Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung und Implementierung effektiver Eskalations- und Kommunikationsstrukturen, die Transparenz sicherstellen, regulatorische Anforderungen erfüllen und ein proaktives Management kritischer Situationen ermöglichen.
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Wir unterstützen Sie mit einem strukturierten und bewährten Ansatz bei der Entwicklung und Implementierung effektiver Eskalations- und Kommunikationsstrukturen.
Analyse der bestehenden Kommunikations- und Eskalationsprozesse sowie regulatorischer Anforderungen
Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts für optimierte Eskalations- und Kommunikationsstrukturen
Implementierung der definierten Strukturen mit klaren Verantwortlichkeiten und Prozessen
Schulung der Mitarbeiter und Führungskräfte zur effektiven Nutzung der neuen Strukturen
Kontinuierliche Evaluation und Optimierung der implementierten Prozesse
"Effektive Eskalations- und Kommunikationsstrukturen sind nicht nur ein regulatorisches Erfordernis, sondern ein strategischer Vorteil. Sie ermöglichen es Finanzinstituten, proaktiv auf Risiken zu reagieren, transparente Entscheidungsprozesse zu etablieren und eine vertrauensvolle Beziehung zu Aufsichtsbehörden aufzubauen. Unsere Kunden profitieren von unserer umfassenden Erfahrung in der Gestaltung und Implementierung dieser kritischen Strukturen."

Head of Risikomanagement
Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Ihre digitale Transformation
Wir unterstützen Sie bei der Konzeption und Implementierung klarer Eskalationswege und Entscheidungsprozesse für kritische Situationen im regulatorischen Kontext.
Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung und Implementierung effizienter interner und externer Kommunikationsprozesse für regulatorische Anforderungen.
Wählen Sie den passenden Bereich für Ihre Anforderungen
Mit SREP 2.0 (EBA/CP/2025/21) steigen ab 2027 die Anforderungen an Dokumentation und Prozessgestaltung deutlich. Wir helfen Finanzinstituten, ihre regulatorische Dokumentation EBA-konform zu strukturieren, Redundanzen zu eliminieren und Prozesse so zu optimieren, dass aufsichtliche Prüfungen effizienter und mit besseren Ergebnissen ablaufen.
EBA-Prüfungen erfordern eine strukturierte Vorbereitung, professionelle Begleitung und konsequente Nachbereitung. Wir unterstützen Finanzinstitute beim Aufbau eines Prüfungsbüros, der Koordination von Prüferinterviews, der Analyse von Feststellungen und der nachhaltigen Umsetzung von Maßnahmenplänen.
Der neue EBA-Eskalationsrahmen (EBA/CP/2025/21) ersetzt ab Januar
2027 die bisherigen SREP-Leitlinien und führt ein flexibles, stufenweises Eskalationsmodell ein. Aufsichtsbehörden können Maßnahmen gezielt nach Schwere und Ursache der Feststellung wählen — von informellem Dialog über verbindliche qualitative Anforderungen bis hin zu Durchsetzungs- und Sanktionsmaßnahmen. Wichtig: Die Reihenfolge ist kein starres Sequenzmodell, sondern erlaubt situationsgerechte Anpassung. Die Remediation Governance — also wie schnell und wirksam ein Institut Mängel behebt — wird selbst zum Bewertungsgegenstand und beeinflusst die Aufsichtsintensität.
Die überarbeiteten EBA-Leitlinien definieren erstmals verbindliche Mindeststandards für die Kommunikation von SREP-Ergebnissen. Aufsichtsbehörden müssen die Ergebnisse künftig in einem formellen Schreiben an das Leitungsorgan bündeln, das den SREP-Gesamtscore, einzelne Bewertungselemente und die wichtigsten Risikotreiber enthält. Säule-2-Anforderungen sind institutsspezifisch zu begründen. Dies erhöht die Transparenz, erfordert aber auch, dass Finanzinstitute ihre internen Kommunikationsstrukturen darauf ausrichten, diese Informationen zeitnah und korrekt an die relevanten Entscheidungsträger weiterzuleiten.
Remediation Governance beschreibt den systematischen Prozess, mit dem ein Finanzinstitut aufsichtliche Feststellungen bearbeitet: Verantwortlichkeiten zuweisen (Ownership), Meilensteine definieren, Fortschritte verifizieren und an das Leitungsorgan berichten. Im neuen SREP-Rahmen wird die Remediation Governance selbst zum Gegenstand der Aufsichtsbewertung. Das heißt: Wie schnell und wirksam ein Institut Mängel behebt, beeinflusst direkt die Aufsichtsintensität und die Wahl künftiger Maßnahmen. Institute mit schwacher Remediation Governance riskieren verschärfte Eskalationsstufen.
Die Vorbereitung auf den neuen Eskalationsrahmen umfasst vier Kernschritte: (1) Gap-Analyse — bestehende Eskalationsprozesse gegen die neuen EBA-Anforderungen prüfen, insbesondere das Findings-Severity-Modell (F1-F4). (2) Governance-Mapping — klare Verantwortlichkeiten, Meilensteine und Reporting-Linien für jede Eskalationsstufe definieren. (3) Frühwarnsysteme implementieren — proaktive Key-Risk-Indikatoren (KRI) einrichten, die potenzielle Feststellungen frühzeitig signalisieren. (4) Testläufe und Schulungen durchführen — Krisenszenarien simulieren, um die Funktionsfähigkeit unter Stress zu validieren und die Reaktionszeiten zu optimieren.
Der aufsichtliche Dialog wird im SREP 2.0 strategisch aufgewertet. Banken werden künftig früher über aufsichtliche Bedenken und potenzielle Feststellungen informiert. Die Eskalationsleiter bietet eine klare Sicht auf den Schweregrad von Problemen und die entsprechende aufsichtliche Reaktion. Für Finanzinstitute bedeutet dies: Eine proaktive, strukturierte Kommunikation mit der Aufsicht kann die Eskalationsstufe positiv beeinflussen und den SREP-Score verbessern. ADVISORI unterstützt bei der Entwicklung SREP-optimierter Kommunikationsstrategien.
Das neue SREP-Findings-Severity-Modell kategorisiert aufsichtliche Feststellungen in vier Schweregrade: F
1 (geringfügig) und F
2 (moderat) erfordern lediglich eine Bestätigung der Abhilfemaßnahmen — zusätzliche Dokumentation ist nicht nötig, aber Nachweise müssen fünf Jahre aufbewahrt werden. F
3 (schwerwiegend) und F
4 (kritisch) unterliegen den bestehenden Follow-up-Verfahren mit umfassender Dokumentationspflicht und engmaschiger Überwachung. Die korrekte Einordnung entscheidet über Ressourceneinsatz und die geforderte Reaktionsgeschwindigkeit des Instituts.
ADVISORI begleitet Finanzinstitute mit einem fünfstufigen Ansatz: (1) Analyse bestehender Kommunikations- und Eskalationsprozesse gegen die neuen EBA/CP/2025/21-Anforderungen. (2) Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts mit klaren Eskalationsstufen, Kommunikationsmatrix und Governance-Struktur. (3) Implementierung mit definierten Verantwortlichkeiten, KRI-basierten Frühwarnsystemen und digitalisierten Meldeprozessen. (4) Schulung von Führungskräften und Mitarbeitern für den Umgang mit den neuen Strukturen. (5) Kontinuierliche Evaluation und Optimierung — inklusive Krisenszenarien-Tests und Audit-Readiness-Checks.
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