Die erfolgreiche FRTB Implementation erfordert robuste, skalierbare und intelligente Technologie-Infrastrukturen. Wir entwickeln maßgeschneiderte IT-Architekturen, die nicht nur regulatorische Anforderungen erfüllen, sondern auch operative Effizienz steigern und Wettbewerbsvorteile schaffen.
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Moderne FRTB-Compliance ist ohne fortschrittliche Technologie-Infrastrukturen nicht realisierbar. Unsere Technology-First-Philosophie gewährleistet, dass Ihre FRTB-Implementation nicht nur compliant, sondern auch zukunftssicher und wettbewerbsfähig ist.
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Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam eine zukunftssichere Technologie-Strategie, die FRTB-Compliance nicht als technische Herausforderung, sondern als Innovationschance für digitale Transformation und Wettbewerbsvorteile nutzt.
Comprehensive Technology Assessment und Future-State Architecture Design
Agile Implementation mit DevOps-Praktiken und kontinuierlicher Integration
Cloud-native Development mit Microservices-Architektur und Container-Orchestrierung
KI-Integration und Machine Learning für intelligente Automatisierung
Kontinuierliche Innovation und Technology-Evolution für nachhaltige Wettbewerbsvorteile
"Die FRTB-Compliance der Zukunft ist technologiegetrieben und erfordert Infrastrukturen, die weit über traditionelle Banking-IT hinausgehen. Unsere Kunden profitieren von hochmodernen Cloud-nativen Architekturen und KI-gestützten Automatisierungslösungen, die nicht nur Compliance gewährleisten, sondern auch operative Exzellenz und Innovationsfähigkeit schaffen."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir entwickeln hochmoderne, skalierbare Cloud-native Plattformen, die speziell für FRTB-Anforderungen optimiert sind und dabei höchste Sicherheits-, Performance- und Compliance-Standards erfüllen.
Wir implementieren fortschrittliche KI- und Machine Learning-Lösungen, die FRTB-Prozesse intelligent automatisieren, Risiken proaktiv identifizieren und kontinuierliche Optimierung ermöglichen.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Der Expected Shortfall (ES) ist das zentrale Risikomaß für Marktrisiko-Kapitalanforderungen unter dem Fundamental Review of the Trading Book (FRTB). Er ersetzt den Value at Risk und misst den durchschnittlichen Verlust im Tail der Verlustverteilung — auf dem 97,5-Prozent-Konfidenzniveau über einen 250-Tage-Stresszeitraum. ADVISORI begleitet Banken bei der Implementierung: von der ES-Berechnung über die Klassifizierung modellierbarer Risikofaktoren bis zur aufsichtlichen Validierung.
FRTB Backtesting Requirements erfordern präzise Umsetzung der Basel III Modellvalidierung mit spezifischen Backtesting-Performance-Anforderungen und Validierungsverfahren. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente Backtesting-Compliance, automatisierte Modellperformance-Überwachung und strategische Validierungs-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Die korrekte Abgrenzung zwischen Handelsbuch und Anlagebuch ist entscheidend für die FRTB-Compliance und Kapitaloptimierung. Wir entwickeln mit Ihnen robuste Boundary-Management-Frameworks für präzise Klassifizierung und effiziente Steuerung.
Die FRTB Credit Valuation Adjustment stellt neue Herausforderungen für Kapitalberechnung und Risikomanagement dar. Wir entwickeln mit Ihnen comprehensive CVA-Frameworks für präzise Kapitalberechnung, effektives Hedging und nachhaltige Compliance-Exzellenz.
Die Fundamental Review of the Trading Book verlangt lückenlose Marktdaten, nachweisbare Risikofaktor-Modellierbarkeit und revisionssichere Data Governance. Wir bauen die Dateninfrastruktur, die Ihr Handelsbuch braucht — von der Real-Price-Observation-Pipeline über NMRF-Minimierung bis zur automatisierten Datenqualitätssicherung.
Die Fundamental Review of the Trading Book stellt deutsche Banken vor spezifische Herausforderungen. Wir entwickeln maßgeschneiderte Implementierungsstrategien, die BaFin-Anforderungen erfüllen und dabei die Besonderheiten des deutschen Bankenmarktes berücksichtigen.
Navigieren Sie die komplexe Umsetzung des Fundamental Review of the Trading Book mit unserer umfassenden Implementierungsunterstützung. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess – von der initialen Bewertung und Gap-Analyse über die Konzeption und Systemanpassung bis zur vollständigen Integration in Ihre Handels- und Risikomanagementsysteme, einschließlich Modellanpassung, Dateninfrastruktur und Prozessoptimierung.
FRTB Implementation Strategy erfordert präzise Umsetzung der Basel III Fundamental Review of the Trading Book mit spezifischen Marktrisiko-Kapitalanforderungen und Aufsichtsvalidierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente FRTB-Compliance, automatisierte Handelsbuchtrennung und strategische Marktrisiko-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Der FRTB Internal Models Approach (IMA) ermöglicht Banken, eigene Risikomodelle für die Marktrisiko-Eigenkapitalberechnung zu verwenden — vorausgesetzt, strenge aufsichtliche Anforderungen an Expected Shortfall, Backtesting und P&L Attribution werden erfüllt. Als spezialisierte FRTB-Beratung unterstützt ADVISORI Institute bei der IMA-Zulassung, Modellvalidierung und laufenden Compliance.
Der Fundamental Review of the Trading Book verlangt eine grundlegend neue Marktrisiko-Modellierung: Der Sensitivitätsbasierte Ansatz (SbA) berechnet Delta-, Vega- und Curvature-Risiken über sieben Risikoklassen – GIRR, CSR (Non-Sec, Sec CTP, Sec Non-CTP), Equity, FX und Commodity. Wir unterstützen Banken bei der methodischen Konzeption, Risikofaktor-Modellierung und operativen Umsetzung dieser Anforderungen.
FRTB Non-Modellable Risk Factors erfordern präzise Umsetzung der Basel III NMRF-Identifikation mit spezifischen Kapitalberechnung-Verfahren und Stress-Szenario-Kalibrierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente NMRF-Compliance, automatisierte Risikofaktor-Validierung und strategische Aufsichtsanerkennung-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Die kontinuierliche Einhaltung der FRTB-Anforderungen erfordert systematische Überwachung, regelmäßige Anpassungen und proaktive Optimierung. Wir begleiten Sie bei der nachhaltigen FRTB-Compliance.
FRTB Profit & Loss Attribution erfordert präzise Umsetzung der Basel III P&L-Zuordnung mit spezifischen Risikofaktor-Dekompositionsanforderungen und Modellvalidierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente P&L-Attribution-Compliance, automatisierte Backtesting-Integration und strategische Transparenz-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Eine FRTB-konforme IT-Infrastruktur muss drei Kernbereiche abdecken: einen leistungsfähigen Risikorechenkern für Sensitivitätsberechnungen und Expected-Shortfall-Kalkulationen, eine Datenplattform für die Aggregation von Marktdaten, Positionen und Risikofaktoren sowie ein Reporting-System für die regulatorische Meldung. ADVISORI konzipiert diese Architektur modular, sodass bestehende Banksysteme über standardisierte Schnittstellen angebunden werden. Der Risikorechenkern muss dabei tausende Sensitivitäten je Risikoklasse innerhalb enger Zeitfenster berechnen können, was hohe Anforderungen an Rechenleistung und Datenfluss stellt.
Der Standardansatz (SA) erfordert die Berechnung gewichteter Sensitivitäten über sieben Risikoklassen mit anschließender Aggregation nach vorgegebenen Korrelationsmatrizen. Der interne Modellansatz (IMA) verlangt dagegen Monte-Carlo-Simulationen für den Expected Shortfall über verschiedene Liquiditätshorizonte hinweg, ergänzt durch P&L-Attribution-Tests und tägliches Backtesting. Der Rechenaufwand für IMA liegt schätzungsweise beim Neunfachen des SA. ADVISORI dimensioniert die IT-Infrastruktur so, dass beide Ansätze parallel lauffähig sind, da Banken den SA stets als Fallback vorhalten müssen.
Datenqualität ist der kritische Erfolgsfaktor für jede FRTB-Implementierung. Fehlende Granularität bei Sensitivitäten führt dazu, dass Positionen in den Residual Bucket fallen und Hedging-Effekte verloren gehen, was den Kapitalbedarf erheblich steigert. Bei Fondspositionen müssen Look-Through-Daten bis auf ISIN-Ebene vorliegen, da sonst punitive Risikogewichte greifen. ADVISORI richtet die Datenarchitektur deshalb auf drei Ebenen ein: Quelldatenvalidierung, Echtzeit-Anreicherung und kontinuierliches Qualitätsmonitoring, damit fehlerhafte Daten nicht in die Risikoberechnung einfließen.
Für wachsende Handelsportfolien setzt ADVISORI auf horizontale Skalierung: Berechnungen werden auf unabhängige Rechenknoten verteilt, die je nach Last automatisch hoch- oder heruntergefahren werden. GPU-beschleunigte Berechnung verkürzt Monte-Carlo-Simulationen und Expected-Shortfall-Kalkulationen erheblich gegenüber reiner CPU-Verarbeitung. Ergänzend sorgt In-Memory-Aggregation dafür, dass Zwischenergebnisse nicht auf Festplatten geschrieben werden müssen. Diese Architektur ermöglicht es, die täglichen Risikoberechnungen auch bei steigender Instrumentenzahl innerhalb regulatorischer Zeitvorgaben abzuschließen.
Die Integration in bestehende Legacy-Systeme erfolgt über ein API-Gateway, das als zentrale Schnittstelle zwischen Handelssystemen, Risikodatenbanken und dem FRTB-Rechenkern dient. Über Datenvirtualisierung können Datenquellen aus verschiedenen Systemen abgefragt werden, ohne sie physisch zu migrieren. Event-gesteuerte Architektur stellt sicher, dass Positionsänderungen aus Front-Office-Systemen in Echtzeit an die Risikoberechnung weitergeleitet werden. ADVISORI hat diesen Integrationsansatz in mehreren Bankprojekten umgesetzt und kann ihn an unterschiedliche Systemlandschaften anpassen.
Die BaFin verlangt im Rahmen der CRR III und der begleitenden technischen Standards, dass die IT-Infrastruktur die Nachvollziehbarkeit aller Berechnungen gewährleistet, inklusive lückenloser Audit-Trails. Backtesting und P&L-Attribution müssen täglich automatisiert ablaufen, und die Ergebnisse müssen reproduzierbar sein. Hinzu kommen Anforderungen an IT-Sicherheit gemäß MaRisk und BAIT, die Zugriffskontrollen, Verschlüsselung und Notfallplanung umfassen. ADVISORI stellt sicher, dass die technische Architektur diese regulatorischen Vorgaben von Beginn an berücksichtigt.
Die Dauer hängt vom Ausgangszustand der bestehenden Systeme ab. Für eine Bank, die bereits über ein modernes Risikosystem verfügt, rechnet ADVISORI mit sechs bis neun Monaten von der Architekturplanung bis zum produktiven Betrieb. Bei umfassender Legacy-Migration können zwölf bis achtzehn Monate erforderlich sein. ADVISORI teilt das Projekt in Phasen: zunächst die Kerninfrastruktur mit Rechenkern und Datenpipeline, dann die Anbindung bestehender Systeme und zuletzt die Optimierung von Performance und Reporting. So sind erste regulatorische Berechnungen bereits nach der ersten Phase möglich.
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