Integration von Risikomanagement in KPI-Systeme, Balanced Scorecards und Anreizsysteme. Wir entwickeln risikoadjustierte Kennzahlen wie RORAC und RAROC und verankern Risikoperspektiven in Ihren Steuerungsprozessen für eine wertorientierte Unternehmensführung.
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Risikoadjustierte KPIs wie RORAC oder Risk-Adjusted EBITDA sind nur dann wirksam, wenn sie konsequent in Zielvereinbarungen und Anreizsysteme einfließen. Ohne diese Verankerung bleibt Risikomanagement ein reines Reporting-Instrument ohne Steuerungswirkung.
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Wir begleiten Sie mit einem strukturierten Ansatz bei der Integration von Risikomanagement in Ihr Unternehmenszielsystem.
Analyse des bestehenden Zielsystems und der Risikomanagement-Prozesse
Entwicklung eines integrierten Konzepts für risikoorientierte Unternehmenssteuerung
Implementierung, Schulung und kontinuierliche Verbesserung
"Die Integration von Risikomanagement in das Unternehmenszielsystem ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen und wertorientierten Unternehmenssteuerung."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Entwicklung und Implementierung risikoadjustierter Kennzahlen für Ihr Unternehmenszielsystem
Integration von Risikomanagement in Ihre Balanced Scorecard und Performance Management-Systeme
Entwicklung und Implementierung risikoorientierter Anreizsysteme und Vergütungsmodelle
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Ein wirksames Enterprise Risk Management Framework verbindet Risikostrategie mit operativer Umsetzung. Wir begleiten Sie beim Aufbau nach COSO ERM und ISO 31000 oder optimieren Ihr bestehendes Risikomanagement-Framework.
Bestehende Enterprise Risk Management Frameworks gezielt verbessern. Von der Reifegradanalyse über das Gap-Assessment bis zur nachhaltigen Optimierung Ihrer Risikomanagement-Strukturen.
Integration von Enterprise Risk Management in das Unternehmenszielsystem. Risiko als Teil der strategischen Steuerung und Entscheidungsfindung.
Wir unterstützen Sie beim Aufbau einer starken Risikokultur und einer klaren Risikostrategie — von der Analyse über das Risk Appetite Framework bis zur nachhaltigen Verankerung in Ihrer Organisation. MaRisk-konform und praxiserprobt.
Wie erfüllen Sie die MaRisk BT 3 Anforderungen an die Risikoberichterstattung? Wir optimieren Ihren Gesamtrisikobericht, implementieren Risk Appetite Monitoring und gestalten adressatengerechte Gremienberichte für Vorstand und Aufsichtsrat — vollständig, aktuell und entscheidungsrelevant.
Die Integration verknüpft Risikosteuerung systematisch mit der Unternehmenssteuerung, sodass Risiken bei jeder strategischen und operativen Entscheidung berücksichtigt werden. Konkret bedeutet das: Risikoadjustierte Zielwerte statt reiner Performance-Ziele, KRIs neben KPIs in der Balanced Scorecard, Risikoappetit als Leitplanke für die strategische Planung und risikobezogene Komponenten in Anreizsystemen. Das COSO ERM Framework und ISO
31000 fordern diese Integration explizit.
Risikoadjustierte Kennzahlen kombinieren Performance- und Risikomessung. RORAC (Return on Risk-Adjusted Capital) setzt den Ertrag ins Verhältnis zum eingesetzten Risikokapital. RAROC korrigiert den Ertrag um erwartete Verluste. EVA-basierte Ansätze berücksichtigen Kapitalkosten inklusive Risikopr�mien. Für jede Kennzahl werden Schwellenwerte und Eskalationsmechanismen definiert. Die Kennzahlen flie�en in die Balanced Scorecard ein und werden mit individuellen Zielvereinbarungen verknüpft.
Die Integration erfolgt über eine zusötzliche Risikoperspektive oder durch Ergünzung bestehender Perspektiven um Risikokennzahlen. In der Finanzperspektive ergänzen RORAC und VaR-Limits die Renditeziele. In der Kundenperspektive flie�en Konzentrationsrisiken und Kreditausfallquoten ein. In der Prozessperspektive werden operative Risikoindikatoren und Kontrolleffektivität gemessen. In der Lern- und Entwicklungsperspektive werden Risikokultur-Indikatoren und Schulungsquoten erfasst.
Key Performance Indicators (KPIs) messen die historische Leistung und den Zielerreichungsgrad — sie blicken zurück. Key Risk Indicators (KRIs) sind vorausschauende Fr�hwarnindikatoren, die potenzielle Risiken signalisieren, bevor sie eintreten. Beispiel: Der KPI Kreditausfallrate misst realisierte Verluste, der KRI überziehungsquote warnt vor steigenden Ausf�llen. Eine wirksame Integration verknüpft beide: Wenn ein KRI den Schwellenwert überschreitet, wird die zugehürige KPI-Prognose angepasst.
Die Verkn�pfung erfolgt über risikoadjustierte Vergütungskomponenten. Variable Vergütung wird an risikoadjustierte Ergebnisse wie RORAC gekn�pft statt an reine Umsatzziele. Aufschubperioden (Deferrals) berücksichtigen langfristige Risikoeffekte. Malus- und Clawback-Regelungen ermüglichen Rückforderungen bei nachträglicher Risikomaterialisierung. Die MaRisk-Anforderungen an die Institutsverg�tung (InstVV) verlangen explizit die Berücksichtigung von Risiken in der variablen Vergütung.
ESG-Risiken werden als eigenst�ndige Risikokategorie oder als Treiber bestehender Risikoarten in das Zielsystem integriert. Konkret: ESG-KRIs wie CO2-Intensität des Kreditportfolios, soziale Risikoscores für Zulieferer und Governance-Compliance-Indikatoren. ESG-Ziele in der Balanced Scorecard mit klaren Messgrößen und Zeithorizonten. Verkn�pfung von ESG-Performance mit variabler Vergütung. Die BaFin-Leitlinien zu Nachhaltigkeitsrisiken fordern die Integration in die Geschäfts- und Risikostrategie.
Die Kosten hängen von der Komplexität der bestehenden Steuerungssysteme ab. Typische Projekte umfassen die Konzeption risikoadjustierter Kennzahlen (acht bis zwölf Wochen), die Integration in BSC und Reporting (vier bis acht Wochen) und die Verkn�pfung mit Anreizsystemen (vier bis sechs Wochen). ADVISORI begleitet den gesamten Prozess — von der Reifegradanalyse des bestehenden ERM über die Konzeption des integrierten Steuerungsmodells bis zur Implementierung in IT-Systeme und Reporting-Strukturen.
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