FRTB Standardised Approach erfordert präzise Umsetzung der Basel III Sensitivitäts-basierten Methoden mit spezifischen Marktrisiko-Kapitalanforderungen und Aufsichtsvalidierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente Standardansatz-Compliance, automatisierte Sensitivitäts-Berechnung und strategische Marktrisiko-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
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Optimale FRTB Standardised Approach erfordert mehr als regulatorische Erfüllung. Unsere KI-Lösungen schaffen strategische Basel III Standardansatz-Compliance-Vorteile und operative Überlegenheit in der Sensitivitäts-basierten Umsetzung.
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Wir entwickeln mit Ihnen eine maßgeschneiderte, KI-optimierte Standardansatz-Compliance-Strategie, die alle Basel III Sensitivitäts-Anforderungen intelligent erfüllt und strategische Marktrisiko-Vorteile schafft.
KI-basierte Analyse Ihrer aktuellen Standardansatz-Struktur und Identifikation von Basel III Sensitivitäts-Optimierungspotenzialen
Entwicklung einer intelligenten, datengetriebenen Standardansatz-Compliance-Strategie
Aufbau und Integration von KI-gestützten Marktrisiko-Überwachungs- und Delta-Vega-Curvature-Optimierungssystemen
Implementation sicherer und konformer KI-Technologielösungen mit vollständigem IP-Schutz
Kontinuierliche KI-basierte Standardansatz-Optimierung und adaptive Basel III Sensitivitäts-Compliance
"Die intelligente Optimierung der FRTB Standardised Approach ist der Schlüssel zu nachhaltiger Basel III Sensitivitäts-Compliance und regulatorischer Exzellenz im modernen Bankwesen. Unsere KI-gestützten Standardansatz-Lösungen ermöglichen es Instituten, nicht nur Aufsichtsanforderungen zu erfüllen, sondern auch strategische Compliance-Vorteile durch optimierte Delta-Vega-Curvature-Berechnung und prädiktive Marktrisiko-Bewertung zu entwickeln. Durch die Kombination von tiefgreifender Standardansatz-Expertise mit modernsten KI-Technologien schaffen wir nachhaltige Wettbewerbsvorteile bei gleichzeitigem Schutz sensibler Unternehmensdaten."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir nutzen fortschrittliche KI-Algorithmen zur Optimierung von Standardansatz-Compliance-Prozessen und entwickeln automatisierte Systeme für präzise Basel III Sensitivitäts-Überwachung.
Unsere KI-Plattformen entwickeln hochpräzise Sensitivitäts-Systeme mit automatisierter Marktrisiko-Analyse und kontinuierlicher Compliance-Überwachung.
Wir implementieren intelligente Standardansatz-Modellvalidierung-Systeme mit Machine Learning-basierter Aufsichtsüberwachung für maximale Regulierungs-Compliance.
Wir entwickeln intelligente Systeme für die kontinuierliche Marktrisiko-Überwachung mit prädiktiven Standardansatz-Schutzmaßnahmen und automatischer Optimierung.
Unsere KI-Plattformen automatisieren Standardansatz-Dokumentation mit intelligenter Basel III Sensitivitäts-Transparenz-Optimierung und prädiktiver Aufsichtskommunikation.
Wir begleiten Sie bei der intelligenten Transformation Ihrer FRTB Standardised Approach-Compliance und dem Aufbau nachhaltiger KI-Standardansatz-Compliance-Kapazitäten.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Der Expected Shortfall (ES) ist das zentrale Risikomaß für Marktrisiko-Kapitalanforderungen unter dem Fundamental Review of the Trading Book (FRTB). Er ersetzt den Value at Risk und misst den durchschnittlichen Verlust im Tail der Verlustverteilung — auf dem 97,5-Prozent-Konfidenzniveau über einen 250-Tage-Stresszeitraum. ADVISORI begleitet Banken bei der Implementierung: von der ES-Berechnung über die Klassifizierung modellierbarer Risikofaktoren bis zur aufsichtlichen Validierung.
FRTB Backtesting Requirements erfordern präzise Umsetzung der Basel III Modellvalidierung mit spezifischen Backtesting-Performance-Anforderungen und Validierungsverfahren. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente Backtesting-Compliance, automatisierte Modellperformance-Überwachung und strategische Validierungs-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Die korrekte Abgrenzung zwischen Handelsbuch und Anlagebuch ist entscheidend für die FRTB-Compliance und Kapitaloptimierung. Wir entwickeln mit Ihnen robuste Boundary-Management-Frameworks für präzise Klassifizierung und effiziente Steuerung.
Die FRTB Credit Valuation Adjustment stellt neue Herausforderungen für Kapitalberechnung und Risikomanagement dar. Wir entwickeln mit Ihnen comprehensive CVA-Frameworks für präzise Kapitalberechnung, effektives Hedging und nachhaltige Compliance-Exzellenz.
Die Fundamental Review of the Trading Book verlangt lückenlose Marktdaten, nachweisbare Risikofaktor-Modellierbarkeit und revisionssichere Data Governance. Wir bauen die Dateninfrastruktur, die Ihr Handelsbuch braucht — von der Real-Price-Observation-Pipeline über NMRF-Minimierung bis zur automatisierten Datenqualitätssicherung.
Die Fundamental Review of the Trading Book stellt deutsche Banken vor spezifische Herausforderungen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Implementierungsstrategien, die BaFin-Anforderungen erfüllen und dabei die Besonderheiten des deutschen Bankenmarktes berücksichtigen.
Navigieren Sie die komplexe Umsetzung des Fundamental Review of the Trading Book mit unserer umfassenden Implementierungsunterstützung. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess – von der initialen Bewertung und Gap-Analyse über die Konzeption und Systemanpassung bis zur vollständigen Integration in Ihre Handels- und Risikomanagementsysteme, einschließlich Modellanpassung, Dateninfrastruktur und Prozessoptimierung.
FRTB Implementation Strategy erfordert präzise Umsetzung der Basel III Fundamental Review of the Trading Book mit spezifischen Marktrisiko-Kapitalanforderungen und Aufsichtsvalidierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente FRTB-Compliance, automatisierte Handelsbuchtrennung und strategische Marktrisiko-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Der FRTB Internal Models Approach (IMA) ermöglicht Banken, eigene Risikomodelle für die Marktrisiko-Eigenkapitalberechnung zu verwenden — vorausgesetzt, strenge aufsichtliche Anforderungen an Expected Shortfall, Backtesting und P&L Attribution werden erfüllt. Als spezialisierte FRTB-Beratung unterstützt ADVISORI Institute bei der IMA-Zulassung, Modellvalidierung und laufenden Compliance.
Der Fundamental Review of the Trading Book verlangt eine grundlegend neue Marktrisiko-Modellierung: Der Sensitivitätsbasierte Ansatz (SbA) berechnet Delta-, Vega- und Curvature-Risiken über sieben Risikoklassen – GIRR, CSR (Non-Sec, Sec CTP, Sec Non-CTP), Equity, FX und Commodity. Wir unterstützen Banken bei der methodischen Konzeption, Risikofaktor-Modellierung und operativen Umsetzung dieser Anforderungen.
FRTB Non-Modellable Risk Factors erfordern präzise Umsetzung der Basel III NMRF-Identifikation mit spezifischen Kapitalberechnung-Verfahren und Stress-Szenario-Kalibrierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente NMRF-Compliance, automatisierte Risikofaktor-Validierung und strategische Aufsichtsanerkennung-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Die kontinuierliche Einhaltung der FRTB-Anforderungen erfordert systematische Überwachung, regelmäßige Anpassungen und proaktive Optimierung. Wir begleiten Sie bei der nachhaltigen FRTB-Compliance.
FRTB Profit & Loss Attribution erfordert präzise Umsetzung der Basel III P&L-Zuordnung mit spezifischen Risikofaktor-Dekompositionsanforderungen und Modellvalidierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente P&L-Attribution-Compliance, automatisierte Backtesting-Integration und strategische Transparenz-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Der FRTB Standardansatz (Standardised Approach, SA) ist das neue Rahmenwerk zur Berechnung der Eigenkapitalanforderungen für Marktrisiken im Handelsbuch. Er wurde vom Basler Ausschuss (BCBS) im Rahmen des Fundamental Review of the Trading Book entwickelt und ersetzt den bisherigen, auf Nettopositionen basierenden Standardansatz.Der wesentliche Unterschied liegt in der Berechnungsmethodik: Statt pauschaler Nettopositionen verwendet der FRTB SA eine sensitivitätsbasierte Methode (Sensitivities-Based Method, SbM). Banken berechnen die Sensitivitäten ihrer Handelsbuchpositionen gegenüber definierten Risikofaktoren — Delta, Vega und Curvature — und aggregieren diese über sieben Risikoklassen.Die drei Säulen der Kapitalanforderung sind:- Sensitivitätsbasierte Methode (SbM): Berechnung von Delta-, Vega- und Curvature-Sensitivitäten- Default Risk Charge (DRC): Kapitalanforderung für das Ausfallrisiko von Kredit- und Aktienpositionen- Residual Risk Add-On (RRAO): Zuschlag für exotische Risiken, die durch SbM und DRC nicht abgedeckt werdenIn der EU wird der FRTB SA über die CRR III (Verordnung 2024/1623) umgesetzt und ist seit Januar
2025 verbindlich.
Die sensitivitätsbasierte Methode (SbM) bildet den Kern des FRTB Standardansatzes. Sie berechnet die Kapitalanforderung anhand der Sensitivitäten jeder Handelsbuchposition gegenüber vorgegebenen Risikofaktoren.Die drei Risikomaße der SbM:1. Delta-Sensitivitäten: Messen die lineare Preisänderung einer Position bei kleiner Veränderung eines Risikofaktors (z. B. Zinssatz, Spread, Aktienkurs). Sie werden pro Risikofaktor und Bucket berechnet und mit regulatorisch vorgegebenen Risikogewichten multipliziert.2. Vega-Sensitivitäten: Erfassen das Volatilitätsrisiko von Optionen und optionsähnlichen Instrumenten. Vega misst die Wertänderung bei Veränderung der impliziten Volatilität.3. Curvature-Sensitivitäten: Erfassen nichtlineare Risiken, die über Delta hinausgehen. Berechnet wird die Wertänderung bei großen Auf- und Abwärtsbewegungen der Risikofaktoren.Die sieben Risikoklassen sind: General Interest Rate Risk (GIRR), Credit Spread Risk (CSR) nicht verbrieft, CSR verbrieft (non-CTP), CSR verbrieft (CTP), Equity, Commodity und Foreign Exchange (FX).Die Aggregation erfolgt in drei Korrelationsszenarien (niedrig, mittel, hoch), wobei das maximale Ergebnis als Kapitalanforderung gilt.
Delta, Vega und Curvature sind die drei Risikomaße der sensitivitätsbasierten Methode im FRTB Standardansatz:Delta-Risiko beschreibt die lineare Sensitivität einer Position gegenüber kleinen Bewegungen des Risikofaktors. Für eine Anleihe ist das Delta gegenüber dem Zinssatz die modifizierte Duration. Für Aktien ist es typischerweise der Marktwert selbst. Delta-Sensitivitäten werden pro Risikofaktor-Bucket berechnet und mit regulatorischen Risikogewichten skaliert.Vega-Risiko misst die Empfindlichkeit gegenüber Änderungen der impliziten Volatilität. Es betrifft vor allem Optionen und strukturierte Produkte mit eingebetteten Optionen. Die Berechnung erfolgt als Wertänderung bei Veränderung der impliziten Volatilität um eine relative Einheit.Curvature-Risiko erfasst nichtlineare Effekte, die Delta nicht abdeckt — etwa das Gamma-Risiko bei Optionen. Die Berechnung erfolgt durch vollständige Neubewertung der Position bei großen Aufwärts- und Abwärtsbewegungen des Risikofaktors. Der Curvature-Risikobetrag ergibt sich aus der Differenz zwischen der tatsächlichen Wertänderung und der durch Delta approximierten Änderung.Für jedes Risikomaß gelten spezifische Risikogewichte, Bucket-Zuordnungen und Korrelationsparameter, die der Basler Ausschuss bzw. die CRR III vorgeben.
Die Default Risk Charge (DRC) ist die zweite Säule der Kapitalanforderung im FRTB Standardansatz. Sie deckt das Ausfallrisiko von Kredit- und Aktienpositionen im Handelsbuch ab, das durch die sensitivitätsbasierte Methode nicht vollständig erfasst wird.Die DRC-Berechnung umfasst drei Kategorien:1. DRC für nicht verbriefte Positionen: Berechnung auf Basis von Jump-to-Default-Verlusten (JTD), gewichtet mit regulatorischen Risikogewichten je Rating-Kategorie. Netting innerhalb desselben Schuldners ist unter bestimmten Bedingungen zulässig.2. DRC für Verbriefungen (non-CTP): Verwendet ebenfalls JTD-Beträge mit angepassten Risikogewichten, die die Tranchierungsstruktur berücksichtigen.3. DRC für den Correlation Trading Portfolio (CTP): Separates Regelwerk für Index-Tranchen und Einzeladressen-CDS mit Berücksichtigung von Korrelationseffekten.Die DRC-Risikogewichte reichen von 0,
5 % (AAA) bis
100 % (ausgefallen). Ein Hedging-Benefit wird anerkannt, wenn Long- und Short-Positionen gegenüber demselben Schuldner bestehen.ADVISORI implementiert die DRC-Berechnung inklusive der korrekten JTD-Netting-Logik und der aufsichtlichen Risikogewichtstabellen.
Der Residual Risk Add-On (RRAO) ist die dritte Säule des FRTB Standardansatzes. Er bildet einen pauschalen Kapitalzuschlag für Instrumente mit Risikoprofilen, die weder durch SbM noch durch DRC angemessen abgedeckt werden.Der RRAO betrifft zwei Kategorien:1. Instrumente mit exotischen Basiswerten: Dazu zählen Wetterderivate, Longevity-Risiken und Instrumente, deren Basiswert keiner der sieben Risikoklassen zugeordnet werden kann. Risikogewicht: 1,
0 % des Brutto-Nominals.2. Instrumente mit sonstigen Restrisiken: Hierunter fallen Instrumente mit Gap-Risiko (z. B. Barrier-Optionen, digitale Optionen), Korrelationsrisiko oder Verhaltensunsicherheiten (z. B. Prepayment-Risiko bei MBS). Risikogewicht: 0,
1 % des Brutto-Nominals.Die Aufsicht kann Institute auf Antrag vom RRAO befreien, wenn das Restrisiko nachweislich durch interne Modelle abgedeckt wird. In der Praxis ist diese Befreiung selten.ADVISORI unterstützt bei der Identifikation RRAO-pflichtiger Instrumente, der Berechnung der Nominalbeträge und der Dokumentation gegenüber der Aufsicht.
Der FRTB Standardansatz definiert sieben Risikoklassen, über die alle Sensitivitäten berechnet und aggregiert werden:1. GIRR (General Interest Rate Risk): Allgemeines Zinsänderungsrisiko. Buckets nach Währung, Risikofaktoren nach Laufzeitknoten (0,25Y bis 30Y) und Inflations-/Cross-Currency-Basis.2. CSR non-sec (Credit Spread Risk, nicht verbrieft): Kreditspreadrisiko für Anleihen, CDS und andere nicht verbriefte Kreditinstrumente. Buckets nach Sektoren (Sovereigns, Financials, Corporates etc.).3. CSR sec non-CTP: Kreditspreadrisiko für Verbriefungen außerhalb des Correlation Trading Portfolio. Buckets nach Tranchentyp und Basiswert.4. CSR sec CTP: Kreditspreadrisiko für das Correlation Trading Portfolio (Index-Tranchen, Bespoke-CDOs). Separate Bucket-Struktur und Korrelationsparameter.5. Equity: Aktienrisiko. Buckets nach Marktkapitalisierung und Wirtschaftssektor. Sensitivitäten auf Spot-Preis und Repo-Rate.6. Commodity: Rohstoffrisiko. Buckets nach Rohstoffgruppe (Energie, Metalle, Agrar etc.). Sensitivitäten auf Spot-Preis und Basis-Spreads.7. FX (Foreign Exchange): Fremdwährungsrisiko. Sensitivitäten auf FX-Spot-Kurse gegenüber der Berichtswährung.Jede Risikoklasse hat eigene Risikogewichte, Bucket-Definitionen und Korrelationsmatrizen. Die finale Kapitalanforderung ergibt sich aus der Aggregation über alle Klassen.
ADVISORI begleitet Banken und Wertpapierfirmen bei der vollständigen Umsetzung des FRTB Standardansatzes — von der regulatorischen Gap-Analyse bis zum laufenden Reporting.Unsere Leistungen umfassen:- Gap-Analyse und Readiness Assessment: Bewertung des aktuellen Stands gegenüber den CRR III-Anforderungen, Identifikation von Handlungsbedarf bei Daten, Methodik und IT-Systemen.- Methodische Konzeption: Entwicklung der Berechnungsmethodik für SbM (Delta, Vega, Curvature), DRC und RRAO. Definition der Risikofaktor-Zuordnung, Bucket-Klassifikation und Korrelationsszenarien.- Datenanbindung und Systemintegration: Anbindung der erforderlichen Marktdaten (Zinskurven, Volatilitätsflächen, Credit Spreads), Implementierung in bestehende Risikorechner oder neue Berechnungsmodule.- Validierung und Testing: Unabhängige Validierung der Berechnungsergebnisse, Backtesting der Sensitivitäten, Abgleich mit Vendor-Lösungen.- Regulatorisches Reporting: Aufbau der COREP-Meldungen für Marktrisiko, Abstimmung mit der Gesamtkennziffer und Integration in das aufsichtliche Meldewesen.- Schulung und Wissenstransfer: Workshops für Risikocontrolling, Handel und Meldewesen zu den FRTB SA-Anforderungen.Als Beratungshaus mit Fokus auf regulatorische Umsetzung verbinden wir fachliche Tiefe mit Projekterfahrung bei Banken unterschiedlicher Größe.
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