Effizientes Reporting und transparente Kommunikation mit Aufsichtsbehörden sind entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung der CRR/CRD-Anforderungen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Meldeprozesse zu optimieren und eine vertrauensvolle Beziehung zu den Aufsichtsbehörden aufzubauen.
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Die Qualität Ihrer regulatorischen Meldungen und Ihre Kommunikationsfähigkeit mit den Aufsichtsbehörden haben direkten Einfluss auf Ihr aufsichtliches Standing. Eine proaktive und transparente Kommunikation kann das Vertrauen der Aufsicht stärken und potenzielle Konflikte frühzeitig entschärfen.
Jahre Erfahrung
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Wir bieten einen strukturierten Ansatz zur Optimierung Ihres regulatorischen Reportings und Ihrer Kommunikation mit Aufsichtsbehörden, der auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen zugeschnitten ist.
Analyse der bestehenden Meldeprozesse und Kommunikationsstrukturen
Identifikation von Optimierungspotentialen und Risiken
Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts zur Verbesserung des Reportings und der Kommunikation
Implementierung von optimierten Prozessen und Kommunikationsstrategien
Kontinuierliche Überwachung und Verbesserung der Reporting-Qualität und des aufsichtlichen Dialogs
"Die Unterstützung von ADVISORI bei der Optimierung unserer regulatorischen Meldeprozesse und der Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden war für uns von unschätzbarem Wert. Dank ihrer Expertise konnten wir nicht nur die Qualität unserer Meldungen verbessern, sondern auch einen konstruktiven Dialog mit der Aufsicht etablieren, der zu einem verbesserten aufsichtlichen Standing führte."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir unterstützen Sie bei der Analyse und Verbesserung Ihrer Meldeprozesse, um die Qualität und Effizienz des regulatorischen Reportings zu steigern.
Wir helfen Ihnen, eine effektive Kommunikationsstrategie mit den relevanten Aufsichtsbehörden zu entwickeln und umzusetzen.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Entwickeln Sie eine proaktive Compliance-Kultur und bewältigen Sie regulatorische Veränderungen effektiv durch maßgeschneiderte Schulungsprogramme und strategisches Change Management.
Wir unterstützen Banken beim Aufbau leistungsfähiger Risikosteuerungs- und Validierungsprozesse: von Limitsystemen über Risikotragfähigkeit bis zur unabhängigen Modellvalidierung nach MaRisk AT 4.3.5.
Banken müssen im Rahmen der CRR/CRD regelmäßig COREP-Meldungen zu Eigenmitteln, Großkrediten und Leverage Ratio sowie FINREP-Meldungen zur Finanzberichterstattung an BaFin und EZB übermitteln. Hinzu kommen ad-hoc-Meldepflichten bei wesentlichen Ereignissen, Liquiditätsmeldungen (LCR, NSFR) und seit CRR III erweiterte Anforderungen an ESG-Risikodaten. Die Meldungen erfolgen über standardisierte XBRL-Taxonomien und müssen fristgerecht bei den zuständigen Aufsichtsbehörden eingehen.
Der Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) ist die jährliche Gesamtbewertung eines Instituts durch die Aufsicht. Für signifikante Institute führen die Joint Supervisory Teams (JSTs) der EZB den SREP durch, für weniger bedeutende Institute BaFin und Bundesbank gemeinsam. Die Vorbereitung umfasst eine Selbsteinschätzung der Kapitalplanung, Risikotragfähigkeit und Governance, die Aufbereitung aller relevanten Unterlagen sowie die Abstimmung der Kommunikationsstrategie für das Aufsichtsgespräch. Ein proaktiver, transparenter Dialog verbessert die SREP-Bewertung nachweislich.
Ein Joint Supervisory Team (JST) ist das gemeinsame Aufsichtsteam aus EZB-Vertretern und nationalen Aufsehern (BaFin/Bundesbank), das für die laufende Beaufsichtigung eines signifikanten Instituts zuständig ist. Die JST-Kommunikation umfasst regelmäßige Aufsichtsgespräche, Datenanfragen, thematische Reviews und die SREP-Bewertung. Erfolgsfaktoren für eine konstruktive JST-Zusammenarbeit sind ein zentraler Ansprechpartner im Institut, proaktive Informationsweitergabe, professionelle Aufbereitung von Unterlagen und eine konsistente Kommunikationslinie über alle Hierarchieebenen.
Datenqualität im Meldewesen erfordert einen systematischen Ansatz: automatisierte Plausibilitätsprüfungen vor jeder Meldungsabgabe, Abstimmung zwischen COREP/FINREP-Daten und internem Rechnungswesen, klare Data-Governance-Strukturen mit definierten Dateneignern und ein Vier-Augen-Prinzip bei der Meldungserstellung. Die EZB hat wiederholt mangelnde Datenqualität als häufigen Befund in Aufsichtsprüfungen identifiziert. Ein Data-Quality-Framework mit KPIs, regelmäßigen Validierungsläufen und dokumentierten Korrekturprozessen reduziert Nachfragen der Aufsicht erheblich.
Eine Sonderprüfung nach §
44 KWG wird von der BaFin angeordnet und durch externe Prüfer oder Bundesbank-Mitarbeiter durchgeführt. Sie kann thematisch fokussiert sein — etwa auf Kreditrisiko, IT-Sicherheit oder Governance — oder anlassbezogen erfolgen. Die Vorbereitung umfasst die Identifikation des Prüfungsschwerpunkts, die Zusammenstellung eines internen Projektteams, die Aufbereitung aller relevanten Dokumentationen und die Festlegung der Kommunikationsmatrix gegenüber den Prüfern. Eine professionelle Prüfungsbegleitung durch erfahrene Berater verkürzt die Prüfungsdauer und minimiert aufsichtliche Feststellungen.
COREP (Common Reporting) und FINREP (Financial Reporting) sind die EU-weit harmonisierten Melderahmenwerke für Banken. COREP umfasst Meldungen zu Eigenmitteln, Kapitalquoten, Großkrediten, Leverage Ratio und Liquiditätskennzahlen. FINREP deckt die aufsichtliche Finanzberichterstattung ab, einschließlich Bilanz, GuV, Kreditqualität und Wertberichtigungen. Seit der CRR-III-Umsetzung sind die Meldeanforderungen an Granularität und Häufigkeit gestiegen. Eine effiziente COREP/FINREP-Infrastruktur mit automatisierten Datenflüssen und integrierten Validierungsregeln ist der Schlüssel zur fristgerechten und fehlerfreien Meldungsabgabe.
Strategische Aufsichtskommunikation beginnt mit der Definition einer klaren Kommunikationsstrategie: Wer kommuniziert welche Themen über welche Kanäle an welche Aufsichtsbehörde? Zentrale Elemente sind ein dediziertes Regulatory-Affairs-Team, standardisierte Prozesse für ad-hoc-Anfragen, ein Eskalationsframework für kritische Themen und regelmäßige proaktive Updates an die Aufsicht. Der Aufbau eines vertrauensvollen Dialogs — insbesondere im JST-Kontext — erfordert Transparenz, Konsistenz und professionelle Aufbereitung. Institute, die proaktiv und strukturiert kommunizieren, erfahren weniger aufsichtliche Eingriffe und haben mehr Handlungsspielraum bei regulatorischen Ermessensfragen.
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