Intelligente Automatisierung für effiziente Prozesse

RPA Tools im Vergleich: Die führenden RPA-Plattformen

Robotic Process Automation (RPA) automatisiert repetitive Geschaftsprozesse durch Software-Bots.

  • 01Signifikante Effizienzsteigerung durch Automatisierung regelbasierter, repetitiver Prozesse
  • 02Erhöhung der Prozessqualität und Reduktion manueller Fehler durch standardisierte Abläufe
  • 03Schnelle Implementierung und hoher ROI ohne Eingriffe in bestehende IT-Systeme
  • 04Freisetzung von Mitarbeiterkapazitäten für strategische und wertschöpfende Tätigkeiten
11+Jahre Erfahrung
120+Mitarbeitende
540+Projekte
ISO 27001zertifiziert

RPA: Prozessautomatisierung mit messbarem ROI

Robotic Process Automation (RPA) setzt Software-Roboter ein, die regelbasierte Aufgaben in IT-Systemen ausfuhren, schneller, fehlerfrei und rund um die Uhr. Von der Rechnungsverarbeitung uber das regulatorische Meldewesen bis zur Kundendatenabgleichung: RPA steigert Effizienz und Qualitat. ADVISORI kombiniert RPA mit Intelligent Automation und Process Mining fur maximalen Automatisierungsgrad.

Unser RPA-Angebot umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der strategischen Planung über die Implementierung bis zum nachhaltigen Betrieb Ihrer Software-Roboter. Wir unterstützen Sie bei der Identifikation geeigneter Prozesse, entwickeln maßgeschneiderte Automatisierungslösungen und helfen Ihnen beim Aufbau der notwendigen Strukturen für eine erfolgreiche Skalierung Ihrer RPA-Initiative.

4 Leistungsbausteine

Was wir für Sie übernehmen

Einzeln buchbar oder als durchgängiges Programm.

01

RPA-Strategie und Prozessauswahl

Entwicklung einer maßgeschneiderten RPA-Strategie und Identifikation der optimalen Prozesse für Ihre Automatisierungsinitiative. Wir analysieren Ihre Prozesslandschaft, bewerten das Automatisierungspotenzial und erstellen eine Roadmap mit klarer Priorisierung und messbaren Erfolgsmetriken.

  • Datenbasierte Prozessanalyse mit Process Mining und Workload-Assessments
  • Entwicklung von Bewertungskriterien für die Automatisierungseignung
  • Priorisierung von Automatisierungskandidaten nach ROI und strategischer Relevanz
  • Roadmap-Entwicklung mit Quick-Wins und langfristigen Skalierungszielen
02

RPA-Implementierung und Bot-Entwicklung

Entwicklung, Implementierung und Testing maßgeschneiderter RPA-Lösungen für Ihre spezifischen Prozessanforderungen. Unsere erfahrenen Entwickler setzen auf bewährte Methoden und Best Practices, um robuste, wartbare und skalierbare Software-Roboter zu erstellen.

  • Detaillierte Prozessdokumentation und Anforderungsanalyse
  • Entwicklung robuster Bots mit umfassender Ausnahmebehandlung
  • Implementierung von Qualitätssicherungs- und Testverfahren
  • Nahtlose Integration der Bots in Ihre bestehende IT-Infrastruktur
03

Intelligent Automation und Cognitive RPA

Erweiterung klassischer RPA-Lösungen um KI-Komponenten für die Automatisierung komplexerer, wissensbasierter Prozesse. Wir kombinieren RPA mit Technologien wie maschinellem Lernen, Computer Vision und Natural Language Processing, um die Grenzen der Automatisierung zu erweitern.

  • Integration von OCR und Computer Vision für die Verarbeitung unstrukturierter Dokumente
  • Implementierung von NLP für die Analyse und Verarbeitung natürlicher Sprache
  • Entwicklung von ML-Modellen für intelligente Entscheidungsfindung
  • Schaffung von Synergien zwischen menschlicher Expertise und KI-Fähigkeiten
04

RPA Center of Excellence und Governance

Aufbau der notwendigen Strukturen, Prozesse und Kompetenzen für eine erfolgreiche, skalierbare RPA-Initiative. Wir unterstützen Sie bei der Etablierung eines RPA Center of Excellence (CoE), das als zentraler Knotenpunkt für Best Practices, Standards und Wissensmanagement dient.

  • Definition von Rollen, Verantwortlichkeiten und Eskalationspfaden
  • Entwicklung von Standards, Methoden und Best Practices
  • Aufbau von Monitoring- und Performance-Management-Prozessen
  • Schulungs- und Change-Management-Konzepte für nachhaltige Akzeptanz

5 Phasen

Unser Vorgehen

Die erfolgreiche Implementierung von RPA erfordert einen strukturierten, methodischen Ansatz, der technologische, organisatorische und menschliche Faktoren gleichermaßen berücksichtigt. Unser erprobtes Vorgehen gewährleistet eine nachhaltige, skalierbare RPA-Lösung, die schnelle Erfolge mit langfristiger Wertschöpfung verbindet.

  1. Schritt 1

    Opportunity Assessment - Identifikation und Bewertung von Automatisierungspotenzialen durch Process Mining und qualitative Analysen

  2. Schritt 2

    Proof of Concept - Entwicklung eines initialen Bots für einen ausgewählten Prozess zur Validierung des Nutzens und Gewinnung von Erfahrungswerten

  3. Solution Design - Detaillierte Prozessdokumentation, Ausnahmebehandlung und Entwurf der RPA-Architektur

  4. Schritt 4

    Bot-Entwicklung - Agile Implementierung und Testing der Software-Roboter mit kontinuierlichem Stakeholder-Feedback

  5. Schritt 5

    Deployment & Skalierung - Produktivsetzung der Bots, Überwachung der Performance und schrittweise Ausweitung auf weitere Prozesse

Ansprechpartner

Melanie Düring

Head of Risikomanagement

Robotic Process Automation ist weit mehr als ein Effizienzwerkzeug, es ist ein strategischer Enabler für die digitale Transformation. Die wahre Wertschöpfung entsteht, wenn wir RPA nicht isoliert betrachten, sondern als Teil einer umfassenden Prozessoptimierungsstrategie einsetzen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Kombination aus präziser Prozessanalyse, technologischem Know-how und einer klaren Vision für die Zukunft der Arbeit in Ihrem Unternehmen.

Unsere Stärken

  • 01Umfassende Expertise in der Implementierung von RPA-Lösungen über alle Branchen hinweg
  • 02Technologieunabhängige Beratung mit Erfahrung in allen führenden RPA-Plattformen
  • 03Kombination von RPA-Expertise mit fundiertem Prozess- und Fach-Know-how
  • 04End-to-End-Begleitung von der Prozessanalyse bis zum kontinuierlichen Bot-Management

Expertentipp

Der Erfolg von RPA-Initiativen hängt weniger von der Technologie selbst, sondern vielmehr von der richtigen Strategie und Implementierung ab. Besonders wichtig ist die sorgfältige Auswahl geeigneter Prozesse. Unsere Erfahrung zeigt, dass eine Kombination aus Process Mining zur datenbasierten Prozessanalyse und einer klaren RPA-Governance die Erfolgsrate von Automatisierungsprojekten um mehr als 60% steigern kann. Beginnen Sie mit schnellen Erfolgen, um Akzeptanz zu schaffen, und entwickeln Sie parallel eine langfristige Skalierungsstrategie.

7 FRAGEN, KURZ BEANTWORTET

Häufig gestellte Fragen zu Robotic Process Automation (RPA)

Wo liegt der Unterschied zwischen klassischer RPA und kognitiver, KI-gestützter RPA?

Klassische RPA automatisiert regelbasierte, sich wiederholende Aufgaben nach fest programmierten Schritten, sie kann keine Ausnahmen behandeln, die nicht explizit vorgesehen sind. Kognitive RPA erweitert das um Machine-Learning- und NLP-Komponenten, die auch unstrukturierte Eingaben wie Freitext in Dokumenten interpretieren und in gewissem Rahmen auf neue Situationen reagieren können. Klassische RPA ist schneller und günstiger umzusetzen, stößt aber bei variablen Prozessen an Grenzen, während kognitive RPA höheren Entwicklungsaufwand erfordert, dafür aber robuster gegenüber Ausnahmefällen ist.

Kann RPA klassisches Business Process Management (BPM) ersetzen?

Nein, RPA und BPM lösen unterschiedliche Probleme und ergänzen sich eher, als dass sie sich ersetzen. BPM strukturiert und steuert end-to-end Geschäftsprozesse über Systeme und Abteilungen hinweg, RPA automatisiert einzelne, klar abgegrenzte Arbeitsschritte innerhalb dieser Prozesse, meist dort, wo keine native Systemintegration existiert. In der Praxis läuft RPA häufig als ausführende Komponente innerhalb eines übergeordneten BPM-gesteuerten Prozesses, nicht als dessen Ersatz.

Wie identifiziert man geeignete Automatisierungspotenziale, etwa im Kreditoren- und Rechnungs-Onboarding?

Geeignete Kandidaten sind Prozesse mit hohem Volumen, klaren Regeln und strukturierten oder halbstrukturierten Eingabedaten, im Kreditorenbereich etwa die Erfassung und Prüfung eingehender Rechnungen gegen Bestellungen. Eine Potenzialanalyse bewertet dafür typischerweise Volumen, Regelkomplexität und Fehleranfälligkeit des manuellen Prozesses. Prozesse mit häufigen Sonderfällen oder wechselnden Formaten eignen sich schlechter für klassische RPA und benötigen entweder kognitive Erweiterungen oder bleiben zunächst manuell.

Welche Risiken entstehen durch den Einsatz von RPA im Risikomanagement?

Zentrale Risiken sind fehlerhafte Automatisierung unentdeckter Ausnahmefälle, mangelnde Nachvollziehbarkeit bei fehlender Protokollierung sowie Abhängigkeit von der Stabilität der automatisierten Quellsysteme: Ändert sich eine Oberfläche oder Schnittstelle, kann der Bot ausfallen, ohne dass das sofort auffällt. Diese Risiken lassen sich durch Exception-Handling-Prozesse, lückenlose Protokollierung und regelmäßige Überprüfung der Bot-Ergebnisse begrenzen, nicht vollständig eliminieren.

Wie wird der ROI einer RPA-Einführung im Kreditorenbereich belastbar berechnet?

Eine belastbare ROI-Berechnung stellt die eingesparte manuelle Bearbeitungszeit und reduzierte Fehlerkosten den Implementierungs- und laufenden Betriebskosten gegenüber. Wichtig ist, die laufenden Betriebskosten nicht zu unterschätzen: Bots benötigen Pflege, sobald sich die zugrunde liegenden Systeme oder Prozesse ändern. Eine realistische Kalkulation bezieht diesen Wartungsaufwand über die gesamte Nutzungsdauer ein, nicht nur die einmaligen Implementierungskosten.

Welche Kostenfaktoren bestimmen den Aufwand einer RPA-Einführung?

Neben Lizenzkosten für die RPA-Plattform bestimmen vor allem die Prozessanalyse vor der Implementierung, die Entwicklung und das Testen der Bots sowie der laufende Wartungsaufwand die Gesamtkosten. Prozesse mit vielen Ausnahmefällen oder instabilen Quellsystemen verursachen deutlich höheren Wartungsaufwand als stabile, gut strukturierte Prozesse, das ist bei der Priorisierung von Automatisierungskandidaten relevanter als die reine Softwarelizenz.

Wie läuft eine typische RPA-Beratung von der Potenzialanalyse bis zur Umsetzung ab?

Der Ablauf beginnt mit einer Potenzialanalyse bestehender Prozesse anhand von Volumen, Regelklarheit und Fehleranfälligkeit, gefolgt von der Pilotierung eines einzelnen, gut abgegrenzten Prozesses. Erst nach Validierung der Bot-Stabilität im Produktivbetrieb erfolgt die Ausweitung auf weitere Prozesse. Dieser stufenweise Ansatz reduziert das Risiko, in einen komplexen, fehleranfälligen Prozess zu investieren, bevor Erfahrungswerte aus einem einfacheren Piloten vorliegen.