Regulatorische Dokumentation strukturieren, SREP-Prüfungen bis zu 40 % schneller bestehen

EBA SREP Dokumentation & Prozessoptimierung

Mit SREP 2.0 (EBA/CP/2025/21) steigen ab 2027 die Anforderungen an Dokumentation und Prozessgestaltung deutlich.

  • 01Strukturierte und EBA-konforme Dokumentationsprozesse
  • 02Reduzierung von Redundanzen und Inkonsistenzen
  • 03Effiziente Prozessgestaltung für regulatorische Anforderungen
  • 04Verbesserte Transparenz und Nachvollziehbarkeit
11+Jahre Erfahrung
120+Mitarbeitende
540+Projekte
ISO 27001zertifiziert

Regulatorische Dokumentation für SREP-Prüfungen optimieren

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) stellt mit den überarbeiteten SREP-Leitlinien (EBA/GL/2022/03, Entwurf EBA/CP/2025/21) umfangreiche Anforderungen an Dokumentation und Prozessgestaltung. Eine klar strukturierte, vollständige und konsistente Dokumentation ist der entscheidende Erfolgsfaktor für regulatorische Prüfungen, sie reduziert den Zeitaufwand für aufsichtliche Anfragen nachweislich um bis zu 40 % und minimiert Nachforderungen erheblich.

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Leistungsspektrum zur Optimierung Ihrer regulatorischen Dokumentation und Prozesse, von der Ist-Analyse über die Konzeption bis hin zur Implementierung und kontinuierlichen Verbesserung.

2 Leistungsbausteine

Was wir für Sie übernehmen

Einzeln buchbar oder als durchgängiges Programm.

01

Dokumentationsanalyse und -optimierung

Wir analysieren Ihre bestehende Dokumentation im Hinblick auf EBA-Anforderungen und entwickeln eine optimale Struktur und Standards für verschiedene Dokumentationstypen.

  • Gap-Analyse der bestehenden Dokumentation
  • Entwicklung einer optimalen Dokumentationsstruktur und -hierarchie
  • Erstellung von Templates und Standards für verschiedene Dokumentationstypen
  • Implementierung eines effizienten Dokumentationsmanagementsystems
02

Prozessoptimierung für regulatorische Anforderungen

Wir optimieren Ihre Prozesse für die Erstellung, Prüfung und Aktualisierung regulatorischer Dokumentation und implementieren effiziente Workflows.

  • Analyse und Bewertung bestehender Prozesse
  • Entwicklung optimierter Prozesse für regulatorische Anforderungen
  • Implementierung effizienter Workflows und Verantwortlichkeiten
  • Automatisierung und Digitalisierung von Dokumentations- und Compliance-Prozessen

5 Phasen

Unser Vorgehen

Wir bieten einen strukturierten Ansatz zur Optimierung Ihrer Dokumentation und Prozesse, der auf Ihre spezifischen Anforderungen und den regulatorischen Kontext zugeschnitten ist.

  1. Detaillierte Analyse der bestehenden Dokumentation und Prozesse im Kontext der EBA-Anforderungen

  2. Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts für eine optimale Dokumentationsstruktur und effiziente Prozesse

  3. Erstellung von Templates und Standards für verschiedene Dokumentationstypen

  4. Implementierung optimierter Prozesse für Erstellung, Prüfung und Aktualisierung der Dokumentation

  5. Schulung und Wissenstransfer für nachhaltiges Dokumentations- und Prozessmanagement

Ansprechpartner

Melanie Düring

Head of Risikomanagement

Eine durchdachte Dokumentation und effiziente Prozesse sind nicht nur für die Erfüllung regulatorischer Anforderungen entscheidend, sondern auch für die interne Steuerungsfähigkeit. Unsere maßgeschneiderten Lösungen helfen Finanzinstituten, beide Aspekte zu optimieren und langfristige Effizienzgewinne zu erzielen.

Unsere Stärken

  • 01Umfassende Expertise in EBA-Anforderungen und Best Practices der Dokumentation
  • 02Erfahrung in der Optimierung regulatorischer Prozesse in verschiedenen Finanzinstituten
  • 03Pragmatischer Ansatz mit Fokus auf Effizienz und Nutzbarkeit
  • 04Moderne Methoden zur Prozessanalyse und -optimierung

Expertentipp

Eine durchdachte Dokumentationsstruktur und effiziente Prozesse sparen nicht nur Zeit und Ressourcen bei regulatorischen Prüfungen, sondern verbessern auch die interne Steuerungsfähigkeit und Entscheidungsprozesse. Investieren Sie in ein nachhaltiges Dokumentations- und Prozessmanagement als strategischen Vorteil.

7 FRAGEN, KURZ BEANTWORTET

Häufig gestellte Fragen zu EBA Dokumentations- und Prozessoptimierung

Was sind die wichtigsten EBA-Dokumentationsanforderungen für den SREP-Prozess?

Die EBA verlangt im SREP-Prozess eine vollständige, konsistente und nachvollziehbare Dokumentation in vier Kernbereichen: Geschäftsmodellanalyse, interne Governance (IKS), ICAAP-Kapitalplanung und ILAAP-Liquiditätssteuerung. Ab 2027 kommen mit SREP 2.0 (EBA/CP/2025/21) erweiterte Anforderungen zu ESG-Risiken, operativer Resilienz (DORA) und Proportionalität hinzu. Eine präzise Dokumentation reduziert den Zeitaufwand für aufsichtliche Anfragen um bis zu 40 %.

Wie können Banken ihre SREP-Dokumentation effizient strukturieren?

Effiziente SREP-Dokumentation basiert auf drei Säulen: Erstens eine regulatorische Taxonomie, die SREP-Anforderungen systematisch mit ICAAP, ILAAP, BCBS 239 und MaRisk verknüpft. Zweitens ein intelligentes Referenzsystem, das thematische Verbindungen zwischen Dokumenten herstellt und Redundanzen vermeidet. Drittens standardisierte Templates mit klarer Dokumentenhierarchie. Dieser integrierte Ansatz erschließt Synergien und spart durchschnittlich 25 bis 30 % der Zeit in regulatorischen Prozessen.

Was ändert sich mit SREP 2.0 ab 2027 für die regulatorische Dokumentation?

SREP 2.0 (EBA/CP/2025/21) bringt ab Januar 2027 wesentliche Änderungen: ESG-Risiken werden in alle bestehenden SREP-Elemente integriert statt als separates Modul behandelt. Operative Resilienz und ICT-Risiken werden gemäß DORA ins operationelle Risiko eingebettet. Die Proportionalität wird gestärkt, kleinere Institute profitieren von vereinfachten Verfahren. Zudem wird die Kommunikation von SREP-Ergebnissen strukturierter mit stärkerer Begründungspflicht.

Welche typischen Fehler führen zu negativen SREP-Bewertungen bei der Dokumentation?

Die häufigsten Dokumentationsfehler im SREP sind: isolierte Dokumentationssilos statt integrierter Ansätze, fehlende Verknüpfung zwischen ICAAP/ILAAP und operativer Praxis, veraltete oder inkonsistente Dokumente ohne klares Aktualisierungsverfahren, unzureichende Nachvollziehbarkeit von Entscheidungsprozessen und mangelnde Abdeckung neuer Anforderungen (ESG, DORA). Schwächen in der Datenqualität werden im SREP als eigenständiges Prüffeld bewertet und können zu höheren Kapitalanforderungen führen.

Wie lässt sich die Dokumentation für EBA-Prüfungen automatisieren?

Die Automatisierung regulatorischer Dokumentation umfasst mehrere Ebenen: Workflow-Management-Systeme für standardisierte Erstellungs-, Prüf- und Freigabeprozesse; RPA (Robotic Process Automation) für repetitive Datenerfassung und -validierung; KI-gestützte Konsistenzprüfungen über Dokumentenbestände hinweg; automatisierte Versionierung und Änderungsnachverfolgung. Finanzinstitute mit digitalisierten Dokumentationsprozessen sparen bis zu 30 % der Ressourcen bei Compliance-Anforderungen.

Wie integriert man ESG-Anforderungen in die bestehende SREP-Dokumentation?

ESG wird im SREP 2.0 nicht als separate Kategorie behandelt, sondern in alle bestehenden Elemente eingebettet: in die Geschäftsmodellanalyse (Transitionsrisiken), die Governance-Bewertung (ESG-Verantwortlichkeiten im IKS), die ICAAP-Dokumentation (Klimarisiko-Szenarien) und die ILAAP-Planung (ESG-bedingte Liquiditätsrisiken). Bestehende Dokumentationsstrukturen sollten um ESG-spezifische Abschnitte ergänzt und in die regulatorische Taxonomie aufgenommen werden.

Was kostet eine professionelle SREP-Dokumentationsoptimierung und wie lange dauert sie?

Der Umfang hängt von der Institutsgröße und dem Reifegrad der bestehenden Dokumentation ab. Typischerweise umfasst ein Optimierungsprojekt fünf Phasen über 3 bis 6 Monate: Ist-Analyse, Konzeption der Dokumentationsstruktur, Template-Erstellung, Implementierung optimierter Prozesse und Schulung. Der Return on Investment zeigt sich durch 25 bis 30 % Effizienzgewinn in regulatorischen Prozessen und deutlich reduziertes Risiko negativer SREP-Aufschläge auf die Kapitalanforderungen.

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