Seit 2018 verlangt MiFID II die Trennung von Analysekosten und Handelsausführungskosten. Wertpapierfirmen müssen Research über ein Research Payment Account (RPA) oder aus eigenen Mitteln bezahlen. ADVISORI unterstützt Institute bei der vollständigen Umsetzung der Unbundling-Anforderungen — von der Gap-Analyse über die RPA-Einrichtung bis zur laufenden Compliance-Überwachung.
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Seit 2018 müssen Analysekosten separat ausgewiesen und bezahlt werden. Verstöße gegen die Unbundling-Pflichten können aufsichtliche Maßnahmen nach sich ziehen. Eine strukturierte Umsetzung sichert Compliance und schafft operative Klarheit.
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Wir begleiten Finanzinstitute systematisch bei der Umsetzung der MiFID-II-Entbündelungsanforderungen — von der Bestandsaufnahme bis zur operativen Implementierung.
Analyse bestehender Research-Bezahlstrukturen und Identifikation regulatorischer Lücken
Konzeption konformer Strukturen für Research Payment Account oder Eigenmittel-Modell
Aufbau von Procurement-Governance-Prozessen und Anbieter-Bewertungsmethodik
Implementierung von Research-Tracking, Nutzungsdokumentation und Qualitätsbewertung
Schulung von Front-Office, Compliance und Management sowie laufende Betreuung
"Die Umsetzung der MiFID-II-Unbundling-Anforderungen war für uns als Asset Manager eine erhebliche organisatorische Herausforderung. ADVISORI hat uns von der Gap-Analyse über die RPA-Einrichtung bis zur Schulung unserer Portfoliomanager begleitet. Besonders wertvoll war die praxisorientierte Herangehensweise — statt theoretischer Konzepte haben wir sofort umsetzbare Prozesse erhalten."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir analysieren Ihre bestehenden Research-Bezahlstrukturen und bewerten die Konformität mit den MiFID-II-Unbundling-Anforderungen. Das Ergebnis ist ein klarer Handlungsplan mit priorisierten Maßnahmen.
Wir konzipieren und implementieren ein regulatorisch konformes Research Payment Account, einschließlich Budget-Festlegung, Offenlegungspflichten und Qualitätsbewertung.
Aufbau strukturierter Beschaffungsprozesse für externe Finanzanalysen — von der Anbieterauswahl über Preisfindung bis zur laufenden Bewertung.
Implementierung von Systemen zur Erfassung, Bewertung und Dokumentation der Research-Nutzung — eine Kernforderung der MiFID-II-Unbundling-Regeln.
Transparente Allokation von Research-Kosten auf Fonds und Mandate — mit klaren Methoden und Offenlegung gegenüber Kunden.
Begleitung der organisatorischen Veränderung — von der Sensibilisierung des Front Office bis zur nachhaltigen Verankerung der Unbundling-Prozesse im Tagesgeschäft.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
MiFID Algorithmischer Handel definiert umfassende Compliance-Standards für automatisierte Handelssysteme und gewährleistet robuste Risikokontrolle bei gleichzeitiger Marktintegrität. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente Pre-Trade Controls, automatisierte Risk Management-Systeme und strategische Algorithmic Trading-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
MiFID ESMA-Leitlinien definieren einheitliche aufsichtliche Standards und gewährleisten harmonisierte Anwendung der MiFID-Bestimmungen across EU-Mitgliedstaaten. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente ESMA Guidelines-Implementierung, automatisierte Supervisory Convergence und strategische Compliance-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
MiFID II definiert verbindliche Schutzstandards für alle Anlegergruppen. Wir unterstützen Finanzinstitute bei der Umsetzung von Kundenkategorisierung, Zuwendungsregeln, PRIIPs-Basisinformationsblättern, Informationspflichten und Beschwerdemanagement – praxisnah und aufsichtskonform.
Die MiFID-II-Pflicht zur bestmöglichen Ausführung verlangt von Wertpapierfirmen, alle hinreichenden Maßnahmen zu ergreifen, um das bestmögliche Ergebnis für ihre Kunden zu erzielen. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung einer robusten Ausführungspolitik, der Analyse und Auswahl geeigneter Handelsplätze sowie der Einrichtung transparenter Monitoring- und Reporting-Prozesse – von RTS 27/28 bis zur laufenden Qualitätssicherung.
Datenbereitstellungsdienste (DRSP) bilden das Rückgrat der Finanzmarkttransparenz unter MiFID II und MiFIR. Als APA, CTP oder ARM sorgen sie dafür, dass Transaktionsmeldungen gemäß Art. 26 MiFIR fristgerecht und korrekt an die zuständigen Behörden übermittelt werden. ADVISORI berät Finanzinstitute bei der Auswahl, Anbindung und laufenden Compliance dieser Dienste – einschließlich der neuen Anforderungen aus dem MiFIR-Review 2026.
MiFID Third Country Firms bilden das Fundament grenzüberschreitender Finanzdienstleistungen und gewährleisten umfassende Cross-Border Compliance durch präzise Äquivalenzprüfungen und regulatorische Harmonisierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente Drittstaaten-Autorisierung, optimierte Supervisory Cooperation und strategische Third Country Firm-Exzellenz mit vollständigem IP-Schutz.
Die MiFID II Compliance Framework Implementation erfordert präzise Integration von ESMA-Guidelines mit nationalen Aufsichtsanforderungen und umfassender Client Protection. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente MiFID II-Compliance, automatisierte Wertpapierdienstleistungs-Überwachung und strategische Marktvorteile im europäischen Investment Services-Umfeld mit vollständigem IP-Schutz.
Die Implementierung der MiFID II erfordert eine strukturierte Gap-Analyse, klare Projektsteuerung und die Integration von Compliance-Anforderungen in Prozesse, Systeme und Governance-Strukturen. ADVISORI begleitet Ihr Implementierungsprojekt von der Bestandsaufnahme bis zum laufenden Compliance-Framework.
Positionslimits nach Art. 57 MiFID II begrenzen die maximale Nettoposition in Warenderivaten und sollen Marktmissbrauch verhindern sowie eine ordnungsgemäße Preisbildung sicherstellen. ADVISORI unterstützt Finanzinstitute und Handelsunternehmen bei der regelkonformen Umsetzung der Positionslimits-Anforderungen — von der Erstbewertung über das laufende Positionsmanagement bis zur Meldung an die BaFin.
Die MiFID II und die bevorstehende MiFIR-Überarbeitung stellen Finanzinstitute vor weitreichende Compliance-Herausforderungen. Mit unserem Readiness Assessment identifizieren wir systematisch Lücken in Anlegerschutz, Transparenz und Marktinfrastruktur – und entwickeln eine priorisierte Roadmap für Ihre nachhaltige Compliance.
MiFID Deutsche Implementation erfordert präzise Umsetzung europäischer Richtlinien in das deutsche Aufsichtsrecht mit spezifischen BaFin-Anforderungen und WpHG-Integration. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente BaFin-Compliance, automatisierte WpHG-Überwachung und strategische Deutsche MiFID-Optimierung mit vollständigem IP-Schutz.
Die MiFID III Updates & Changes erfordern strategische Anpassung an revolutionäre ESMA-Entwicklungen mit Digital Finance-Integration, Crypto Assets-Regulierung und ESG-Compliance-Harmonisierung. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente MiFID III-Transformation, automatisierte Regulierungsanpassung und strategische Marktvorteile im evolvierten europäischen Investment Services-Umfeld mit vollständigem IP-Schutz.
MiFID Market Data Costs bilden das Fundament transparenter Kostenstrukturen und gewährleisten umfassende Kostenkontrolle durch präzise Datenkosten-Analyse und regulatorische Transparenz. Als führende KI-Beratung entwickeln wir maßgeschneiderte RegTech-Lösungen für intelligente Cost Management-Automatisierung, optimierte Vendor-Beziehungen und strategische Market Data Cost-Exzellenz mit vollständigem IP-Schutz.
Research Unbundling nach MiFID II bedeutet, dass Wertpapierfirmen die Kosten für Finanzanalysen (Research) separat von Handelsausführungskosten ausweisen und bezahlen müssen. Seit Januar
2018 dürfen Research-Leistungen nicht mehr als Teil gebündelter Kommissionen abgerechnet werden. Stattdessen müssen Institute entweder aus eigenen Mitteln zahlen oder einen Research Payment Account (RPA) einrichten, über den die Kosten transparent an Kunden weitergegeben werden. Ziel ist die Vermeidung von Interessenkonflikten und die Stärkung der Kostentransparenz für Anleger.
Ein Research Payment Account ist ein separates Konto, über das Wertpapierfirmen die Bezahlung von Finanzanalysen abwickeln. Das RPA wird aus Kundengeldern gespeist, wobei das Research-Budget vorab festgelegt und den Kunden offengelegt werden muss. Die Firma muss regelmäßig bewerten, ob die bezahlten Analysen einen angemessenen Gegenwert bieten, und die Kosten gegenüber den Kunden transparent dokumentieren. Das RPA-Modell stellt sicher, dass Research-Kosten nicht mehr verdeckt über Handelskommissionen abgerechnet werden.
Die MiFID-II-Unbundling-Pflichten betreffen alle Wertpapierfirmen, die Portfolioverwaltung oder andere Anlage- und Nebendienstleistungen erbringen. Dazu gehören Asset Manager, Portfolioverwalter und bestimmte Pensionsfondsverwalter mit Sitz in der EU oder im EWR. Auch Drittstaaten-Firmen, die Kunden in der EU bedienen, müssen die Regelungen beachten, wenn sie mit EU-regulierten Gegenparteien zusammenarbeiten.
Zu den häufigsten Herausforderungen gehören: die korrekte Bewertung und Preisfindung für Research-Leistungen, die Einrichtung funktionsfähiger Procurement-Governance-Prozesse, der Umgang mit unaufgefordert zugesandtem Research (unsolicited research) und die laufende Dokumentation der Research-Nutzung. Viele Institute kämpfen zudem mit der Abgrenzung zwischen erstattungsfähigem Research und allgemeinen Marktinformationen sowie mit der Integration der Unbundling-Prozesse in bestehende IT-Systeme.
ADVISORI begleitet Institute von der initialen Gap-Analyse über die Konzeption konformer Strukturen bis zur operativen Implementierung. Das umfasst die Einrichtung eines Research Payment Account, den Aufbau von Procurement-Governance-Prozessen, die Implementierung von Tracking-Systemen für die Research-Nutzung und die Schulung beteiligter Abteilungen. Unser Beratungsansatz ist praxisorientiert und berücksichtigt die individuellen Prozesse und Systeme jedes Instituts.
Verstöße gegen die MiFID-II-Unbundling-Pflichten können aufsichtliche Maßnahmen nach sich ziehen, darunter Verwarnungen, Bußgelder und im schwerwiegenden Fall den Entzug der Erlaubnis. Die BaFin und andere nationale Aufsichtsbehörden überwachen die Einhaltung im Rahmen regulärer Prüfungen. Die FCA in Großbritannien hat festgestellt, dass die Unbundling-Regeln Anlegern geschätzte
180 Millionen Pfund pro Jahr an Kosten ersparen — ein Zeichen für die praktische Relevanz der Vorschriften.
Research Unbundling bezeichnet die Pflicht, Analysekosten von Handelskommissionen zu trennen. Research Re-Bundling beschreibt die jüngste regulatorische Entwicklung, bei der Aufsichtsbehörden unter bestimmten Bedingungen wieder eine gebündelte Bezahlung zulassen. Der EU Listing Act (Richtlinie 2024/2811), der bis Juni
2026 in nationales Recht umgesetzt werden muss, hebt die Marktkapitalisierungsschwelle auf und erlaubt grundsätzlich wieder gebündelte Zahlungen — unter Einhaltung von Transparenz- und Qualitätsanforderungen. In Großbritannien prüft die FCA ebenfalls eine Lockerung der Unbundling-Regeln.
Der EU Listing Act (Richtlinie 2024/2811) ermöglicht ab Juni
2026 wieder gebündelte Zahlungen für Research und Ausführungsleistungen — unabhängig von der Marktkapitalisierung des Emittenten. Voraussetzung ist, dass Institute ihre Kunden über die Zahlungsmethode informieren, eine Research-Zahlungspolitik aufstellen, Vergütungsvereinbarungen mit Anbietern treffen, die Qualität jährlich bewerten und die Gesamtkosten dokumentieren. Ziel ist es, die negativen Auswirkungen des strikten Unbundling auf die Analystenabdeckung — insbesondere bei kleineren Emittenten — zu korrigieren.
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