Die Auswahl relevanter ESG-Faktoren für Risikomodelle sollte auf einer systematischen Materialitätsanalyse basieren, die sowohl branchenspezifische als auch unternehmensspezifische Besonderheiten berücksichtigt. Eine fundierte Faktorenauswahl bildet die Grundlage für aussagekräftige Risikomodelle.
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Umweltfaktoren (Environmental):
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Treibhausgasemissionen (Scope 1‑3) und Carbon Footprint
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Energie- und Ressourceneffizienz, Materialverbrauch
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Wasserrisiken: Verbrauch, Verschmutzung, Knappheit
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Biodiversitätsauswirkungen und Landnutzungsänderungen
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Abfallmanagement und Kreislaufwirtschaft
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Soziale Faktoren (Social):
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Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit
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Menschenrechtspraktiken in eigenen Betrieben und Lieferketten
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Diversität, Gleichstellung und Inklusion
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Produktverantwortung und Verbraucherschutz
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Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften und Stakeholdern
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️ Governance-Faktoren (Governance):
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Unternehmensethik, Compliance und Anti-Korruption
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Vorstandsstruktur, -diversität und -vergütung
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Transparenz in ESG-Berichterstattung und -Kommunikation
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Steuerpraktiken und wirtschaftliches Wohlverhalten
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Risikomanagement-Governance und -Kultur
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️ Klimabezogene Risikofaktoren:
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Transitionsrisiken: Regulatorisch, technologisch, marktbezogen, reputativ
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Physische Risiken: Akut (Extremwetterereignisse) und chronisch (Temperaturanstieg, Meeresspiegelanstieg)
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CO₂-Preisentwicklung und Carbon Budget-Beschränkungen
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Dekarbonisierungspfade und Netto-Null-Transformationen
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Klimaresilienz von Geschäftsmodellen und Lieferketten
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Modellierungsaspekte und Datenquellen:
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Materialität: Fokus auf finanziell wesentliche ESG-Faktoren
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Interdependenzen zwischen verschiedenen.