Drittparteienmanagement: TPRM nach DORA, EBA und MaRisk AT 9
Drittparteien erweitern Ihre Wertschöpfung — und Ihre Angriffsfläche. Wir implementieren ein Third-Party Risk Management, das die Anforderungen von DORA, EBA-Outsourcing-Leitlinien und MaRisk AT 9 erfüllt: von Governance und Informationsregister über risikobasierte Due Diligence bis zum kontinuierlichen Monitoring Ihrer kritischen Dienstleister.
- ✓TPRM-Framework konform zu DORA, EBA-Leitlinien und MaRisk AT 9
- ✓Aufsichtskonformes Informationsregister für IKT-Drittdienstleister
- ✓Risikobasierte Klassifizierung und Due Diligence aller Drittparteien
- ✓Kontinuierliches Monitoring kritischer Dienstleister
- ✓Belastbare Exit-Strategien für kritische Auslagerungen
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DORA- und MaRisk-konformes Drittparteienmanagement
ADVISORI in Zahlen
11+
Jahre Erfahrung
120+
Mitarbeiter
520+
Projekte
Unser Ansatz für Drittparteienmanagement ist ganzheitlich, praxisnah und individuell auf Ihre Organisation zugeschnitten.
Unser Vorgehen
Bestandsaufnahme und Analyse der bestehenden Drittparteienbeziehungen
Entwicklung einer maßgeschneiderten Drittparteien-Governance
Definition von Risikokategorien und Bewertungskriterien
Implementierung von Onboarding-, Überwachungs- und Offboarding-Prozessen
Integration in bestehende GRC-Systeme und kontinuierliche Optimierung
"Ein systematisches Drittparteienmanagement ist der Schlüssel zu sicheren und nachhaltigen Geschäftsbeziehungen. Wer seine Drittparteien effektiv steuert und überwacht, minimiert Risiken und schafft langfristige Wertschöpfung."

Sarah Richter
Head of Informationssicherheit, Cyber Security
Expertise & Erfahrung:
10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
Unsere Dienstleistungen
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Drittparteien-Governance
Entwicklung einer robusten Drittparteien-Governance mit klaren Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozessen.
- Richtlinien und Standards für Drittparteienmanagement
- Risikomanagement-Framework für Drittparteien
- Klare Rollen und Verantwortlichkeiten
- Integration in Compliance- und Auditprozesse
Drittparteien-Assessment
Systematische Bewertung und Klassifizierung von Drittparteien nach Risiko und strategischer Bedeutung.
- Due Diligence und Hintergrundchecks
- Finanzielle und operative Bewertung
- Compliance- und Reputationsprüfung
- Kontinuierliche Überwachung und Neubewertung
Prozessintegration & Automatisierung
Integration von Drittparteienmanagement in bestehende Prozesse und Systeme mit Fokus auf Automatisierung.
- Automatisierte Risikobewertung und Monitoring
- Integration in GRC- und ERP-Systeme
- Workflow-Automatisierung für Onboarding und Reviews
- Echtzeit-Dashboards und Reporting
Unsere Kompetenzen
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Eine gründliche Due Diligence ist der Schlüssel zur erfolgreichen Auslagerung. Wir unterstützen Sie bei der systematischen Prüfung potenzieller Dienstleister, um fundierte Entscheidungen zu treffen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
Wir unterstützen Sie bei der systematischen Bewertung und Optimierung Ihrer Lieferketten. Von der Risikoidentifikation bis zur Implementierung von Resilienzmaßnahmen – für eine transparente und zukunftssichere Lieferkette.
Häufig gestellte Fragen zu Drittparteienmanagement
Was ist Drittparteienmanagement?
Drittparteienmanagement (TPRM) umfasst die systematische Identifikation, Bewertung und Steuerung von Risiken, die durch Geschäftsbeziehungen mit externen Partnern entstehen: Dienstleister, Lieferanten, Outsourcing-Partner und Cloud-Provider. Ziel ist die Risikominimierung bei gleichzeitiger Nutzung externer Kompetenzen.
Warum ist TPRM regulatorisch wichtig?
DORA Artikel 28–44 verpflichtet Finanzinstitute zu strukturiertem ICT-Drittparteienmanagement. NIS 2 fordert Lieferkettensicherheit. MaRisk AT
9 regelt Auslagerungen. Ein fehlendes TPRM-Framework führt zu aufsichtlichen Beanstandungen und kann Bußgelder nach sich ziehen.
Wie klassifiziert man Drittparteien nach Risiko?
Drei Stufen: Tier
1 (kritisch) — Anbieter, deren Ausfall Geschäftsprozesse stoppt oder sensible Daten betrifft. Tier
2 (wichtig) — Anbieter mit eingeschränktem Datenzugang oder ersetzbare Dienste. Tier
3 (Standard) — geringes Risiko, keine sensiblen Daten. Die Governance-Intensität folgt der Klassifizierung.
Welche Prüfungen gehören zur Drittparteien-Due-Diligence?
Sicherheitsfragebogen (SIG, CAIQ), unabhängige Zertifizierungen (ISO 27001, SOC 2), Penetrationstestergebnisse, finanzielle Stabilität, Referenzen, DSGVO-Compliance und für DORA: spezifische ICT-Risikomanagement-Fähigkeiten. Kritische Drittparteien erfordern regelmäßige Vor-Ort-Audits.
Wie oft sollten Drittparteien bewertet werden?
Tier 1: jährliche Vollprüfung plus kontinuierliches Monitoring (Security Ratings, Finanzdaten). Tier 2: alle
2 Jahre mit automatisiertem Monitoring. Tier 3: bei Onboarding und bei wesentlichen Änderungen. Zusätzlich: anlassbezogene Neubewertung bei Sicherheitsvorfällen oder Übernahmen.
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