Eine moderne Datenarchitektur besteht aus mehreren Schlüsselkomponenten, die zusammenwirken, um Daten von der Quelle bis zur Nutzung effizient zu verarbeiten. Im Gegensatz zu traditionellen, monolithischen Architekturen zeichnen sich moderne Ansätze durch Modularität, Skalierbarkeit und Flexibilität aus.
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️ Kernkomponenten moderner Datenarchitekturen
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Datenquellen: Interne Systeme (ERP, CRM), externe APIs, IoT-Geräte, Streaming-Quellen und Datenbanken
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Datenerfassung: Batch- und Streaming-Ingestion-Layer für die Aufnahme verschiedener Datentypen
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Datenspeicherung: Kombinationen aus relationalen Datenbanken, NoSQL-Systemen, Data Lakes und spezialisierten Speicherlösungen
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Datenverarbeitung: ETL/ELT-Pipelines, Stream-Processing-Frameworks und Batch-Verarbeitungssysteme
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Datenmodellierung: Semantic Layer mit Business-Definitionen, Metriken und Dimensionen
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Datenbereitstellung: APIs, Abfrageschnittstellen und Dienste für verschiedene Anwendungsfälle
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Datennutzung: Business Intelligence, Data Science, maschinelles Lernen und operationale Anwendungen
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Architekturmuster in der Praxis Je nach Anforderungen kommen verschiedene Architekturmuster zum Einsatz:
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Lambda-Architektur: Kombiniert Batch- und Stream-Processing für umfassende Datenverarbeitung
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Kappa-Architektur: Fokussiert auf Echtzeit-Streaming mit nachgelagerter Batch-Verarbeitung
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Data Mesh: Domänenorientierter Ansatz mit dezentralem Datenbesitz und Self-Service-Infrastruktur
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Data Fabric: Integriertes Layer für konsistenten Datenzugriff über verschiedene Umgebungen hinweg
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Lakehouse-Architektur: Kombination von.