Ein wirksames Enterprise Risk Management Framework verbindet Risikostrategie mit operativer Umsetzung. Wir begleiten Sie beim Aufbau nach COSO ERM und ISO 31000 oder optimieren Ihr bestehendes Risikomanagement-Framework.
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Beginnen Sie mit einer Gap-Analyse Ihres bestehenden Risikomanagements gegen COSO ERM oder ISO 31000. So identifizieren Sie die größten Handlungsfelder und können Ihr ERM Framework schrittweise aufbauen.
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Wir begleiten Sie mit einem strukturierten Ansatz bei der Entwicklung und Implementierung Ihres maßgeschneiderten ERM-Frameworks.
Analyse der aktuellen Risikomanagement-Praktiken und -Anforderungen
Entwicklung eines maßgeschneiderten ERM-Frameworks nach internationalen Standards
Implementierung, Schulung und kontinuierliche Verbesserung
"Mit ADVISORI haben wir unser ERM Framework in sechs Monaten auf COSO-Standard gebracht. Die Gap-Analyse hat uns gezeigt, wo wir standen, und der strukturierte Implementierungsplan hat den Unterschied gemacht."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Entwicklung eines maßgeschneiderten Enterprise Risk Management Frameworks nach internationalen Standards
Analyse und Optimierung bestehender Risikomanagement-Frameworks für maximale Effektivität
Unterstützung bei der praktischen Umsetzung und Integration des ERM-Frameworks in Ihre Organisation
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Bestehende Enterprise Risk Management Frameworks gezielt verbessern. Von der Reifegradanalyse über das Gap-Assessment bis zur nachhaltigen Optimierung Ihrer Risikomanagement-Strukturen.
Integration von Enterprise Risk Management in das Unternehmenszielsystem. Risiko als Teil der strategischen Steuerung und Entscheidungsfindung.
Integration von Risikomanagement in KPI-Systeme, Balanced Scorecards und Anreizsysteme. Wir entwickeln risikoadjustierte Kennzahlen wie RORAC und RAROC und verankern Risikoperspektiven in Ihren Steuerungsprozessen für eine wertorientierte Unternehmensführung.
Wir unterstützen Sie beim Aufbau einer starken Risikokultur und einer klaren Risikostrategie — von der Analyse über das Risk Appetite Framework bis zur nachhaltigen Verankerung in Ihrer Organisation. MaRisk-konform und praxiserprobt.
Wie erfüllen Sie die MaRisk BT 3 Anforderungen an die Risikoberichterstattung? Wir optimieren Ihren Gesamtrisikobericht, implementieren Risk Appetite Monitoring und gestalten adressatengerechte Gremienberichte für Vorstand und Aufsichtsrat — vollständig, aktuell und entscheidungsrelevant.
Ein Enterprise Risk Management Framework ist ein systematischer Rahmen für das unternehmensweite Risikomanagement. Die Kernbestandteile sind: Governance-Struktur mit klaren Rollen und Verantwortlichkeiten (Three Lines of Defense), eine Risikotaxonomie zur einheitlichen Kategorisierung, definierte Prozesse für Identifikation, Bewertung und Steuerung von Risiken, Key Risk Indicators (KRIs) als Frühwarnsystem sowie ein strukturiertes Risikoreporting an Vorstand und Aufsichtsrat.
COSO ERM ist ein detailliertes Framework mit fünf Komponenten (Governance und Kultur, Strategie und Zielsetzung, Performance, Überprüfung und Revision, Information und Kommunikation). Es ist stark in den USA verbreitet und integriert Risikomanagement in die Unternehmensstrategie. ISO
31000 ist ein prinzipienbasierter internationaler Standard mit einem flexiblen Prozessmodell. Er ist branchenunabhängig anwendbar und fokussiert auf kontinuierliche Verbesserung. In der Praxis kombinieren viele Unternehmen beide Ansätze.
Ein grundlegendes ERM Framework lässt sich in
3 bis
6 Monaten aufbauen. Die vollständige Implementierung mit Integration in alle Geschäftsbereiche, Aufbau der Risikokultur und Etablierung eines ausgereiften Reportings dauert
12 bis
24 Monate. Entscheidend ist die schrittweise Einführung: Starten Sie mit den größten Risikobereichen und erweitern Sie das Framework sukzessive.
Das Three-Lines-of-Defense-Modell definiert drei Verantwortungsebenen: Die erste Linie (operative Bereiche) steuert Risiken im Tagesgeschäft. Die zweite Linie (Risikomanagement und Compliance) entwickelt Frameworks, Richtlinien und Methoden und überwacht die erste Linie. Die dritte Linie (Interne Revision) prüft unabhängig die Wirksamkeit der ersten beiden Linien. Darüber steht Vorstand und Aufsichtsrat als übergeordnete Governance-Instanz.
Die Kosten hängen von Unternehmensgröße und Reifegrad ab. Für mittelständische Unternehmen rechnet man mit 50.000 bis 150.000 Euro für die Konzeption und initiale Implementierung. Bei Großunternehmen und regulierten Finanzinstituten liegen die Investitionen bei 200.000 bis 500.000 Euro. Darin enthalten sind Gap-Analyse, Framework-Design, Prozessentwicklung, Schulungen und die Begleitung der Einführungsphase.
Ein strukturiertes ERM Framework adressiert die MaRisk-Anforderungen der BaFin, Basel III/IV für Kreditinstitute, Solvency II für Versicherungen, das DCGK (Deutscher Corporate Governance Kodex) sowie branchenübergreifende Standards wie die DSGVO und das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Es bildet außerdem die Grundlage für ISO 27001 und SOX-Compliance.
Der Reifegrad wird anhand etablierter Modelle in fünf Stufen bewertet: Initial (ad-hoc), Wiederholbar (dokumentierte Prozesse), Definiert (standardisiert), Gesteuert (quantitativ gemessen) und Optimierend (kontinuierliche Verbesserung). Bewertungskriterien sind Governance-Strukturen, Prozessqualität, Datenintegration, Risikokultur und die Verknüpfung mit der Unternehmensstrategie.
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