Architektur, Umsetzung und nachvollziehbare Nachweise

PKI für Geräte- und Netzwerkauthentifizierung

ADVISORI unterstützt den Einsatz von Zertifikaten für ausgewählte Geräte-, WLAN-, LAN- und VPN-Zugänge.

  • 01Geräte und Zugangsszenarien erfassen
  • 02Identitäten, Zertifikatsprofile und Vertrauensstellen zuordnen
  • 03Bereitstellung und Anmeldung im Pilot testen
  • 04Erneuerung und Fehlerbehandlung prüfen
11+Jahre Erfahrung
120+Mitarbeitende
540+Projekte
ISO 27001zertifiziert

PKI für Geräte- und Netzwerkauthentifizierung

Diese Leistung konzentriert sich auf die Nutzung einer PKI durch Endgeräte und Netzzugänge. Ausgangspunkt sind vorhandene Geräteverwaltung, Authentifizierungsdienste und die tatsächlichen Plattformen. Wir legen fest, welches Zertifikat welchen Teilnehmer identifiziert und welche zusätzliche Zugangsentscheidung getroffen wird. Der grundlegende CA-Aufbau und ein umfassender PKI-Sicherheitsreview bleiben eigene Arbeitspakete.

ADVISORI unterstützt den Einsatz von Zertifikaten für ausgewählte Geräte-, WLAN-, LAN- und VPN-Zugänge. Wir verbinden Zertifikatsbereitstellung, Vertrauensprüfung und Zugangsregeln in einem getesteten Pilot und einer nachvollziehbaren Einführung.

6 Leistungsbausteine

Was wir für Sie übernehmen

Einzeln buchbar oder als durchgängiges Programm.

01

Anwendungsfälle und Voraussetzungen

Wir prüfen die für den Netzzugang beteiligten Systeme.

  • Geräteplattformen und Verwaltungsstatus erfassen
  • WLAN-, LAN- und VPN-Szenarien abgrenzen
  • Authentifizierungsdienste und Betreiber zuordnen
  • Abhängigkeiten vor dem Pilot dokumentieren
02

Identitäten und Zertifikatsprofile

Wir beschreiben die Zuordnung zwischen Teilnehmer und Zertifikat.

  • Geräte- und Benutzerbezug unterscheiden
  • Verwendungszwecke und Namensfelder festlegen
  • Zugelassene Aussteller und Profile bestimmen
  • Berechtigungsentscheidungen getrennt dokumentieren
03

Bereitstellung und Anmeldung

Wir unterstützen die getestete Verteilung an ausgewählte Plattformen.

  • Vertrauensmaterial kontrolliert bereitstellen
  • Enrollment im vereinbarten Verfahren testen
  • Authentifizierung am Zugangsdienst prüfen
  • Nicht unterstützte Kombinationen festhalten
04

Lebenszyklus im Gerätebetrieb

Wir prüfen die Abläufe nach der ersten Anmeldung.

  • Erneuerung vor Ablauf testen
  • Geräteaustausch und erneute Registrierung betrachten
  • Verlust und Entzug von Zugängen durchspielen
  • Sperrprüfung unter realen Bedingungen untersuchen
05

Fehleranalyse und Überwachung

Wir machen Störungen für Betrieb und Support nachvollziehbar.

  • Client- und Serverprotokolle zuordnen
  • Zeit-, Vertrauens- und Profilfehler unterscheiden
  • Alarmempfänger und Eskalation festlegen
  • Datenschutz bei Supportnachweisen berücksichtigen
06

Rollout und Übergabe

Wir planen Einführung und Rückfallmöglichkeiten für den vereinbarten Umfang.

  • Pilotgruppen und Freigabekriterien definieren
  • Umstellung mit Netzwerk und Support abstimmen
  • Rückfallverfahren auf Eignung prüfen
  • Getestete Konfiguration und Ausnahmen übergeben

5 Phasen

Unser Ansatz für PKI IT-Services

Benötigt werden eine Plattformübersicht, bestehende Zugangsregeln, Zertifikatsprofile und Ansprechpartner für Geräteverwaltung und Netzwerk. Im Pilot werden Anmeldung, Erneuerung, Geräteaustausch und Fehlerfälle geprüft. Die Übergabe enthält die getestete Kombination aus Gerät, Profil und Zugangsdienst sowie bekannte Ausnahmen. Eine pauschale Unterstützung aller Geräte oder ein ausfallfreier Rollout wird nicht vorausgesetzt.

  1. Geräte und Zugangsszenarien erfassen

  2. Identitäten, Zertifikatsprofile und Vertrauensstellen zuordnen

  3. Bereitstellung und Anmeldung im Pilot testen

  4. Erneuerung und Fehlerbehandlung prüfen

  5. Rollout und Support mit klaren Zuständigkeiten übergeben

Sarah Richter

Ansprechpartner

Sarah Richter

Head of Informationssicherheit, Cyber Security

10+ Jahre Erfahrung, CISA, CISM, Lead Auditor, DORA, NIS2, BCM, Cyber- und Informationssicherheit

PKI IT-Services erfordern die perfekte Symbiose aus kryptographischer Expertise und IT-Operations-Exzellenz. Wir schaffen nicht nur sichere PKI-Systeme, sondern integrieren sie nahtlos in moderne IT-Infrastrukturen mit höchsten Verfügbarkeits- und Performance-Standards.

Warum PKI IT mit ADVISORI

  • 01Abhängigkeiten vor dem Pilot dokumentieren
  • 02Berechtigungsentscheidungen getrennt dokumentieren
  • 03Sperrprüfung unter realen Bedingungen untersuchen
  • 04Getestete Konfiguration und Ausnahmen übergeben

PKI als IT-Infrastruktur-Komponente

Ein gültiges Gerätezertifikat allein entscheidet nicht, ob ein Zugriff erlaubt sein soll. Prüfen Sie Identitätszuordnung, Vertrauenskette und die tatsächlich angewandte Zugangsregel gemeinsam.

8 FRAGEN, KURZ BEANTWORTET

Häufig gestellte Fragen zu PKI für Geräte- und Netzwerkauthentifizierung

Welche Voraussetzungen müssen vor dem Pilot geklärt sein?

Wir benötigen Geräteplattformen, Verwaltungsstatus, Zugangsdienste und die vorgesehenen Identitäten. Zusätzlich wird geprüft, welche Zertifikatsprofile und Vertrauensstellen unterstützt werden. Ein Pilot beginnt mit einer konkret benannten Kombination. Daraus wird keine allgemeine Unterstützung aller Geräte abgeleitet.

Reicht ein gültiges Zertifikat für den Netzzugang?

Nein. Neben der Zertifikatsprüfung muss der Zugangsdienst entscheiden, ob die zugeordnete Identität für den gewünschten Zugriff berechtigt ist. Diese Entscheidung hängt von der jeweiligen Konfiguration ab. Der Pilot prüft deshalb auch abgewiesene Identitäten und unerwünschte Zertifikatsprofile.

Wie werden Geräte- und Benutzerzertifikate unterschieden?

Die Wahl folgt dem Zugangsszenario. Wir dokumentieren, ob das Gerät, eine Person oder eine andere Identität authentifiziert werden soll und wie diese Zuordnung entsteht. Namensfelder und Verwendungszwecke werden mit den beteiligten Diensten abgestimmt. Gleich aussehende Zertifikate können unterschiedliche Zugriffsfolgen haben.

Wie wird ein Rollout abgesichert?

Eine begrenzte Pilotgruppe prüft die vereinbarte Konfiguration und typische Fehlerfälle. Danach werden Freigabekriterien, Supportwege und geeignete Rückfallmöglichkeiten festgelegt. Bestehende Zugangswege werden nicht ohne geprüfte Alternative entfernt. Die Reihenfolge hängt von den tatsächlichen Netz- und Geräteabhängigkeiten ab.

Was wird bei Erneuerung und Geräteaustausch geprüft?

Wir testen, ob neue Zertifikate rechtzeitig bereitgestellt und vom Zugangsdienst akzeptiert werden. Ein Geräteaustausch oder eine neue Registrierung darf keine unbeabsichtigte Doppelzuordnung erzeugen. Alte Berechtigungen und Zertifikate werden nach dem vereinbarten Verfahren behandelt. Fehlgeschlagene Erneuerungen benötigen einen sichtbaren Supportweg.

Wie wird ein verlorenes Gerät behandelt?

Der Ablauf verbindet Geräteverwaltung, Zertifikatsstatus und Zugangsberechtigung. Ein Widerruf allein genügt nicht, wenn der Zugangsdienst den Status nicht oder nur verzögert prüft. Deshalb wird das tatsächliche Verhalten einschließlich noch bestehender Sitzungen untersucht. Die geeigneten Maßnahmen werden für die eingesetzte Plattform vereinbart.

Wie werden Anmeldefehler analysiert?

Wir vergleichen Client- und Servernachweise für denselben Versuch. Typische Prüfpunkte sind Zeit, Vertrauenskette, Profil, Identitätszuordnung und Zugangsregel. Der Bericht trennt Beobachtung und vermutete Ursache. Personenbezogene Protokolle werden nur im freigegebenen Umfang verwendet.

Wie grenzt sich dieses Projekt vom PKI-Aufbau ab?

Der PKI-Aufbau liefert Zertifizierungsstellen und grundlegende Zertifikatsprozesse. Dieses Projekt prüft deren konkrete Nutzung im Geräte- und Netzzugang. Bei fehlenden CA-Funktionen oder grundsätzlichen Sicherheitsfragen werden eigene Arbeitspakete vereinbart. Damit bleiben Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien klar.

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