Risikomanagement

Artikel über Risikomanagement von ADVISORI DE

MaRisk, CRD VI und EBA Guidelines: Was der MaRisk-Entwurf für das Risikomanagement konkret bedeutet

MaRisk, CRD VI und EBA Guidelines: Was der MaRisk-Entwurf für das Risikomanagement konkret bedeutet

Wie die MaRisk-Novelle Ihr Risikomanagement, ESG-Steuerung und Prüfungssicherheit verändert – und welche Maßnahmen jetzt Eigenkapital, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit schützen.

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Dr. Helge Thiele

28. April 2026

10 min Lesezeit
BRUBEG: Umfangreiche Anpassung des deutschen Bankaufsichtsrechts

BRUBEG: Umfangreiche Anpassung des deutschen Bankaufsichtsrechts

BRUBEG 2026 verändert das Bankaufsichtsrecht – erfahren Sie, welche neuen ESG-Pflichten, Governance-Vorgaben und Drittstaatenregeln jetzt Handlungsbedarf für Institute auslösen.

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Dr. Helge Thiele

27. April 2026

20 min Lesezeit
Weniger & schnellere IRB-Modelländerungen — Was sich wirklich geändert hat (und warum es wichtig ist)

Weniger & schnellere IRB-Modelländerungen — Was sich wirklich geändert hat (und warum es wichtig ist)

Wie die neuen IRB-Regeln viele bisher aufwendige Modelländerungen in einfache Benachrichtigungen verwandeln – und damit Genehmigungszeiten drastisch verkürzen und Umsetzung deutlich beschleunigen

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Dr. Helge Thiele

24. April 2026

5 min Lesezeit
KI und MaRisk: Was Institute jetzt konkret umsetzen müssen

KI und MaRisk: Was Institute jetzt konkret umsetzen müssen

KI und MaRisk zusammen denken: Modellregister, Governance, Erklärbarkeit – so erfüllen Banken die regulatorischen Anforderungen der MaRisk-Novelle 2026.

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Dr. Helge Thiele

23. April 2026

5 min Lesezeit
ESG Dashboard: Aufbau, Kennzahlen & Tools für Nachhhaltigkeitsreporting

ESG Dashboard: Aufbau, Kennzahlen & Tools für Nachhhaltigkeitsreporting

ESG Dashboard aufbauen: Welche Kennzahlen (Environmental, Social, Governance) gehören hinein, welche Tools eignen sich und wie erfüllen Sie die CSRD-Anforderungen? Praxis-Anleitung in 5 Schritten.

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Boris Friedrich

20. April 2026

10 min Lesezeit
DORA IKT-Risikomanagement: Anforderungen & Implementierung für Finanzunternehmen

DORA IKT-Risikomanagement: Anforderungen & Implementierung für Finanzunternehmen

DORA Artikel 5-15 definieren umfassende Anforderungen an das IKT-Risikomanagement in Finanzunternehmen. Dieser Leitfaden erklärt die Pflichten, den Aufbau eines IKT-Risikorahmenwerks und die praktische Implementierung.

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Boris Friedrich

16. April 2026

11 min Lesezeit
Business Impact Analyse (BIA): Leitfaden für Unternehmen 2026

Business Impact Analyse (BIA): Leitfaden für Unternehmen 2026

Eine Business Impact Analyse identifiziert geschäftskritische Prozesse und definiert Wiederherstellungsziele. Dieser Leitfaden erklärt die vier Phasen der BIA, die regulatorischen Anforderungen (NIS2, DORA, ISO 22301) und gibt eine praktische Checkliste für die Umsetzung.

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Boris Friedrich

13. April 2026

12 min Lesezeit
Operational Resilience: Von BCM zu ganzheitlicher Widerstandsfähigkeit

Operational Resilience: Von BCM zu ganzheitlicher Widerstandsfähigkeit

Operational Resilience geht über klassisches Business Continuity Management hinaus. Es betrachtet die Widerstandsfähigkeit des gesamten Unternehmens gegen Störungen — von Cyberangriffen über Lieferkettenausfälle bis zu regulatorischen Krisen.

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Boris Friedrich

10. April 2026

9 min Lesezeit
DSFA-Leitfaden: Datenschutz-Folgenabschätzung nach DSGVO Schritt für Schritt

DSFA-Leitfaden: Datenschutz-Folgenabschätzung nach DSGVO Schritt für Schritt

Eine Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) ist nach Art. 35 DSGVO Pflicht, wenn eine Datenverarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für Betroffene birgt. Dieser Leitfaden erklärt wann eine DSFA nötig ist, wie Sie sie durchführen und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

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Boris Friedrich

07. April 2026

9 min Lesezeit
Third Party Risk Management: Lieferantenrisiko systematisch steuern

Third Party Risk Management: Lieferantenrisiko systematisch steuern

Third Party Risk Management (TPRM) identifiziert, bewertet und steuert Risiken aus Geschäftsbeziehungen mit externen Dienstleistern. Unter DORA und NIS2 wird TPRM zur regulatorischen Pflicht. Dieser Leitfaden erklärt den Aufbau eines TPRM-Frameworks in 6 Schritten.

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Boris Friedrich

06. April 2026

10 min Lesezeit
AI‑Modell‑Governance im Alltag: Wie MaRisk, EBA, EGIM und BCBS 239 den AI‑Act für Hochrisiko‑AI vorstrukturieren

AI‑Modell‑Governance im Alltag: Wie MaRisk, EBA, EGIM und BCBS 239 den AI‑Act für Hochrisiko‑AI vorstrukturieren

Banken verfügen mit MaRisk, EBA‑Guidelines, EGIM und BCBS 239 bereits über ein robustes Fundament für Modell‑ und Daten‑Governance. Der EU-AI-Act baut auf diesen Strukturen auf und ergänzt sie gezielt um AI‑spezifische Anforderungen für Hochrisiko‑AI‑Systeme, insbesondere im Kreditscoring natürlicher Personen. Anstatt eine parallele „AI‑Governance‑Welt“ aufzubauen, können Institute Hochrisiko‑AI in ihr bestehendes Modell‑Framework integrieren und dieses risikobasiert erweitern.Konkret heißt das: Modellinventar, Rollen, Validierung und Gremienstrukturen aus MaRisk/EBA/EGIM lassen sich nutzen, um AI‑Act‑Kontrollen wie lebenszyklusbezogenes Risikomanagement, Human‑Oversight‑Konzepte sowie technische Dokumentation und Logging zu verankern. BCBS‑239‑orientierte Datenarchitekturen bilden die Basis für AI‑Trainings‑, Validierungs‑ und Testdaten; neu hinzu kommen Fairness‑ und Bias‑Analysen sowie Grundrechts‑ und Diskriminierungsbewertungen.Der AI-Act ist damit weder ein kompletter Neustart noch ein reines „Paperwork‑Upgrade“. Er verlangt zusätzliche inhaltliche Fähigkeiten – etwa bei Datenethik, Fairness‑Messung und technischer Dokumentation – lässt sich aber effizient im bestehenden Governance‑Rahmen verorten. Ein pragmatisches Zielbild lautet daher: ein gemeinsames Framework für alle Modelle, risikobasiert erweitert für Hochrisiko‑AI.

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Angelo Tarda

19. März 2026

5 min Lesezeit
EU AI-Act im Finanzsektor: AI im bestehenden IKS verankern – statt einer Parallelwelt aufzubauen

EU AI-Act im Finanzsektor: AI im bestehenden IKS verankern – statt einer Parallelwelt aufzubauen

Der EU-AI-Act ist für Banken weniger ein radikaler Bruch als eine AI‑spezifische Erweiterung des bestehenden internen Kontrollsystems (IKS). Statt neue Parallelstrukturen aufzubauen, geht es darum, Hochrisiko‑AI‑Anwendungen sauber in Governance, Risikomanagement, Kontrollen und Dokumentation zu integrieren.

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Angelo Tarda

17. März 2026

5 min Lesezeit

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