsbasierte Methodik mit Delta-, Vega- und Curvature-Risiken, den Default Risk Charge und den Residual Risk Add-On — inklusive der Datenanforderungen, die daraus für Front Office und Risikocontrolling entstehen. IMA-Schulungen gehen deutlich tiefer in die quantitative Methodik: Expected Shortfall mit Liquiditätshorizonten, Behandlung nicht-modellierbarer Risikofaktoren (NMRF), P&L-Attribution-Test und Backtesting auf Desk-Ebene. Hinzu kommen die prozessualen Anforderungen der Desk-Zulassung und die laufenden Nachweispflichten gegenüber der Aufsicht. Wir empfehlen häufig ein gestuftes Curriculum: ein gemeinsames methodisches Fundament für alle Beteiligten, darauf aufbauend Vertiefungsmodule je Rolle und Ansatz.

Wie stellen Sie sicher, dass das Wissen nachhaltig im Tagesgeschäft verankert wird?

Einmalige Schulungen verpuffen, wenn sie nicht organisatorisch verankert werden. Deshalb kombinieren wir Wissensvermittlung mit strukturellen Maßnahmen.

🔍 Unsere Hebel für Nachhaltigkeit:

Train-the-Trainer- und Multiplikatoren-Programme, die Kompetenz intern verankern
Dokumentierte Prozess-Playbooks und Arbeitsanweisungen für das Tagesgeschäft
Integration der FRTB-Inhalte in das Onboarding neuer Mitarbeiter
Regelmäßige Auffrischungen und Updates bei regulatorischen Änderungen
Regulatory Watch, damit Ihr Wissen mit den Basel III/IV-Entwicklungen Schritt hält. So reduzieren Sie die Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselpersonen und von externer Unterstützung. Das Ziel: Ihre Organisation kann FRTB-Anforderungen eigenständig interpretieren, umsetzen und weiterentwickeln — auch wenn sich Personal, Systeme oder aufsichtliche Erwartungen ändern.

Welchen messbaren Nutzen bringen Prozessoptimierung und Schulungen für unser Haus?

Der Nutzen zeigt sich auf mehreren Ebenen. Operativ sinken Fehlerquoten und manuelle Eingriffe, die Durchlaufzeiten der FRTB-Berechnungen verkürzen sich, und das Risikocontrolling gewinnt Kapazität für inhaltliche Analysen statt Datenpflege. Regulatorisch verbessern saubere Prozesse und nachweisbar geschulte Mitarbeiter Ihre Position in Prüfungen — Dokumentation, Kontrollen und Kompetenznachweise sind dort zentrale Prüfungsgegenstände. Wirtschaftlich reduzieren Sie operative Risiken und vermeiden Kosten aus Fehlberechnungen, Nacharbeiten und Ad-hoc-Unterstützung. Strategisch verringern Sie die Abhängigkeit von Schlüsselpersonen und schaffen die Grundlage, regulatorische Weiterentwicklungen aus eigener Kraft umzusetzen. Zu Beginn definieren wir gemeinsam messbare Kennzahlen — etwa Bearbeitungszeiten, Fehler- und Nacharbeitsquoten oder Schulungsabdeckung — und machen den Fortschritt damit für Management und Aufsicht transparent.

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