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Präzise Risikomodellierung für fundierte Entscheidungen

Modellentwicklung

Risikomodellentwicklung fuer Finanzinstitute. Kreditrisiko-, Marktrisiko- und operationelle Risikomodelle nach regulatorischen Standards.

  • ✓Maßgeschneiderte Modelle für Ihre spezifischen Risikoprofile
  • ✓Optimierte Risikogewichtete Aktiva (RWA) und Kapitalallokation
  • ✓Fundierte Risikoeinschätzung für bessere Geschäftsentscheidungen
  • ✓Vollständige regulatorische Compliance und Transparenz

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Ganzheitliche Modellentwicklung für differenziertes Risikomanagement

Unsere Stärken

  • Umfassende Expertise in klassischen statistischen Verfahren und innovativen Modellierungstechniken
  • Fundiertes Verständnis regulatorischer Anforderungen und Best Practices
  • Nachweisbare Erfolge bei der Optimierung von Risikomodellen und RWA-Reduzierung
  • Praxisorientierter Ansatz mit Fokus auf Anwendbarkeit und Mehrwert
⚠

Expertentipp

Die Kombination klassischer statistischer Methoden mit modernen Machine-Learning-Ansätzen kann die Prognosegenauigkeit von Risikomodellen um bis zu 35% verbessern. Besonders bei der Identifikation nicht-linearer Zusammenhänge und komplexer Interaktionseffekte zeigen hybride Modelle deutliche Vorteile gegenüber rein traditionellen Ansätzen.

ADVISORI in Zahlen

11+

Jahre Erfahrung

120+

Mitarbeiter

520+

Projekte

Wir verfolgen einen strukturierten und zugleich flexiblen Ansatz bei der Modellentwicklung, der sowohl methodische Strenge als auch praktische Anwendbarkeit gewährleistet. Unser bewährtes Vorgehen stellt sicher, dass Ihre Modelle nicht nur statistisch fundiert, sondern auch optimal auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind.

Unser Vorgehen

1
Phase 1

Phase 1: Anforderungsanalyse & Konzeption - Identifikation spezifischer Anforderungen, Datenverfügbarkeit und geeigneter Modellierungsansätze

2
Phase 2

Phase 2: Datenaufbereitung & Analyse - Sorgfältige Aufbereitung, Qualitätssicherung und explorative Analyse der Modelldaten

3
Phase 3

Phase 3: Modellentwicklung - Iterative Implementierung, Kalibrierung und Optimierung des Modells unter Berücksichtigung statistischer und fachlicher Kriterien

4
Phase 4

Phase 4: Validierung - Rigorose Prüfung der konzeptionellen Angemessenheit, methodischen Umsetzung und empirischen Performance

5
Phase 5

Phase 5: Implementierung & Wissenstransfer - Unterstützung bei der Integration in bestehende Systeme und Prozesse sowie umfassender Wissenstransfer

"Erfolgreiche Risikomodellierung ist weitaus mehr als die reine Anwendung statistischer Verfahren – sie ist die Kunst, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, in einem kohärenten mathematischen Rahmen abzubilden und gleichzeitig praxistauglich zu gestalten. Nur wenn diese drei Dimensionen optimal ausbalanciert sind, entsteht ein Modell, das sowohl analytisch robust als auch geschäftlich wertvoll ist."
Melanie Düring

Melanie Düring

Head of Risikomanagement

Unsere Dienstleistungen

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation

Kreditrisikomodelle

Entwicklung und Optimierung fortschrittlicher Modelle zur Messung, Quantifizierung und Steuerung von Kreditrisiken. Unsere Lösungen umfassen sowohl Parameter- als auch Portfoliomodelle und berücksichtigen regulatorische Anforderungen ebenso wie ökonomische Zielsetzungen.

  • PD-Modelle (Probability of Default) für verschiedene Exposureklassen
  • LGD-Modelle (Loss Given Default) mit differenzierten Sicherheitenbewertungen
  • EAD-Modelle (Exposure at Default) mit präziser CCF-Modellierung
  • Integrierte Kreditportfoliomodelle und Konzentrationsrisikoanalysen

Marktpreisrisikomodelle

Konzeption und Implementierung differenzierter Modelle zur Quantifizierung von Marktpreisrisiken. Wir entwickeln Lösungen, die sowohl für das regulatorische Reporting als auch für das interne Risikomanagement optimal geeignet sind.

  • Value-at-Risk (VaR) und Expected Shortfall Modelle
  • Sensitivitätsanalysen und Stresstests
  • Zinsrisikomodelle für das Banken- und Handelsbuch
  • Fortschrittliche Modelle für nicht-lineare Risiken und Volatilitätscluster

Liquiditätsrisikomodelle

Entwicklung und Validierung quantitativer Modelle zur Messung und Steuerung von Liquiditätsrisiken. Unsere Lösungen umfassen sowohl kurzfristige Liquiditätsprognosen als auch strukturelle Liquiditätsanalysen.

  • Cashflow-Prognosemodelle und Gap-Analysen
  • Modellierung von Zahlungsströmen unter Stress
  • LCR- und NSFR-Prognosemodelle
  • Liquiditätspuffer-Optimierungsmodelle

KI-basierte Risikomodelle

Einsatz innovativer Machine Learning- und KI-Technologien für eine präzisere und differenziertere Risikomodellierung. Wir entwickeln fortschrittliche Modelle, die komplexe, nicht-lineare Zusammenhänge erfassen können, ohne dabei Transparenz und Erklärbarkeit zu opfern.

  • Gradient Boosting und Random Forest für hochdimensionale Probleme
  • Neuronale Netze für komplexe Muster in Finanzdaten
  • Explainable AI-Ansätze für Transparenz und Nachvollziehbarkeit
  • Hybride Modelle, die klassische und ML-Ansätze kombinieren

Unsere Kompetenzen im Bereich Financial Risk

Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen

Kreditrisiko Management & Ratingverfahren

Wir unterstützen Finanzinstitute bei der Entwicklung und Validierung von PD-, LGD- und EAD-Modellen, der Optimierung interner Ratingverfahren und der Umsetzung regulatorischer Anforderungen nach Basel IV.

Liquiditätssteuerung

Liquiditaetssteuerung und Liquiditaetsrisikomanagement fuer Banken. LCR, NSFR, Stresstest und regulatorische Liquidity Requirements.

Marktrisiko Bewertung & Limitsysteme

Marktrisikobewertung und Limitsysteme sind regulatorische Pflicht für Finanzinstitute. Wir entwickeln VaR-Modelle, implementieren Stresstests und bauen hierarchische Limitsysteme auf, die CRR, MaRisk und FRTB entsprechen.

Model Governance

Ganzheitliches Model Governance Framework für Banken und Finanzinstitute. Modellrisikomanagement nach MaRisk AT 4.3.5, Modellvalidierung, Inventarisierung und regulatorische Compliance für Risikomodelle.

Modellvalidierung

Unabhängige Modellvalidierung für Risikomodelle nach MaRisk AT 4.3.5, EBA-Guidelines und BCBS 239. Wir prüfen Modellgüte, Annahmen, Datenqualität und regulatorische Konformität — quantitativ und qualitativ.

Portfoliorisiko-Analyse

Professionelle Portfoliorisiko-Analyse für Finanzinstitute: Von der Quantifizierung über Stresstests bis zur datenbasierten Portfoliooptimierung. Wir identifizieren Korrelationen, bewerten Konzentrationsrisiken und entwickeln effektive Limitierungssysteme für Ihr Portfolio.

Stresstests & Szenarioanalysen

Stresstests und Szenarioanalysen fuer Finanzinstitute. EBA-Stresstest, ICAAP, Reverse Stress Test und makrooekonomische Szenarien.

Häufig gestellte Fragen zur Modellentwicklung

Welche Schritte umfasst die Entwicklung eines IRB-konformen PD-Modells?

Die Entwicklung eines IRB-konformen PD-Modells folgt einem strukturierten Prozess: Zunächst werden Datenqualität und Repräsentativität der historischen Ausfallzeitserien geprüft, typischerweise über mindestens fünf Jahre. Darauf folgt die Auswahl geeigneter Risikotreiber durch univariate und multivariate Analysen. Die Modellierung erfolgt häufig über logistische Regression, ergänzt durch Gradient Boosting für nichtlineare Zusammenhänge. Anschließend wird das Modell kalibriert, um Point-in-Time- oder Through-the-Cycle-Schätzungen zu liefern. Vor der Einreichung bei der BaFin durchläuft das Modell eine unabhängige Validierung mit Backtesting, Diskriminanzanalyse (Gini/AUROC) und Kalibrierungstests.

Wie unterscheiden sich LGD- und EAD-Modelle von PD-Modellen?

LGD-Modelle (Loss Given Default) schätzen die Verlustquote bei Ausfall und berücksichtigen Sicherheitenwerte, Verwertungserlöse und Verwertungsdauern. Sie verwenden oft zweistufige Modelle: erst eine Klassifikation zwischen Totalausfall und Teilerholung, dann eine Regressionsschätzung der Erlösquote. EAD-Modelle (Exposure at Default) prognostizieren die Höhe der Forderung zum Ausfallzeitpunkt unter Berücksichtigung von Kreditlinienausnutzung und Konversionsfaktoren. Im Gegensatz zu PD-Modellen, die Ausfallwahrscheinlichkeiten als Punktschätzung liefern, erfordern LGD- und EAD-Modelle die Modellierung von Verteilungen und sind stärker von makroökonomischen Downturn-Szenarien abhängig.

Welche Anforderungen stellt die BaFin an interne Risikomodelle?

Die BaFin fordert für IRB-Modelle eine formale Zulassung auf Basis der CRR/CRD-Vorgaben. Zentrale Anforderungen umfassen: repräsentative Datengrundlagen mit ausreichender Beobachtungsdauer, eine nachvollziehbare Methodik mit dokumentierten Annahmen, regelmäßige unabhängige Validierung durch eine von der Entwicklung getrennte Einheit, laufendes Monitoring der Modellperformance mit definierten Schwellenwerten sowie ein Modellrisikomanagement-Rahmenwerk. Zusätzlich müssen Institute die EBA-Leitlinien zur PD- und LGD-Schätzung beachten und den Use-Test nachweisen, also die tatsächliche Nutzung der Modelle in Kreditentscheidungen und Risikosteuerung.

Wie integriert man Machine Learning in regulatorische Kreditrisikomodelle?

Die Integration von Machine Learning in IRB-Modelle erfordert einen hybriden Ansatz, der Interpretierbarkeit und regulatorische Akzeptanz sicherstellt. Bewährte Methoden sind: Gradient Boosting (XGBoost, LightGBM) als Challenger-Modell zum Benchmarking des klassischen Modells, SHAP-Werte und LIME für die Erklärbarkeit nichtlinearer Vorhersagen, ML-basiertes Feature Engineering zur Identifikation neuer Risikotreiber, die dann in interpretierbare Modelle einfließen, sowie Ensemble-Methoden, die logistische Regression mit Tree-basierten Verfahren kombinieren. Entscheidend ist die Dokumentation gemäß SR 11–7 und EBA-Anforderungen.

Was umfasst die Modellentwicklung für Marktpreisrisiken?

Die Modellentwicklung für Marktpreisrisiken umfasst Value-at-Risk- und Expected-Shortfall-Modelle unter Berücksichtigung nichtlinearer Marktdynamiken. Methodisch kommen parametrische Ansätze (Varianz-Kovarianz), historische Simulation und Monte-Carlo-Simulation zum Einsatz. Fortgeschrittene Modelle nutzen GARCH-Prozesse für zeitvariable Volatilitäten, Regime-Switching-Modelle für verschiedene Marktphasen, Copula-Methoden für komplexe Abhängigkeitsstrukturen und Extreme Value Theory für Tail-Risiken. Im FRTB-Kontext entwickeln wir sowohl Standardansatz- als auch IMA-Modelle mit Risikofaktor-Eligibility-Tests und P&L-Attribution.

Wie stellt man die Datenqualität für Risikomodelle sicher?

Datenqualität ist die Grundlage jedes zuverlässigen Risikomodells. Wir prüfen systematisch: Vollständigkeit der historischen Ausfallzeitserien über mindestens fünf bis zehn Jahre, Repräsentativität der Stichprobe für alle Portfoliosegmente, Konsistenz der Definitionen über verschiedene Quellsysteme hinweg, korrekte Ausfalldefinition gemäß CRR Art.

178 und angemessene Granularität der Risikotreiber. Automatisierte Datenvalidierungsroutinen identifizieren Ausreißer und Inkonsistenzen. Ein Data-Governance-Rahmenwerk mit definierten Data-Ownership-Strukturen und regelmäßigen Qualitätsreviews sichert die laufende Datenqualität.

Welche Vorteile bietet eine externe Beratung bei der Modellentwicklung?

Externe Beratung bei der Modellentwicklung bringt methodische Breite aus zahlreichen Projekten bei verschiedenen Instituten, aktuelle Kenntnis regulatorischer Entwicklungen wie CRR III und EBA-Leitlinien, unabhängige Perspektive auf bestehende Modelllandschaften und bewährte Vorgehensmodelle, die Entwicklungszeiten verkürzen. ADVISORI kombiniert über elf Jahre Erfahrung in der Risikomodellierung mit Expertise in mehr als

520 Projekten. Unsere Berater kennen sowohl die aufsichtsrechtlichen Anforderungen als auch die praktischen Herausforderungen bei der Integration in bestehende IT-Infrastrukturen und Risikomanagement-Prozesse.

Erfolgsgeschichten

Entdecken Sie, wie wir Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation unterstützen

Generative KI in der Fertigung

Bosch

KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Fallstudie
BOSCH KI-Prozessoptimierung für bessere Produktionseffizienz

Ergebnisse

Reduzierung der Implementierungszeit von AI-Anwendungen auf wenige Wochen
Verbesserung der Produktqualität durch frühzeitige Fehlererkennung
Steigerung der Effizienz in der Fertigung durch reduzierte Downtime

AI Automatisierung in der Produktion

Festo

Intelligente Vernetzung für zukunftsfähige Produktionssysteme

Fallstudie
FESTO AI Case Study

Ergebnisse

Verbesserung der Produktionsgeschwindigkeit und Flexibilität
Reduzierung der Herstellungskosten durch effizientere Ressourcennutzung
Erhöhung der Kundenzufriedenheit durch personalisierte Produkte

KI-gestützte Fertigungsoptimierung

Siemens

Smarte Fertigungslösungen für maximale Wertschöpfung

Fallstudie
Case study image for KI-gestützte Fertigungsoptimierung

Ergebnisse

Erhebliche Steigerung der Produktionsleistung
Reduzierung von Downtime und Produktionskosten
Verbesserung der Nachhaltigkeit durch effizientere Ressourcennutzung

Digitalisierung im Stahlhandel

Klöckner & Co

Digitalisierung im Stahlhandel

Fallstudie
Digitalisierung im Stahlhandel - Klöckner & Co

Ergebnisse

Über 2 Milliarden Euro Umsatz jährlich über digitale Kanäle
Ziel, bis 2022 60% des Umsatzes online zu erzielen
Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch automatisierte Prozesse

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Ist Ihr Unternehmen bereit für den nächsten Schritt in die digitale Zukunft? Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.

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Aktuelle Insights zu Modellentwicklung

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AI‑Modell‑Governance im Alltag: Wie MaRisk, EBA, EGIM und BCBS 239 den AI‑Act für Hochrisiko‑AI vorstrukturieren
Künstliche Intelligenz - KI

AI‑Modell‑Governance im Alltag: Wie MaRisk, EBA, EGIM und BCBS 239 den AI‑Act für Hochrisiko‑AI vorstrukturieren

19. März 2026
5 Min.

Banken verfügen mit MaRisk, EBA‑Guidelines, EGIM und BCBS 239 bereits über ein robustes Fundament für Modell‑ und Daten‑Governance. Der EU-AI-Act baut auf diesen Strukturen auf und ergänzt sie gezielt um AI‑spezifische Anforderungen für Hochrisiko‑AI‑Systeme, insbesondere im Kreditscoring natürlicher Personen. Anstatt eine parallele „AI‑Governance‑Welt“ aufzubauen, können Institute Hochrisiko‑AI in ihr bestehendes Modell‑Framework integrieren und dieses risikobasiert erweitern.Konkret heißt das: Modellinventar, Rollen, Validierung und Gremienstrukturen aus MaRisk/EBA/EGIM lassen sich nutzen, um AI‑Act‑Kontrollen wie lebenszyklusbezogenes Risikomanagement, Human‑Oversight‑Konzepte sowie technische Dokumentation und Logging zu verankern. BCBS‑239‑orientierte Datenarchitekturen bilden die Basis für AI‑Trainings‑, Validierungs‑ und Testdaten; neu hinzu kommen Fairness‑ und Bias‑Analysen sowie Grundrechts‑ und Diskriminierungsbewertungen.Der AI-Act ist damit weder ein kompletter Neustart noch ein reines „Paperwork‑Upgrade“. Er verlangt zusätzliche inhaltliche Fähigkeiten – etwa bei Datenethik, Fairness‑Messung und technischer Dokumentation – lässt sich aber effizient im bestehenden Governance‑Rahmen verorten. Ein pragmatisches Zielbild lautet daher: ein gemeinsames Framework für alle Modelle, risikobasiert erweitert für Hochrisiko‑AI.

Angelo Tarda
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Wie die neuen IRB-Regeln viele bisher aufwendige Modelländerungen in einfache Benachrichtigungen verwandeln – und damit Genehmigungszeiten drastisch verkürzen und Umsetzung deutlich beschleunigen

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Boris Friedrich
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DORA IKT-Risikomanagement: Anforderungen & Implementierung für Finanzunternehmen

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DORA Artikel 5-15 definieren umfassende Anforderungen an das IKT-Risikomanagement in Finanzunternehmen. Dieser Leitfaden erklärt die Pflichten, den Aufbau eines IKT-Risikorahmenwerks und die praktische Implementierung.

Boris Friedrich
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