Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung und Umsetzung einer maßgeschneiderten Information Security Strategie. Von der Risikoanalyse bis zur Implementierung robuster Sicherheitsmaßnahmen – für ein nachhaltiges und widerstandsfähiges Informationssicherheitsmanagement.
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Eine erfolgreiche Information Security Strategie ist mehr als nur ein technisches Konzept. Die Integration in die Unternehmenskultur und die Abstimmung mit den Geschäftszielen sind entscheidend für die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit. Eine ganzheitliche Betrachtung von Menschen, Prozessen und Technologie bildet die Basis für ein resilientes Sicherheitskonzept.
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Unser Ansatz für die Entwicklung und Implementierung einer Information Security Strategie ist systematisch, praxisorientiert und auf Ihre spezifischen Anforderungen zugeschnitten.
Analyse der bestehenden Sicherheitslandschaft und Identifikation von Risikobereichen
Entwicklung einer maßgeschneiderten Sicherheitsstrategie und eines ganzheitlichen Konzepts
Implementierung von Governance-Strukturen und Kontrollmechanismen
Integration in bestehende Geschäftsprozesse und Unternehmenskultur
Kontinuierliche Überwachung, Berichterstattung und Weiterentwicklung
"Eine nachhaltige Information Security Strategie verbindet Technologie, Prozesse und Menschen zu einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept. Mit einem strukturierten Ansatz lassen sich die steigenden Anforderungen effizient erfüllen und gleichzeitig Wettbewerbsvorteile durch vertrauenswürdige digitale Geschäftsmodelle erzielen."

Head of Informationssicherheit, Cyber Security
Expertise & Erfahrung:
10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Entwicklung maßgeschneiderter Sicherheitsstrategien und -konzepte zur Unterstützung Ihrer Geschäftsziele und zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen.
Entwicklung und Implementation von Governance-Strukturen und Compliance-Maßnahmen für ein nachhaltiges Informationssicherheitsmanagement.
Entwicklung und Implementation von Programmen zur Stärkung des Sicherheitsbewusstseins und zur Etablierung einer positiven Sicherheitskultur.
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Eine zukunftsfähige Information Security Strategie verbindet Business Enablement mit effektivem Risikomanagement und adaptiert sich kontinuierlich an die sich verändernde Bedrohungslandschaft. Der Aufbau einer solchen Strategie erfordert einen systematischen, ganzheitlichen Ansatz, der weit über technische Maßnahmen hinausgeht.
Security by Design ist ein fundamentaler Baustein einer effektiven Information Security Strategie und ermöglicht die frühzeitige Integration von Sicherheitsanforderungen in den Entwicklungsprozess von IT-Systemen, Anwendungen und Geschäftsprozessen. Dieser präventive Ansatz ist nicht nur kosteneffizienter als nachträgliche Sicherheitsmaßnahmen, sondern schafft auch die Grundlage für resiliente digitale Produkte und Services.
Ein effektives Security Governance Framework schafft die Grundlage für die systematische Steuerung der Informationssicherheit im Unternehmen und verankert Sicherheit als integralen Bestandteil der Unternehmensführung. Es definiert Verantwortlichkeiten, Prozesse und Kontrollmechanismen und schafft so die organisatorischen Voraussetzungen für ein nachhaltiges Sicherheitsniveau.
Ein wirkungsvolles Security-Awareness-Programm geht weit über allgemeine Informationskampagnen hinaus und zielt auf eine nachhaltige Verhaltensänderung und die Entwicklung einer positiven Sicherheitskultur ab. Der Erfolg eines solchen Programms basiert auf einem systematischen, zielgruppenorientierten Ansatz mit kontinuierlicher Weiterentwicklung.
Die erfolgreiche Integration von Information Security in die digitale Transformation ist entscheidend für die nachhaltige Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle und Prozesse. Statt Sicherheit als Hindernis zu betrachten, sollte sie als strategischer Enabler positioniert werden, der Vertrauen schafft und neue digitale Geschäftsmöglichkeiten absichert.
Eine effektive Cloud Security Strategie berücksichtigt die spezifischen Anforderungen und Risiken von Cloud-Umgebungen und integriert diese in das übergreifende Sicherheitskonzept des Unternehmens. Sie adressiert sowohl technische als auch organisatorische Aspekte und schafft einen konsistenten Rahmen für die sichere Nutzung von Cloud-Services.
Der Aufbau eines effektiven Security Operation Centers (SOC) erfordert eine durchdachte Strategie, die Menschen, Prozesse und Technologien in einem ganzheitlichen Ansatz verbindet. Ein modernes SOC geht über reine Überwachungsfunktionen hinaus und entwickelt sich zu einem strategischen Cybersecurity-Hub, der aktive Bedrohungserkennung und -abwehr ermöglicht.
Ein wirksames Vulnerability Management geht weit über Scanner und Patch Management hinaus und etabliert einen ganzheitlichen, kontinuierlichen Prozess zur systematischen Identifikation, Priorisierung und Behandlung von Sicherheitslücken. Es integriert technische und organisatorische Maßnahmen zu einem konsistenten Risikominimierungsansatz.
Eine effektive Information Security Compliance-Strategie verbindet die Erfüllung regulatorischer Anforderungen mit operativer Sicherheitsexzellenz und integriert Compliance als strategischen Enabler in die Gesamtsicherheitsstrategie des Unternehmens. Statt eines isolierten Checkbox-Ansatzes sollte ein integriertes Compliance-Framework entwickelt werden.
Eine ganzheitliche Datenschutzstrategie überwindet die Trennung zwischen technischem Datenschutz und rechtlicher Compliance und integriert den Schutz personenbezogener Daten nahtlos in das Informationssicherheitsmanagement. Sie verbindet juristische Anforderungen mit operativer Umsetzbarkeit und schafft einen konsistenten Rahmen für den Umgang mit personenbezogenen Daten.
Ein effektives Incident Response Management ist entscheidend für die Minimierung von Schäden und die schnelle Wiederherstellung des Normalbetriebs nach Sicherheitsvorfällen. Es umfasst nicht nur technische Maßnahmen, sondern auch klare Prozesse, organisatorische Strukturen und ein proaktives Vorfallmanagement.
Ein wirksames Third-Party Security Management adressiert die steigenden Risiken in zunehmend komplexen Lieferketten und Dienstleisterbeziehungen. Es etabliert einen systematischen Ansatz für die Bewertung, Steuerung und kontinuierliche Überwachung von Sicherheitsrisiken bei externen Partnern im gesamten Lifecycle einer Geschäftsbeziehung.
Eine effektive Identity & Access Management (IAM) Strategie bildet das Fundament für die sichere Steuerung von Zugriffen auf Informationen und Systeme. Sie verbindet technische Kontrollen mit robusten Governance-Prozessen und schafft die Basis für Zero-Trust-Architekturen und moderne digitale Identitätskonzepte.
Ein nachhaltiges Security Metrics Framework ermöglicht eine faktenbasierte Steuerung des Informationssicherheitsmanagements und schafft Transparenz über den Sicherheitszustand für alle Stakeholder. Es verbindet operative Messwerte mit strategischen KPIs und unterstützt eine kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitsleistung.
Eine effektive Cyber Defense Strategie muss mit der zunehmenden Komplexität und Raffinesse moderner Cyberbedrohungen Schritt halten und einen proaktiven, adaptiven Ansatz zur Bedrohungsabwehr etablieren. Der Fokus liegt dabei auf einer Intelligence-gesteuerten, mehrschichtigen Verteidigung und der Fähigkeit zur schnellen Reaktion bei Vorfällen.
Die erfolgreiche Integration von DevSecOps in Entwicklungsprozesse erfordert eine grundlegende Transformation des traditionellen Sicherheitsansatzes hin zu einer kontinuierlichen, automatisierten und entwicklerfreundlichen Sicherheitskultur. Dabei wird Sicherheit von Anfang an als integraler Bestandteil in den gesamten Entwicklungs- und Betriebszyklus eingebettet.
Eine informationssicherheitsrechtliche Compliance-Strategie verbindet die Einhaltung regulatorischer Anforderungen mit einem wertschöpfenden Informationssicherheitsmanagement. Sie ermöglicht die effiziente Navigation durch die komplexe Regulierungslandschaft und schafft Synergien zwischen verschiedenen Anforderungen.
Der Aufbau eines effektiven Informationssicherheitsteams erfordert eine durchdachte Kombination aus technischen und nichttechnischen Fähigkeiten, klaren Strukturen und einer starken Sicherheitskultur. Ein modernes Security-Team muss sowohl spezialisiertes Fachwissen als auch die Fähigkeit zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit mitbringen.
Eine ganzheitliche Informationssicherheitsstrategie vereint technische, organisatorische und kulturelle Aspekte zu einem kohärenten Gesamtkonzept, das sowohl die Absicherung des Unternehmens als auch die Unterstützung seiner Geschäftsziele gewährleistet. Der systematische Entwicklungsprozess berücksichtigt alle relevanten internen und externen Einflussfaktoren.
Die erfolgreiche Integration einer Information Security Strategie in bestehende Governance-Strukturen erfordert eine systematische Verzahnung mit Unternehmensführung, Risikomanagement und Compliance-Prozessen. Eine gut integrierte Sicherheits-Governance schafft klare Verantwortlichkeiten und fördert eine risikobasierte Entscheidungsfindung auf allen Ebenen.
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Die NIS2-Deadline am 6. März 2026 verpflichtet rund 30.000 Unternehmen zur BSI-Registrierung. Warum ELSTER zum Engpass werden kann und welche Schritte Entscheider sofort einleiten sollten – die 3-Minuten-Analyse für das Management.

NIS2 macht Third-Party Governance zur Managementaufgabe: Unternehmen müssen Lieferkettenrisiken systematisch bewerten, Lieferanten strenger auswählen, Sicherheitsanforderungen vertraglich absichern und Nachweise wie SBOMs nutzen. Der Beitrag zeigt praxisnah, wie Risikomanagement nach Art. 21 NIS2 umgesetzt wird und welche zusätzlichen Anforderungen im Finanzsektor durch DORA gelten.

Cyber-Risiko ist kein reines IT-Problem mehr, sondern eine Bedrohung für die globale Stabilität – der IWF liefert mit seinem neuesten Report eine Wegweisung für Entscheider basierend auf weltweiten Entwicklungen im Finanzsektor.

Die neue Orientierungshilfe definiert KI als IKT-System unter DORA. Was das für Ihre Haftung, Ihre Cloud-Strategie und Ihr Risikomanagement bedeutet, lesen Sie hier.

Der Bundestag hat das NIS2-Umsetzungsgesetz am 13. November 2025 endgültig beschlossen und damit einen entscheidenden Wendepunkt im deutschen Cyberrecht gesetzt. Zehntausende Unternehmen – insbesondere KMUs – müssen nun prüfen, ob sie als „wichtige“ oder „besonders wichtige“ Einrichtung gelten und die strengen Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen. Unternehmen sind verpflichtet, Verantwortung im Management zu verankern, Risiken zu analysieren, Sicherheitsmaßnahmen zu dokumentieren und Meldewege einzurichten. Jedes Zögern erhöht Compliance-Risiken und mögliche Bußgelder – jetzt zählt schnelles, strukturiertes Handeln.

Der geplante EU Quantum Act soll Europas technologische Souveränität im Bereich der Quantentechnologien sichern und zugleich Innovation, Sicherheit und Regulierung in Einklang bringen. Ab 2026 ist mit einem umfassenden Rechtsrahmen zu rechnen, der Förderung, Standardisierung und Dual-Use-Aspekte steuert und damit direkte Auswirkungen auf Industrie und Forschung hat. Für deutsche Unternehmen bietet der Act sowohl strategische Chancen durch EU-Förderprogramme als auch neue Compliance- und Sicherheitsanforderungen, die frühzeitig adressiert werden sollten.