Die kontinuierliche Einhaltung der FRTB-Anforderungen erfordert systematische Überwachung, regelmäßige Anpassungen und proaktive Optimierung. Wir begleiten Sie bei der nachhaltigen FRTB-Compliance.
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Die EU hat die FRTB-Marktrisiko-Anforderungen auf den 1. Januar 2027 verschoben. IMA-Institute müssen bis dahin vollständige Backtesting-, PLAT- und NMRF-Prozesse etabliert haben. Eine frühzeitige Vorbereitung sichert die IMA-Genehmigung und vermeidet den Rückfall auf den Standardansatz.
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Wir entwickeln mit Ihnen eine systematische Herangehensweise an die kontinuierliche FRTB-Compliance, die sowohl regulatorische Sicherheit als auch operative Effizienz gewährleistet.
Etablierung eines robusten Monitoring- und Governance-Frameworks
Implementierung automatisierter Überwachungs- und Reporting-Systeme
Entwicklung proaktiver Anpassungsmechanismen für regulatorische Änderungen
Kontinuierliche Optimierung der Prozesse und Systeme
Regelmäßige Bewertung und Anpassung der Compliance-Strategie
"FRTB Ongoing Compliance ist ein kontinuierlicher Prozess, der strategische Weitsicht und operative Exzellenz erfordert. Mit unserer Unterstützung können Banken nicht nur regulatorische Sicherheit gewährleisten, sondern auch ihre Kapitaleffizienz nachhaltig optimieren."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Systematische Überwachung und Validierung Ihrer FRTB-Risikomodelle zur Sicherstellung kontinuierlicher Compliance und optimaler Performance.
Proaktive Überwachung und Umsetzung regulatorischer Änderungen zur Sicherstellung kontinuierlicher FRTB-Compliance.
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Erfolgreiche FRTB-Audits erfordern nicht nur technische Compliance, sondern auch professionelle Dokumentation und strategische Vorbereitung. Wir unterstützen Sie bei der Audit-Readiness und erstellen aufsichtskonforme Dokumentation.
Die kontinuierliche Überwachung und Re-Kalibrierung von FRTB-Risikomodellen ist entscheidend für die nachhaltige Compliance und Kapitaleffizienz. Wir gewährleisten die optimale Performance Ihrer Modelle durch systematische Validierung und proaktive Anpassungen.
Laufende FRTB-Compliance nach CRR III umfasst tägliches Backtesting der Expected-Shortfall-Modelle gemäß Art. 325bf, regelmäßige P&L-Attribution-Tests (PLAT) zur Validierung interner Modelle, NMRF-Monitoring für nicht modellierbare Risikofaktoren sowie die laufende Desk-Level-Genehmigung. Hinzu kommt regulatorisches Change Management bei neuen EBA-Guidelines, BaFin-Rundschreiben und BCBS-Papieren. IMA-Institute müssen diese Prozesse bis zum 1. Januar
2027 vollständig etabliert haben.
Das tägliche FRTB-Backtesting vergleicht die prognostizierten Risikowerte (VaR und Expected Shortfall) mit den tatsächlichen Handelsergebnissen. Die Ergebnisse werden nach dem Basel-Ampelsystem klassifiziert: Grüne Zone (0–4 Ausnahmen), gelbe Zone (5–9 Ausnahmen) und rote Zone (ab
10 Ausnahmen in
250 Handelstagen). Bei Überschreitung der Schwellenwerte drohen Kapitalaufschläge oder der Verlust der IMA-Genehmigung für den betroffenen Trading Desk.
Bei Nichterfüllung der laufenden FRTB-Anforderungen drohen mehrere Konsequenzen: Der betroffene Trading Desk kann die IMA-Genehmigung verlieren und muss auf den weniger kapitaleffizienten Standardansatz (SA) zurückfallen. Die BaFin kann Kapitalaufschläge verhängen, aufsichtliche Maßnahmen einleiten oder Prüfungsintensitäten erhöhen. Zudem können Mängel im P&L-Attribution-Test oder Backtesting zu einer Neubewertung der gesamten Modellgenehmigung durch die EZB führen.
Der P&L-Attribution-Test (PLAT) prüft, ob das interne Risikomodell die tatsächliche Gewinn- und Verlustrechnung des Trading Desks hinreichend genau erklärt. Er vergleicht die hypothetische P&L (basierend auf dem Risikomodell) mit der tatsächlichen P&L. Der PLAT nutzt zwei Kennzahlen: den Spearman-Korrelationskoeffizienten und das Kolmogorow-Smirnow-Testmaß. Trading Desks, die den PLAT nicht bestehen, müssen auf den Standardansatz wechseln.
Nicht modellierbare Risikofaktoren (NMRF) sind Risikofaktoren, für die nicht genügend reale Marktdaten vorliegen, um sie zuverlässig in internen Modellen abzubilden. Die CRR III verlangt, dass NMRFs separat identifiziert, bewertet und mit Stressszenarien kapitalisiert werden. Die laufende Überwachung umfasst die regelmäßige Überprüfung der Datenqualität und -verfügbarkeit, die Neuklassifizierung von Risikofaktoren bei Änderung der Datenlage und die Berechnung separater Kapitalanforderungen für NMRFs.
IMA-Institute (Internal Model Approach) haben deutlich umfangreichere laufende Pflichten: tägliches Backtesting, quartalsweise PLAT-Durchführung, NMRF-Monitoring und Desk-Level-Genehmigungsverfahren. SA-Institute (Standardansatz) müssen primär die korrekte Anwendung der vorgeschriebenen Risikogewichte sicherstellen, regulatorische Änderungen umsetzen und ihre Sensitivitätsberechnungen aktuell halten. Beide Ansätze erfordern regulatorisches Change Management bei neuen EBA- oder BaFin-Vorgaben.
Für die laufende FRTB-Compliance müssen folgende Quellen systematisch überwacht werden: CRR III (insbesondere Teil
3 Titel IV Kapitel 1a–1b), EBA Regulatory Technical Standards und Guidelines zur Marktrisiko-Berechnung, EBA Q&A-Datenbank für Auslegungsfragen, BaFin-Rundschreiben und Merkblätter, BCBS-Papiere (insbesondere d
457 und nachfolgende Revisionen) sowie EZB-Veröffentlichungen zum TRIM und zu Targeted Reviews of Internal Models.
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